NASA ver­heim­licht archäo­lo­gische Ruinen und neue Raum­station auf dem Mond

Von Frank Jacob — Die Geschichte von Dr. R. Ken Johnston Senior, sein Archiv his­to­ri­scher NASA-Fotos und seine Ent­scheidung, Beweise für die Mani­pu­lation dieser Bilder aus den Apollo-Mond­mis­sionen an die Öffent­lichkeit zu bringen, sind Legende in der alter­na­tiven Geschichts­ge­mein­schaft. Ken ist ein Augen­zeuge der Geschichte, zu den inneren Abläufen der Moon-Mission-Maschine und der Mani­pu­lation der NASA-Erzählung. Ken Johnston ist ein pen­sio­nierter Luft­fahrt­in­ge­nieur, US Marine, einer von vier zivilen Astro­nau­ten­be­ra­ter­pi­loten aus dem Apollo Moon-Pro­gramm und jetzt ein „NASA Whistleblower“.

Ken Johnston
Er lehnte es ab, Anwei­sungen strikt zu befolgen und eine fast voll­ständige Sammlung von 8” x 10” Hoch­glanz-Foto­drucke aus dem Apollo-Pro­gramm zu ver­nichten – Fotos, die derzeit von der NASA nicht ver­fügbar sind und eine höhere Auf­lösung auf­weisen als die, die in Online-Daten­banken von Welt­raum­agen­turen nor­ma­ler­weise zu finden sind.
Wir haben Ken auf dem Inter­na­tio­nalen UFO-Kon­gress 2016 getroffen, unmit­telbar nachdem PACKING FOR MARS den ‘People´s Choice Award’ beim EBE-Film-Fes­tival gewonnen hat. Als Ken auf uns zukam, erwartete ich einen Ex-Apollo-Insider, der mit der Prä­misse unseres Films nicht ein­ver­standen war. Statt­dessen waren wir über­rascht, dass er uns gra­tu­lierte und uns erzählte, dass wir viele Punkte für ihn ver­bunden und viele lang­jährige Ver­däch­ti­gungen bestätigt hatten.

PACKING FOR MARS Pro­du­zentin Tonia Madenford
 

Regisseur Frank Jacob mit Ken Johnston Sr. beim UFO Con­gress 2016
Johnston wurde von Grumman Air­craft Corp. ein­ge­stellt, weil er eine Aus­bildung als Pilot mit Avionik-Hin­ter­grund absol­vierte, um ein Haupt­auf­trag­nehmer für den Apollo-Lunar-Module-Test zu werden. Seine ursprüng­liche Aufgabe bestand darin, bei der Ent­wicklung des Cockpits und der Instru­mente sowie beim Astro­nau­ten­training im Manned Space Center (wird in JSC umbe­nannt) in Houston, Texas, als „ziviler Astro­nau­ten­be­rater“ mit­zu­wirken. Johnston arbeitete von 1966 bis 1972 als Auf­trag­nehmer im Apollo-Pro­gramm und wurde später von Brown & Root Nor­throup, als Haupt­auf­trag­nehmer der NASA für das Management des Lunar Receiving Labo­ratory ein­ge­stellt. Hier wurden alle Mond­ge­steine ​​gelagert, kura­tiert, kata­lo­gi­siert und in einigen Fällen an Wis­sen­schaftler ver­teilt, die sich erfolg­reich für die Durch­führung von Ana­lysen in ihren eigenen Laboren beworben hatten.
Seine neue Aufgabe bestand darin, den bei­tra­genden Wis­sen­schaftlern aus aller Welt eine foto­gra­fische und vor­läufige Analyse der Mond­proben zu liefern. Die foto­gra­fi­schen Nach­weise könnten auch die genaue Position und Ori­en­tierung der Mond­proben „in situ“ doku­men­tieren. Als Direktor der Abteilung für Daten- und Foto­kon­trolle pro­du­zierte und ver­ar­beitete Ken außerdem den NASA-Muster-Infor­mation-Katalog („Lunar Sample Infor­mation Catalog”) für jede der Apollo Mond­lan­de­mis­sionen, während er sich im LRL befand.
 

