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Mystery & Geheimgesellschaften

Entsteht in Polen ein neues Israel? – Geheime Hintergründe und Verschwörungen?

Der einflussreiche amerikanische Politiker jüdischer Abstammung Henry Kissinger soll vor mehreren Jahren klipp und klar gesagt haben, dass der Staat Israel schätzungsweise bis 2030 nicht mehr existieren würde. Der Grund dafür soll interessanterweise keine Bedrohung seitens der arabischen Länder oder des Irans sein, sondern die zunehmende Wasserknappheit im Nahen Osten. Das Wasserversorgungsproblem sieht bereits jetzt dramatisch aus.

(Von Artur Lipinski)

Welche Vorkehrungen haben die Israelis vorgenommen, um das Problem zu lösen? Die jüdischen Politiker und einflussreichen jüdischen Kreise in den USA und Großbritannien planen, alle Israelis vom Nahenosten aus bis 2030 nach Ostmitteleuropa zu übersiedeln. Schon seit etwa 5 bis 10 Jahren wurde dieser heikle Plan in die Wege geleitet und das gesamte internationale Judentum arbeitet auf dieses monströse Unterfangen eifrig hin. Diesem Plan zufolge sollen die Israelis – ungefähr 9 Millionen Menschen – schubweise nach Ungarn, Polen, in die Westukraine und in die Slowakei übersiedelt werden.

Und das soll offensichtlich streng geheim erfolgen. US-Präsident Donald Trump unterstützt offiziell einen Plan zur Gründung eines neuen Imperiums in Ostmitteleuropa – die sog. Dreimeereszone. Diese Zone soll alle Länder zwischen Baltikum, Adria und Schwarzmeer umfassen. Zu der „Dreimeereszone“ sollen also Polen, die Westukraine, die ehemalige Tschechoslowakei, Ungarn, teilweise Rumänien (Besarabien) und Kroatien gehören. Worum handelt sich wirklich bei dieser Zone? Den offiziellen Quellen zufolge soll dieser Megastaat Westeuropa von Russland abgrenzen, um eine russische Bedrohung für die westeuropäischen Länder zu minimieren. Der Puffermegastaat soll stark industrialisiert und unabhängig von Westeuropa und Russland werden.

Der wahre Grund für die ins Auge gefasste Errichtung dieses Megastaates scheint jedoch ein noch ganz anderer zu sein. Der jüdische Staat soll in den nächsten Jahren nach Ostmitteleuropa verlegt werden, und Donald Trump und die starke jüdische Lobby in den USA unterstützen offenbar diesen ominösen Plan.

Als in Polen die rechtsorientierte Partei PIS (Recht und Gerechtigkeit) mit derem Anführer Jaroslaw Kaczynski an die Macht kam, hatten die meisten Polen nicht die geringste Ahnung, was diese Partei in Wirklichkeit vor hat. Diese Partei hält feste politische Bande mit dem Staat Israel und mit den USA. Der aktuelle polnische Präsident, Andrzej Duda, hatte ganz offiziell jüdisch-religiöse Rituale im Präsidentenpalast in Warschau und sogar im polnischen Parlament (Sejm) abgehalten (z.B. das Chanukkafest). Viele Juden aus dem israelischen Parlament, der Knesset, erscheinen offiziell im polnischen Parlament, in den führenden Medien und kommen dort oft zu Wort – eine äußerst seltsame Situation für uns Polen. Die Polen stellen sich deshalb die Frage, wer in Polen in der Tat regiert. Einer der bekanntesten jüdischen Berater aus Israel ist ein gewisser Jack Daniels, ein Offizier des Mossad. Er erscheint offiziell mit der jüdischen Kopfbedeckung und begleitet stets die führenden polnischen Politiker. In einem Interview soll er vorgeschlagen haben, dass das gesamte Gebiet des ehemaligen KZ Auschwitz-Birkenau in eine exterritoriale Zone umgewandelt werden sollte (sic!), das heißt, es soll in den Staat Israel einverleibt werden. In einem anderen Interview zeigte er mit dem Finger auf ein Terrain in Polen, wo die jüdischen Umsiedler aus Israel niedergelassen werden sollen.

