Ex-Ehefrau von Karl Lau­terbach: „Corona ist keine Gefahr!“ (+Videos)

Dr. med. Angela Spelsberg (53) ist Fach­ärztin für Epi­de­mio­logie und leitet das Tumor­zentrum in Aachen. Man kann also nicht sagen, dass die Dame eine kleine Dorf­ärztin sei und sich besser mal um ihre 20 Pati­enten in Klein­kle­ckersdorf kümmern solle. Sie hat vor einigen Tagen einen Kom­mentar zu der Pan­demie Covid-19 abge­geben, der sehr kurz, bündig, klar und ver­heerend für die Gesund­heits­po­litik unserer Ein­heits­front­re­gierung CDUFD­PSPDLin­ke­Grüne ist.

Dieses Statement dürfte zu einem Auf­jaulen in der Politik geführt haben:

https://www.youtube.com/watch?v=tFIBu3SWrso&feature=youtu.be

Frau Dr. Spelsberg hat sich mit ihrem Kom­mentar in die Reihe der durchaus fachlich beru­fenen Experten und Medi­ziner ein­ge­reiht, die ener­gisch ein Ende der mühsam auf­recht­erhal­tenen Dau­er­pan­demie Covid-19 fordern. Es werden immer mehr renom­mierte Medi­ziner, die das Thea­ter­stück „Corona“ nicht mehr mit­spielen und auch nicht mehr zusehen wollen, wie viele – vor allem ältere Men­schen — immer noch in die Angst gejagt werden. Wie Pati­enten, die eigentlich dringend wegen Schlag­an­fällen oder Herz­in­farkten behandelt werden müssten, aber nicht in die Kli­niken kommen, aus Angst vor Anste­ckung oder keinen Termin bekommen, weil man die Betten für die nicht vor­han­denen Covid-19-Pati­enten frei­halten muss. Und gleich­zeitig Kran­ken­haus­per­sonal in Kurz­arbeit schickt. Weil Kinder in einer furcht­baren Angst- und Distanzwelt aller ihrer Bedürf­nisse nach Nähe, Freund­schaft und Spaß beraubt werden.

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Die Coronoia-Posse erhält mit der Wort­meldung Frau Dr. med. Spels­bergs aber noch eine pikante Beinote, da sie die Ex-Ehefrau von Dr. med. Karl Lau­terbach (SPD, früher CDU), Gesund­heits­ökonom und Bun­des­tags­ab­ge­ord­neter ist.

(Kleine Anmerkung: Ich kenne Herrn Lau­terbach, denn Herr Karl Wilhelm Lau­terbach ging in meiner Geburts­stadt Düren ins Gym­nasium am Wir­teltor, während ich im Gym­nasium am Bis­marckberg war. In dem Park vor dem natur­wis­sen­schaft­lichen Jun­gen­gym­nasium, an der Bis­marck­statue sah man sich bis­weilen. Weitere Kom­mentare ver­kneife ich mir.)

Jeden­falls tut sich Herr Dr. Lau­terbach immer mit besonders alar­mie­renden War­nungen vor dem neuen Coro­na­virus hervor und fordert ganz vor­nedran im Chor immer noch härtere Ein­däm­mungs­maß­nahmen. Da kommt es nicht so gut, wenn die Exfrau mit glas­klaren Ansagen Paroli bietet. Ins­be­sondere, wenn man als Kan­didat für ein Minis­teramt gilt. Da dürfte ihm seine Ex ein ziem­liches Ei auf die Schiene genagelt haben, als sie der Öffent­lichkeit einen kleinen Ein­blick in die Schlacht­felder des per­sön­lichen Rosen­krieges gewährte.

Hof­fentlich wird er nicht Minister. Ich würde es für besser erachten, wenn Herr Lau­terbach das Amt nicht bekäme. Er würde der großen Ver­ant­wortung nicht gerecht werden“, ließ sie die All­ge­meinheit unmiss­ver­ständlich wissen. Und das Yellow-Press-Blatt „Bunte“ nahm den Ball dankbar auf und gab Frau Dr. Spelsberg Gele­genheit zu später Rache. Sie musste nach der Trennung jah­relang um den Unterhalt für die vier gemein­samen Kinder fechten. Sieben Jahre lang, zwi­schen Trennung (2004) und Scheidung (2010) wogte der Kampf. „Vor Gericht hatte ich den Ein­druck, als ob Geld und Kar­riere das Wich­tigste für ihn seien. Ich wollte nie Unterhalt für mich, nur für meine Kinder.“ erzählte sie der „Bunten“:

„Er stellt in der Öffent­lichkeit immer sein soziales Gewissen in den Vor­der­grund. Privat habe ich ihn aller­dings von einer ganz anderen Seite ken­nen­ge­lernt. Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht.“

Und dann fügte sie noch hinzu, dass man nach sieben Jahren Streit mühsam einen Ver­gleich erzielte – und selbst da habe Ihr Ex-Mann zu den ver­ein­barten Zah­lungen noch gezwungen werden müssen. Sie sei von ihm extrem ent­täuscht und sagte:

„Ich befürchte, dass die Öffent­lichkeit seine mora­lische Eignung überschätzt“.

Treffer, ver­senkt, kann man da nur sagen.

Karl Lau­terbach reagierte. Er ließ seinen Anwalt mit­teilen, seine Ex-Frau habe nicht das Recht, mora­li­sie­rende Kom­mentare abzu­geben. Den von ihr bean­stan­deten Sach­verhalt bestritt er aber nicht.

Nun ist Frau Dr. med. Spelsberg eine gefragte Inter­view­part­nerin geworden. Und hier setzt sie noch einmal ordentlich nach:

https://youtu.be/b8tlZ_2IBU4

Dem ist nichts hinzuzufügen.