By Udo from Berlin, Deutschland - nur die Diktatur braucht Zensur, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35031409
Politik

Gegen staatlich verordnete Einheitsmeinung und Zensur

19. Dezember 2018

„Freie Medien“? – Was soll das? Wir haben doch Pressefreiheit!

(Von Peter Helmes)

Na, kennen Sie doch, diese verbalen Entgleisungen von „rechts“: „Lügenpresse“, „Lückenmedien“, „Fake-Medien“, „Gefälligkeitsjournalismus“ usw. usf.! Sind diese Begriffe nur Kampfmittel politisch nicht korrekter Tintenschmierer? Oder ist da was dran?

Da brauchst Du z.B. der Weltweitsorgentante Facebook nur das Stöckchen namens Meinungsfreiheit hinzuhalten und schon hüpft dieses Zückerchen(berg)-Medium wie ein Kind beim Kästchenhüpfen von einem Unwort zum  anderen und schüttelt sich ekelerfüllt. Für Gutmenschen sind „freie Medien“ schlicht Schmuddelkinder. Mehr gibt der Hohlkopfgutmensch nicht her.

Wenn´s dabei bliebe! Aber nein, kaum guckst Du hin, biste schon verboten, gestrichen oder gesperrt – die Bußzeit dauert je nach Schwere des Vergehens von 1 Tag Sperre bis zu 30 Tagen – oder bei ganz Unbelehrbaren sogar auf Lebenszeit. Eine bittere Erkenntnis: Wir leben unübersehbar in einem Land, das tradierten Werten wie Meinungs- und Pressefreiheit, Selbstbestimmung und Toleranz die „rote Karte“ zeigt. Und sollte jemand wagen, dagegen aufzubegehren und seine Stimme zu erheben, wird er mit der Nazi-Keule erschlagen.

Maaskahanische Zensurmühle

Noch deutlicher und schlimmer wird es auf der staatlichen bzw. halbstaatlichen Ebene. Dort herrscht inzwischen ein Klima wie weiland bei der Stasi: Jeder bespitzelt jeden, jeder denunziert jeden – zur höheren Freude der BRD-Nomenklatur. (Ach ja, war Merkel nicht auch bei dem Laden?) Die Vereinigung der Freien Medien beschreibt dieses neue Unfreiheitsklima deutlich:

„ …Während die Freien Medien für Presse- und Meinungsfreiheit kämpfen, versucht die Amadeu-Antonio-Stiftung, eben diese Grundwerte unserer Demokratie zu beschneiden. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen ‚Hate Speech‘ bzw. ‚Rechts‘ ruft sie Bürger dazu auf, andere Bürger zu denunzieren, zu melden bzw. Strafanzeige gegen diese zu erstatten.

Besonders davon betroffen sind auch jene Bürger, die sich im Bereich der freien Medien engagieren. So fällt die Amadeu-Antonio-Stiftung seit Anfang ihres Bestehens auch dadurch auf, dass sie die Arbeit der freien Medien als ‚rechtsextrem‘ diskreditiert, zur Denunziation ihres Wirkens in die sozialen Medien hinein aufruft und die Arbeit der freien Medien u.a. durch Unterlassungsklagen finanziell erschwert. Dies geschieht alles auch auf unsere Kosten, denn derzeit wird die Stiftung noch immer u.a. aus Steuermitteln finanziert…“ (Quelle: https://deutschlandsfreiemedien.de/vereinigung-der-freien-medien-e-v-i-gr-unterstuetzt-petition-gegen-amadeu-antonio-stiftung/)

Nein, liebe Leser, so dumpf, wie die Volksverdummungsmedien uns hinstellen, brauche ich gar nicht zu sein. Es reicht schon, die „Medienvielfalt“ in diesem unserem Lande auf Vielfalt zu untersuchen. Gütiger Himmel! Medienvielfalt? Wer sucht, der findet, nämlich statt Vielfalt nur noch Medien-Einfalt, hübsch verpackt in allerlei „demokratischen“ Meinungsunsinn, und staatlich verordneten, aber kotzlangweiligen Meinungs-Tingeltangel. Placebos für die Mitläufer, Gift für die Aufrecht(s)-Gebliebenen. Ist wie bei der Medizin: Schmeckt nicht und hilft nicht – jedenfalls nicht, solange Du einen wachen Geist hast.