Warum sind Juden aus Israel und den USA in Polen so aktiv? Weil sie die polnische Regierung bei der geplanten Übersiedlung von etwa 2 bis 3 Millionen Juden aus Israel nach Polen beraten. In den Medien wird kein einziges Wort darüber verloren. Der israelische Konzern Tahal kaufte in Polen die wichtigsten Wasserquellen auf, was darauf hindeutet, dass man in die Kontrolle der Wasserversorgung erlangen möchte. Was sonst könnte dahinter stecken?

Dem gut eingeweihten Sachbuchautor Jan van Helsing zufolge sollen etwa 6 Millionen Juden aus Israel nach Ungarn umgesiedelt werden.

Jan van Helsing: „Das erfuhr ich bei meinem letzten Aufenthalt in Budapest von einem ungarischen Arzt, der unter seinen Patienten auch mehrere Regierungsangehörige hat. Als sich Benjamin Netanjahu im Juli 2017 drei Tage in Ungarn aufhielt, traf er sich dort neben Viktor Orbán auch mit den Regierungschefs von Tschechien, Polen und der Slowakei zusammen. Dabei wurde nach Aussage der ungarischen Regierungsmitglieder ein Vertrag unterzeichnet, der die Übersiedlung von 6 Millionen Juden aus Israel nach Ungarn erklärt. Auch in die anderen Länder sollen Israelis aufgenommen werden. Da die Israelis bekannt für ihr gigantisches Potential an Firmen und Unternehmen sind, sind sie in den aufstrebenden osteuropäischen Ländern ein willkommener Partner. Große Bauprojekte im Wohnungs- als auch im Bürogebäudebau sind angeblich bereits in der Umsetzungsphase. Und dieser Hintergrund – die Neuansiedlung von Juden in Osteuropa – sei der wahre Grund dafür, wieso man keine moslemischen Migranten ins Land lassen will: die Juden wollen das nicht – verständlicherweise!“

Jetzt zeigt sich das wahre Antlitz des ungarischen Präsidenten Viktor Orbán, dem ehemaligen Stipendiaten einer Soros-Stiftung in den USA. Jetzt wird klar, warum die Position von Orban sogar in Brüssel so stark ist und keine Sanktionen gegen Ungarn verhängt werden. Er hat sehr starke Rückendeckung der internationalen jüdischen Lobby. 2 bis 3 Millionen Juden sollen den polnischen nationalgesinnten Medien und Organisationen zufolge in Polen niedergelassen werden. Der Rest – etwa 2 Millionen Juden – in der Westukraine, Böhmen, der Slowakei, Slowenien und Kroatien. Es geht um das Neu-Israel-Dreimeeresimperium in Mitteleuropa. Und es ist nun auch nachvollziehbar, warum die polnische und ungarische Regierung so vehement die Aufnahme der moslemischen Flüchtlinge aus Westeuropa verweigert. Dahinter steht die starke jüdische Lobby in beiden Staaten, die sich fortan keine Moslems auf diesen Territorien wünscht. Sie wollen kein neues Palästina in Europa haben!

Das gesamte globale Spiel nimmt logische Züge ein. Nichts passiert spontan und zufällig. Es ist kein Geheimnis, dass die starke jüdische Lobby aus den USA mit dem ungarischen Juden und Milliardär George Soros an der Spitze, den Zustrom von vorwiegend moslemischen Flüchtlingen aus Asien und Nordafrika fördert und finanziert. Die Moslems sollen die nationalen Staaten Westeuropas – Deutschland, Frankreich, Italien, Skandinavien und Großbritannien – abschwächen, um Tür und Tor einem Neu-Israel im Mitteleuropa zu öffnen. Deutsche patriotische und rechts orientierte Kreise befürchten völlig begründet die Macht des ins Auge gefassten Dreimeeresimperiums an ihren östlichen Grenzen. Darum dreht sich höchstwahrscheinlich das gesamte globale Spiel.

