Lich­ter­ketten am Himmel über Deutschland – Starlink 5G-Projekt von SpaceX und die Gefahr fürs Leben (+Video)

Zahl­reiche Men­schen in Deutschland wun­derten sich am Sams­tag­abend: Eine Kette Dut­zender kleiner Lichter zog schnell durch den Nacht­himmel. Doch für die ver­meint­lichen Ufos gibt es eine Erklärung.

In sozialen Medien gab es am Sams­tag­abend zahl­reiche auf­ge­regte Berichte über ver­meint­liche Ufo-Sich­tungen. Was die Men­schen da schnell am Himmel ziehen sahen, waren jedoch Satel­liten von Elon Musk: Sein Raum­fahrt­un­ter­nehmen “SpaceX” hat in den ver­gan­genen Monaten für das Vor­haben eines Weltall-gestützten Internets bereits 360 Satel­liten ins All gebracht.

Am 18. März war zum sechsten Mal eine Rakete mit Mini-Satel­liten gestartet, die nun wie eine Per­len­kette um die Erde ziehen. Am Sams­tag­abend war diese Lich­ter­kette vielen Men­schen am Nacht­himmel aufgefallen.

Von West nach Südost zogen die Satel­liten aus dem zweiten Start und von Südwest nach Ost die des vierten Starts. Mit Seiten wie Findstarlink.com oder Heavens-above.com lassen sich die Über­flug­zeiten und ‑routen recher­chieren. Auch in den nächsten Tagen wird es Über­flüge über Deutschland zu sehen geben. In einem Video eines Twit­terer vom Sams­tag­abend ist die Lich­ter­kette schwach zu sehen.

Bei Hans­jürgen Köhler von der Ufo-Mel­de­stelle des Cen­tralen Erfor­schungs-Netz außer­ge­wöhn­licher Himmels-Phä­nomene (CENAP) stand das Telefon am Sams­tag­abend nicht still.

“Die Anrufer berich­teten, zwi­schen 30 und 50 Licht­punkte gesehen zu haben.” Seit November sind 360 Starlink-Satel­liten in die Umlaufbahn gebracht worden. Darüber ist auch vielfach berichtet worden. “Aber das bringen die Men­schen nicht in Ver­bindung, wenn sie dann so etwas für sie Unge­wöhn­liches am Himmel sehen.”

Die Starlink-Satel­liten sollen sowohl ent­legene Gebiete wie auch Bal­lungs­zentren mit Breitband-Internet ver­sorgen. Die Sen­de­ein­heiten sind mit 260 Kilo­gramm Gewicht deutlich kleiner und leichter als bis­herige Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sa­tel­liten. Auf­grund ihrer flachen Bau­weise lassen sie sich gut stapeln, sodass die “Falcon 9”-Rakete von SpaceX gleich mehrere Dutzend von ihnen pro Start trans­por­tieren kann.

Sie sollen Daten von Boden­sta­tionen bekommen und unter­ein­ander mit Hilfe von Lasern wei­ter­leiten. SpaceX hat inzwi­schen bereits die neueren Genera­tionen mit einer dunk­leren Beschichtung ver­sehen. Astro­nomen hatten sich bereits nach Start der ersten Objekte im Frühjahr 2019 beschwert, dass sie die Beob­ach­tungen des Ster­nen­himmels stören.

Starlink 5G-Projekt von SpaceX und die Gefahr fürs Leben 

Das Starlink-Projekt von SpaceX, mit dem 5G-Dienste weltweit bereit­ge­stellt werden sollen, stellt eine unmit­telbare Gefahr für das Aus­sterben des Lebens auf der Erde dar, sagte der Aktivist und Autor Arthur Firs­tenberg gegenüber der bri­ti­schen Zeitung Daily Star.

In einem Interview mit der Zeitung sagte er, dass die Satel­liten, die das Unter­nehmen bereits gestartet hat, und die­je­nigen, die es in Zukunft starten will, die Strah­len­be­lastung der Menschheit erhöhen werden.

