Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Die Welt bereitet sich auf eine Katastrophe vor: Plant der Tiefe Staat noch vor dem 3. November einen Weltuntergang, um Donald Trump zu verhindern?

23. Oktober 2020

Bereiten sich die USA gerade auf eine Katastrophe nationalen Ausmaßes vor? Die Gattin von US Präsident Donald Trump, Melanie Trump, warnte die Bevölkerung der USA vor kurzem in einer Videobotschaft vor einer möglichen Katastrophe und rät zur Krisenvorsorge.

Ready.gov, die offizielle Seite des Departement of Homeland Security, ruft den September zum nationalen Preparedness Monat aus, also zu einem Monat der Vorsorge und Vorbereitung auf Krisenzeiten. Müssen sich die Amerikaner also tatsächlich auf das Schlimmste vorbereiten?

(von Frank Schwede)

Vielleicht ist ja wirklich alles nur ein Zufall. Der erste bundesdeutsche Warntag, der eher einer Panne als einer Warnung glich, die Krisenvorbereitung in den USA und dazu die latente Angst, die sowieso schon das ganze Jahr über wie Blei in der Luft liegt. Jetzt, pünktlich zur Equinox, scheint die Sache noch einmal an Dynamik zuzulegen. Vielleicht aber ist ja wirklich alles nur der Jahreszeit geschuldet, in die wir jetzt eingetreten sind.

Am 21. September durchleben wir die zweite Equinox des Jahres, die uns dem Tod wieder näher bringt. Zum besseren Verständnis: Die Aquinoktien symbolisieren die Geburt im Frühjahr und den Tod im Herbst, was wir auch sehr deutlich in der Natur beobachten können.

Auch die Psyche vieler Menschen durchlebt in dieser Zeit eine Krise, sodass viele auch mal gerne von Weltuntergangsstimmung sprechen. Anscheinend aber befindet sich die Gesellschaft global betrachtet das ganze Jahr über schon in Weltuntergangsstimmung – diesen Eindruck kann man zumindest bekommen, wenn man die Politiker so reden hört und die durch die Medienlandschaft streift.

Tatsache ist, dass sich die Welt in einem Wandlungsprozess des Bewusstseins befindet, der an niemanden spurlos vorübergeht. Das Chaos, das allerorts herrscht, drückt dies in aller Deutlichkeit aus.

Plötzlich wird alles, was wir noch vor ein paar Jahren als Nebensächlichkeit betrachtet haben, für absolut gefährlich erklärt. Dinge, mit denen wir viele tausend Jahre in einer Art Koexistenz gelebt haben, scheinen sich plötzlich über Nacht zu einer Bedrohung für Leib und Leben entwickelt zu haben.

Was Politiker und einige Wissenschaftler dabei zu vergessen scheinen, ist, dass die Angst die eigentliche Bedrohung ist, die uns alle über kurz oder lang  seelisch zerstört haben wird.

In den USA etwa haben die Menschen gelernt, mit Naturkatastrophen zu leben. Die Hurrikansaison im Ostpazifik dauert in der Regel vom 15. Mai bis 30. November und aktuell steht der US Bundesstaat Kalifornien mal wieder in Flammen.

Wir leben aktuell in der Welt von Mad Max

Allein in diesem Jahr sind in Kalifornien 10.000 Quadratkilometer Land und rund 3600 Gebäude von den Flammen vernichtet worden. Es brennt also an allen Enden. Die einen geben dem Klimawandel die Schuld, die anderen berichten davon, dass viele Brände absichtlich gelegt worden seien, oder von Wetterwaffen. Von wem auch immer.

Die Suche nach der Wahrheit erweist sich oft als sehr schwierig, in Zeiten wie diesen, ist es mit der Wahrheit nicht immer leicht – vor allem aber ist es schwierig, den Weg in die eigene Mitte zu finden, weil im Außen ungemütlich das Chaos tobt.

