Die Welt bereitet sich auf eine Kata­strophe vor: Plant der Tiefe Staat noch vor dem 3. November einen Welt­un­tergang, um Donald Trump zu verhindern?

Bereiten sich die USA gerade auf eine Kata­strophe natio­nalen Aus­maßes vor? Die Gattin von US Prä­sident Donald Trump, Melanie Trump, warnte die Bevöl­kerung der USA vor kurzem in einer Video­bot­schaft vor einer mög­lichen Kata­strophe und rät zur Krisenvorsorge.

Ready.gov, die offi­zielle Seite des Depar­tement of Homeland Security, ruft den Sep­tember zum natio­nalen Pre­pa­redness Monat aus, also zu einem Monat der Vor­sorge und Vor­be­reitung auf Kri­sen­zeiten. Müssen sich die Ame­ri­kaner also tat­sächlich auf das Schlimmste vorbereiten?

(von Frank Schwede)

Viel­leicht ist ja wirklich alles nur ein Zufall. Der erste bun­des­deutsche Warntag, der eher einer Panne als einer Warnung glich, die Kri­sen­vor­be­reitung in den USA und dazu die latente Angst, die sowieso schon das ganze Jahr über wie Blei in der Luft liegt. Jetzt, pünktlich zur Equinox, scheint die Sache noch einmal an Dynamik zuzu­legen. Viel­leicht aber ist ja wirklich alles nur der Jah­reszeit geschuldet, in die wir jetzt ein­ge­treten sind.

Am 21. Sep­tember durch­leben wir die zweite Equinox des Jahres, die uns dem Tod wieder näher bringt. Zum bes­seren Ver­ständnis: Die Aqui­noktien sym­bo­li­sieren die Geburt im Frühjahr und den Tod im Herbst, was wir auch sehr deutlich in der Natur beob­achten können.

Auch die Psyche vieler Men­schen durchlebt in dieser Zeit eine Krise, sodass viele auch mal gerne von Welt­un­ter­gangs­stimmung sprechen. Anscheinend aber befindet sich die Gesell­schaft global betrachtet das ganze Jahr über schon in Welt­un­ter­gangs­stimmung – diesen Ein­druck kann man zumindest bekommen, wenn man die Poli­tiker so reden hört und die durch die Medi­en­land­schaft streift.

Tat­sache ist, dass sich die Welt in einem Wand­lungs­prozess des Bewusst­seins befindet, der an nie­manden spurlos vor­übergeht. Das Chaos, das allerorts herrscht, drückt dies in aller Deut­lichkeit aus.

Plötzlich wird alles, was wir noch vor ein paar Jahren als Neben­säch­lichkeit betrachtet haben, für absolut gefährlich erklärt. Dinge, mit denen wir viele tausend Jahre in einer Art Koexistenz gelebt haben, scheinen sich plötzlich über Nacht zu einer Bedrohung für Leib und Leben ent­wi­ckelt zu haben.

Was Poli­tiker und einige Wis­sen­schaftler dabei zu ver­gessen scheinen, ist, dass die Angst die eigent­liche Bedrohung ist, die uns alle über kurz oder lang  see­lisch zer­stört haben wird.

In den USA etwa haben die Men­schen gelernt, mit Natur­ka­ta­strophen zu leben. Die Hur­ri­kan­saison im Ost­pa­zifik dauert in der Regel vom 15. Mai bis 30. November und aktuell steht der US Bun­des­staat Kali­fornien mal wieder in Flammen.

Wir leben aktuell in der Welt von Mad Max

Allein in diesem Jahr sind in Kali­fornien 10.000 Qua­drat­ki­lo­meter Land und rund 3600 Gebäude von den Flammen ver­nichtet worden. Es brennt also an allen Enden. Die einen geben dem Kli­ma­wandel die Schuld, die anderen berichten davon, dass viele Brände absichtlich gelegt worden seien, oder von Wet­ter­waffen. Von wem auch immer.