“Die Starlink-Satel­liten befinden sich in der untersten Schicht der Magne­to­sphäre, die als Iono­sphäre bezeichnet wird. Die Iono­sphäre, die die Ener­gie­quelle für alles Leben auf der Erde dar­stellt, wird der vollen Leistung der Satel­li­ten­strahlung aus­ge­setzt, anstatt nur einer win­ziger Bruchteil der Energie, die durch am Boden befind­liche Strom­lei­tungen fließt “, sagte Firs­tenberg dem Daily Star.

Der Aktivist behauptet, dass die der­zeitige Anzahl von Satel­liten das Leben auf der Erde bereits dras­tisch beein­flusst, da sie für eine hohe Anzahl von Krebs­fällen und anderen Krank­heiten sowie für den Tod von Insekten und die Unfä­higkeit von Vögeln zur Migration ver­ant­wortlich ist. “Wir haben prak­tisch keinen Sauer­stoff mehr”, sagte Firstenberg.

5G wird Phased Array-Antennen ver­wenden, um Strah­lungs­strahlen auf Mobil­te­lefone zu leiten

Diese Satel­liten ver­wenden den gleichen Typ von Phased-Array-Antennen wie die boden­ge­stützten 5G-Systeme.

Dies bedeutet, dass sie an jedem bestimmten 5G-Gerät auf der Erde eng fokus­sierte Strahlen inten­siver Mikro­wel­len­strahlung senden und jedes Gerät einen Strahl an den Satel­liten zurücksendet.

Frühere Genera­tionen der HF-Mobil­funk­kom­mu­ni­kation ver­wen­deten große Antennen, um eine Strah­lungs­decke in alle Rich­tungen zu senden. Die nied­ri­geren Fre­quenzen und die breite Ver­teilung der Mikro­wellen begrenzten die Anzahl der Mobil­funk­geräte, die über einen ein­zelnen hohen Turm ver­bunden werden konnten.

Die für 5G ver­wen­deten Mikro­wellen mit viel kür­zerer Länge ermög­lichen die Ver­wendung kleiner Phased-Array-Antennen zum Senden und Emp­fangen von Signalen.

Phased-Array-Antennen bestehen aus Clustern von Hun­derten win­ziger Antennen, die zusam­men­ar­beiten, um einen Ener­gie­strahl wie eine Kugel auf ein Ziel zu schießen. Ein Cluster dieser win­zigen Antennen kann in einer 4 x 4 Zoll großen Matrix ange­ordnet werden.

Die von ihnen erzeugten Mikro­wel­len­strahlen sind stark genug, um durch Wände und mensch­liche Körper zu gelangen. Wenn sie nicht stark genug wären, um dies zu tun, müsste jeder mit einem 5G-Smart­phone draußen stehen, wenn er die Geräte benutzt.

Jedes 5G-Produkt verfügt außerdem über mehrere Phased-Array-Antennen, mit denen ein starker Strah­lungs­strahl zurück zu den 5G-Geräten erzeugt wird, die an Strom­masten mon­tiert sind, oder zu einem bestimmten Satel­liten im Weltraum.

Diese Strah­lungs­strahlen müssen auch stark genug sein, um durch Wände und mensch­liches Fleisch wie eine Hand oder einen Kopf zu gelangen und das beab­sich­tigte Ziel zu erreichen.

Dies bedeutet, dass an einem über­füllten Ort wie einem Flug­hafen oder in einem Zug Hun­derte, wenn nicht Tau­sende unsicht­barer Strah­lungs­strahlen mit Licht­ge­schwin­digkeit durch die Umgebung fliegen.

