Gegen staatlich ver­ordnete Ein­heits­meinung und Zensur

„Freie Medien“? – Was soll das? Wir haben doch Pressefreiheit!
(Von Peter Helmes)
Na, kennen Sie doch, diese ver­balen Ent­glei­sungen von „rechts“: „Lügen­presse“, „Lücken­medien“, „Fake-Medien“, „Gefäl­lig­keits­jour­na­lismus“ usw. usf.! Sind diese Begriffe nur Kampf­mittel poli­tisch nicht kor­rekter Tin­ten­schmierer? Oder ist da was dran?
Da brauchst Du z.B. der Welt­weit­sor­gen­tante Facebook nur das Stöckchen namens Mei­nungs­freiheit hin­zu­halten und schon hüpft dieses Zückerchen(berg)-Medium wie ein Kind beim Käst­chen­hüpfen von einem Unwort zum  anderen und schüttelt sich ekel­er­füllt. Für Gut­men­schen sind „freie Medien“ schlicht Schmud­del­kinder. Mehr gibt der Hohl­kopf­gut­mensch nicht her.
Wenn´s dabei bliebe! Aber nein, kaum guckst Du hin, biste schon ver­boten, gestrichen oder gesperrt – die Bußzeit dauert je nach Schwere des Ver­gehens von 1 Tag Sperre bis zu 30 Tagen – oder bei ganz Unbe­lehr­baren sogar auf Lebenszeit. Eine bittere Erkenntnis: Wir leben unüber­sehbar in einem Land, das tra­dierten Werten wie Mei­nungs- und Pres­se­freiheit, Selbst­be­stimmung und Toleranz die „rote Karte“ zeigt. Und sollte jemand wagen, dagegen auf­zu­be­gehren und seine Stimme zu erheben, wird er mit der Nazi-Keule erschlagen.
Maas­kaha­nische Zensurmühle
Noch deut­licher und schlimmer wird es auf der staat­lichen bzw. halb­staat­lichen Ebene. Dort herrscht inzwi­schen ein Klima wie weiland bei der Stasi: Jeder bespitzelt jeden, jeder denun­ziert jeden – zur höheren Freude der BRD-Nomen­klatur. (Ach ja, war Merkel nicht auch bei dem Laden?) Die Ver­ei­nigung der Freien Medien beschreibt dieses neue Unfrei­heits­klima deutlich:
„ …Während die Freien Medien für Presse- und Mei­nungs­freiheit kämpfen, ver­sucht die Amadeu-Antonio-Stiftung, eben diese Grund­werte unserer Demo­kratie zu beschneiden. Unter dem Deck­mantel des Kampfes gegen ‘Hate Speech’ bzw. ‘Rechts’ ruft sie Bürger dazu auf, andere Bürger zu denun­zieren, zu melden bzw. Straf­an­zeige gegen diese zu erstatten. 
Besonders davon betroffen sind auch jene Bürger, die sich im Bereich der freien Medien enga­gieren. So fällt die Amadeu-Antonio-Stiftung seit Anfang ihres Bestehens auch dadurch auf, dass sie die Arbeit der freien Medien als ‘rechts­extrem’ dis­kre­di­tiert, zur Denun­ziation ihres Wirkens in die sozialen Medien hinein aufruft und die Arbeit der freien Medien u.a. durch Unter­las­sungs­klagen finan­ziell erschwert. Dies geschieht alles auch auf unsere Kosten, denn derzeit wird die Stiftung noch immer u.a. aus Steu­er­mitteln finan­ziert…“ (Quelle: https://deutschlandsfreiemedien.de/vereinigung-der-freien-medien-e-v-i-gr-unterstuetzt-petition-gegen-amadeu-antonio-stiftung/)
Nein, liebe Leser, so dumpf, wie die Volks­ver­dum­mungs­medien uns hin­stellen, brauche ich gar nicht zu sein. Es reicht schon, die „Medi­en­vielfalt“ in diesem unserem Lande auf Vielfalt zu unter­suchen. Gütiger Himmel! Medi­en­vielfalt? Wer sucht, der findet, nämlich statt Vielfalt nur noch Medien-Einfalt, hübsch ver­packt in allerlei „demo­kra­ti­schen“ Mei­nungs­unsinn, und staatlich ver­ord­neten, aber kotz­lang­wei­ligen Mei­nungs-Tin­gel­tangel. Pla­cebos für die Mit­läufer, Gift für die Aufrecht(s)-Gebliebenen. Ist wie bei der Medizin: Schmeckt nicht und hilft nicht – jeden­falls nicht, solange Du einen wachen Geist hast.
Da wird ein ekla­tantes Ver­sagen der vierten Gewalt offenbar. Noch nie fehlte es den Medien so an kri­ti­scher Distanz – ob zur Regierung oder zur Oppo­sition. Statt ihrer Kon­troll­funktion nach­zu­kommen, helfen die Medien mit, die irr­sin­nigsten Ent­schei­dungen der Politik auch noch zu verteidigen.
Freie Autoren gegen Über­wa­chung und Zensur
Nun gibt´s aber (noch) freie Geister, denen die vor­ge­schriebene Ein­tö­nigkeit links­grünen Gedan­kenguts auf besagten Geist geht. Sie sind es satt, sich vor­schreiben zu lassen, was sie zu denken und zu sagen – will heißen: zu schreiben haben. Wir leben eben nicht in einer Rundlob-Gesell­schaft, in der alle sich am Händchen halten und hübsch das Lied von den „bösen Rechten“ und den „guten Linken“ singen. Nein, diese Wider­stands­geister sind mehr, viel mehr – und sie werden immer mehr.