In Polen wird auch gemunkelt, dass fortan Polen und die Westukraine in ein sog. „Judeopolen“ verwandelt werden soll. Nach dem „Majdan-Aufstand“ in der Ukraine, den die amerikanischen Geheimdienste mit 5 Milliarden Dollar herbeigeführt haben sollen, wurde die legale und rechtsmäßige Regierung der Ukraine mit Präsidenten Janukowitsch an der Spitze gestürzt. Interessant ist, dass schon lange jüdischstämmige Politiker in der Ukraine aktiv waren, so auch Julija Tymoschenko oder der jetzige Ministerpräsident Wolodymyr Hrojsman.

Die polnische Regierung hält sehr enge Verbindungen zur ukrainischen Regierung. Politische Bande zwischen Polen und der Ukraine wirken nach außen hin anscheinend äußerst friedlich. Polnische nationalgesinnte Kreise betrachten das Problem allerdings völlig anders: Die immer stärkere, von Israel und den USA geförderte jüdische Lobby in Polen und der Ukraine hatte schon seit dem Majdan-Aufstand gemeinsame Vorkehrungen in die Wege geleitet, um beide Staaten zu vereinen. In der Tat handelt es sich hier um einen zukünftigen gemeinsamen polnisch-ukrainischen Staat, der ausschließlich von einer jüdischstämmigen Elite kontrolliert und regiert werden soll. Diese Fusion soll in der Regel der Verrichtung eines Dreimeeresstaates erfolgen.

Um das heikle Unterfangen reibungslos herbeiführen zu können, soll die Gründung eines judeo-polnischen Staates unter Bewachung der amerikanischen Streitkräfte erfolgen. Amerikanische Streitkräfte, so polnische Nationalisten, sollen die Aktivität (sprich Ausbeutung) der internationalen Korporationen auf polnischem Gebiet bewachen und in Zukunft für den Frieden der aus Israel übersiedelten Juden sorgen. Es wird auch gemunkelt, dass bereits in Kürze ein Teil der US-Streitkräfte aus Deutschland nach Polen verlegt werden sollen – angeblich wegen einer russischen Bedrohung gegen NATO.

Die politische Situation in Deutschland ist äußerst angespannt. Es scheint, dass die Kanzlerin Angela Merkel die lebhaften Interessen der amerikanisch-jüdischen Lobby vertritt. Bedauerlicherweise sieht es so aus, dass Deutschland dem Untergang geweiht ist. Angela Merkel wurde von Bundeskanzler Helmut Kohl gefördert und ihre politische Karriere begann auf dem Bilderberger-Treffen im bayerischen Rottach-Egern 2005. Der damalige Vorsitzende der Bilderberger war der letztes Jahr verstorbene David Rockefeller. Nichts Bedeutendes in der Weltpolitik durfte ohne Rockefellers Ja-Wort bewerkstelligt werden. Seit 2005 ist Angela Merkel deutsche Kanzlerin. Ein Zufall? Jetzt wird klar, welche gewaltigen Kräfte Kanzlerin Merkel unterstützen und warum ihre kuriose Flüchtlingspolitik stets durchführbar ist.  Nichts geschieht zufällig.

Dient das alles der Errichtung eines Neu-Israels in Mitteleuropa?


  • helmutn

    D1!iese Darstellung klingt abenteuerlich aber gibt den seit Jahren aufgebauten Ereignissen einen Sinn.Das sich 300000 Amerikaner planmäßig für Osteuropa vorbereiten-wie gestreut wird-sieht unter diesen Umständen aus als würde es schon früher passieren mit der Ansiedlung.Das wird spannend!