Die Suche nach der Wahrheit erweist sich oft als sehr schwierig, in Zeiten wie diesen, ist es mit der Wahrheit nicht immer leicht – vor allem aber ist es schwierig, den Weg in die eigene Mitte zu finden, weil im Außen unge­mütlich das Chaos tobt.

In den USA gehören Krisen und Kata­strophen dazu, wie die Butter auf der Stulle. Kein Hol­lywood-Streifen ohne Feu­ers­brunst, maro­die­renden Aliens und Aste­roiden, die das Land aus hei­terem Himmel in Schutt und Asche legen. Ein Schelm, der jetzt Bösen denkt, dass die Bevöl­kerung offenbar jahr­zehn­telang auf den Tag X mit solch apo­ka­lyp­ti­schen Bildern vor­be­reitet wurde.

Fast schon könnte man auf die Idee kommen und sagen, dass wir gerade in der Welt von Mad Max leben – so skurril und seltsam, wie sich der Planet gegen­wärtig zeigt.

Alles sieht danach aus, dass sich die USA aktuell wieder einmal auf so ein Kata­stro­phen­sze­nario vor­be­reiten – aber sowieso scheint das Land der unbe­grenz­testen Mög­lich­keiten dem Untergang geweiht, wenn man die Bilder aus den großen Metro­polen wie New York und Los Angeles betrachtet.

Ganz sicher nicht ohne Grund: Am 3. November steht die Prä­si­dent­schaftswahl an und beide Seiten, Demo­kraten wie Repu­bli­kaner, werden alles dran­setzen, dass diese Wahl zu einem Duell wird. Immerhin: scharf geschossen wird schon eine ganze Weile, wenn auch nur mit Worten, aber auch diese haben die Durch­schlags­kraft von Dynamit, wenn man sie richtig ein­zu­setzen weiß.

Was also hat es auf sich mit dem stän­digen Geheul von Sirenen in den sozialen Medien, wenn die Rede davon ist, dass es zwi­schen Sep­tember und November zu einer Kata­strophe kommen wird, nur das die Kata­strophe selbst offenbar noch nicht ganz fest­zu­stehen scheint? Oder irre ich mich? Aber der Reihe nach.

Erst im ver­gan­genen Monat kam ein Asteroid von der Größe eines mit­tel­schweren Gelän­de­wagens der Erde so nahe, wie noch kein bekannter Asteroid zuvor. Er flog nämlich knapp 2.950 Kilo­meter an der Erde vorbei. Und niemand scheint das bemerkt zu haben, doch dazu später mehr.

Es gab keine Vor­warnung, keinen Eintrag im Aste­ro­iden­re­gister der US Welt­raum­agentur NASA. 2020 QG, so der Name des Him­mels­körpers, wurde nämlich erst ent­deckt, als es im schlimmsten Fall zu spät gewesen wäre.

Der Vor­beiflug fand am 16. August um 20:08 Uhr MESZ mit einer Geschwin­digkeit von 12,3 Kilo­metern pro Sekunde über dem süd­lichen indi­schen Ozean statt, wie später die NASA meldete. Paul Chodas, Direktor des Zen­trums für erdnahe Objekt­studien am Jet Pro­pulsion Labo­ratory der NASA in Süd­ka­li­fornien sagte dazu:

„Es ist wirklich cool zu sehen, wie ein kleiner Asteroid so nahe kommt, weil wir sehen können, wie die Schwer­kraft der Erde seine Flugbahn dra­ma­tisch ver­biegt. Unsere Berech­nungen zeigen, dass dieser Asteroid um 45 Grad gedreht wurde, als er von unserem Pla­neten Schwung bekam.“

Wurde 2020QG wegen Obser­va­to­ri­en­schlie­ßungen zu spät erkannt?