In den USA gehören Krisen und Katastrophen dazu, wie die Butter auf der Stulle. Kein Hollywood-Streifen ohne Feuersbrunst, marodierenden Aliens und Asteroiden, die das Land aus heiterem Himmel in Schutt und Asche legen. Ein Schelm, der jetzt Bösen denkt, dass die Bevölkerung offenbar jahrzehntelang auf den Tag X mit solch apokalyptischen Bildern vorbereitet wurde.

Fast schon könnte man auf die Idee kommen und sagen, dass wir gerade in der Welt von Mad Max leben – so skurril und seltsam, wie sich der Planet gegenwärtig zeigt.

Alles sieht danach aus, dass sich die USA aktuell wieder einmal auf so ein Katastrophenszenario vorbereiten – aber sowieso scheint das Land der unbegrenztesten Möglichkeiten dem Untergang geweiht, wenn man die Bilder aus den großen Metropolen wie New York und Los Angeles betrachtet.

Ganz sicher nicht ohne Grund: Am 3. November steht die Präsidentschaftswahl an und beide Seiten, Demokraten wie Republikaner, werden alles dransetzen, dass diese Wahl zu einem Duell wird. Immerhin: scharf geschossen wird schon eine ganze Weile, wenn auch nur mit Worten, aber auch diese haben die Durchschlagskraft von Dynamit, wenn man sie richtig einzusetzen weiß.

Was also hat es auf sich mit dem ständigen Geheul von Sirenen in den sozialen Medien, wenn die Rede davon ist, dass es zwischen September und November zu einer Katastrophe kommen wird, nur das die Katastrophe selbst offenbar noch nicht ganz festzustehen scheint? Oder irre ich mich? Aber der Reihe nach.

Erst im vergangenen Monat kam ein Asteroid von der Größe eines mittelschweren Geländewagens der Erde so nahe, wie noch kein bekannter Asteroid zuvor. Er flog nämlich knapp 2.950 Kilometer an der Erde vorbei. Und niemand scheint das bemerkt zu haben, doch dazu später mehr.

Es gab keine Vorwarnung, keinen Eintrag im Asteroidenregister der US Weltraumagentur NASA. 2020 QG, so der Name des Himmelskörpers, wurde nämlich erst entdeckt, als es im schlimmsten Fall zu spät gewesen wäre.

Der Vorbeiflug fand am 16. August um 20:08 Uhr MESZ mit einer Geschwindigkeit von 12,3 Kilometern pro Sekunde über dem südlichen indischen Ozean statt, wie später die NASA meldete. Paul Chodas, Direktor des Zentrums für erdnahe Objektstudien am Jet Propulsion Laboratory der NASA in Südkalifornien sagte dazu:

„Es ist wirklich cool zu sehen, wie ein kleiner Asteroid so nahe kommt, weil wir sehen können, wie die Schwerkraft der Erde seine Flugbahn dramatisch verbiegt. Unsere Berechnungen zeigen, dass dieser Asteroid um 45 Grad gedreht wurde, als er von unserem Planeten Schwung bekam.“

Wurde 2020QG wegen Observatorienschließungen zu spät erkannt?

2020 QG wird nun als der Asteroid in die Rekordbücher aufgenommen, der der Erde am nächsten kam, ohne sie dabei zu treffen. Hätte der Himmelskörper unseren Planeten tatsächlich getroffen, dann wäre er laut NASA-Experten zu einem Feuerball geworden, der sich in der Atmosphäre aufgelöst hätte. Also nichts als heiße Luft?

Die Hysterie in den USA scheint aktuell groß zu sein, denn einige Medien werfen der US Weltraumagentur vor, den Asteroiden schlichtweg übersehen zu haben, da es keine entsprechende Vorwarnung gab, wie es in solchen  Fällen eigentlich üblich ist.