Es ist ein schon gar nicht mal lus­tiges Bild, das sich einem kri­ti­schen Zeit­ge­nossen bietet: Auf der einen Seite findet man die „Ein­heits­medien“, deren Bei­träge und hin­ter­gründige „Mei­nungen“ fatal an das „Neue Deutschland“ erinnern – von der FAZ über die SZ bis zum Spiegel – und dazwi­schen jede Menge Grobzeug-Pos­tillen: Ver­kündet, kom­men­tiert und her­aus­ge­stellt wird, was der Main­stream vorgibt. Diskurs ist nicht! Wer Diskurs sucht, macht sich rechten Abweich­lertums ver­dächtig, ist ver­mutlich ein Rechts­po­pulist oder gar ein Faschist. Klappe zu, Affe tot.
Glauben Sie nicht? Na, dann machen Sie mal eine kleine Probe: Ver­gleichen Sie die Leit­ar­tikel der Main­stream­m­edien mit der Mei­nungs­vielfalt, die sie zu vielen Themen in einem neuen, auf­se­hen­er­re­genden Buch finden. Hier Ein­heits­meinung, da Offenheit und Wider­spruch, Zustimmung oder neu­trale Infor­mation – so, wie es sich bei der Behandlung einer poli­ti­schen The­matik gehört.
Das ist die Lücke – nee, das war die Lücke! Ein gewisser Hanno Vol­lenweider, uner­müd­licher Antreiber freien Denkens, scharte nach den medialen „Lücken­er­fah­rungen“ auf der Kölner Dom­platte und anderswo eine Riege freier Autoren um sich – dar­unter auch mich -, die sich einen feuchten Keh­richt um poli­tisch kor­rekte Mei­nungen kümmern, sondern schreiben, was ihnen im Kopf umgeht. Es handelt sich um 21 in den alter­na­tiven Medien mehr oder weniger bekannte Blogger, die spannend schreiben und kom­men­tieren können und keiner Her­aus­for­derung ausweichen.
Die meisten von ihnen haben schon aus­rei­chend Erfahrung im poli­ti­schen Prü­gel­be­ziehen und sind hart­ge­sotten, kampf­ge­stählt. Es ist halt so, dass das Wider-den-Stachel-Löcken unbequem ist, aber befreit.
Nun, ermuntert durch die Pro­teste von links, haben diese Autoren – natürlich sind auch Frauen dabei, aber mich bringt kein Esel dazu, auf den Gat­tungs­be­griff zu ver­zichten, also Autoren statt Esel*_Innen – eine Erkenntnis in die Tat umgesetzt:
„Gemeinsam sind wir stärker!“
Gesagt getan, „ein Deut­scher, zwei Vereine“ – „ein­und­zwanzig Deutsche, eine Ver­ei­nigung“ (was schreibe ich hier für´n Quatsch!) – Nein, die 21 „freien Autoren“ (sind sie wirklich!) haben sich zusam­men­getan und ein „Buch der Vielfalt“ ver­öf­fent­licht. Jeder Beitrag sitzt! (Selbstlob darf sein.) Und ein anderer Autor schreibt viel­leicht seine ganz andere Meinung. So soll´s sein. 509 Seiten geballten freien Denkens, 509 Seiten des Pro­testes gegen Meinungsvorschrift!
Zu diesem Behufe grün­deten die 21 Frei­geister ein gemein­sames Bündnis für eine unab­hängige Mei­nungs­bildung fernab vom jour­na­lis­ti­schen Ein­heitsbrei und ganz weit weg von den Vor­schriften der maas­kaha­ni­schen Regu­lie­rungs­be­hörde. Getreu dem Motto:
„Unsere Druck­werke kann man zen­sieren, unsere Köpfe nicht!“
Klar, der Main­stream vernahm die Absicht – und war stan­des­gemäß verstimmt:
Es ging ein ner­vöses Ner­ven­zucken durch die Reihen der poli­tisch Kor­rekten, und man besann sich offenbar einer bewährten Methode, die auch die Stasi kannte: Repressionen!
Die Reak­tionen des poli­tisch kor­rekten Kar­tells star­teten unmit­telbar nach Bekannt­werden des Pro­jektes. So löschte Facebook Ankün­di­gungen bereits VOR der Buch-Ver­öf­fent­li­chung mit dem Hinweis auf einen ver­meint­lichen „Verstoß gegen die Gemein­schafts­stan­dards“. Wohl­ge­merkt, bevor über­haupt Inhalte bekannt waren.
Ramin Peymani, Grün­dungs­mit­glied der Ver­ei­nigung der Freien Medien e.V., wurde Ende November vom SAT 1‑Frühstücksfernsehen kurz­fristig wieder aus­ge­laden, obwohl er als Stu­diogast über seine Recherchen zu dem umstrit­tenen Verein „Deutsche Umwelt­hilfe e.V.“ berichten sollte. Nachdem bereits alles über Anreise, Unter­bringung und Gesprächs­verlauf geklärt war, bekam er die äußerst faden­scheinige wie auch pein­liche Begründung mit­ge­teilt, dass man jetzt doch „genügend Gäste“ habe. Ganz offen­sichtlich war Peymani durch seine Mit­wirkung an diesem Buch ins Visier der poli­tisch kor­rekten Zen­sur­wächter geraten.
Wenn Sie, ver­ehrte Leser, genau hin­gehört haben: Das ist eine Kampf­ansage an die neue staat­liche Regu­lie­rungswut und gegen den sozia­lis­ti­schen Ein­heits­men­schen der „Frank­furter Schule“, mit dem zur Zeit nahezu alle Par­teien (außer der AfD) schwanger gehen. Mögen Sie doch ihre erkennbare Miß­geburt im Reagenzglas züchten – die freien Autoren setzen nach wie vor auf den freien Men­schen – mit freiem Geist geboren!
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Großer Buch­erfolg: „Wir sind noch mehr“ – Buch der Freien Medien erklimmt BILD-Bestsellerliste