2020 QG wird nun als der Asteroid in die Rekord­bücher auf­ge­nommen, der der Erde am nächsten kam, ohne sie dabei zu treffen. Hätte der Him­mels­körper unseren Pla­neten tat­sächlich getroffen, dann wäre er laut NASA-Experten zu einem Feu­erball geworden, der sich in der Atmo­sphäre auf­gelöst hätte. Also nichts als heiße Luft?

Die Hys­terie in den USA scheint aktuell groß zu sein, denn einige Medien werfen der US Welt­raum­agentur vor, den Aste­roiden schlichtweg über­sehen zu haben, da es keine ent­spre­chende Vor­warnung gab, wie es in solchen  Fällen eigentlich üblich ist.

Die NASA sieht das etwas anders, sie wertet es sogar als einen Erfolg, dass sie den Winzling über­haupt ent­deckt haben. Chodas wörtlich:

„Es ist eine ziem­liche Errun­gen­schaft, diese win­zigen Aste­roiden in der Nähe zu finden, weil sie so schnell vor­bei­ziehen. Nor­ma­ler­weise gibt es nur ein kurzes Fenster von ein paar Tagen vor oder nach der Annä­herung, wenn dieser kleine Asteroid nahe genug an der Erde ist, um hell genug zu sein, aber nicht so nahe, dass er sich zu schnell am Himmel bewegt, um von einem Teleskop erfasst zu werden.“

Was wir wissen ist, dass sich bis Ende Mai sieben große Aste­roiden der Erde genähert haben, was in den letzten Monaten dazu geführt hat, dass im Internet immer wieder die Befürchtung geäußert wurde, dass die Welt noch in diesem Jahr unter­gehen könnte. Astro­nomen hin­gegen sehen die Lage etwas entspannter.

Aller­dings ist die Sorge vor einem Aste­ro­iden­ein­schlag nicht ganz unbe­gründet. Erst 2013 landete ein 20 Meter großer Gesteins­brocken mit rund 500 Kilo­tonnen Auf­prall­energie in der rus­si­schen Mil­lio­nen­stadt Tschel­ja­binsk. Auch dieses Objekt kam buch­stäblich wie der Blitz aus hei­terem Himmel, weil er aus Richtung der Sonne kam und Astro­nomen in der Regel nur in die andere Richtung, nämlich in Richtung Nacht­himmel blicken können. Durch die Druck­welle kam es an zahl­reichen Gebäuden zu erheb­lichen Schäden, auch viele Men­schen erlitten teils schwere Verletzungen.

Dennoch ist die Angst vor einem Welt­un­tergang durch einen Aste­roiden nicht ange­bracht. Astro­nomen wie Paul Chodas schmunzeln eher, wenn sie solche Artikel im Internet lesen. Am Zentrum für erdnahe Objekte der NASA werden alle mit­tel­großen Gesteins­brocken genau­estens beob­achtet und ihre Bahnen können auf Jahre im Voraus berechnet werden. Für die kom­menden Genera­tionen gibt Chodas schon jetzt Ent­warnung und meint:

„Der nächste Aste­ro­iden­ein­schlag könnte so in etwa 200 Jahren auf die Erde kommen – und da haben wir wohl jetzt genug Zeit, uns darauf vor­zu­be­reiten. Aber auch dann ist der Ein­schlag noch sehr unwahrscheinlich.“

Also außer Panik nichts gewesen? Viel­leicht. 2016 erst haben die US Welt­raum­be­hörde NASA und die US Kata­stro­phen­schutz-Orga­ni­sation FEMA den Ein­schlag eines Aste­roiden mit einer Größe von 250 Metern auf der Erde simu­liert, der am 20. Sep­tember 2020 Süd­ka­li­fornien entlang der Pazi­fik­küste treffen soll.

