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Politik & Aktuelles

Raffgieriger SPD-Ratsherr zockt in Krefeld bei Wohnungen für »Flüchtlinge« schwer ab

19. August 2018

Mehr als eine halbe Million Euro Miete eingestrichen

Mustafa Ertürk ist, wie der Name schon erahnen lässt, türkischstämiger Migrant. Zudem ist er SPD-Ratsherr in Krefeld und handelt mit Immobilien. Im Zuge der Flüchtlingskrise vermietete Ertürk ordentlich Wohnungen an »Flüchtlinge« und strich so über 500.000 Euro ein.

Dem einen oder anderen Altparteienpolitiker wird grundsätzlich und nicht zuletzt im Zusammenhang mit den »Flüchtlingen« eine Abzockermentalität angedichtet. Mustafa Ertürk, SPD-Ratsherr aus Krefeld, hat seinen Teil dazu beigetragen, diese Meinung nachhaltig zu manifestieren. Denn der türkischstämmige Migrant hat als Immobilienmakler der Stadt Krefeld einige seiner Wohnungen für die Unterbringung von »Flüchtlingen« vermietet und so satte 500.000 Euro in die eigene Tasche  gewirtschaftet. Es ist klar, dass Ertürk sich vehement gegen ein Ende der Heranschaffung weiterer »Flüchtlinge« ausspricht. Sein lukrativer Nebenverdienst würde dann ja versiegen.

16 Wohnungen in der Krefelder Innenstadt nennt Mustafa Ertürk sein eigen. Verwalten lässt er die über seine Lebensgefährtin; schließlich wolle er ja nicht den Verdacht der Vorteilsnahme aufkommen lassen. Als Ratsherr der örtlichen SPD saß Ertürk in diversen Ausschüssen des Stadtparlaments. Unter anderem auch in dem, der sich mit den Flüchtlingsfragen beschäftigt. Derart gut an der Quelle der Informationen positioniert, kam der Geschäftssinnn des Orientalen bei Ertürk durch. Als die »Flüchtlinge« nach Merkels rechtswidrig angeordnetem Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen im September 2015 die deutschen Städte überfluteten und Wohnungen knapp waren, vermietete Ertürk seine Wohnungen gleich auf fünf Jahre an die Stadt.

Doch das allein genügte Ertürk noch nicht. Laut einem Bericht der »RP« verlangte er von den jetzigen Mietern eine acht(!) Mal höhere Nebenkostenvorauszahlung als von den vorherigen Mietern. Und er »vergaß«, sowohl seine Partei wie auch die Kommune über seine Einbindung in dieses ertragreiche Geschäft zu informieren. Jetzt kümmert sich das Rechnungsprüfungsamt der Stadt mit der Aufarbeitung dieses Skandals. Die Teilnahme an den Fachausschüssen will Ertürk so lange ruhen lassen; seinen Sitz als Ratsherr will er aber nicht aufgeben.

 


Quelle: FreieWelt.net