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Google verlässt sich auf Soros – die deutsche Tagesschau auch

18. Oktober 2018

Google verlässt sich auf Soros als «Experten» im Bericht der «Guten Zensoren»

In der Google-Präsentation «The Good Censor», die Breitbart.com zugespielt wurde, zitierte das Suchmaschinen-Unternehmen 27 sogenannte «Experten» für verschiedene Aspekte digitaler Freiheit und Online-Zensur.

Unter diesen Experten befinden sich George Soros, Sarah Jeong, Mitglied der Redaktion der New York Times und ProPublica, eine von vielen Nachrichtenagenturen, die von Soros finanziert wurden. Seine Open Society Foundation gab der linken Journalistengruppe mindestens 737.411 Dollar.

Der Merkel-treue staatlich kontrollierte TV-Propagandasender ARD ist mit dem Faktenfinder der Tagesschau übrigens an dem von George Soros finanzierten Projekt «Political Ad Collector» von ProPublica beteiligt, wie auch Süddeutsche.de und Spiegel Online, womit sie offenkundig einen Teil des Soros-Netzwerkes darstellen.

Jetzt dürfte es wohl niemanden mehr verwundern, wieso gerade diese drei Medien über George Soros, Weltfeind Nummer 1, immer wieder verzückte Berichte bringen, die jeder Grundlage entbehren.

George Soros ist ein amerikanischer Milliardär, der mit seinem Reichtum ohne demokratische Legitimation Einfluss auf die innere Politik zahlreicher Länder nimmt. So finanziert er beispielsweise in der deutschen Haupstadt Berlin eine Mohammedaner-Organisation, die in Deutschland die Scharia einführen möchte.

Unter anderem war Soros im Jahr 2014 maßgeblich am gewaltsamen Sturz der demokratisch gewählten ukrainischen Regierung beteiligt und trägt eine sehr große Mitschuld am Tod von bisher mehr als 10.000 Menschen in der Ostukraine. Er untergräbt Demokratien und gilt nicht nur in Ungarn als «Agent des Satans», der Inbegriff des Bösen.

Kurios bleibt in dieser Angelegenheit eigentlich nur der Umstand, wieso eine linke Journalistengruppe extrem rechte Medien wie die ARD, den Spiegel oder die Süddeutsche mitspielen lässt, die eindeutig eine Hinwendung zu nationalsozialistischem Gedankengut zeigen.

 


Quelle: SMOPO