Also schon in wenigen Tagen. Was hat es damit auf sich? In einer gemein­samen Pres­se­mit­teilung der NASA und des Jet Pro­pulsion Labo­ratory heißt es dazu

„Die Übung simu­liert einen mög­lichen Auf­prall in vier Jahren – ein fik­tiver Asteroid, der im Herbst dieses Jahres mit einer Wahr­schein­lichkeit von zwei Prozent am 20. Sep­tember 2020 auf der Erde auf­prallen wird. Der simu­lierte Asteroid wurde ursprünglich auf eine Größe von 100 bis 250 Metern geschätzt… Bis November 2017 wurde simu­liert, dass der Auf­prall irgendwo in einem schmalen Streifen in Süd­ka­li­fornien direkt vor der Pazi­fik­küste geschehen wird.

Wenn aus einer Simu­lation der Ernstfall wird

Das war nicht die erste Übung dieser Art, die von Wis­sen­schaftlern und Regie­rungs­be­hörden durch­ge­führt wurde – immer wieder finden solche Kata­stro­phen­schutz-Übungen statt, in der Regel berichten Medien nicht darüber und wenn doch, ist es meistens nur eine Rand­notiz.  

Die letzte Übung in den USA fand erst im ver­gan­genen Jahr statt, hier ließ man ver­muten, dass am 27. April 2027 ein Asteroid in ähn­licher Grö­ßen­ordnung New York City treffen wird. An dieser Stelle sei noch einmal darauf hin­ge­wiesen, dass es sich in beiden Fällen nur um ein Plan­spiel handelt, um eine Simu­lation, nichts Ernstes, um das man sich Sorgen machen müsste.

Doch wie schnell aus einer Simu­lation der Ernstfall werden kann, erleben wir aktuell in der Coro­na­krise, auch die fing ganz harmlos im Herbst ver­gan­genen Jahres im Rahmen von Event 201 an und ent­wi­ckelte sich knapp ein halbes Jahr später vom Papier­tiger zum Monster, das zwar nach Meinung zahl­reicher Epi­de­mio­logen nicht einmal die Grö­ßen­ordnung einer Epi­demie, geschweige einer Pan­demie hat –  aber was macht das schon für einen Unter­schied für die Men­schen, die unter den Maß­nahmen leiden müssen.

Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker sprechen im Zusam­menhang mit COVID-19 deshalb gerne auch mal von einem Falsche Flagge-Angriff des Tiefen Staats, der so unge­wöhnlich nicht ist, wenn wir an WTC-Ereignis vom 11. Sep­tember 2001 denken.

Was also plant der Tiefe Staat für den Herbst dieses Jahres? Einen Aste­ro­iden­ein­schlag, den sie auf Papier bereits vor vier Jahren skiz­ziert haben, der für eine poli­tische Agenda insze­niert wird?

Das klingt viel­leicht absurd, doch wenn wir einmal von der Annahme aus­gehen, dass auch COVID-19 eine Falsche Flagge, eine tat­säch­liche Ver­schwörung gegen die Welt­be­völ­kerung ist, dann müssen leider auch von dieser Option aus­gehen (Ent­hül­lungsbuch: Covid-19 wurde in Wuhan her­ge­stellt und befindet sich in der Hand der chi­ne­si­schen Armee).

1974 ver­traute der ehe­malige Leiter des Mar­shall Flight Center der NASA, Wernher von Braun, Carol Rosin, ehe­malige Füh­rungs­kraft von Fairchild Indus­tries, eine Reihe von mög­lichen Angriffen unter Fal­scher Flagge mit, um mit­hilfe dieser die Bewaffnung des Welt­raums voranzutreiben.

Braun war damals fest davon über­zeugt, dass auch die Mög­lichkeit in Betracht gezogen werden muss, dass es zur Insze­nierung eines Aste­ro­iden­ein­schlag kommen könne, wenn eines Tages die Bedrohung durch Krieg und Ter­ro­rismus aus­ge­schöpft sei und Mili­tär­aus­gaben poli­tisch nicht mehr gerecht­fertigt wären. Das könne laut von Braun dazu führen, Waffen im Weltraum ein­zu­setzen, etwa um einen Aste­roiden abzu­schießen oder Krieg gegen Aliens zu führen.