Wenn sich Men­schen in dieser Umgebung bewegen, werden ihre Körper beim Gehen, oder wenn andere Men­schen mit ihren 5G-Smart­phones um sie her­um­gehen, von zahl­reichen Strahlen durch­drungen (5G: Mikro­wel­len­ex­perte warnt vor Strahlung – Gefahr für Mensch, Natur und Tier (Videos)).

5G-Telefone sind viel leis­tungs­fä­higer als frühere Telefone

Die effektive Strah­lungs­leistung der 5G-Phased-Array-Antennen in Tele­fonen ist zehnmal stärker als bei 4G-Telefonen.

Niemand wird frei von Expo­sition sein.

Darüber hinaus werden 5G-Strahlen der Mikro­wel­len­strahlung von neuen Com­pu­ter­ge­räten, Haus­halts­ge­räten und Auto­mo­bilen emp­fangen und gesendet.

Sta­tionäre Geräte wie Wi-Fi-Hubs in Pri­vat­haus­halten und Büros dürfen Mikro­wel­len­strahlen ver­wenden, die 15-mal stärker (300 Watt) sind als die Signale von 5G-Tele­fonen oder 150-mal stärker als 4G-Telefone.

Warum ist 5G so viel gefähr­licher als frühere Mikrowellenkommunikationssysteme?

Arthur Firs­tenberg, Autor, For­scher und Ver­fechter der Begrenzung der HF-Expo­sition durch die Umwelt, erklärt die Analyse der 5G-Strahlung, die 2002 in den Microwave News ver­öf­fent­licht wurde. Er erklärte:

WENN EIN ORDENT­LICHES ELEK­TRO­MA­GNE­TI­SCHES FELD IN DEN KÖRPER EIN­GEBEN WIRD, VER­UR­SACHT ES BEWEG­LICHE IMPULSE UND STRÖME, UM ZU FLIESSEN.

ABER WENN EXTREM KURZE ELEK­TRO­MA­GNE­TISCHE IMPULSE IN DEN KÖRPER [5G] EIN­FLIESSEN, PAS­SIERT ETWAS ANDERES: DIE BEWEG­LICHEN IMPULSE WERDEN ZU KLEINEN ANTENNEN, DIE AUF DAS ELEK­TRO­MA­GNE­TISCHE FELD WIEDER STRAHLEN UND ES TIEFER IN DEN BODEN SENDEN.

Diese wieder abge­strahlten Wellen werden als BRIL­LOUIN-Vor­läufer bezeichnet.

5G wird wahr­scheinlich beide Anfor­de­rungen erfüllen. Dies bedeutet, dass die Rück­strahlung, die wir erhalten – dass diese Mil­li­me­ter­wellen zu kurz sind, um weit in den Körper ein­zu­dringen – nicht wahr ist.

Boden­ge­stützte 5G-Implementierung

Boden­ge­stützte 5G-Systeme werden derzeit bereits in Dut­zenden von Groß­städten imple­men­tiert. Hun­derte anderer Städte geneh­migen Pläne, die die Umsetzung im Jahr 2019 und darüber hinaus ermöglichen.

Städte haben nicht das Recht, 5G abzu­lehnen. Die FCC-Bestim­mungen ver­hindern, dass Städte aus gesund­heit­lichen Gründen Ein­wände erheben – sie können nur zu Fragen der Ästhetik und der prak­ti­schen Frage der Plat­zierung von Aus­rüstung sprechen.

Sie müssen „Ja sagen“, und sie tun es besser schnell, oder Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­nehmen drohen ihnen mit recht­lichen Schritten, wenn sie ihre Pläne behindern.

Satel­li­ten­ba­sierte 5G-Implementierung

Die ersten beiden 5G-Test­sa­tel­liten wurden im Februar 2018 von SpaceX gestartet. Hun­derte wei­terer Satel­liten wurden 2019 gestartet. Der gesamte Satz von 20.000 Satel­liten könnte in den nächsten zwei Jahren in die Umlaufbahn gebracht werden.

