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Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Polizei stürmt Wohnung von Merkel-Lockdown-Kritiker während eines YouTube-Live-Streams (+Video)

24. November 2020

Werden Kritiker der Corona-Maßnahmen jetzt wie Terroristen behandelt? Ein Video zeigt, wie die Polizei in die Wohnung des Ernährungsexperten Dr. Andreas Noack stürmt. Er war gerade live auf YouTube-Sendung.

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Es sind Szenen wie aus einen totalitärem Polizeistaat. Der YouTuber Dr. Andreas Noack war gerade mit einer Live-Sendung auf YouTube beschäftigt, im Hintergrund hört man noch seinen Interview-Partner reden, als plötzlich ein Sondereinsatzkommando der Polizei die Wohnung stürmt und in das Zimmer kommt, mit gezückten Waffen und bedrohlichen Gesten. Alles wurde live von den Zuschauern mitverfolgt, bis ein Polizist den Live-Stream beendete.

Szenen wie aus einen totalitärem Polizeistaat

Ist das die Art, mit der künftig Kritiker der Regierung oder Kritiker der Corona-Maßnahmen umgegangen werden soll? Das Live-Video lief viral im Internet und hat besonders im Ausland für Furore gesorgt. Dort sorgt man sich um die Zustände in Deutschland. Wird Deutschland wieder ein totalitärer Überwachungsstaat wie zur Zeit des Nationalsozialismus oder zur Zeit des DDR-Sozialismus? Ist das der Beginn einer neuen Diktatur, eines neuen Überwachungsstaates?

Vor einigen Tagen sorgte bereits die brutale Verhaftung des AfD-Abgeordneten Karsten Hilse für Aufsehen. Es mehren sich die Anzeichen, dass die Merkel-Regierung mit immer härteren Bandagen gegen Kritiker vorgeht.

Dr. Andreas Noack ist Experte für die Themen Ernährung, Nährstoffe und Gesundheit. Und er äußert sich kritisch zu Zeitfragen. In Zeiten der Corona-Notstandgesetze ist das wohl schon Verdachtsmoment genug für einen Polizeieinsatz wie gegen Terroristen.

Aktuelle Anmerkung: Das Polizeipräsidium Mittelfranken bestätigte inzwischen, dass es sich um einen echten Einsatz handelte. Dieser sei allerdings nicht gegen den Betreiber des Livestreams gerichtet gewesen, betonte eine Polizeisprecherin. Der Einsatz habe keinen Corona-Bezug gehabt, betonte die Sprecherin. Für weitere Informationen verwies sie an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin. Dort sagte ein Sprecher zunächst, es gehe „wahrscheinlich“ um einen Einsatz im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln.

 


Quelle: freiewelt.net