Was die Aussage von Wernher von Braun aktuell so brisant macht, bezogen auf das Datum 20. Sep­tember, ist der Umstand, dass aktuell weit über hundert große Obser­va­torien weltweit auf­grund von  COVID-19 aktuell geschlossen sind. Das könnte mög­li­cher­weise auch ein Grund dafür sein, weshalb 2020QG erst so spät ent­deckt wurde.

Eine Recht­fer­tigung zur Schließung bezüglich einer gesund­heit­lichen Bedrohung scheint aber wohl nicht vor­zu­liegen. Warum aber hält man die Obser­va­torien weiter geschlossen? Also muss es doch eine anderen Grund dafür geben.

Auch das große Arecibo-Teleskop in Puerto Rico ist seit dem 11. August 2020 auf unab­sehbare Zeit geschlossen. Der Grund hier ist ein angeb­licher Kabel­schaden. Das heißt also, aktuell kann der Himmel von nur sehr wenigen unab­hän­gigen Astro­nomen genauer unter die Lupe genommen werden.

Das könnte nach Aussage von Steven Jono­wieck vom McDonald Obser­vatory im US Bun­de­staat Texas unge­ahnte Folgen für unsere Erde haben. Wörtlich sagt Jonowieck:

„Wenn jeder auf der Welt aufhört zu beob­achten, haben wir irgendwann eine Lücke in unseren Daten, die wir nicht wie­der­her­stellen können. In dieser Zeit haben wir in der Astro­nomie-Com­munity keine Daten darüber, was da draußen passiert.“

Laut Shepard Ambelass von IntelHUB wurden weltweit über 100 Tele­skope abge­schaltet – und mit dem Arecibo-Teleskop sogar das weltweit größte. Nach Meinung vieler Beob­achter wäre das der per­fekte Zeit­punkt für den Tiefen Staat, einen Aste­ro­iden­an­griff unter Fal­scher Flagge zu starten, weil einer­seits nur wenige aus­sa­ge­kräftige Daten vor­liegen, die eine Bedro­hungslage in Frage stellen könnten, ande­rer­seits befindet sich die Bevöl­kerung auf­grund von COVID-19 sowieso schon in Daueralarmbereitschaft.

Für den Tiefen Staat jeden­falls wäre das eine ideale Gele­genheit zuzu­schlagen. Die USA stehen jetzt kurz vor der Prä­si­dent­schaftswahl, für die Demo­kraten stehen die Chancen die Wahl mit Joe Biden zu gewinnen extrem schlecht, ent­gegen der mani­pu­lierter Pro­gnosen durch den Mainstream.

Schon jetzt scheint das gespaltene Land in Chaos und Zer­störung unter­zu­gehen, ohne dass sich die Demo­kraten in irgendeine Weise daran stören. Das ist in der Tat ver­störend. Selbst unpar­tei­ische links­ge­richtete Beob­achter im Land sind ver­wirrt darüber und können die Welt nicht mehr verstehen.

Die Demo­kraten und ihr Kampf gegen Donald Trump 

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Alles sieht in den USA gegen­wärtig danach aus, dass sich die Demo­kraten selbst und auch ihren Glaube an Demo­kratie auf­ge­geben haben und das Heil nun in Chaos und Zer­störung suchen – so, wie es ver­zwei­felte Men­schen tun, wenn sie kurz vor ihrem Suizid soviel Schaden wie möglich anzu­richten ver­suchen, um ein letzten Mal noch in aller Deut­lichkeit auf sich auf­merksam zu machen.

