Putin und Trump beim G20 Treffen in Hamburg - By Kremlin.ru, CC BY 4.0, Link
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Die Feindbilder der Clintons und ihrer medialen Lohnschreiber: Trump und Putin auf gemeinsamer Mission gegen den Deep State

18. Juli 2018

Bill Clinton finanzierte mit 500 Millionen US-Steuergeld die Wiederwahl Boris Jelzins, Angela Merkel mit 5 Mill. Euro und ein US-Hedgefonds-Manager sogar mit 400 Mill. russischem Steuergeld die Kampagne Hillary Clintons. Nur George Soros verlor eigenes Geld, obwohl angeblich Wahlmaschinen in 16 wichtigen Staaten von einer seiner Firmen stammten und zum Vorteil Hillary Clintons programmiert wurden. An der Wahl Trumps sollen angeblich die Russen schuld sein.

Jetzt sagen Trump und Putin den Globalisten des Deep State gemeinsam den Kampf an

Putin hat bereits 18 Jahre Vorsprung. Er verringerte den Einfluss des Rothschild-Zentralbankensystems – das finanzielle Rückgrat des Deep State – auf Russland zu Gunsten einer staatseigenen Bank, welche für die Geldschöpfung in Rubel keinerlei Zinsen berechnet. Trump muss hier noch ein sehr dickes Brett bohren, um auf lange Sicht die USA wieder solvent zu machen. Die versuchte Entmachtung der Federal Reserve – ebenso eine Privatbank –, welche dem Staat Zins und Zinseszins verrechnet, hatte schon JFK das Leben gekostet.

Trump und Putin haben die gleiche Agenda: zum Wohle des eigenen Volkes zu arbeiten und statt Kriege zu führen fairen Wettkampf und Handel zu treiben

Auf Augenhöhe wollen Trump und Putin für globale Krisen wie Syrien, Ukraine oder Terrorismus diplomatische Lösungen erarbeiten und zeigen sich auch bezüglich Israel einer Meinung. Putin dankt Trump für das enorme Engagement in Nordkorea und die rechtzeitige Information über einen Anschlag auf seine Person beim Wirtschaftsgipfel in St. Petersburg. Sie wollen möglichst bald Syrien befrieden, um den Flüchtlingen die Rückkehr zu ermöglichen und so den Migrationsdruck für Europa zu verringern.

Die US-Journalisten in der Pressekonferenz interessiert aber in erster Linie die „Russian Collusion“ bei der Präsidentschaftswahl

Putin räumt ein, dass man lieber einen Präsidenten Trump sehen wollte, weil er im Wahlkampf bessere Beziehungen zu Russland versprochen hatte. Aber man habe sich definitiv nicht eingemischt.

„Können sie auch nur einen winzigen Beweis dafür bringen?“, fragt Putin. Dann nannte er im Gegenzug den in Amerika geborenen Hedgefonds-Manager Bill Browder, ein amerikanischer Oligarch, der während der Privatisierung russischer Staatsvermögen in den 1990er-Jahren ein unrechtmäßiges und in Russland nicht versteuertes Vermögen machte. Russische Gerichte haben ihn wegen Steuerhinterziehung in dreistelliger Millionenhöhe angeklagt. Er spendete diese 400 Millionen Dollar für die Kampagne von Hillary Clinton. Die Spende wäre laut Putin rechtmäßig, aber das verdiente Geld dafür war es nicht. Und man sollte sich mal die Einmischung von George Soros anschauen. Putin erwähnte sogar definitiv die manipulierten Wahlmaschinen.

Die Spende Angela Merkels für Hillary Clintons Kampagne war rechtmäßig verdientes Geld – nämlich das des deutschen Steuerzahlers

In der im Welt-Artikel verlinkten offiziellen Spendenliste für die Clinton-Stiftung taucht auch Boeing auf, Quatar und natürlich Goldman Sachs.

Zu Beginn ihrer Amtszeit hatten sowohl Putin als auch Trump Kontrahenten namens Clinton

Bei Wladimir Putin aber war es Bill Clinton, der 1996 mit 500 Millionen Dollar eine zweite Amtszeit für Boris Jelzin gekauft hatte, um weiterhin mit US-Firmen russische Ressourcen ausbeuten zu können. Putin machte dem ein Ende.

Die wohl bisher größte Gemeinsamkeit der beiden derzeit mächtigsten Männer der Welt ist allerdings die Tatsache, dass sie von den westlichen, im Dienste des globalen Deep State stehenden Konzernmedien mit allen Mitteln schlecht-geredet und schlecht-geschrieben werden.

In besseren Zeiten war Rufmord ein Delikt und Journalisten hatten noch Berufsehre

Da es an Substanziellem mangelt, das man den beiden Präsidenten wirklich zum Vorwurf machen könnte, werden deren Persönlichkeiten und Charakter von schreibenden Hobby-Psychologen ohne jeglichen journalistischen Anspruch massiv verunglimpft. In besseren Zeiten war Rufmord ein Delikt und selbst heute noch würde sich jedes Promi- Boulevardblatt solcher emotional motivierter Entgleisungen schämen.