Da wird ein eklatantes Versagen der vierten Gewalt offenbar. Noch nie fehlte es den Medien so an kritischer Distanz – ob zur Regierung oder zur Opposition. Statt ihrer Kontrollfunktion nachzukommen, helfen die Medien mit, die irrsinnigsten Entscheidungen der Politik auch noch zu verteidigen.

Freie Autoren gegen Überwachung und Zensur

Nun gibt´s aber (noch) freie Geister, denen die vorgeschriebene Eintönigkeit linksgrünen Gedankenguts auf besagten Geist geht. Sie sind es satt, sich vorschreiben zu lassen, was sie zu denken und zu sagen – will heißen: zu schreiben haben. Wir leben eben nicht in einer Rundlob-Gesellschaft, in der alle sich am Händchen halten und hübsch das Lied von den „bösen Rechten“ und den „guten Linken“ singen. Nein, diese Widerstandsgeister sind mehr, viel mehr – und sie werden immer mehr.

Es ist ein schon gar nicht mal lustiges Bild, das sich einem kritischen Zeitgenossen bietet: Auf der einen Seite findet man die „Einheitsmedien“, deren Beiträge und hintergründige „Meinungen“ fatal an das „Neue Deutschland“ erinnern – von der FAZ über die SZ bis zum Spiegel – und dazwischen jede Menge Grobzeug-Postillen: Verkündet, kommentiert und herausgestellt wird, was der Mainstream vorgibt. Diskurs ist nicht! Wer Diskurs sucht, macht sich rechten Abweichlertums verdächtig, ist vermutlich ein Rechtspopulist oder gar ein Faschist. Klappe zu, Affe tot.

Glauben Sie nicht? Na, dann machen Sie mal eine kleine Probe: Vergleichen Sie die Leitartikel der Mainstreammedien mit der Meinungsvielfalt, die sie zu vielen Themen in einem neuen, aufsehenerregenden Buch finden. Hier Einheitsmeinung, da Offenheit und Widerspruch, Zustimmung oder neutrale Information – so, wie es sich bei der Behandlung einer politischen Thematik gehört.

Das ist die Lücke – nee, das war die Lücke! Ein gewisser Hanno Vollenweider, unermüdlicher Antreiber freien Denkens, scharte nach den medialen „Lückenerfahrungen“ auf der Kölner Domplatte und anderswo eine Riege freier Autoren um sich – darunter auch mich -, die sich einen feuchten Kehricht um politisch korrekte Meinungen kümmern, sondern schreiben, was ihnen im Kopf umgeht. Es handelt sich um 21 in den alternativen Medien mehr oder weniger bekannte Blogger, die spannend schreiben und kommentieren können und keiner Herausforderung ausweichen.

Die meisten von ihnen haben schon ausreichend Erfahrung im politischen Prügelbeziehen und sind hartgesotten, kampfgestählt. Es ist halt so, dass das Wider-den-Stachel-Löcken unbequem ist, aber befreit.

Nun, ermuntert durch die Proteste von links, haben diese Autoren – natürlich sind auch Frauen dabei, aber mich bringt kein Esel dazu, auf den Gattungsbegriff zu verzichten, also Autoren statt Esel*_Innen – eine Erkenntnis in die Tat umgesetzt:

„Gemeinsam sind wir stärker!“

Gesagt getan, „ein Deutscher, zwei Vereine“ – „einundzwanzig Deutsche, eine Vereinigung“ (was schreibe ich hier für´n Quatsch!) – Nein, die 21 „freien Autoren“ (sind sie wirklich!) haben sich zusammengetan und ein „Buch der Vielfalt“ veröffentlicht. Jeder Beitrag sitzt! (Selbstlob darf sein.) Und ein anderer Autor schreibt vielleicht seine ganz andere Meinung. So soll´s sein. 509 Seiten geballten freien Denkens, 509 Seiten des Protestes gegen Meinungsvorschrift!