 
Es war klar, dass Ken Johnston glaub­würdig war. Bemer­kens­wer­ter­weise trug er riesige Abdrücke von einigen der inter­es­san­testen Ano­malien, die auf dem Mond foto­gra­fiert wurden, mit sich herum – ein­schließlich Ver­sionen der von der NASA ver­wischten Bilder, die wir in unserem Film gezeigt hatten. Mit einem Unter­schied: Seine waren unverwischt!

Ken Johnston erzählte uns eine Geschichte, wie er eines Tages eine ver­stö­rende Situation in einem der geheimen Hallen der US-ame­ri­ka­ni­schen Raum­fahrt­be­hörde erlebte. Er hatte einen Raum betreten, in dem seltsame Akti­vi­täten statt­fanden. Johnston beob­achtete die Szene vor ihm und begann zu fragen, was los war. Er sprach mit meh­reren Leuten, die sich scherzhaft „pro­fes­sio­nelle Stripper“ nannten. Sie waren damit beschäftigt, Details in Mond­bildern aus­zu­ar­beiten, die „schwer zu erklären“ wären. An diesem Tag hatten sie die Aufgabe, die Sterne in bestimmten Mond­bildern aus­zu­malen. Die unge­wöhnlich lahme Ausrede bestand darin, dass die Sterne am Mond­himmel die Men­schen „ver­wirren“ würden. Diese Ent­de­ckung in sich selbst war für Ken alar­mierend genug, aber er fand an diesem Tag auch heraus, dass „Ver­wi­schungen“ von Ano­malien auf Bildern üblich war. Sein Glaube war zer­stört worden.
Johnstons Geschichte könnte als ‘Minority Report’ im NASA-Mar­ken­pan­orama ame­ri­ka­ni­scher Hel­den­taten gezählt werden. Die US-Regierung und das ame­ri­ka­nische Volk hatten erheb­liche finan­zielle und andere Res­sourcen für das Erreichen des Mondes auf Geheiß ihres jungen Prä­si­denten Kennedy bereit­ge­stellt. Die Idee war, zu sehen, was sich auf dem Mond befand, diese Infor­ma­tionen mit der Welt zu teilen und das Wissen der Menschheit zu erweitern. Wie sich her­aus­stellte, war Johnstons Ent­de­ckung ein Beweis dafür, dass das, was wirklich auf dem Mond gefunden wurde, niemals der Öffent­lichkeit zugänglich gemacht wurde.
„Es war nie etwas da.”
Bei einer wei­teren Gele­genheit wurde Ken von Dr. Thornton Page, zu dieser Zeit ein füh­render Astronom der NASA, gebeten, spe­zi­fische Film­rollen sowie Ein­zelbild-Film­ab­drücke, die während der Apollo-14-Mission auf der Rück­seite des Mondes auf­ge­nommen wurden, aus dem Archiv zu holen, um sie einer kleinen Gruppe NASA-Ver­trauten vor­zu­führen. Einer der Filme zeigte die Annä­herung an einen Krater mit einem Durch­messer von ungefähr 120 km, den Tsiol­kovski-Krater. Der Son­nen­winkel war so, dass sich die Hälfte des Kraters im Schatten befand. Die Auf­nahme zeigte einen Schat­ten­be­reich, auf den sich das Raum­fahrzeug näherte. Plötzlich tauchte eine Grup­pierung von fünf Kuppeln auf. Sie sahen aus wie beleuchtete Bälle. Die Kuppeln glühten von innen. Dr. Page ließ ihn die Film­rolle ein­frieren, vor­wärts und rück­wärts abspielen, Bild für Bild abspielen, und schließlich ein­frieren und zoomen. Die Leute im Raum nickten zustimmend. Am nächsten Tag zeigte Johnston, der erstaunt war, Zeuge eines so außer­ge­wöhn­lichen his­to­ri­schen Ereig­nisses zu sein – nämlich nichts anderes als die Ent­de­ckung von außer­ir­di­schem Leben auf dem Mond! – die gleiche Rolle einigen anderen Mit­ar­beitern der NASA, mit Begierde auf ihre Reak­tionen. Zu seiner völ­ligen Über­ra­schung fehlten nun die beleuch­teten Kuppeln. Erstaunt darüber, wie die Kuppeln an nur einem Tag aus dem Film ver­schwunden sein konnten, traf er zufällig auf Dr. Page, als er den Film zum Archiv zurück­brachte. Johnston fragte ihn sofort, was mit den Kuppeln pas­siert sei. Page ant­wortete: „Es war nie etwas da.”
Dr. R. Ken Johnston hatte in seinem Büro auch mehrere Fotos, die von den Apollo-Astro­nauten mit ihren Has­selblad-Kameras in der Brust gemacht wurden. Viele Fotos aus Ken’s Sammlung sind von Astro­nauten signiert, die in diesen Mis­sionen geflogen sind. Als die Ver­teilung der Mond­proben abnahm, wurde Johnston von Bud Laskawa, seinem Chef, ange­wiesen, den Rest des Foto­ar­chivs zu ver­nichten. Aber er behielt einen Satz der Bilder als per­sön­liche Sammlung für seine Arbeits­mappe. Diese Foto­drucke wurden später zu dem, was heute als „Ken´s Archive“ bekannt ist. Einige der Abzüge wurden im Buch „Dunkle Mission: Die geheime Geschichte der NASA“ von Richard C. Hoagland und Mike Bara gezeigt. Als Richard Hoagland Ken traf, über­redete er ihn, 1996 zusammen mit anderen For­schern und Wis­sen­schaftlern im National Press Club an einer Pres­se­kon­ferenz teil­zu­nehmen, um den Fall mit foto­gra­fi­schen Ana­lysen und Ano­malien auf dem Mond zu prä­sen­tieren. Der ver­storbene, legendäre Doku­men­tar­fil­me­macher Jose Esca­milla zeigte einige dieser Bilder in seinem Film „Moon Rising“, pro­du­ziert von Tonia Madenford. Aus­schnitte davon wurden in PACKING FOR MARS vorgestellt.

