Bild: Wikimedia Commons, Joe Biden, Gage Skidmore, Bildlizenz: CC BY-SA 2.0 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Joe_Biden_(48651180272).jpg
Politik & Aktuelles

Interessenkonflikt: Bidens Sohn hat Private-Equity-Fonds in China gegründet

11. September 2020

Der bekannte Autor und Radiohost Glenn Beck demaskiert: Verblendete Demokraten sehen nicht, dass Biden bereits in Chinas Tasche steckt.

In einem Interview mit Tucker Carlson kritisierte Glenn Beck Demokraten scharf, die Trump eine geheime Absprache mit Russland vorwerfen.

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»Oh, nein, wir sind China, wir würden zwar gerne den Kandidaten zum Präsidenten haben, den wir bereits gekauft haben, aber wir würden nie etwas tun, diese Entwicklung voranzutreiben…haben sie schon ihre chinesische Maske auf?« spottete Beck in sarkastischem Ton und warnte vor dem Einfluss Chinas auf die Wahlen in den USA.

Beck machte auch auf gravierende Wahlzettelprobleme in demokratischen Staaten aufmerksam. In New York – das von Demokraten dominiert ist – wurden über 80.000 falsche Wahlzettel an die Wähler verteilt. Über 500.000 wurden in Virginia verteilt. Beck kritisierte zudem ungenaue Auswertungs- Maschinen, die dazu beitragen, dass Wahlzettel falsch ausgewertete werden.

Zudem schaffe China eine Situation des Chaos, in den die US-Wähler dazu gebracht werden sollen, Briefwahlen zu akzeptieren, wobei bereits früh im Präsidentschaftswahlkampf deutlich wurde, dass Demokraten auf falsche und gefälschte Wahlzettel setzen, um Trump aus dem Amt zu hieven.

Besonders während der Debatte um die Coronavirus-Maßnahmen nahm Biden China in Schutz. Er warf Präsident Trump – der früh ein Reiseverbot aus dem kommunistischen Land anordnete – ‚hysterische Ausländerfeindlichkeit‘ und ‚Angsttreiberei‘ vor.

»Es ist in unserem besten Interesse, dass China weiterhin Aufstieg genießt,« so Biden, zitiert in einem Video »Biden verteidigt China« auf der YouTube Seite von Donald Trump.

Joe Biden hat persönliches Interesse am Aufstieg Chinas. Sein Sohn, Hunter Biden, unternahm 2013 eine Reise mit seinem Vater, um Beziehungen mit dem kommunistischen Regime zu stären.

»Hunter Biden war dabei, einen chinesischen Private-Equity-Fonds zu gründen, der nach Aussagen von Mitarbeitern zu diesem Zeitpunkt plante, großes Geld, auch aus China, aufzubringen. Hunter Biden hat ein Treffen mit Jonathan Li, einem chinesischen Bankier und seinem Partner im Fonds während der Reise bestätigt, obwohl sein Sprecher sagt, dass es ein gesellschaftlicher Besuch war«, berichtet NBC News über die Reise.

»Die chinesische Geschäftslizenz, die den neuen Fonds ins Leben rief, wurde von den Behörden in Shanghai 10 Tage nach der Reise ausgestellt, wobei Hunter Biden Mitglied des Vorstands war,« wie Katie Pavlich auf The Hill berichtete.

Dass Joe Biden bei wirtschaftlichen Entscheidungen, die gut für die USA sind, in einen Interessenkonflikt verwickelt ist, liegt damit auf der Hand.


Quelle: freiewelt.net