Politik & Aktuelles

Schottland soll als erstes Land der Welt einen »LGBTQ+-Lehrplan« in der Schule umsetzen

28. August 2020

Bereits ab 2021 sollen in Schulen Kurse über »Inklusion und Geschichte« der LGBTQ-»Bewegung« gelehrt werden. Schulen setzen damit die Arbeit von Lobbygruppen um.

Bereits im November 2018 nahmen schottische Minister einen Vorschlag an, »LGBT-Inklusion« in den Lehrplan aufzunehmen, um junge Kinder und Jugendliche in der Schule ideologisch zu indoktrinieren, wie iFamNews berichtet.

NEU!!! Hier bestellen!

Nun sollen in Schulstunden fächerübergreifend Themen wie »Homophobie, Biphobie, Transphobie, Sensibilisierung und die Geschichte der LGBT-Gruppen gelehrt werden.«

»Ich bin sehr darüber erfreut, berichten zu können, dass wir das erste Land der Welt sind, das die LGBTI Bildung in unseren Lehrplan aufnehmen,« erklärte dazu der stellvertretender Premierminister und Bildungsminister John Swinney und fügte hinzu: »Schottland gilt bereits als eines der fortschrittlichsten Länder Europas für die Gleichstellung von LGBTI-[Personen].«

Das sich damit die Schulen zum langen Arm einer ideologischen »Umerziehung« von Kindern und Jugendlichen machen, lässt aufhorchen. Letztendlich wir dieser Sieg der Lobbygruppen kein vereinzelter bleiben. Das »Vorbild« Schottland wird als Steckenpferd für ähnliche Unterwanderungsversuche der Lobby dienen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann das nächste Land »nachziehen« wird.

Gleichgeschlechtliche Ehe ist in Schottland seit 2014 legal wobei gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften bereits seit 2005 legal waren. Adoption und Pflege durch gleichgeschlechtliche Paare ist seit 2009 legal. Ein „Antidiskriminierungsgesetz“ ist seit 2010 in Kraft.

Auch Deutschland steh in Gefahr, dem Druck der Lobbygruppen zu unterliegen: »2003 erschien sogar eine ‚Evaluation schwul-lesbischer Aufklärungsprojekte in Schulen‘ NRWs (Franz Timmermanns: Vorsicht, die beißen nicht). Meist wurden solche Gruppen unter dem Vorwand der Antidiskriminierung in die Schulen eingeladen,‘ kommentierte Mathias von Gersdorff bei iFamnews.

»Einen zweiten Schub erhielten diese Gruppen Mitte der 2010er Jahre durch die Implementierungen von Schullehrplänen, die Elemente der Gender-Ideologie beinhalteten. LGBTI-Gruppen sollten die ‚Akzeptanz sexueller Vielfalt‘ unter den Schülern erhöhen,« schloss er.


Quelle: freiewelt.net