Um dies ins rechte Licht zu rücken: Ab Sep­tember 2017 befanden sich 1.738 Satel­liten im Orbit um die Erde. Dies bedeutet, dass die Anzahl der Satel­liten elfmal höher wird als die aktuelle Anzahl.

Umwelt­ka­ta­strophe durch Raketen, mit denen Satel­liten gestartet wurden

Rake­ten­treib­stoff ist für die Ozon­schicht der Erde sehr zer­stö­re­risch, sie schützt uns vor den harten Aus­wir­kungen der Son­nen­strahlung. Im Jahr 2017 gab es weltweit 90 Raketenstartversuche.

Die Raketen, die feste Brenn­stoffe ver­wenden, ver­ur­sachen einen mas­siven Ozon­abbau. Während Raketen, die flüs­siges Kerosin als Treib­stoff ver­wenden, weniger Ozon zer­stören, setzen sie ins­be­sondere in großen Höhen große Mengen Ruß in die Luft frei.

Wenn sich die Anzahl der jähr­lichen Rake­ten­starts um das Zehn­fache oder mehr erhöht, was nach den Plänen dieser Unter­nehmen wahr­scheinlich ist, deuten Com­pu­ter­mo­delle darauf hin, dass die Kom­bi­nation aus Ozon­abbau und Frei­setzung von schwarzem Ruß einen 3‑Grad-Erwär­mungs­effekt über der Arktis und der Ant­arktis her­vor­rufen könnte.

Obwohl es für eine ein­zelne Rakete möglich sein wird, mehrere Satel­liten in die Umlaufbahn zu bringen, sprechen wir immer noch von einer 10- oder 20-fachen Zunahme der Umwelt­schäden gegenüber dem, was heute pro­du­ziert wird.

Die 5G-Satel­liten haben eine relativ kurze Lebens­dauer, viel­leicht nur 5 Jahre, was bedeutet, dass es nicht nur in den nächsten Jahren, sondern auf absehbare Zeit in jedem Jahr eine hohe Anzahl von Rake­ten­starts geben wird.

Rake­ten­treib­stoff auf Queck­sil­ber­basis könnte Neu­ro­toxine über die Erde verbreiten

So schlecht flüssige und feste Rake­ten­treib­stoffe auch für die Umwelt sein werden, Apollo Fusion ent­wi­ckelt ein auf Queck­silber basie­rendes Antriebs­system zum Abschuss von Raketen.

Diese Ionen­an­triebs­ra­ke­ten­mo­toren ver­wenden leis­tungs­starke Magnete, um kleine geladene Teilchen mit hoher Geschwin­digkeit weg­zu­schieben, wodurch Schub erzeugt wird. Die NASA expe­ri­men­tierte in den 1960er Jahren mit Queck­sil­ber­io­nen­an­trieben, gab die For­schung jedoch auf.

Queck­silber ist ein extrem starkes Neu­ro­toxin, das für alle Lebens­formen, ins­be­sondere für den Men­schen, schädlich ist.

Die Risiken einer Umwelt­ka­ta­strophe sind enorm, denn bei einer Fehl­funktion und einer Explosion eines dieser Motoren würde sich hoch­gif­tiges Queck­silber in der Atmo­sphäre und auf der Erde ausbreiten.

Alle Gespräche von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­nehmen über 5G als All­heil­mittel für Umwelt­schutz und Ener­gie­ein­sparung sind ziemlich lächerlich, wenn wir über die Umwelt­schäden nach­denken, die durch die Rake­ten­trieb­werke ver­ur­sacht werden, die sie zum Starten ihrer Satel­liten verwenden.

Lite­ratur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Welt­ver­schwörung: Wer sind die wahren Herr­scher der Erde?

Geboren in die Lüge: Unter­nehmen Weltverschwörung

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Quellen: PublicDomain/t‑online.de/strangesounds.org/sputniknews.com am 29.03.2020