Die NASA sieht das etwas anders, sie wertet es sogar als einen Erfolg, dass sie den Winzling überhaupt entdeckt haben. Chodas wörtlich:

„Es ist eine ziemliche Errungenschaft, diese winzigen Asteroiden in der Nähe zu finden, weil sie so schnell vorbeiziehen. Normalerweise gibt es nur ein kurzes Fenster von ein paar Tagen vor oder nach der Annäherung, wenn dieser kleine Asteroid nahe genug an der Erde ist, um hell genug zu sein, aber nicht so nahe, dass er sich zu schnell am Himmel bewegt, um von einem Teleskop erfasst zu werden.“

Was wir wissen ist, dass sich bis Ende Mai sieben große Asteroiden der Erde genähert haben, was in den letzten Monaten dazu geführt hat, dass im Internet immer wieder die Befürchtung geäußert wurde, dass die Welt noch in diesem Jahr untergehen könnte. Astronomen hingegen sehen die Lage etwas entspannter.

Allerdings ist die Sorge vor einem Asteroideneinschlag nicht ganz unbegründet. Erst 2013 landete ein 20 Meter großer Gesteinsbrocken mit rund 500 Kilotonnen Aufprallenergie in der russischen Millionenstadt Tscheljabinsk. Auch dieses Objekt kam buchstäblich wie der Blitz aus heiterem Himmel, weil er aus Richtung der Sonne kam und Astronomen in der Regel nur in die andere Richtung, nämlich in Richtung Nachthimmel blicken können. Durch die Druckwelle kam es an zahlreichen Gebäuden zu erheblichen Schäden, auch viele Menschen erlitten teils schwere Verletzungen.

Dennoch ist die Angst vor einem Weltuntergang durch einen Asteroiden nicht angebracht. Astronomen wie Paul Chodas schmunzeln eher, wenn sie solche Artikel im Internet lesen. Am Zentrum für erdnahe Objekte der NASA werden alle mittelgroßen Gesteinsbrocken genauestens beobachtet und ihre Bahnen können auf Jahre im Voraus berechnet werden. Für die kommenden Generationen gibt Chodas schon jetzt Entwarnung und meint:

„Der nächste Asteroideneinschlag könnte so in etwa 200 Jahren auf die Erde kommen – und da haben wir wohl jetzt genug Zeit, uns darauf vorzubereiten. Aber auch dann ist der Einschlag noch sehr unwahrscheinlich.“

Also außer Panik nichts gewesen? Vielleicht. 2016 erst haben die US Weltraumbehörde NASA und die US Katastrophenschutz-Organisation FEMA den Einschlag eines Asteroiden mit einer Größe von 250 Metern auf der Erde simuliert, der am 20. September 2020 Südkalifornien entlang der Pazifikküste treffen soll.

Also schon in wenigen Tagen. Was hat es damit auf sich? In einer gemeinsamen Pressemitteilung der NASA und des Jet Propulsion Laboratory heißt es dazu

„Die Übung simuliert einen möglichen Aufprall in vier Jahren – ein fiktiver Asteroid, der im Herbst dieses Jahres mit einer Wahrscheinlichkeit von zwei Prozent am 20. September 2020 auf der Erde aufprallen wird. Der simulierte Asteroid wurde ursprünglich auf eine Größe von 100 bis 250 Metern geschätzt… Bis November 2017 wurde simuliert, dass der Aufprall irgendwo in einem schmalen Streifen in Südkalifornien direkt vor der Pazifikküste geschehen wird.

Wenn aus einer Simulation der Ernstfall wird

Das war nicht die erste Übung dieser Art, die von Wissenschaftlern und Regierungsbehörden durchgeführt wurde – immer wieder finden solche Katastrophenschutz-Übungen statt, in der Regel berichten Medien nicht darüber und wenn doch, ist es meistens nur eine Randnotiz.  

Die letzte Übung in den USA fand erst im vergangenen Jahr statt, hier ließ man vermuten, dass am 27. April 2027 ein Asteroid in ähnlicher Größenordnung New York City treffen wird. An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich in beiden Fällen nur um ein Planspiel handelt, um eine Simulation, nichts Ernstes, um das man sich Sorgen machen müsste.