Auch die Demo­kraten im Weißen Haus scheinen dem Tode geweiht und genau so ver­halten sie sich auch. Sie wissen, dass sie mit Joe Biden gegen Donald Trump keine Chance haben und sie brennen anscheinend lieber ihr ganzes Land nieder, als eine Nie­derlage ein­zu­ge­stehen. Sowieso scheint es Men­schen immer schwerer zu fallen, Nie­der­lagen einzugestehen.

Ein hef­tiger Rund­um­schlag könnte also schon vor der Wahl geschehen, um diese erst gar nicht statt­finden zu lassen.  Denn laut Ver­fassung wird es, wenn es keine Wahlen gibt, weder einen gewählten Prä­si­denten, noch einen Vize­prä­si­denten geben; das heißt, wenn die Wahl aus­fällt, wäre es dem Senat über­lassen, den nächsten Prä­si­denten aus­zu­wählen. Zwei Drittel der Sena­toren, die bis Ende ihrer Amtszeit 2023 und 2025  noch im Amt wären, würden die nötige Ent­scheidung treffen müssen.

Von 65 Sena­toren, die in diesem Jahr nicht zur Wie­derwahl stehen, gehören 33 den Demo­kraten und 30 den Repu­bli­kanern an. Zwei Sena­toren, Bernie Sanders und Angus King, sind unab­hängig, ten­dieren aber eher zum demo­kra­ti­schen Lager.

Sollte es am 3. November nicht zu der geplanten Prä­si­dent­schaftswahl kommen, würde das bedeuten, dass nach dem 3. Januar der jetzige Mehr­heits­führer Mitch McConnel und Prä­sident Pro-Tempore Chuck Grassley durch Demo­kraten ersetzt würden, die dann die Mehrheit im Senat hätten, sodass dieser kom­plett von den Demo­kraten kon­trol­liert werden würde.

Was pas­siert, wenn am 3. November nicht wie geplant zur Prä­si­dent­schaftswahl kommt, for­mu­lierte Alan Der­shorwitz, ein pen­sio­nierter Pro­fessor der Harvard Uni­versity, der übrigens sehr enge Ver­bin­dungen zu Jeffrey Epstein pflegte, in klare Worte:

„Die Ver­fassung der Ver­ei­nigten Staaten sieht in diesem Fall vor, dass die Amtszeit des Prä­si­denten und des Vize­prä­si­denten am 20. Januar um 12.00 Uhr endet.“

Nancy Pelosi: „Ob er es weiß oder nicht – er wird gehen!“

Schon jetzt scheinen die Demo­kraten auf diesen Tag zu warten und sie scheinen sich auch ihrer Sache sicher zu sein. Vor allem aber gehen sie schon jetzt davon aus, dass es zu keiner 2. Amtszeit von Prä­sident Donald Trump kommen wird. Eine seltsame Aussage von Nancy Pelosi, ver­stärkt diesen Ein­druck. Pelosi sagte im Hin­blick auf Donald Trump:

„Ob er es weiß oder nicht, er wird gehen. Nur weil er viel­leicht nicht aus dem Weißen Haus aus­ziehen möchte, heißt das nicht, dass wir keine Ver­ei­di­gungs­ze­re­monie haben werden, um einen ord­nungs­gemäß gewählten Prä­si­denten der Ver­ei­nigten Staaten zu vereidigen.“ 

Pelosi machte die Aussage nach einer Sitzung in der es unter anderem darum ging wie ver­fahren wird, wenn etwa eine Natur­ka­ta­strophe oder ein anderes Ereignis dazu führt, dass es nicht zur vor der Prä­si­dent­schaftswahl am 3. November kommt.

Kri­tische Wahl­be­ob­achter glauben schon jetzt, dass die Demo­kraten eine solche Krise geradezu  her­auf­be­schwören, um eine ord­nungs­gemäße Wahl zu ver­hindern und um dass der Not­fallplan in Kraft treten kann, der vor­sieht, dass Trump sein Amt früh­zeitig nie­derlegt und dass es nach der Kata­strophe zu einer nach­ge­holten ord­nungs­ge­mäßen Wahl kommt.

