London: Mordrate unter Moslem-Bür­ger­meister höher als in New York

Zum ersten Mal seit über 200 Jahren ist in London die Mordrate durch Mes­ser­ste­che­reien höher als in New York. Viele Briten sehen beim Moslem-Bür­ger­meister Sadiq Aman Khan eine große Mitschuld.
Er ist Poli­tiker der Labour Party. Seit dem 7. Mai 2016 ist er Bür­ger­meister von London. Khan ist das erste Lon­doner Stadt­ober­haupt isla­mi­schen Glaubens.
Mehr als 60 Men­schen sind im Jahr 2018 in London bei Gewalt­taten ums Leben gekommen. Die bri­tische Haupt­stadt hat sich in diesem Jahr zum ersten Mal seit dem Jahr 1800 vor New York in die Liste der gewalt­tä­tigsten Städte katapultiert.
London über­holte New York im Februar zum ersten Mal in der modernen Geschichte, als die Haupt­stadt einen dra­ma­ti­schen Anstieg der Mes­ser­kri­mi­na­lität erlebte. Fünfzehn Men­schen wurden in der Haupt­stadt gegenüber 14 in New York ermordet. Beide Städte haben fast genau die gleiche Bevöl­kerung, berichtet “The Times”
Die Mordrate Londons für März liegt bei 22 Morden, teilte die Stadt­po­lizei mit, gegenüber 21 in New York. Acht Lon­doner wurden allein zwi­schen dem 14. März und dem 20. März ermordet, und die Gesamtzahl der Lon­doner Morde, auch ohne Opfer von Ter­ro­rismus, ist seit 2014 um 38% gestiegen.
In Deutschland ähn­liches Bild
In den ver­gan­genen zehn Jahren ist die Zahl der Messer-Ver­brechen in Deutschland um mehr als 1.200% gestiegen. Der Anstieg der Messer-bezo­genen Gewalt in Deutschland stimmt mit der Ent­scheidung von Bun­des­kanz­lerin Angela Merkel überein, zwei Mil­lionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Mitt­leren Osten her­ein­zu­lassen, deren Anzahl unge­brochen jeden Monat um Tau­sende zunimmt. Die Zahl der gemel­deten Mes­ser­ver­brechen in Deutschland sprang in den ver­gan­genen vier Jahren um 600% – von etwa 550 im Jahr 2013 auf knapp 4.000 im Jahr 2016. Im Jahr 2007 waren es nur 300 Fälle, berichtete das Gate­stone Institut.
 

Quelle: The­Times, Gatestome Institute, Schweizer Mor­genpost