Tech-Kon­zerne und ihre Pläne mit Künst­licher Intel­ligenz – Teil 1 (+Videos)

Schatten-Sperren (Shaddow Banning) werden auf sozialen Netz­werken und Such­ma­schinen ständig inten­siver ein­ge­setzt und aus­ge­weitet, was bedeutet, dass die in sozialen Medien geteilten Bei­träge nicht mehr von anderen Benutzern gesehen werden können, wenn sie vom Betrei­ber­dienst als uner­wünscht ein­ge­stuft werden. Schatten-Sper­rungen werden vor allem von Google und Facebook ange­wendet, neben mensch­lichen Zen­soren über­nehmen diese Aufgabe nun immer mehr auto­ma­tische Com­pu­ter­al­go­rithmen. Diese Maß­nahmen erfolgen ohne Ankün­digung und werden von den betrof­fenen Nutzern auch in den meisten Fällen nicht wahr­ge­nommen! Befindet man sich einmal auf einer dieser Sperr­listen, ist es schwierig, wei­terhin die gewohnte Reich­weite zu erzielen, denn es spielt keine Rolle, ob geteilte Bei­träge Fake News sind oder nicht! Die Betreiber von sozialen Medien sind Inter­net­gi­ganten und Pri­vat­un­ter­nehmen, die pro­fit­ori­en­tiert sind und daher ihre eigenen Ziele ver­folgen. Diese Agenden sind zumeist poli­tisch moti­viert und arbeiten auf ein neues glo­bales System der totalen Über­wa­chung hin. Manche Kri­tiker bezeichnen das als eine neue Gestapo oder Stasi und weisen darauf hin, dass die in Demo­kratien garan­tierte Rede- und Mei­nungs­freiheit von Pri­vat­un­ter­nehmen ange­griffen und unter­mi­niert wird!
Ein neues gele­aktes Dokument belegt, dass der Mil­li­ardär George Soros hinter solchen Zen­sur­maß­nahmen in den „sozialen Medien“ steckt! Es handelt sich hier um ein ver­öf­fent­lichtes internes Memo des Soros-Agenden David Brock, in dem erklärt wird, dass Unter­nehmen, die von George Soros gegründet oder gesteuert werden, daran arbeiten, Inter­net­platt­formen wie Google, Facebook, Twitter und andere Dienste zu mani­pu­lieren, damit sie Bei­träge und Kom­mentare von Nutzern löschen, die kon­ser­vativ oder in ihren Augen gar „alter­nativ-rechts­ge­richtet“ sind. Von dieser Zen­sur­welle sind jedoch haupt­sächlich Konten und Bei­träge betroffen, die sich mit Gesundheit, alter­na­tiven Heil­me­thoden und gesunder, nähr­stoff­reicher Ernährung beschäf­tigen! Um mög­lichst viele Unter­stützer dieser Maß­nahmen zu finden, sug­ge­riert das Memo, dass diese Maß­nahmen nötig sind, um den US-Prä­si­denten Donald Trump zu bekämpfen (Full David Brock Con­fi­dential Memo On Fighting Trump)! Das ist ein wei­terer Beweis dafür, dass von George Soros gesteuerte Gruppen aktiv gegen die Trump-Admi­nis­tration in Washington arbeiten.
Trump-Gegner werden hier auf­ge­fordert, sich an den Zensur-Maß­nahmen in den sozialen Medien aktiv zu betei­ligen und sofort alles Ver­dächtige zu melden – und zwar im Namen von Toleranz und Freiheit! Diese ver­drehte Agenda bewirkt natürlich genau das Gegenteil und das ist auch das ver­borgene Ziel der Hin­ter­männer! Die von Soros gesteu­erten Gruppen erhalten demnach von den sozialen Medien „Roh­daten“ aller Benutzer, die dann ana­ly­siert, gefiltert und zen­siert werden, obwohl das oft den gül­tigen Nut­zungs­be­din­gungen dieser Unter­nehmen zuwi­der­läuft. Ziel ist es, alle kon­ser­va­tiven Inhalte zu löschen.
