Der Tag, an dem die Welt erwachte

WELT­KRIEGE, DEEP STATE, GEHEIM­GE­SELL­SCHAFTEN, ZEIT­REISEN, UFOs, GEHEIME SCHRIFTEN, CORONA, FAKTEN, ZEUGEN & WARUM ES BIS ZUM „TAG X“ VER­SCHWIEGEN WERDEN WIRD

„Würde es stimmen, dass unser Gott, wie im Alten Tes­tament beschrieben, Mas­sen­morde und Mas­saker befielt, dann wäre es zumindest nicht mein Gott!“

(Zitat von Dan Davis)

Bereits im Jahr 2005 habe ich die Berichte einiger Augen­zeugen ver­öf­fent­licht, dar­unter auch die angeb­lichen Aus­sagen Neil Arm­strongs, US-Astronaut der Apollo 11-Mission, die er laut Augen­zeu­gen­be­richten bei ver­schie­denen Anlässen über die UFOs von sich gegeben haben soll.

Ein wei­terer Zeuge, der über die Ver­tu­schung von Fakten innerhalb der NASA Bescheid wusste und in meinem Buch als Zeuge benannt wurde, war kein gerin­gerer als der damalige Leiter der NASA-Abteilung „Com­mu­ni­ca­tions and Data Pro­cessing Systems“ Maurice Cha­telein. Er sagte: „Schon auf dem Flug zum Mond wurden die Apollo 11-Astro­nauten von den beiden UFOs begleitet. Am dritten Tag des Mond­fluges hatten die Astro­nauten eine merk­würdige UFO-Erscheinung, und als sie sich dem Mond näherten, hörten sie seltsame Geräusche aus dem Funk. Wenig später, am 19. Juli 1969, sah Aldrin, wie die beiden Leucht­ob­jekte im Mond­orbit manö­vrierten – und filmte sie.“ („Nationale Sicherheit – Die Ver­schwörung“, S. 46–47, 2005)

Am 24. Juli 2006, also etwa sechs Monate nach dem Erscheinen meines Buches, geschah etwas, mit dem wohl niemand in den zen­sie­renden Stellen gerechnet hätte:

Eben dieser von Maurice Cha­telein benannte Apollo 11-Astronaut Edwin „Buzz“ Aldrin gab dem Sender Channel Five ein Fern­seh­in­terview, in dem er offi­ziell bestä­tigte, dass sie damals tat­sächlich ab dem 3. Tag auf dem Weg zum Mond, jenen Tag, den auch Cha­telein Jahre zuvor benannte, von UFOs begleitet wurden.

Buzz Aldrin berichtete gegenüber Channel Five, dass die drei Apollo Astro­nauten schon drei Tage unterwegs waren und etwa 200.000 Kilo­meter zurück­gelegt hatten, als plötzlich etwas Selt­sames neben ihrem Raum­schiff auf­tauchte. Apollo 11 fragte bei der Boden­station an, ob es sich um die letzte Stufe der Saturn V‑Rakete handeln könnte, doch jene war nach­weislich 6.000 Meilen ent­fernt und konnte somit nicht die Erklärung für das Objekt sein, welches laut Aldrin relativ nahe neben der Apollo 11 flog. Der Astronaut Mike Collins betrachtete das par­allel zum Raum­schiff flie­gende Objekt näher durch das Teleskop. Laut Aldrin war es klar und deutlich zu erkennen. Aldrin berichtete weiter, dass die Crew erst einmal keine genaueren Angaben an Houston funkte, da sie befürch­teten, dass die NASA die Mission abbrechen könnte. Die NASA-Führung gab den Astro­nauten deut­liche Anwei­sungen, über ihre Erleb­nisse und Beob­ach­tungen Still­schweigen zu bewahren. Dies bestä­tigte zudem der NA-SA-Wis­sen­schaftler Dr. David Baker gegenüber Channel Five.

37 Jahre nach dem eigent­lichen Vorfall hat sich durch Edwin Aldrin nun der Schwei­ge­vorhang etwas gelüftet. Ganz nebenbei bestä­tigte er mit seinen Aus­sagen die von mir bereits im Jahr 2005 ver­öf­fent­lichten Aus­sagen des ehe­ma­ligen NASA-Abtei­lungs­leiters Maurice Chataleine und des Apollo 11-Astro­nauten Neil Arm­strong, der eben­falls Freunden und Bekannten gegenüber von UFOs sprach, die neben der Apollo 11 her­flogen und sich in Folge über einem Krater posi­tio­nierten, um die erste offi­zielle Mond­landung der Ame­ri­kaner zu beobachten.