Nun haben wir schon das zweite historische Treffen innerhalb von vier Wochen, das in der Berichterstattung nur durch mögliche Schwachstellen, politische Nichtigkeiten und vor allem über das „nicht Gesagte“ kommentiert wird, das man nach Maßstab der Journalisten hätte erwarten dürfen. „Es war nicht nur negativ…“, wie ein NTV-Korrespondent den Trump-Kim-Gipfel einordnete.

Putins feine Klinge und Trumps Machete gegen das Clinton-Syndikat

Präsident Putin führte auch in Zeiten verbaler Großangriffe seitens der USA und besonders Hillary Clintons eine feine Klinge und bezeichnete die Konkurrenten um die globale Vorherrschaft stets als Partner. Während Trump ohne einen Hauch von Diplomatie mit der Machete durch den politischen Dschungel marschiert, per Twitter der Welt in Echtzeit unverhohlen seine nicht immer konstante Meinung kundtut und dem von ihm so sehr gescholtenen „Fake-News“-Blätterwald am liebsten einen kompletten Kahlschlag verpassen würde.

Die Medien drehen, ohne irgendeinen Beweis zu nennen, unablässig die Leier einer russischen Einmischung

Inzwischen scheint auch Trump schon daran zu glauben. Zumindest sagte er nach seiner Rückkehr, er habe in Helsinki sagen sollen, dass er keinen Grund sehe, warum die Russen es nicht gewesen sein sollten, und dass er die Ergebnisse der Untersuchung akzeptieren werde.

Wo waren diese Medien, als Bill Clinton 1996 Boris Jelzin zu seiner zweiten Amtszeit verholfen hat? Das war ein Skandal erster Güte.

Bill Clinton und Boris Jelzin saßen 1996 im selben Boot. Beide wollten in diesem Jahr wiedergewählt werden. Beide waren daran interessiert, dass es weder im Kreml noch im Weißen Haus zu einem Wechsel kommt. Es gab nämlich eine für die USA sehr vorteilhafte wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, das „Production Sharing Agreement“.

Einmal der russischem Erde entnommen, waren Bodenschätze nicht mehr im russischen Staatsbesitz

Das (PSA) trug die Handschrift von US-Juristen und garantierte Russland nur 20 Prozent der Einnahmen, obwohl es fast die gesamte Last der Infrastruktur zu tragen hatte. Jelzin hatte in seiner ersten Amtszeit den Ausverkauf russischer Ressourcen mit Hilfe von viel Vodka und Oligarchen wie Chodorkowsky zugunsten von US-Konzernen und unter Duldung eines beispiellosen Rückgangs der russischen Wirtschaft und des Lebensstandards der Bevölkerung zu verantworten.

Dann kam Wladimir Putin und machte dem Spuk ein Ende

Er unternahm über mehrere Amtszeiten hinweg die große Anstrengung, den Einfluss der USA auf das Land weitgehend einzudämmen, Verträge zu kündigen und Wirtschaft und Finanzen wieder zu stabilisieren. Die FAZ vom 28.6.2007 berichtete darüber. In den ersten 15 Jahren Putin verzehnfachte sich das russische BIP, die Staatsverschuldung sank von 78 % auf nur 8 % des BIP, die Inflation verringerte sich von 36 auf 6,5 %, und die Rente stieg von durchschnittlich 499 auf zirka 10.000 Rubel.

Die Einnahmen aus russischen Ressourcen flossen nicht mehr in die USA und zu den Oligarchen

Damit legte Putin den Grundstein für den erbitterten Kampf der bisherigen US-Regierungen und Medien gegen seine Person, die ihm jetzt ihrerseits eine Einmischung in die US-Politik unter einem eher Russland-freundlichen Präsidenten Donald Trump vorwerfen. Sonderermittler Mueller sucht seit über einem Jahr nach Beweisen für die „Russian Collusion“ Donald Trumps – einer Stecknadel im Heuhaufen, die gar nicht vorhanden ist

Die US-Wahlverlierer der Hillary-Clinton-Fraktion samt Ex-Präsident Obama versuchen nach wie vor mit allen Mitteln, Russlands Präsident Wladimir Putin für die Wahl von Donald Trump verantwortlich zu machen. Stichhaltige Beweise dafür liegen auch bis dato nicht vor.

„Schlagen Sie sich diesen Nonsens endlich aus dem Kopf!“

Das sagte Putin zum Reuters-Journalisten. Auch einem souveränen Staatsmann platzt irgendwann der Kragen. In einer Sache muss man dem Mainstream aber Recht geben: Putin fühlt sich sicherlich seit diesem Treffen stärker. Aber auch Trump hat nicht in Peinlichkeit verloren, wie deutsche Fernsehsender ausgerechnet die republikanischen Schutzheiligen des Deep State, John McCain und Chuck Schumer, zitieren, sondern womöglich wirklich einen neuen Freund gewonnen, mit dessen Hilfe er seine Agenda besser umsetzen kann.

„Ich würde lieber ein politisches Risiko im Streben nach Frieden eingehen, als den Frieden für das politische Streben zu riskieren“

So der letzte Tweet des US-Präsidenten zu Helsinki, den leider Angela Merkel wohl kaum gelesen haben wird…