 

 
Im Netz breitet sich auch immer mehr der „Krieg gegen den Hass“ aus, anstatt nach ein­ver­nehm­lichen und fried­lichen Lösungen zu suchen. Jede freie Mei­nungs­äu­ßerung soll zen­siert werden, weil eine elitäre Gruppe von inter­na­tional agie­renden Ver­brecher-Syn­di­katen der Kabale gerade dabei ist, end­gültig auf­zu­fliegen, denn in ihren Kreisen ist der wahre „Hass“ zu finden. Sie hassen es nämlich, dass immer noch Rede- und Mei­nungs­freiheit herrscht und dadurch ihre fins­teren Geheim­nisse auf­ge­deckt werden. Diese Kreise haben panische Angst, dass ihr orga­ni­sierter Men­schen­handel, ihre Skla­verei, ihre Pädo­philie und ihre Morde noch stärker in den Fokus der Welt­öf­fent­lichkeit gelangen. Um das alles zu ver­tu­schen, wird hier zu unglaub­lichem Betrug und mas­siver Internet-Zensur gegriffen, denn die Wahrheit ist kurz davor, offen­gelegt zu werden. Da diese Eliten die Besitzer der meisten Mas­sen­medien und Inter­net­kon­zerne sind, sorgen sie auch selbst dafür, dass Hin­weise auf diese Ver­brechen zen­siert, gesperrt oder gelöscht werden. Der Krieg gegen Hass, Terror, Krebs oder Drogen kann mit solchen Mitteln nicht gewonnen werden und soll daher nur von ver­bor­genen Dingen ablenken, die wirklich wichtig sind.
Zensur ver­schärft das Problem nur, löst es aber nicht auf. Sie ist nur ein Werkzeug der Kon­trolle für jene, die meinen die völlige Macht über die Infor­ma­tionen und den Selbst­aus­druck anderer Indi­viduen aus­zuüben. Solange betroffene Nutzer von sozialen Medien damit fort­fahren, diese Dienste zu nutzen, da sie glauben, dass sie einen wich­tigen Teil ihres Lebens dar­stellen, so lange denken die Dienste auch, dass sie zu groß sind, um zu fallen. Doch durch die rasante Aus­weitung der Zen­sur­maß­nahmen werden wohl viele Nutzer darüber nach­denken, ihre Konten in den mani­pu­la­tiven sozialen Medien end­gültig zu löschen und sich bewusst nach Alter­na­tiven umzu­sehen. Inzwi­schen schreitet die Ent­wicklung von immer gefähr­li­cherer Infor­ma­ti­ons­tech­no­logie unauf­haltsam voran.
For­scher erschufen nun ein neues neurales Netzwerk, das es den Gehirnen von Test­per­sonen erlaubt, direkt mit­ein­ander zu inter­agieren und Gedanken aus­zu­tau­schen. Diese Gedanken und Daten konnte man durch die elek­tri­schen Akti­vi­täten des Gehirns auf einem Bild­schirm sichtbar machen. In Zukunft soll es möglich werden, kom­plexere Gedanken und Infor­ma­tionen wie in einem „realen sozialen Netzwerk“ aus­zu­tau­schen. Natürlich kann es hier auch zu einem Miss­brauch dieser Tech­no­logie kommen, wenn unge­wollt fremde Daten und Gedanken direkt an das mensch­liche Gehirn gesendet werden, um es zu pro­gram­mieren und fern­zu­steuern! Das soll schließlich laut den Autoren der neuen Studie zu einer völlig neuen Form der Kom­mu­ni­kation führen, die ohne Bild­schirme, Wörter oder Tas­ta­turen aus­kommen soll!