Doch wie schnell aus einer Simulation der Ernstfall werden kann, erleben wir aktuell in der Coronakrise, auch die fing ganz harmlos im Herbst vergangenen Jahres im Rahmen von Event 201 an und entwickelte sich knapp ein halbes Jahr später vom Papiertiger zum Monster, das zwar nach Meinung zahlreicher Epidemiologen nicht einmal die Größenordnung einer Epidemie, geschweige einer Pandemie hat –  aber was macht das schon für einen Unterschied für die Menschen, die unter den Maßnahmen leiden müssen.

Verschwörungstheoretiker sprechen im Zusammenhang mit COVID-19 deshalb gerne auch mal von einem Falsche Flagge-Angriff des Tiefen Staats, der so ungewöhnlich nicht ist, wenn wir an WTC-Ereignis vom 11. September 2001 denken.

Was also plant der Tiefe Staat für den Herbst dieses Jahres? Einen Asteroideneinschlag, den sie auf Papier bereits vor vier Jahren skizziert haben, der für eine politische Agenda inszeniert wird?

Das klingt vielleicht absurd, doch wenn wir einmal von der Annahme ausgehen, dass auch COVID-19 eine Falsche Flagge, eine tatsächliche Verschwörung gegen die Weltbevölkerung ist, dann müssen leider auch von dieser Option ausgehen (Enthüllungsbuch: Covid-19 wurde in Wuhan hergestellt und befindet sich in der Hand der chinesischen Armee).

1974 vertraute der ehemalige Leiter des Marshall Flight Center der NASA, Wernher von Braun, Carol Rosin, ehemalige Führungskraft von Fairchild Industries, eine Reihe von möglichen Angriffen unter Falscher Flagge mit, um mithilfe dieser die Bewaffnung des Weltraums voranzutreiben.

Braun war damals fest davon überzeugt, dass auch die Möglichkeit in Betracht gezogen werden muss, dass es zur Inszenierung eines Asteroideneinschlag kommen könne, wenn eines Tages die Bedrohung durch Krieg und Terrorismus ausgeschöpft sei und Militärausgaben politisch nicht mehr gerechtfertigt wären. Das könne laut von Braun dazu führen, Waffen im Weltraum einzusetzen, etwa um einen Asteroiden abzuschießen oder Krieg gegen Aliens zu führen.

Was die Aussage von Wernher von Braun aktuell so brisant macht, bezogen auf das Datum 20. September, ist der Umstand, dass aktuell weit über hundert große Observatorien weltweit aufgrund von  COVID-19 aktuell geschlossen sind. Das könnte möglicherweise auch ein Grund dafür sein, weshalb 2020QG erst so spät entdeckt wurde.

Eine Rechtfertigung zur Schließung bezüglich einer gesundheitlichen Bedrohung scheint aber wohl nicht vorzuliegen. Warum aber hält man die Observatorien weiter geschlossen? Also muss es doch eine anderen Grund dafür geben.

Auch das große Arecibo-Teleskop in Puerto Rico ist seit dem 11. August 2020 auf unabsehbare Zeit geschlossen. Der Grund hier ist ein angeblicher Kabelschaden. Das heißt also, aktuell kann der Himmel von nur sehr wenigen unabhängigen Astronomen genauer unter die Lupe genommen werden.

Das könnte nach Aussage von Steven Jonowieck vom McDonald Observatory im US Bundestaat Texas ungeahnte Folgen für unsere Erde haben. Wörtlich sagt Jonowieck:

„Wenn jeder auf der Welt aufhört zu beobachten, haben wir irgendwann eine Lücke in unseren Daten, die wir nicht wiederherstellen können. In dieser Zeit haben wir in der Astronomie-Community keine Daten darüber, was da draußen passiert.“

Laut Shepard Ambelass von IntelHUB wurden weltweit über 100 Teleskope abgeschaltet – und mit dem Arecibo-Teleskop sogar das weltweit größte. Nach Meinung vieler Beobachter wäre das der perfekte Zeitpunkt für den Tiefen Staat, einen Asteroidenangriff unter Falscher Flagge zu starten, weil einerseits nur wenige aussagekräftige Daten vorliegen, die eine Bedrohungslage in Frage stellen könnten, andererseits befindet sich die Bevölkerung aufgrund von COVID-19 sowieso schon in Daueralarmbereitschaft.