  • Martin

    Das Thema war immer hoch interessant insbesondere jetzt, wo es erneut auf den Tisch kommt. Zum Zeitpunkt des Maidan in Kiew las ich „im Internet“ bereits davon, leider erinnere ich mich nicht mehr wo; egal. Jedenfalls war das Thema schon damals aktuell. Zwischenzeitlich habe ich es ad acta gelegt. Nun, es ist wohl mehr dran an der Geschichte, als wir denken wollen. Die Juden/Khasaren (die ja keine Juden sind) waren ja immer und überall präsent; wenn sie jetzt in einen alten/neuen Lebensraum einkehren oder zurückkehren, wird im Osten von Europa ein Bollwerk entstehen; auch die deutschen Ostgebiete können wir uns abschreiben! Haben die dt. Regierungen deshalb schon seinerzeit wohlweislich darauf verzichtet? (anläßlich der „Wiedervereingigung, als man uns noch fragte, wie es mit den Ostgebieten aussehe und Genscher und Co wortgewaltig darauf verzichtet haben sollen).
    Mit Polen, der Ukraine, Ungarn, der SLovakei usw. wird sich ein Raum mit großem Potential ergeben. Daher auch der Zwang(?) sich im Westen Europas zu einigen, weil die Konkurrenz im Osten aufgebaut wird? Vieles spricht dafür, dass das, was wir heute in Europa (E/I/F/D/AU/NL+++) erleben müssen (Migration) eine gezielte Anpassungsstrategie darstellt. Ich bin gespannt, wann der Mainstream darüber berichten darf. Wenn also im Osten Europas ein BLOCK entsteht, will man wohl Europa West als Gegenblock aufbauen.

    • Jochen

      Wenn das alles tatsächlich stimmt, entsteht in Westeuropa doch kein Gegenblock, sondern eine de-industrialisierte WÜSTE. Zerstörungsinstrument sind die Moslems.
      Nichts wäre dann logischer, und man hätte eine Antwort darauf, warum und wozu dieser Irrsinn stattfindet.
      Aber die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Weil die Israeliten (nicht Juden) niemals mitgehen würden, bewiese diese Umsiedlung was? Was die sog. Khasaren ja gerade verheimlichen wollen: Daß sie eben nicht dazugehören und keine Juden sind, Israeliten schon gar nicht.

      • So sieht es aus.
        Polen Ungarn etc. werden dann ungemein aufblühen, eine riesig lange Mauer wird gebaut werden, und alles westlich davon zerfällt zu einer einzigen gewalttätigen Müllhalde

  • WGFmas

    Nur so ein paar Gedanken:

    Wenn Israel plötzlich östlich deutschsprachiger Länder ist, und diese mit Arabern/Moslems überfluttet werden, werden die dann wie Palästinenser behandelt und niedergebombt ?

    Wird deshalb ab sofort Brandenburg und der Freistaat Sachsen von Moslems leergeräumt, Tschechien davon freigehalten?

    Wird inklusive Frankfurt an der Oder mit dem Medinat Weimar die „Polnische“ Ostgrenze erweitert?

    Und über Frankfurt am Main (viele Zentrale jüdische Einrichtungen befinden sich hier) das ganze über Hessen an den Rhein erweitert?

    Muß dann die „Wacht am Rhein“ nach Osten gehalten werden?

    Soll ein Puffer zwischen Südschweden und und Neu-Habsburg entstehen, inklusive eines Freistaats Preußen?

    Soll danach der Freistaat Bayern (viele jüdische Instituionen befnden sich bereits in München) „liberated“ wie 1946 werden?

    Was ist das Fernziel? Nicht vergessen, https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2017/03/24/die-juedische-kriegserklaerung-vom-24-maerz-1933-im-daily-express/: —-„Das alte und wiedervereinte Volk Israel erhebt sich mit neuen und
    modernen Waffen, um diesen uralten Kampf mit seinen Verfolgern
    aufzunehmen.“—

  • WGFmas

    Nachtrag: hier ein wenig bekannter Fakt, über den BUND, der auch im Eid der Kanzlerin, des Bundespräsidenten und des Präsidenten des Bundetags auftaucht.