Der Amazon-Inter­net­dienst Alexa wird bereits als ein Spio­na­ge­gerät ein­ge­setzt, das alles auf­zeichnet, was in einem Heim oder dem Auto von Benutzern vor sich geht. Alle diese Daten werden gespei­chert und sollen bald nicht nur dem Unter­nehmen Amazon, sondern auch Straf­ver­fol­gungs­be­hörden zur Ver­fügung stehen. Was pas­siert, wenn man solche Daten mani­pu­liert? Somit gibt man durch die leicht­sinnige Nutzung dieser Tech­no­logie frei­willig seine Pri­vat­sphäre auf, denn diese Daten werden natürlich an andere Unter­nehmen oder Behörden ver­kauft, ohne dass der Nutzer darüber Bescheid weiß. Es ist bekannt, dass der Geheim­dienst CIA heute jedes ein­zelne Skype-Gespräch auf­zeichnet, und es in einen les­baren Text über­trägt, der dann in einer Datenbank gespei­chert wird. Dieses Ver­fahren soll nun auf alle anderen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­reiche aus­ge­weitet werden. Alexa zeichnet mit der Ein­wil­ligung des Nutzers alle Gespräche von allen Per­sonen auf, die sich in Hör­weite befinden, und diese gespei­cherten Daten können dann später jederzeit von Straf­ver­fol­gungs­be­hörden oder pri­vaten Unter­nehmen ver­wendet, aus­ge­wertet und gespei­chert werden.
Die meisten Men­schen, die sich solche Geräte frei­willig in ihre Heime stellen, wissen nicht was sie da tun, außerdem gibt es keine gesetz­lichen Regu­lie­rungen zum Einsatz solcher Tech­no­logien oder gegen die Unter­nehmen, die sie her­stellen und ver­treiben. Mit dem Erwerb und der Akti­vierung geht man auto­ma­tisch einen Vertrag ein und so gut wie niemand liest sich jemals den Text eines solchen Ver­trags durch! Selbst wenn man ihn durch­lesen sollte, ist er meist in einer derart kryp­ti­schen Sprache ver­fasst, die es fast unmöglich macht, das Gedruckte auch wirklich zu ver­stehen! Alle diese smarten Geräte werden in der Anschaffung immer güns­tiger, weil die Her­steller es aus­schließlich auf die Daten der Benutzer abge­sehen haben.
Nach den jüngsten Ver­wick­lungen von Google bei der Ent­wicklung von Mili­tär­tech­no­logie gibt es nun weitere Pro­bleme, denn der einst „ethisch“ agie­rende Tech-Konzern plante nun, eine neue, zen­sierte Such­ma­schine für die chi­ne­sische Regierung zu ent­wi­ckeln. Das Projekt nennt sich „Dra­gonfly“ und ist eine neue Google-Such­ma­schine, die Such­ergeb­nisse nach den Wün­schen der Regierung zen­sieren kann. Warum darüber eine so große Auf­regung ent­standen ist, kann man nicht ganz nach­voll­ziehen, denn Google zen­siert und schatten-sperrt seit län­gerer Zeit auch im Westen. Die Ent­hül­lungen über Dra­gonfly führten aller­dings zu hef­tigen Dis­kus­sionen unter den Ange­stellten des Unter­nehmens und es wurde sogar mit Streik gedroht, denn viele Ange­stellte sehen in der Ent­wicklung einer Zensur-Such­ma­schine, die als Android-App kon­zi­piert ist, eine Ver­letzung gegen die Bestim­mungen der Men­schen­rechte. Besorg­nis­er­regend ist hier vor allem die Funktion, uner­wünschte Such­an­fragen direkt mit den dazu­ge­hö­rigen Tele­fon­nummern an die Behörden zu über­mitteln, und gleich­zeitig den Standort der Nutzer zu ermitteln. Amnesty Inter­na­tional ver­öf­fent­lichte deshalb sogar ein Pro­test­video gegen Google.