Für den Tiefen Staat jedenfalls wäre das eine ideale Gelegenheit zuzuschlagen. Die USA stehen jetzt kurz vor der Präsidentschaftswahl, für die Demokraten stehen die Chancen die Wahl mit Joe Biden zu gewinnen extrem schlecht, entgegen der manipulierter Prognosen durch den Mainstream.

Schon jetzt scheint das gespaltene Land in Chaos und Zerstörung unterzugehen, ohne dass sich die Demokraten in irgendeine Weise daran stören. Das ist in der Tat verstörend. Selbst unparteiische linksgerichtete Beobachter im Land sind verwirrt darüber und können die Welt nicht mehr verstehen.

Die Demokraten und ihr Kampf gegen Donald Trump

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Alles sieht in den USA gegenwärtig danach aus, dass sich die Demokraten selbst und auch ihren Glaube an Demokratie aufgegeben haben und das Heil nun in Chaos und Zerstörung suchen – so, wie es verzweifelte Menschen tun, wenn sie kurz vor ihrem Suizid soviel Schaden wie möglich anzurichten versuchen, um ein letzten Mal noch in aller Deutlichkeit auf sich aufmerksam zu machen.

Auch die Demokraten im Weißen Haus scheinen dem Tode geweiht und genau so verhalten sie sich auch. Sie wissen, dass sie mit Joe Biden gegen Donald Trump keine Chance haben und sie brennen anscheinend lieber ihr ganzes Land nieder, als eine Niederlage einzugestehen. Sowieso scheint es Menschen immer schwerer zu fallen, Niederlagen einzugestehen.

Ein heftiger Rundumschlag könnte also schon vor der Wahl geschehen, um diese erst gar nicht stattfinden zu lassen.  Denn laut Verfassung wird es, wenn es keine Wahlen gibt, weder einen gewählten Präsidenten, noch einen Vizepräsidenten geben; das heißt, wenn die Wahl ausfällt, wäre es dem Senat überlassen, den nächsten Präsidenten auszuwählen. Zwei Drittel der Senatoren, die bis Ende ihrer Amtszeit 2023 und 2025  noch im Amt wären, würden die nötige Entscheidung treffen müssen.

Von 65 Senatoren, die in diesem Jahr nicht zur Wiederwahl stehen, gehören 33 den Demokraten und 30 den Republikanern an. Zwei Senatoren, Bernie Sanders und Angus King, sind unabhängig, tendieren aber eher zum demokratischen Lager.

Sollte es am 3. November nicht zu der geplanten Präsidentschaftswahl kommen, würde das bedeuten, dass nach dem 3. Januar der jetzige Mehrheitsführer Mitch McConnel und Präsident Pro-Tempore Chuck Grassley durch Demokraten ersetzt würden, die dann die Mehrheit im Senat hätten, sodass dieser komplett von den Demokraten kontrolliert werden würde.

Was passiert, wenn am 3. November nicht wie geplant zur Präsidentschaftswahl kommt, formulierte Alan Dershorwitz, ein pensionierter Professor der Harvard University, der übrigens sehr enge Verbindungen zu Jeffrey Epstein pflegte, in klare Worte:

„Die Verfassung der Vereinigten Staaten sieht in diesem Fall vor, dass die Amtszeit des Präsidenten und des Vizepräsidenten am 20. Januar um 12.00 Uhr endet.“

Nancy Pelosi: „Ob er es weiß oder nicht – er wird gehen!“

Schon jetzt scheinen die Demokraten auf diesen Tag zu warten und sie scheinen sich auch ihrer Sache sicher zu sein. Vor allem aber gehen sie schon jetzt davon aus, dass es zu keiner 2. Amtszeit von Präsident Donald Trump kommen wird. Eine seltsame Aussage von Nancy Pelosi, verstärkt diesen Eindruck. Pelosi sagte im Hinblick auf Donald Trump:

„Ob er es weiß oder nicht, er wird gehen. Nur weil er vielleicht nicht aus dem Weißen Haus ausziehen möchte, heißt das nicht, dass wir keine Vereidigungszeremonie haben werden, um einen ordnungsgemäß gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten zu vereidigen.“

Pelosi machte die Aussage nach einer Sitzung in der es unter anderem darum ging wie verfahren wird, wenn etwa eine Naturkatastrophe oder ein anderes Ereignis dazu führt, dass es nicht zur vor der Präsidentschaftswahl am 3. November kommt.

Kritische Wahlbeobachter glauben schon jetzt, dass die Demokraten eine solche Krise geradezu  heraufbeschwören, um eine ordnungsgemäße Wahl zu verhindern und um dass der Notfallplan in Kraft treten kann, der vorsieht, dass Trump sein Amt frühzeitig niederlegt und dass es nach der Katastrophe zu einer nachgeholten ordnungsgemäßen Wahl kommt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass viele Faktoren dafür sprechen, dass die Demokraten es darauf anlegen, die Wahl zu sabotieren, weil sie sehen, dass sie auch diesmal keine Chance haben, diese zu gewinnen.

Da wären zum einen die vielen bezahlten Proteste der Antifa, die das gesamte Land im Chaos versinken lassen, die geradezu selbstzerstörerische Wahlstrategie der Demokraten mit ihrem Präsidentschaftskandidat Joe Biden, die Schließung der Observatorien, der jüngste „Beinahe-Crash“ eines  Asteroiden und zum anderen Dershowitz Aussage, dass eine Absage der Wahl Trump dazu zwingen würde, sein Amt am 20. Januar 2021 niederzulegen.

All diese Dinge sprechen in der Tat für einen Plan des Tiefen Staats, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln eine Wiederwahl Trumps zu verhindern. Ob diese Horrorszenarien dann auch wirklich eintreffen, werden spätestens nach dem 3. November wissen.

Sollte es tatsächlich zu einem Falsche-Flagge-Angriff des Tiefen Staats auf die USA kommen, wäre ein Asteroiden-Ereignis mit verdeckt eingesetzten Weltraumwaffen, die zudem noch vom Tiefen Staat kontrolliert werden, sehr wahrscheinlich. Allerdings hätte das eine weitere massive Zerstörung des Landes zur Folge – vor allem aber würde es ganz sicher zur Absage der Wahl am 3. November führen.

Die Demokraten wissen schon jetzt, dass sie mit ihrem Kandidaten Joe Biden keine wirkliche Chance haben, die Wahl zu gewinnen. Möglicherweise war Biden von Anfang an nur eine Marionette der Demokraten, weil sie diesen teuflischen Plan von Anbeginn als Trumpfkarte in der Schublade hatten. Plan B wäre schon immer Plan A gewesen.

Sollte das tatsächlich der Plan der Demokraten sein, wären sie natürlich im Vorteil. Denn müsste Trump das Feld am 20. Januar 2021 räumen, gäbe es auch keine Repräsentantenhaus mehr, alles was noch übrig bliebe, wäre ein von den Demokraten kontrollierter US-Senat.

Die Frage muss aber in diesem Fall lauten: ist es nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch möglich, mit einem Asteroiden-Angriff unter Falscher Flagge die komplette Bevölkerung der USA zu täuschen?

So ganz einfach zu beantworten ist die Frage freilich nicht, denn es kommen aktuell viele Faktoren ins Spiel. Zum einen ist das Land schon seit langem tief gespalten, die Demokraten haben gerade in den letzten Monaten mit ihren inszenierten Black Lives Matters Demos und dem Antifa-Terror ganze Arbeit geleistet, indem sie die Bevölkerung in einer Dauer-Panik-Schleife gehalten haben. Das heißt,  die Angst ist bei vielen Amerikanern ganz tief verwurzelt.