Ein Aufruf zur Ver­tei­digung der Demo­kratie und Meinungsfreiheit
Die bekann­testen Autoren der Freien Medien bilden mit diesem Buch zum ersten Mal ein gemein­sames Bündnis für eine unab­hängige und freie Mei­nungs­bildung fernab von jour­na­lis­ti­schem Ein­heitsbrei, staat­licher Deu­tungs­hoheit, Zensur oder erzwun­gener Poli­tical Cor­rectness. Unsere Autoren, Blogger und Akti­visten liefern Ihnen stich­haltige und knall­harte Fakten zu aktu­ellen Themen, durch die Sie sich nun endlich frei und unab­hängig eine eigene Meinung bilden können.
Das erste Buch der Freien Medien ist eine Copro­duktion von 21 Autoren:
Thomas Bach­heimer, David Berger, Thomas Böhm, Marcus Franz, Jürgen Fritz, Peter Helmes, John James, Christian Jung, Imad Karim, Charles Krüger, Vera Lengsfeld, Roger Letsch, Petra Paulsen, Ramin Peymani, Wolfgang van de Rydt, Heiko Schrang, Naomi Seibt, Michael Stür­zen­berger, Niki Vogt, Hanno Vol­lenweider (Hrsg,), Frie­demann Wehr.
Ihre Namen stehen für fol­gende Blogs: bachheimer.com – charleskrueger.de – conservo.wordpress.com – dieUnbestechlichen.com – freie-presse.net – heikoschrang.de ‑Journalistenwatch.com – juergenfritz.com – pi-news.net – peymani.de – phi­lo­sophia perennis.com – thedailyfranz.at – vera-lengsfeld.de – unbesorgt.de
Hanno Vol­lenweider, nim­mer­müder Frei­heits­kämpfer an der Medi­en­front und Initiator der Ver­ei­nigung Freier Medien, schreibt zum uner­wartet großen Erfolg des neuen Buches:
 „Keine zwei Wochen auf dem Mark zeichnet sich ab, was sich jeder Autor für sein Werk wünscht. Unser Gemein­schaftswerk „Wir sind noch mehr – Deutschland in Aufruhr“ hat die erste Best­sel­ler­liste erklommen. Am Mittwoch dieser Woche gab die BILD-Zeitung die Plat­zierung unseres Werks in der Sachbuch-Best­sel­ler­liste bekannt. Wir steigen dort auf Platz 16 ein, was für ein nur wenige Tage auf dem Mark erhält­liches Buch ein wirklich toller Start ist und gleich­zeitig noch Luft nach oben bietet! Wir bedanken uns bei allen, die uns unter­stützen, dieses wichtige Buch einer breiten Öffent­lichkeit bekannt zu machen!
Wir kämpfen weiter und hoffen, dass auch die anderen großen Best­sel­ler­listen unsere Ver­kaufs­zahlen von über 15.000 Exem­plaren – allein in der Print­va­riante! -, in den kom­menden Wochen nicht mehr igno­rieren können. Es geht um unser Land, und in diesem müssen wir mög­lichst viele Bürger erreichen! 
Seit dem 14.12.2018 wird bereits die zweite Auflage aus­ge­liefert; damit stellen wir sicher, dass alle Leser ihr Buch bis Weih­nachten unter dem Baum liegen haben.“
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Ein Rezensent schreibt zutreffend unter der Über­schrift „Wie man Par­tei­po­litik entlarvt“:

„Jahr­zehn­telang haben alle großen Par­teien und Medien in Deutschland von sich behauptet, angeblich gegen Anti­se­mi­tismus, Frau­en­feind­lichkeit, Ras­sismus und Homo­phobie zu sein. Jetzt steht all das in Form von IS und Hamas vor ihnen und sie ver­tu­schen, ver­harm­losen und lenken ab.
 Im vor­lie­genden Buch wird diese Art der Par­tei­po­litik & Medi­en­be­richt­erstattung auf’s Korn genommen. Es ist voller Bei­spiele dafür, wie ange­sichts von Bataclan, Breit­scheid­platz & Co Par­tei­po­litik getrieben wird, wie der poli­tische Gegner bekämpft wird, statt ange­sichts tat­säch­licher Vor­ur­teile und wirk­licher Gewalt zusammenzuhalten.
 Es ist eine harte, aber eine not­wendige Kritik. Wenn Poli­tiker und Medien, die die Ver­ant­wortung für 80 Mil­lionen Men­schen tragen, diese nicht über­nehmen wollen, wenn sie zwar die Titel tragen, das Ansehen und das Geld genießen wollen, sich in schwie­rigen Situa­tionen aber aus der Ver­ant­wortung stehlen – oder sogar absichtlich Kon­flikte ver­ur­sachen – dann sind sie für ihre Aufgabe ungeeignet.“
„Wir sind noch mehr“ (Buch­titel) sollte über jede Buch­handlung zu bestellen sein. Im Internet ist es u.a. im Shop von „Die Unbe­stech­lichen“ erhältlich, der zum Verein der Freien Medien gehört. Bei Thalia gibt es das Werk zudem als ebook. Bei Amazon ist das Werk eben­falls für 24,90 Euro zu haben, als ebook für 19,90 Euro. Dort ist es als „Aufruf zur Ver­tei­digung der Demo­kratie und Mei­nungs­freiheit“ bezeichnet.

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Red. Hinweis: Bitte beachten Sie auch die fol­genden lesens­werten Beiträge:

https://philosophia-perennis.com/2018/11/29/stasi-fuer-kitas-professor-fordert-verbot-der-amadeu-antonio-stiftung/

sowie https://philosophia-perennis.com/2018/12/16/freie-medien-in-koeln-praesentiert-auch-philosophia-perennis-dabei/

Dieser tolle Beitrag von Peter Helmes wurde erst­ver­öf­fent­licht auf dem Blog des Autors www.conservo.wordpress.com