By © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0, Link

Deutsch­lands gesetz­liche Kran­ken­ver­si­che­rungen zahlen für Mil­lionen Türken in der Türkei!

Viele benehmen sich hier­zu­lande aber wie die Her­ren­men­schen. In Deutschland und Europa läuft so einiges falsch, was den Umgang mit Zuwan­derern betrifft. Vor allem die Extra­würste für die Muslime – die oftmals von ihnen auch noch ein­ge­fordert werden – sorgen für Probleme.
Überall in Europa fühlen sich Muslime zunehmend „beleidigt“, „benach­teiligt“, „dis­kri­mi­niert“ und fordern im Gegenzug immer mehr „Toleranz“ und Rechte ein, die sie in ihren eigenen Hei­mat­ländern aber nicht bereit sind zu gewähren (z.B. eine Moschee in eine Kirche umwandeln, gleiche Rechte für Men­schen anderer Reli­gionen usw.). Nach­folgend mal Bei­spiele solch unver­schämter For­de­rungen und Verhaltensweisen:

  • In eng­li­schen Schul­bü­chern dürfen keine „Würstchen“ oder „Schweine“ mehr erwähnt werden. Das könnte „belei­digend“ für Muslime sein. Bri­tische Medien berich­teten darüber.
  • In Paris beten hun­derte Muslime regel­mäßig dich­test­möglich gedrängt mitten auf Geh­wegen und blo­ckieren ganze Stra­ßenzüge. Anwohner können während der Gebets­zeiten weder raus aus ihren Woh­nungen noch Zutritt zu diesen erlangen. Die fran­zö­sische Polizei hat den Befehl von oben nicht ein­zu­schreiten. Auch in München konnte man ein ähn­liches pro­vo­kantes Sze­nario im Oktober 2018 beobachten.
  • In den Nie­der­landen hatte ein mus­li­mi­scher Bürger tat­sächlich mal eine Petition gestartet, um das Okto­berfest in Bayern ver­bieten zu lassen. Der viele Alkohol und die leicht beklei­deten Frauen seien „unis­la­misch“ und „belei­digend für alle Muslime dieser Erde“.
  • In euro­päi­schen Städten wie London oder Wup­pertal gab es Vor­fälle, wonach Moslem-Gruppen Patrouillen bil­deten und z.B. Frauen in der Öffent­lichkeit anmahnten, sich züch­tiger zu kleiden. Pärchen wurden ange­halten, keine Händchen zu halten und andere sollten von Bar­be­suchen abge­halten werden. Diese Gangs trugen Warn­westen mit der Auf­schrift „Sharia Police“ auf dem Rücken.

In Moscheen deutsch­landweit werden Muslime radi­ka­li­siert. Kri­mi­na­lität und ter­ro­ris­tische Akte unter (mus­li­mi­schen) Ein­wan­derern nehmen immer mehr zu. Soweit nur ein paar von vielen täg­lichen Bei­spielen und „Ein­zel­fällen“ als Vor­ab­infor­mation für das eigent­liche Hauptthema:
Nicht nur die hier lebenden Türken sind gesetzlich kran­ken­ver­si­chert, sondern auch ihre in der Türkei lebenden Fami­li­en­an­ge­hö­rigen sind mit­ver­si­chert, in vielen Fällen sogar auch die Eltern, wie Welt.de in einem Artikel von 2003 auf­klärte. Dies beinhalte auch Kosten für ambu­lante und sta­tionäre Behand­lungen. Vor­aus­setzung dafür sei laut Aus­kunft der Bun­des­re­gierung im Januar 2018, dass die Ange­hö­rigen im Hei­matland nicht erwerbs­tätig sind. Möglich machen dies das deutsch-tür­kische Abkommen von 1964 und das deutsch-jugo­sla­wische Abkommen 1968 als Dank an die „Gast­ar­beiter“ für den „Wie­der­aufbau“ Deutsch­lands. Diese Abkommen sind schon fünf Jahr­zehnte alt. Es hätte von vorn­herein eine zeit­liche Begrenzung geben müssen, anstatt diese Rege­lungen bis in alle Ewig­keiten wei­ter­laufen zu lassen.
Bedenkt man, dass tür­kische, ara­bische und bal­ka­ne­sische Familien in der Regel sehr groß sind, zahlte Deutschland im Grunde an mehrere Länder womöglich hun­derte Mil­lionen Euro bis zum heu­tigen Tage nur für den Kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz allein, wenn man auch die anderen Sozi­al­ab­kommen mit Italien, Grie­chenland, Spanien, Marokko und Tunesien mit­be­rück­sichtigt. Unge­recht ist das deshalb, weil:

  • diese Mas­sen­ver­schwendung an Geldern den Deut­schen nicht nur fehlt, sondern von letz­teren auch noch finan­ziell mit­ge­tragen werden muss.
  • deutsche Kran­ken­ver­si­cherte ihre (kranken) Eltern aber nicht mit­ver­si­chern können.
  • Ehe­frauen und Kinder von deut­schen Sol­daten nicht mit­ver­si­chert sind (anders als bei regu­lären Arbeit­nehmern). An einen „Bei­hil­fe­an­spruch“ sind wie­derum Bedin­gungen geknüpft, um einen 70–80%-igen Teil­kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz zu erlangen. Der Rest muss über eine private Rest­kos­ten­ver­si­cherung auf­ge­stockt werden.

Ein wei­terer wich­tiger Aspekt bei dieser ganzen Geschichte ist, dass laut eines Focus-Berichts vom 10. Juli 2017 gemäß des Sta­tis­ti­schen Bun­desamts knapp 48% der in Deutschland lebenden Türken, keiner Arbeit nach­gehen. So heißt es, dass die große Mehrheit schlichtweg an einem Job nicht inter­es­siert sei, zumindest nicht offi­ziell. In dem Focus-Bericht wird dann auch die Ver­knüpfung zur Schwarz­arbeit her­ge­stellt. In der Türkei selbst betrage der Anteil der Schat­ten­wirt­schaft beacht­liche 28% des Bruttoinlandsprodukts!
Dies lässt wie­derum fol­gende Rück­schlüsse zu: es gibt mehr Hartz-IV-Bezieher und weniger Steu­er­ein­nahmen für die Regierung. Der deutsche Steu­er­michel darf es ausbaden.
Als dann im März 2017 Sultan Erdogan die in Europa lebenden Türken dazu aufrief, nicht nur drei, sondern fünf Kinder zu kriegen, dann kann man sich aus­malen, dass in Zukunft nicht nur die Anzahl der Türken in Deutschland wachsen wird, sondern auto­ma­tisch auch die Zahl der zu finan­zie­renden Fami­li­en­mit­glieder in der Türkei.
Der linke Mob schwingt schon die große „Nazi“-Keule…
Jetzt kommt, wie zu erwarten, aus dem schon vor Wut schäu­menden linken Spektrum die große „Nazi“-Keule und als Recht­fer­tigung, die Türken hätten Deutschland nach dem Zweiten Welt­krieg wieder auf­gebaut. Selbst wenn dies so wäre, recht­fertigt dies immer noch keine Ali­mente bis in alle Ewigkeit! Aber ist dies tat­sächlich so gewesen? Haben Türken und Jugo­slawen Deutschland nach dem Krieg aufgebaut?
Halten wir fest:
All diese Gast­ar­beiter sind in den 1960/70er-Jahren nicht etwa nach Deutschland gekommen, um aus Barm­her­zigkeit und Mit­gefühl Deutschland auf­zu­bauen, sondern um den Großteil des ver­dienten Geldes außer Landes zu bringen und um im eigenen Land eigene Häuser und Geschäfte auf­zu­bauen. Kaum woanders in Europa war es möglich, so viel Geld zu ver­dienen wie in Deutschland. Auch die jahr­zehn­telang teil­weise umgan­genen Steuern (der vorhin erwähnte Focus-Bericht) wurden dazu genutzt, damit Gast­ar­beiter und ihre Familien sich in ihren Hei­mat­ländern sanieren konnten.
Ehe­ma­liger Focus-Redakteur und Autor Michael Klo­n­ovsky auf theeuropean.de fand bei seinen Recherchen heraus, dass bereits in den späten 1950er-Jahren Voll­be­schäf­tigung in Deutschland herrschte! So habe die deutsche Fahr­zeug­industrie zwi­schen 1950 und 1960 ihre Pro­duktion ver­fünf­facht. In wenigen Jahren konnten laut Klo­n­ovsky zwei Mil­lionen Arbeitslose sowie Mil­lionen Ver­trie­bener aus der DDR in Beschäf­tigung gebracht werden. Als die Gast­ar­bei­ter­reg­lungen in den 1960er-Jahren in Kraft traten, lag die Arbeits­lo­sen­quote bereits unter nied­rigen 1%! Klo­n­ovsky erklärt weiter (von mir hervorgehoben):