Zusam­men­fassend kann man sagen, dass viele Fak­toren dafür sprechen, dass die Demo­kraten es darauf anlegen, die Wahl zu sabo­tieren, weil sie sehen, dass sie auch diesmal keine Chance haben, diese zu gewinnen.

Da wären zum einen die vielen bezahlten Pro­teste der Antifa, die das gesamte Land im Chaos ver­sinken lassen, die geradezu selbst­zer­stö­re­rische Wahl­stra­tegie der Demo­kraten mit ihrem Prä­si­dent­schafts­kan­didat Joe Biden, die Schließung der Obser­va­torien, der jüngste „Beinahe-Crash“ eines  Aste­roiden und zum anderen Der­showitz Aussage, dass eine Absage der Wahl Trump dazu zwingen würde, sein Amt am 20. Januar 2021 niederzulegen.

All diese Dinge sprechen in der Tat für einen Plan des Tiefen Staats, mit allen zur Ver­fügung ste­henden Mitteln eine Wie­derwahl Trumps zu ver­hindern. Ob diese Hor­ror­sze­narien dann auch wirklich ein­treffen, werden spä­testens nach dem 3. November wissen.

Sollte es tat­sächlich zu einem Falsche-Flagge-Angriff des Tiefen Staats auf die USA kommen, wäre ein Aste­roiden-Ereignis mit ver­deckt ein­ge­setzten Welt­raum­waffen, die zudem noch vom Tiefen Staat kon­trol­liert werden, sehr wahr­scheinlich. Aller­dings hätte das eine weitere massive Zer­störung des Landes zur Folge – vor allem aber würde es ganz sicher zur Absage der Wahl am 3. November führen.

Die Demo­kraten wissen schon jetzt, dass sie mit ihrem Kan­di­daten Joe Biden keine wirk­liche Chance haben, die Wahl zu gewinnen. Mög­li­cher­weise war Biden von Anfang an nur eine Mario­nette der Demo­kraten, weil sie diesen teuf­li­schen Plan von Anbeginn als Trumpf­karte in der Schublade hatten. Plan B wäre schon immer Plan A gewesen.

Sollte das tat­sächlich der Plan der Demo­kraten sein, wären sie natürlich im Vorteil. Denn müsste Trump das Feld am 20. Januar 2021 räumen, gäbe es auch keine Reprä­sen­tan­tenhaus mehr, alles was noch übrig bliebe, wäre ein von den Demo­kraten kon­trol­lierter US-Senat.

Die Frage muss aber in diesem Fall lauten: ist es nicht nur theo­re­tisch, sondern auch prak­tisch möglich, mit einem Aste­roiden-Angriff unter Fal­scher Flagge die kom­plette Bevöl­kerung der USA zu täuschen?

So ganz einfach zu beant­worten ist die Frage freilich nicht, denn es kommen aktuell viele Fak­toren ins Spiel. Zum einen ist das Land schon seit langem tief gespalten, die Demo­kraten haben gerade in den letzten Monaten mit ihren insze­nierten Black Lives Matters Demos und dem Antifa-Terror ganze Arbeit geleistet, indem sie die Bevöl­kerung in einer Dauer-Panik-Schleife gehalten haben. Das heißt,  die Angst ist bei vielen Ame­ri­kanern ganz tief verwurzelt.

Pro­pa­ganda und was man dagegen tun kann

Hinzu kommen aktuell noch die ver­hee­renden Wald­brände vie­lerorts, die Tau­sende Men­schen in Flucht treiben, viele Anwohner dieser Regionen haben gerade ihr ganzes Hab und Gut ver­loren und stehen nun vor dem berühmten Nichts. Um es auf den Punkt zu bringen: die Men­schen in diesem Land wissen einfach nicht mehr was sie noch glauben soll – vor allem aber, wem sie noch glauben können.

