Politik & Aktuelles

„Coronakrise“: Der Staat als einer der größten fake-news-Produzenten? Offenbar brisanter Brief aus Bundesministerium des Inneren geleakt

11. Mai 2020

Polarisierter könnte die Situation in Deutschland nicht sein. Tausende von Menschen gehen auf die Straße und protestieren gegen die Corona-Auflagen. Derweil meldet das Robert-Koch-Institut, dass die Ansteckungsrate „erstmals seit Wochen“ wieder über der kritischen Grenze liegt.

(von Vera Wagner)

Bei n-tv sieht das dann so aus: Unter einem Foto von den Protesten gegen die Corona-Auflagen gestern in Stuttgart „ohne Sicherheitsabstand“ kommt der Artikel, in dem vor wieder steigenden Ansteckungszahlen gewarnt wird. Ziemlich manipulativ, finde ich, denn das suggeriert, dass die Protestierenden schuld an der wieder steigenden Ansteckungsrate sind. Und in den Mainstream-Nachrichten ist zu hören, dass die Nation „unterwandert ist von Rechten und Verschwörungstheoretikern“. Ist Corona tatsächlich eine Krise, die eine „Notstandsgesetzgebung“ und Maulkorb-Maßnahmen rechtfertigt oder ist sie ein Fake? 

Im Netz kursieren Ausschnitte eines brisanten Dokuments, verfasst von einem Mitarbeiter des Bundesministeriums für Inneres, Bau und Heimat, BMI. 83 Seiten, die es in sich haben. Es geht um das KM4, das sich mit dem „Schutz kritischer Infrastrukturen“ als einem besonderen Teilgebiet des Bevölkerungsschutzes befasst. Offenbar kannten mehrere Minister das Papier. Anstatt zu reagieren, hat man den Verfasser des Schreibens anscheinend „freigestellt“. Der Brief wurde aus dem BMI an alle Empfänger verschickt.

 Quelle: https://ichbinanderermeinung.de/wp-content/uploads/2020/05/bmi.jpg

Der Verfasser des Briefes schreibt, dass er seine private Auffassung wiedergibt, nicht die des Ministeriums. Der BMI-Mitarbeiter berichtet über gravierende Fehlleistungen des Krisenmanagements, Defizite im Regelungsrahmen für Pandemien, und er vertritt die Ansicht, dass wir es mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun haben. Die Analyseergebnisse kurz zusammengefasst:

Der (völlig zweckfreie) Kollateralschaden der Coronakrise ist zwischenzeitlich gigantisch. Ein großer Teil dieses Schadens wird sich sogar erst in der näheren und ferneren Zukunft manifestieren. Dies kann nicht mehr verhindert, sondern nur noch begrenzt werden. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung. Es sterben an Corona im Wesentlichen die Menschen, die statistisch dieses Jahr sterben, weil sie am Ende ihres Lebens angekommen sind und ihr geschwächter Körper sich beliebiger zufälliger Alltagsbelastungen nicht mehr erwehren kann (darunter die etwa 150 derzeit im Umlauf befindlichen Viren). Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde überschätzt.

Natürlich finden sich längst Meldungen, die diesen Leak als Fake bezeichnen. Ein Mitarbeiter habe den offiziellen Briefkopf des Ministeriums missbraucht, heißt es beim „Volksverpetzer“. Der Betreiber der Seite hat beim BMI nachgefragt und veröffentlicht auf seiner Seite die Antwort:

Quelle: https://www.volksverpetzer.de/analyse/fake-leak-bmi/

Es sieht ganz so aus, als wäre dieses Dokument kein Fake, sondern echt. Wir müssen also davon ausgehen, dass wir von der Regierung seit Wochen mit fake news an der Nase herumgeführt wurden! Fake news, die immensen Schaden anrichten. Menschlich. Wirtschaftlich. Gesellschaftlich. Eine Maulkorb-Diktatur. Doch nun ist die Zeit gekommen, da die Masken fallen.

www.weihrauchplus.de