Doch auch die Ent­wicklung von Googles neuer künst­licher Intel­ligenz Deep Mind AlphaZero geht in großen Schritten voran, und die Ent­wickler gaben nun bekannt, dass das System eine men­schen­ähn­liche Intuition ent­wi­ckelt hat, was einen wich­tigen Wen­de­punkt in der Ent­wicklung von künst­licher Intel­ligenz dar­stellen soll. Als Grundlage dient hier ein Com­pu­ter­schach­spiel, das von AlphaZero in nur vier Stunden selbst­ständig erlernt und gemeistert wurde. Jetzt hat das System dazu­ge­lernt und lernte, wie ein Mensch zu impro­vi­sieren! Das System lernt also aus Fehlern und berück­sichtigt sie bei zukünf­tigen Schach­zügen. AlphaZero tritt hier natürlich gegen andere Com­puter an, weil Men­schen es nicht schlagen können. Das Ziel des Ganzen ist es, dass AlphaZero ulti­mative neue Stra­tegien und Lösungs­mög­lich­keiten her­vor­bringt, die wir nicht ent­decken können.
In den USA hat man kürzlich eine neue künst­liche Intel­ligenz namens KAIROS vor­ge­stellt, die von DARPA, einem Unter­nehmen des ame­ri­ka­ni­schen Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terums, ent­wi­ckelt wurde. KAIROS (Know­ledge-directed Arti­ficial Intel­li­gence Rea­soning Over Schemas) ist fähig, im Netz nach Mil­lionen von Infor­ma­ti­ons­quellen gleich­zeitig zu suchen und sie sofort aus­zu­werten. Dadurch kann das System bestimmte Muster erkennen und Trends ermitteln, die zum Bei­spiel zu Ter­ror­an­griffen, Finanz­krisen oder großen Natur­ka­ta­strophen führen werden. Einfach aus­ge­drückt ist KAIROS dazu fähig, aus den vor­han­denen Daten die Zukunft vor­her­zu­sagen! Viele Inter­net­gi­ganten und auch die großen Geheim­dienste der Welt kämpfen mit den gigan­ti­schen Mengen an Infor­ma­tionen, die von den Big-Data-Unter­nehmen gesammelt werden. Die einzige Mög­lichkeit, sie sinnvoll aus­zu­werten, sind hier neue künst­liche Intel­li­genzen. KAIROS soll dadurch selbst­ständig lernen und Muster und Schemen erkennen, die zu den gewünschten Vor­aus­sagen führen. Nachdem ein ganzes Archiv an Daten und Mustern angelegt ist, werden diese Muster auf neue Daten ange­wendet, und das führt schließlich zu vor­aus­be­rech­neten Ergeb­nissen, mit denen man die Zukunft vor­her­sagen kann. Es kann sich hier um jede vor­stellbare Art von Infor­mation handeln. Doch hier lauert auch eine Gefahr, denn diese Tech­no­logie erlaubt Ein­griffe in Gescheh­nisse, die erst noch kommen sollen und ver­ändert somit natür­liche dyna­mische Abläufe.
Das alles kennen wir schon aus Science-Fiction-Filmen wie „Minority Report“ (2002). Dort werden alle ver­füg­baren Daten aus­ge­wertet und damit auch Ver­brechen vor­aus­gesagt und ver­hindert, bevor sie geschehen! Die dafür zuständige Tech­no­logie ist das All­se­hende Auge, eine all­wis­sende und mög­li­cher­weise gefähr­liche Maschine, die alle Daten der Welt ver­walten und Gescheh­nisse vor­her­sagen kann, bevor sie geschehen werden! Pro­phe­zei­ungen darüber gibt es bereits in der Bibel, es ist hier das „Große Tier 666“ bzw. das „Biest-System“ gemeint. Unsere Daten füttern dieses Tier, und es ver­wandelt sich zu einem dämo­ni­schen Werkzeug zur ulti­ma­tiven Kon­trolle der Welt! Minority Report ist heute bereits zur Rea­lität geworden, doch was wird geschehen, wenn der Dämon in der Maschine völlig ent­fesselt wird? Oder ist das durch mili­tä­rische Gehei­m­ent­wick­lungen womöglich schon geschehen und es erfolgt bald die Über­nahme der Welt durch Roboter?