Zu diesem Behufe gründeten die 21 Freigeister ein gemeinsames Bündnis für eine unabhängige Meinungsbildung fernab vom journalistischen Einheitsbrei und ganz weit weg von den Vorschriften der maaskahanischen Regulierungsbehörde. Getreu dem Motto:

„Unsere Druckwerke kann man zensieren, unsere Köpfe nicht!“

Klar, der Mainstream vernahm die Absicht – und war standesgemäß verstimmt:

Es ging ein nervöses Nervenzucken durch die Reihen der politisch Korrekten, und man besann sich offenbar einer bewährten Methode, die auch die Stasi kannte: Repressionen!

Die Reaktionen des politisch korrekten Kartells starteten unmittelbar nach Bekanntwerden des Projektes. So löschte Facebook Ankündigungen bereits VOR der Buch-Veröffentlichung mit dem Hinweis auf einen vermeintlichen „Verstoß gegen die Gemeinschaftsstandards“. Wohlgemerkt, bevor überhaupt Inhalte bekannt waren.

Ramin Peymani, Gründungsmitglied der Vereinigung der Freien Medien e.V., wurde Ende November vom SAT 1-Frühstücksfernsehen kurzfristig wieder ausgeladen, obwohl er als Studiogast über seine Recherchen zu dem umstrittenen Verein „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ berichten sollte. Nachdem bereits alles über Anreise, Unterbringung und Gesprächsverlauf geklärt war, bekam er die äußerst fadenscheinige wie auch peinliche Begründung mitgeteilt, dass man jetzt doch „genügend Gäste“ habe. Ganz offensichtlich war Peymani durch seine Mitwirkung an diesem Buch ins Visier der politisch korrekten Zensurwächter geraten.

Wenn Sie, verehrte Leser, genau hingehört haben: Das ist eine Kampfansage an die neue staatliche Regulierungswut und gegen den sozialistischen Einheitsmenschen der „Frankfurter Schule“, mit dem zur Zeit nahezu alle Parteien (außer der AfD) schwanger gehen. Mögen Sie doch ihre erkennbare Mißgeburt im Reagenzglas züchten – die freien Autoren setzen nach wie vor auf den freien Menschen – mit freiem Geist geboren!

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Großer Bucherfolg: „Wir sind noch mehr“ – Buch der Freien Medien erklimmt BILD-Bestsellerliste

Ein Aufruf zur Verteidigung der Demokratie und Meinungsfreiheit

Die bekanntesten Autoren der Freien Medien bilden mit diesem Buch zum ersten Mal ein gemeinsames Bündnis für eine unabhängige und freie Meinungsbildung fernab von journalistischem Einheitsbrei, staatlicher Deutungshoheit, Zensur oder erzwungener Political Correctness. Unsere Autoren, Blogger und Aktivisten liefern Ihnen stichhaltige und knallharte Fakten zu aktuellen Themen, durch die Sie sich nun endlich frei und unabhängig eine eigene Meinung bilden können.

Das erste Buch der Freien Medien ist eine Coproduktion von 21 Autoren:

Thomas Bachheimer, David Berger, Thomas Böhm, Marcus Franz, Jürgen Fritz, Peter Helmes, John James, Christian Jung, Imad Karim, Charles Krüger, Vera Lengsfeld, Roger Letsch, Petra Paulsen, Ramin Peymani, Wolfgang van de Rydt, Heiko Schrang, Naomi Seibt, Michael Stürzenberger, Niki Vogt, Hanno Vollenweider (Hrsg,), Friedemann Wehr.