Mond-Horizont, Has­selblad Kreuz­mar­kie­rungen rechts, links gelöscht (Quelle: PACKING FOR MARS)
 
Ich habe kürzlich Robert Steins her­vor­ra­genden Vortrag „Apollo, Kubrick & Beyond“ gesehen, basierend auf der Idee, dass alle Mond­mis­sionen vom legen­dären Fil­me­macher Stanley Kubrick gefälscht wurden.

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Obwohl es eine gelungene Prä­sen­tation ist, scheint es mir klar zu sein, nachdem ich Ken Johnston ken­nen­ge­lernt hatte, dass Mis­sionen wirklich statt­fanden. Laut Ken hat Kubrick tat­sächlich einen Film pro­du­ziert. Aber es hatte einen anderen Zweck. „Es wurde für den Fall geschaffen, dass die Astro­nauten während der ersten Mission starben, weil wir in einem Rennen mit der USSR waren, und wir (USA) mussten beweisen, dass wir es zum Mond und zurück schafften (wie es Prä­sident Kennedy uns befohlen hatte), bevor die USSR es tat.” Ein wei­terer Grund, warum gefälschte Filme gemacht worden sein könnten, sind die auf der Ober­fläche ent­deckten Arte­fakte, die unser welt­ge­schicht­liches Bild ver­ändern würden – etwas, das unsere Führer damals als zu pro­ble­ma­tisch emp­fanden, um es der Öffent­lichkeit zugänglich zu machen.


Mond-‘Siedlung’ oder doch nur Steine? (Quelle: Ken’s Archive)
In PACKING FOR MARS (DVD in unserem Shop erhältlich!) stellt der ita­lie­nische Inves­ti­ga­ti­v­jour­nalist Luca Scan­tam­burlo Beweise dafür vor, dass die Geschichte noch wesentlich tiefer geht. Eine andere, völlig ver­deckte Welt­raum­mission namens ‘Taurus’ lief im Geheimen par­allel zur Apollo-Mission ab und landete 1966 einen Mann auf dem Mond. Laut Scan­tam­burlo wurde der Juli-1969-Film von Neil Arm­strong, als er den Mond betrat, tat­sächlich schon 3 Jahre zuvor vom Militär gedreht. Arm­strong und Aldrin waren mög­li­cher­weise heimlich auf dem Weg zum Mars.
Wie wir sehen, gibt es noch viel zu lernen, bevor wir ein voll­stän­diges Bild davon haben, was in den 1960er-Jahren auf dem Mond geschah.