Propaganda und was man dagegen tun kann

Hinzu kommen aktuell noch die verheerenden Waldbrände vielerorts, die Tausende Menschen in Flucht treiben, viele Anwohner dieser Regionen haben gerade ihr ganzes Hab und Gut verloren und stehen nun vor dem berühmten Nichts. Um es auf den Punkt zu bringen: die Menschen in diesem Land wissen einfach nicht mehr was sie noch glauben soll – vor allem aber, wem sie noch glauben können.

Viele Amerikaner vertrauen ihrem Präsidenten, das zeigen die Umfragewerte aus dem Internet, während die manipulierten Umfrageergebnisse im Mainstream aus Gründen der Propaganda natürlich etwa ganz anderes sagen.

Das zeigt aber auf sehr deutliche Weise, wie aktuell versucht wird, das Land weiter zu spalten und dass wirklich alles dafür getan wird, dass diese Gehirnwäsche auch weiter funktioniert, denn nur durch eine gezielt wirkende Gehirnwäsche ist es möglich, dass Propaganda und natürlich auch Falsche Flagge Angriffe funktionieren.

Das sehen wir anhand von Corona auf deutliche Weise. Nur die Menschen, die die Propaganda nicht an sich heranlassen, sind vor dem „Virus“ geschützt und überlegen erst einmal, ob das alles auch wirklich stimmt, was da gesagt wird.

Ob der Plan eines Falschen Flagge Angriffs tatsächlich aufgeht, hängt natürlich im Wesentlichen auch von den zur Durchführung der Operation eingesetzten Kräften ab, ob die alle dicht halten und mitspielen. Da ist zum Beispiel die von Donald Trump ins Leben gerufene US Space Force.

Diese neue Weltraumtruppe wurde vom Präsidenten vor allem deswegen gegründet, um solche False Flag-Operationen zu verhindern. Diese Einheit dient also zu aller erst dem Präsidenten.

Auf der anderen dürfen wir aber die Tatsache nicht vergessen, dass der Tiefe Staat in den letzten Jahren erhebliche Ressourcen des Militärs und der Geheimdienste aufgewendet hat, um Operationen dieser Art durchzuführen, wie den 11. September und den gescheiterten Raketenangriff am 13. Januar 2018 auf Hawaii.

Möglicherweise ist die Weltraumarmee gerade im Begriff, diesem Treiben ein Ende zu setzen. Klar ist, dass Mitglieder des Tiefen Staats tief beunruhigt sind, über diesen Militärzweig, weil er nämliche ihre Pläne durchkreuzt.

Es gibt Hinweise von Whistleblowern, die bestätigen, dass es Mitglieder positiver geheimer Weltraumprogramme waren, die den Anschlag vom 13. Januar 2018 im letzten Moment vereitelt haben, indem sie die ballistische Rakete im Anflug auf Hawaii zerstört haben.

Jedoch darf man nicht vergessen, dass der Tiefe Staat noch immer über genügend Mittel verfügt, um so einen Angriff durchzuführen. Es gibt bis heute zahlreiche Hinweise aus geheimen Quellen, dass der Tiefe Staat ein Großereignis zwischen dem 20. September und dem 3. November plant.

Ob es ein Asteroid ist, ein Alienangriff mit geheimer Weltraumtechnologie oder eine durch HAARP ausgelöste Naturkatastrophe – niemand weiß bis heute, was der Tiefe Staat plant, um die Macht über die USA und die Welt zurückzuerlangen.

Eins aber steht schon jetzt fest: der Plan ist teuflisch und könnte unter Umstände Tausende Menschenleben kosten, doch Leben hat für den Tiefen Staat noch nie eine Bedeutung gehabt – hier geht es nur um Geld und Macht und um nichts anderes.

Bleiben Sie aufmerksam!


Quelle: pravda-tv.com