 

 
Die großen Regie­rungen der Welt liefern sich derzeit ein Wett­rüsten um die Ent­wicklung von immer fort­schritt­li­cherer künst­licher Intel­ligenz wie KAIROS, um wichtige Infor­ma­tionen über Politik, Diplo­matie oder Nationale Sicherheit zu erhalten – eine Aufgabe, die in Zeiten einer ständig höheren Infor­ma­ti­ons­dichte von Men­schen alleine nicht mehr bewältigt werden kann. Man muss hier ver­stehen, dass das Welt­ge­schehen nicht bloß aus ver­ein­zelten Gescheh­nissen und Abläufen besteht, sondern dass sich dahinter ein kom­plexes mathe­ma­ti­sches Muster aus Phä­no­menen und Ele­menten ver­birgt, die gleich­zeitig geschehen und Sequenzen aus­lösen, die auf­ein­ander beruhen. Laut der DARPA sollen Systeme wie KAIROS dazu ein­ge­setzt werden, bestimmte kom­plexe Ereig­nisse zu iden­ti­fi­zieren und sie ihren Benutzern zu zeigen, bevor sie geschehen. Als wichtige Ereig­nisse werden hier vor allem Gescheh­nisse in der mensch­lichen Gesell­schaft und der natür­lichen Welt betrachtet.
Der welt­größte „neu­ro­morphe“ Super­com­puter wurde kürzlich akti­viert. Hierbei handelt es sich um SpiNNaker (Spiking Neural Network Archi­tecture), einen Super­com­puter, der im Gegensatz zu seinen Vor­gängern die Funk­ti­ons­weise des mensch­lichen Gehirns kopieren kann! Die Ent­wicklung des Geräts kostete über neunzehn Mil­lionen Euro und Spinnaker ist fähig, mehr als 200 Mil­lionen Aktionen pro Sekunde aus­zu­führen. Daher kann er die Funktion von bio­lo­gi­schen Neu­ronen im mensch­lichen Gehirn kopieren. Der neue Super­com­puter arbeitet daher auf völlig andere Weise wie seine Vor­gänger, und das ist für Com­pu­ter­ex­perten sehr auf­regend. Die Erschaffer von Spinnaker ver­folgen das ulti­mative Ziel, ein Modell von Mil­li­arden von künst­lichen Neu­ronen zu erschaffen, um Echtzeit-Simu­la­tionen durch­zu­führen, die auf diese Weise auch in unseren Gehirnen statt­finden. Mit diesen Simu­la­tionen wollen die For­scher die Geheim­nisse des mensch­lichen Gehirns ent­schlüsseln, gleich­zeitig arbeitet Spinnaker als ein Echtzeit-Simu­lator, der es men­schen­ähn­lichen Robotern ermög­lichen soll, ähnlich wie Men­schen zu agieren!
Eine weitere Gefahr, die heute noch nicht abzu­schätzen ist, geht von soge­nanntem „Smart-Dust“ (intel­li­gentem Staub) aus. Julian Assange von Wiki­leaks warnte unlängst davor, denn dieses Material wird unsere Welt schließlich voll­ständig ver­ändern. Smart-Staub besteht aus Nano­par­tikeln, die intel­ligent und drahtlos per WiFi gesteuert werden können. Diese Par­tikel, die lediglich die Größe eines Sand­korns haben, sind bereits mit Kameras, Sen­soren und Sendern aus­ge­stattet, damit sie Daten über­mitteln können. So soll die „Zukunft der Tech­no­logie“ aus­sehen, und man bezeichnet den Smart-Staub als MEMS (mikro-elektro-mecha­nische Systeme). MEMS sollen überall ein­ge­setzt werden und dazu fähig sein, tat­sächlich Daten wie Vibra­tionen, Licht oder Tem­pe­ratur zu über­mitteln. Dabei ver­fügen sie über eine eigene Ener­gie­ver­sorgung und sind com­pu­ter­ge­steuert, und durch ihre winzige Größe kann man sie prak­tisch überall ein­setzen und ein­pflanzen – auch im mensch­lichen Körper!