Ihre Namen stehen für folgende Blogs: bachheimer.com – charleskrueger.de – conservo.wordpress.com – dieUnbestechlichen.com – freie-presse.net – heikoschrang.de -Journalistenwatch.com – juergenfritz.com – pi-news.net – peymani.de – philosophia perennis.com – thedailyfranz.at – vera-lengsfeld.de – unbesorgt.de

Hanno Vollenweider, nimmermüder Freiheitskämpfer an der Medienfront und Initiator der Vereinigung Freier Medien, schreibt zum unerwartet großen Erfolg des neuen Buches:

 „Keine zwei Wochen auf dem Mark zeichnet sich ab, was sich jeder Autor für sein Werk wünscht. Unser Gemeinschaftswerk „Wir sind noch mehr – Deutschland in Aufruhr“ hat die erste Bestsellerliste erklommen. Am Mittwoch dieser Woche gab die BILD-Zeitung die Platzierung unseres Werks in der Sachbuch-Bestsellerliste bekannt. Wir steigen dort auf Platz 16 ein, was für ein nur wenige Tage auf dem Mark erhältliches Buch ein wirklich toller Start ist und gleichzeitig noch Luft nach oben bietet! Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützen, dieses wichtige Buch einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen!

Wir kämpfen weiter und hoffen, dass auch die anderen großen Bestsellerlisten unsere Verkaufszahlen von über 15.000 Exemplaren – allein in der Printvariante! -, in den kommenden Wochen nicht mehr ignorieren können. Es geht um unser Land, und in diesem müssen wir möglichst viele Bürger erreichen! 

Seit dem 14.12.2018 wird bereits die zweite Auflage ausgeliefert; damit stellen wir sicher, dass alle Leser ihr Buch bis Weihnachten unter dem Baum liegen haben.“

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Ein Rezensent schreibt zutreffend unter der Überschrift „Wie man Parteipolitik entlarvt“:

„Jahrzehntelang haben alle großen Parteien und Medien in Deutschland von sich behauptet, angeblich gegen Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, Rassismus und Homophobie zu sein. Jetzt steht all das in Form von IS und Hamas vor ihnen und sie vertuschen, verharmlosen und lenken ab.

 Im vorliegenden Buch wird diese Art der Parteipolitik & Medienberichterstattung auf’s Korn genommen. Es ist voller Beispiele dafür, wie angesichts von Bataclan, Breitscheidplatz & Co Parteipolitik getrieben wird, wie der politische Gegner bekämpft wird, statt angesichts tatsächlicher Vorurteile und wirklicher Gewalt zusammenzuhalten.

 Es ist eine harte, aber eine notwendige Kritik. Wenn Politiker und Medien, die die Verantwortung für 80 Millionen Menschen tragen, diese nicht übernehmen wollen, wenn sie zwar die Titel tragen, das Ansehen und das Geld genießen wollen, sich in schwierigen Situationen aber aus der Verantwortung stehlen – oder sogar absichtlich Konflikte verursachen – dann sind sie für ihre Aufgabe ungeeignet.“

„Wir sind noch mehr“ (Buchtitel) sollte über jede Buchhandlung zu bestellen sein. Im Internet ist es u.a. im Shop von „Die Unbestechlichen“ erhältlich, der zum Verein der Freien Medien gehört. Bei Thalia gibt es das Werk zudem als ebook. Bei Amazon ist das Werk ebenfalls für 24,90 Euro zu haben, als ebook für 19,90 Euro. Dort ist es als „Aufruf zur Verteidigung der Demokratie und Meinungsfreiheit“ bezeichnet.

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Red. Hinweis: Bitte beachten Sie auch die folgenden lesenswerten Beiträge:

https://philosophia-perennis.com/2018/11/29/stasi-fuer-kitas-professor-fordert-verbot-der-amadeu-antonio-stiftung/

sowie https://philosophia-perennis.com/2018/12/16/freie-medien-in-koeln-praesentiert-auch-philosophia-perennis-dabei/

Dieser tolle Beitrag von Peter Helmes wurde erstveröffentlicht auf dem Blog des Autors www.conservo.wordpress.com


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