Viele Ame­ri­kaner ver­trauen ihrem Prä­si­denten, das zeigen die Umfra­ge­werte aus dem Internet, während die mani­pu­lierten Umfra­ge­er­geb­nisse im Main­stream aus Gründen der Pro­pa­ganda natürlich etwa ganz anderes sagen.

Das zeigt aber auf sehr deut­liche Weise, wie aktuell ver­sucht wird, das Land weiter zu spalten und dass wirklich alles dafür getan wird, dass diese Gehirn­wäsche auch weiter funk­tio­niert, denn nur durch eine gezielt wir­kende Gehirn­wäsche ist es möglich, dass Pro­pa­ganda und natürlich auch Falsche Flagge Angriffe funktionieren.

Das sehen wir anhand von Corona auf deut­liche Weise. Nur die Men­schen, die die Pro­pa­ganda nicht an sich her­an­lassen, sind vor dem „Virus“ geschützt und über­legen erst einmal, ob das alles auch wirklich stimmt, was da gesagt wird.

Ob der Plan eines Fal­schen Flagge Angriffs tat­sächlich aufgeht, hängt natürlich im Wesent­lichen auch von den zur Durch­führung der Ope­ration ein­ge­setzten Kräften ab, ob die alle dicht halten und mit­spielen. Da ist zum Bei­spiel die von Donald Trump ins Leben gerufene US Space Force.

Diese neue Welt­raum­truppe wurde vom Prä­si­denten vor allem des­wegen gegründet, um solche False Flag-Ope­ra­tionen zu ver­hindern. Diese Einheit dient also zu aller erst dem Präsidenten.

Auf der anderen dürfen wir aber die Tat­sache nicht ver­gessen, dass der Tiefe Staat in den letzten Jahren erheb­liche Res­sourcen des Militärs und der Geheim­dienste auf­ge­wendet hat, um Ope­ra­tionen dieser Art durch­zu­führen, wie den 11. Sep­tember und den geschei­terten Rake­ten­an­griff am 13. Januar 2018 auf Hawaii.

Mög­li­cher­weise ist die Welt­raum­armee gerade im Begriff, diesem Treiben ein Ende zu setzen. Klar ist, dass Mit­glieder des Tiefen Staats tief beun­ruhigt sind, über diesen Mili­tärzweig, weil er näm­liche ihre Pläne durchkreuzt.

Es gibt Hin­weise von Whist­leb­lowern, die bestä­tigen, dass es Mit­glieder posi­tiver geheimer Welt­raum­pro­gramme waren, die den Anschlag vom 13. Januar 2018 im letzten Moment ver­eitelt haben, indem sie die bal­lis­tische Rakete im Anflug auf Hawaii zer­stört haben.

Jedoch darf man nicht ver­gessen, dass der Tiefe Staat noch immer über genügend Mittel verfügt, um so einen Angriff durch­zu­führen. Es gibt bis heute zahl­reiche Hin­weise aus geheimen Quellen, dass der Tiefe Staat ein Groß­ereignis zwi­schen dem 20. Sep­tember und dem 3. November plant.

Ob es ein Asteroid ist, ein Ali­en­an­griff mit geheimer Welt­raum­tech­no­logie oder eine durch HAARP aus­ge­löste Natur­ka­ta­strophe – niemand weiß bis heute, was der Tiefe Staat plant, um die Macht über die USA und die Welt zurückzuerlangen.

Eins aber steht schon jetzt fest: der Plan ist teuf­lisch und könnte unter Umstände Tau­sende Men­schen­leben kosten, doch Leben hat für den Tiefen Staat noch nie eine Bedeutung gehabt – hier geht es nur um Geld und Macht und um nichts anderes.

Bleiben Sie aufmerksam!


Quelle: pravda-tv.com