Nur weil Deutschland mitsamt seiner Industrie und Infra­struktur wieder auf­gebaut war, konnte es über­haupt aus­län­dische Arbeit­nehmer beschäf­tigen. Das sind die Fakten, man findet sie in jedem Wirt­schafts­le­xikon und jeder Chronik dieser Zeit. Den stau­nens­werten Wie­der­aufbau haben die Deut­schen allein bewältigt. Nur zur Demo­lierung seines Landes brauchen dieses skurril-emsige Volk, so eifrig vor allem die eigenen soge­nannten Eliten auch daran mittun, fremde Hilfen, sei es nun vor 1918, vor 1945 oder nach 2015.“
Wobei man hierbei die wirt­schaft­liche Stütze („Mar­shallplan“) zur Wie­der­be­lebung der Kon­junktur nicht ver­gessen sollte. Und auch die deut­schen und öster­rei­chi­schen „Trüm­mer­frauen“ wollen wir an dieser Stelle kei­neswegs ver­gessen, die am Wie­der­aufbau Deutsch­lands mit Blut und Schweiß sehr viel bei­getragen haben, als Deutschland noch eine Rui­nen­land­schaft war.
Den heute hier lebenden Aus­ländern, ein­schließlich ihrer Nach­kommen der dritten
und vierten Generation, die meinen, ihnen würde auf­grund des ver­meint­lichen „Wie­der­aufbaus“ ihrer Vor­fahren Deutschland gehören, sollten daher zu Kenntnis nehmen:
Ja, es war Deutschland, das ihnen diese Ver­dienst­mög­lich­keiten in erster Linie über­haupt beschert hatte. Deutschland hat nicht nur sich selbst auf­gebaut, sondern mehrere Länder gleich mit. Weder Deutschland oder gar die Deut­schen als Volk sind den Mus­limen und anderen hier lebenden Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund auch nur annä­hernd irgend­etwas „schuldig“. Es besteht daher kein Recht, irgend­welche For­de­rungen zu stellen oder gar arrogant und „beleidigt“ zu sein. Wem Deutschland nicht gefällt, soll Deutschland verlassen!
Übrigens kommt diese Zurecht­weisung zunehmend selbst von gut inte­grierten Aus­ländern in dritter Generation hier­zu­lande (oft Buch­au­toren mit mus­li­mi­schem Hin­ter­grund), die das arro­gante und sozi­al­schma­rot­zende Ver­halten ihrer Lands­leute ebenso satt haben (somit sind hier gewiss nicht alle über einen Kamm zu scheren!).
In meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…“ räume ich mit wei­teren Geschichts­lügen der beiden Welt­kriege unzen­siert auf, sind es diese, die den „Opferkult“ auf der einen und den „Schuldkult“ auf der anderen Seite auf­recht erhalten. Lesen Sie zudem alles über die geplante Isla­mi­sierung Europas, den Migra­ti­ons­wahnsinn, warum man die Europäer und besonders die Deut­schen abschaffen will und wer die Draht­zieher all dieser Ver­brechen sind. Die heutige Situation konnte erst auf­grund der Gescheh­nisse des Zweiten Welt­kriegs ent­stehen und weil Deutschland seitdem kein sou­ve­räner Staat ist (Mehr zu diesem The­men­komplex in „Wenn das die Deut­schen wüssten…“).