    Der 1897 in Litauen, Russland und Polen gegründete
    „Algemejne jidische Arbeterbund in Russland un Pojln“,
    (http://de.wikipedia.org/wiki/Bundisten

    http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeiner_j%C3%BCdischer_Arbeiterbund

    allgemein kurz „Der Bund“ genannt, hatte das Ziel
    der Demokratisierung Russlands und einer kulturell-nationalen Autonomie der
    Juden. Er wurde in Osteuropa bis 1935 vollständig zerschlagen, seine Mitglieder
    (Bundisten) wirkten aber in Westeuropa, den Vereinigten Staaten und Israel
    weiter. Allgemein genannt wurde er „Der Bund“ (בונד, Бунд).Er war eine jüdische
    Arbeiterpartei, die in den Jahren von 1897 bis 1935 in mehreren osteuropäischen
    Ländern aktiv war. Sie ist die Keimzelle der Bundistischen Bewegung und lebt
    heute in mehreren Nachfolgeorganisationen (z. B. International Jewish Labor
    Bund) weiter.

    Als Bundisten bzw der Bund werden historische und
    heute noch bestehende sozialistisch-jüdische Vereinigungen bezeichnet. Sie alle
    gehen zurück auf den Allgemeinen jüdischen Arbeiterbund im ehemaligen
    russischen Zarenreich.

  • WGFmas

    Und B’nai-Brith Orden (deutsch „Söhne des Bundes“) nicht vergessen. Die haben Kohl und Merkel ausgezeichnet für besondere Verdienste…

  • Geographisch und historisch gesehen sind Deutschland und Russland Bündnispartner. Das ist die klare Ansage der russischen Regierung. Wir brauchen hier keinen Unruheherd durch eine Wüstenreligion. Allein das Blut samt Raub, Mord und Ausbeutung, das durch die Christen geflossen ist, war schlimm genug. Es reicht!

    Die willkürliche Polarisierung der Gesellschaft und der veröffentlichten Meinung ist ohne kulturelle und historische Wurzeln vorgenommen worden. Sie wird künstlich befeuert und basiert auf zwei großen Lebenslügen:

    1. Karl Marx & Friedrich Engels
    2. Adolf Hitler & Joseph Goebbels

    Als die Jesuiten gegründet wurden, bezogen sie Gedankengut aus dem Judentum und aus dem Mohammedanismus, um der päpstliche Kurie der katholischen Kirche wieder zu stabilen finanziellen Beinen zu verhelfen. Sie halten sich stets im Hintergrund und arbeiten verdeckt für allerlei finanziell nützliche Ziele.

    Link zur Buchbeschreibung

    Die folgenden Seiten 164 bis 166 sind dem 2009 erschienenen Buch „Die unbequeme Nation: 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg gegen die Deutschen“ von Georg Kausch entnommen:
    https://www.dzig.de/Auch-in-Deutschland_Teile-und-herrsche

    • Jochen

      Welches Gedanken“gut“ bezogen die Jesuiten denn aus dem Judentum? Liefert der Autor keine Beispiele? Würde das gern mal überprüfen, ohne das Buch zu kaufen.

  • herman

    sehe ich nicht so,ganz schoen abenteuerlich.

    • Tom Hofmann

      Du hast keine Ahnung. es ist schlimmer als du dir es vorstellen kannst.

  • Jochen

    Jan van Helsing bleibt diesmal im Bild: Es müssen wieder mal 6 Millionen sein, nicht 5 und nicht 4. Aber dennoch vielen Dank für diese wirklich investigative Info.

  • Das wusste ich zwar bisher nicht nicht – habe irgendetwas von Thüringen im Hinterkopf, das „Medinat Weimar“ -, aber so macht der Cordon Sanitaire, von dem George Friedman (youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w) sprach, noch mehr Sinn, als Grenze und Zollstelle zwischen Russland und Westeuropa. Falls es so kommen sollte, dürfte Westeuropa das neue Palästina werden.

  • Hans Schunn

    Habe 30 Jahre in Siebenbürgen gelebt. Das Gebiet hat über 1000 Jahre lang zu Ungarn gehört (bis zum 1 WK) und auch heute lebt eine große ungarische Minderheit dort. So wie ich die Ungarn kenne werden sie NIE in ihr Land mit 10 Millionen Menschen nochmal 6 Millionen Israelis/Juden reinlassen. 1000%. Auch wenn die US-Army, die Russen und Chinesen zusammen dieses Projekt durchsetzen wollen. Ich weiß nicht, ob ich diesen Artikel ernst nehmen soll. Momentan eher nicht.

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