Damit soll eine unglaublich große Menge an Daten gesammelt und aus­ge­wertet werden. Das alles wird von den MEMS dann gespei­chert und selbst ver­ar­beitet. MEMS können selbst­ständig mit­ein­ander kom­mu­ni­zieren und ihre Daten aus­tau­schen oder an eine Cloud im Netz senden. Jeder nur denkbare Ablauf kann von MEMS über­wacht und gesteuert werden, so zum Bei­spiel das Wachstum von Getreide. Eine andere Anwen­dungs­mög­lichkeit wäre die Erkennung von Rost an wich­tigen Teilen von Fahr­zeugen. Man denkt hier auch an die Schäd­lings­be­kämpfung. Per Post ver­sendete Briefe oder Pakete könnten voll­ständig über­wacht werden. MEMS im Körper könnten selbst­ständig Dia­gnosen erstellen und Men­schen mit Krank­heiten helfen, ein bes­seres Leben zu führen. Neural-Smart-Staub soll in mensch­liche Gehirne ein­ge­leitet werden, damit Ärzte über die Gehirn­ak­ti­vi­täten ihrer Pati­enten Bescheid wissen. Natürlich könnte man so den Körper und den Geist eines Men­schen voll­ständig über­wachen und kon­trol­lieren! Der Mani­pu­lation sind hier keine Grenzen gesetzt, und in einigen Ländern kommen solche Methoden bereits zur Anwendung!
Es wird kei­nerlei Pri­vat­sphäre mehr exis­tieren, denn die Sen­soren und Kameras des Smart-Staubs werden rund um die Uhr alles über­wachen und auf­zeichnen. Die Tech­no­logie ist außerdem so winzig, dass es fast unmöglich ist, sie zu ent­decken! Sollte man sie für krie­ge­rische Zwecke ein­setzen, sind die Folgen derzeit noch unab­sehbar. Auch die Kon­trolle über den selbst­ständig agie­renden Smart-Staub kann sehr schwierig werden. Mil­li­arden und Bil­li­arden von Smart-Staub-Par­tikeln könnten überall aus­ge­bracht werden, und niemand wäre fähig, sie zu finden oder zu ent­fernen! Die Kom­po­nenten der MEMS können bald einfach und von jedem per fort­schritt­lichem 3D-Druck her­ge­stellt werden. Durch diese Her­stel­lungs­me­thode wird es zudem sehr einfach werden, selbst kleinste Objekte her­zu­stellen. Das alles ist keine Zukunfts­musik, denn an der Ent­wicklung von Smart-Staub wird schon seit min­destens 1992 gear­beitet. Mitt­ler­weile sind viele füh­rende Unter­nehmen besorgt, dass diese Tech­no­logie die ganze Welt­wirt­schaft zer­stören wird.
Regie­rungs­in­sider und Mit­glieder eines geheimen Welt­raum­pro­gramms warnen schon seit Jahren vor der Macht­über­nahme von gefähr­lichen künst­lichen Intel­li­genzen auf unserem Pla­neten. Das trifft nicht zufällig mit den Pro­phe­zei­ungen über das Biest-System 666 und dem Auf­tauchen des Anti­christen zusammen, so wie es in der Offen­barung der Bibel beschrieben wird. Werden wir am Ende unseres Zeit­alters wirklich mit einem Arma­geddon kon­fron­tiert oder gibt es noch einen Ausweg aus dieser Lage? Wenn Sie Genaueres über diese Vor­gänge erfahren wollen und auch die Berichte von Zeit­rei­senden aus der Zukunft lesen möchten, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1+2“ mit Jan van Helsing!
 

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