Jetzt, wo Aldrin die merk­wür­digen Ereig­nisse, die sich ab dem dritten Tag der Mission ereig­neten, von Maurice Cha­te­leine aus meinem Buch „Nationale Sicherheit“ im Nach­hinein bestä­tigte, bekommen andere ergän­zende Details der Aus­sagen Cha­teleins mehr Gewicht, die sich wie­derum mit den angeb­lichen Aus­sagen Arm­strongs bei einigen Anlässen 1:1 decken. Denn Maurice Cha­te­leine berichtete weiter: „Als die Apollo 11-Fähre auf dem Grund des Kraters landete, erschienen zwei (!) fremde Raum­schiffe über dem Kra­terrand.“ (Quelle: Nationale Sicherheit – Die Ver­schwörung“, S. 46, 2005)

Neil Arm­strong berichtete wie­derum während eines Vier­au­gen­ge­spräches hierzu einem Freund gegenüber fol­gende Details: „…Es tauchten hinter der Apollo UFOs auf… Sie foto­gra­fierten die UFOs… Im Mond­orbit ver­loren sie die UFOs aus dem Blick­winkel… Aber als er die Lan­de­fähre hin­ab­stieg, um in den Krater zu steigen, lan­deten diese auf dem Kra­terrand. Arm­strong sagte, er dürfte offi­ziell aus drei Gründen nicht darüber reden, so sagte man ihm: Weil er kein Militär war, aus Furcht und Unwis­senheit über die Außer­ir­di­schen, und weil er durch seine Position als Kom­mandant eine gewisse Glaub­wür­digkeit genieße…“ („Nationale Sicherheit – Die Ver­schwörung“, S. 48, 2005).

Der Astronaut Edwin Aldrin hat durch seine Aussage vom 24. Juli 2006 die Berichte und Aus­sagen in meinem Buch untermauert.

In dem im Jahr 2020 erschie­nenen Zwei­teiler „Der Tag an dem die Welt erwachte“ liste ich eine Vielzahl wei­terer Bege­ben­heiten auf, die von mir in meinem Büchern ange­kündigt und später ein­ge­troffen sind, ein­schließlich des Vor­gehens, welches jetzt im Zusam­menhang mit „Corona“ weltweit umge­setzt wird, die auf­zu­zeigen scheinen, dass wir uns in einem hoch­ge­heimen Plan­spiel einiger der reichsten und mäch­tigsten Leute der Welt befinden, mit dem Ziel, die Wahrheit zu ver­tu­schen und die Menschheit zu ver­sklaven. Was im Jahr 2001 in den USA am 11. Sep­tember 2001 bei den Ter­ror­an­schlägen und infolge geschah, war eben­falls kein Zufall, sondern eine Insze­nierung, um die Welt in ein glo­bales Gefängnis zu ver­wandeln, bei der der glä­serne Bürger und Gesetze geschaffen wurden, die ohne die Anschläge nie akzep­tiert worden wären von der Bevöl­kerung. Dies behaup­teten Augen­zeugen wie der bekannte Regisseur Aaron Russo (u.a. Die Glücks­ritter“ mit Eddy Murphy) in einem Interview mit Alex Jones, in dem er u.a. die Rocke­fellers und andere reiche Familien als Draht­zieher benannte. Er selbst wäre von einem der Rocke­fellers Jahre vor 9/11 ange­worben worden, um an dieser Ver­schwörung mit­zu­wirken. Dabei wurde ihm das, was am 11. Sep­tember 2001 und danach geschah, bereits in vielen Details ange­kündigt, ebenso wie die wahren Hin­ter­gründe, warum dies wirklich geschehen würde. Doch Russo wei­gerte sich und packte in dem Interview mit Alex Jones aus. Er ver­starb nur kurze Zeit, nachdem das Interview ver­öf­fent­licht wurde.

Eine unab­hängige Bestä­tigung über die Rich­tigkeit der Kern­aus­sagen des Buches „7“ von mir zu der bewussten Ver­drehung des Alten Tes­ta­ments im öffent­lichen Weltbild, kam Jahre nach der Ver­öf­fent­li­chung unter anderem auch von einem Hoch­g­rad­frei­maurer, den Jan van Helsing für sein Buch „Geheim­ge­sell­schaften 3 – Krieg der Frei­maurer“ inter­viewt hatte. Als „Geheim­ge­sell­schaften 3“ das Licht der Welt erblickte, in dem der Frei­maurer hierzu Stellung nahm, befand sich „7“ nach­weislich schon im 4. Nach­druck. Er gab an, dass man für das, was jetzt ans Tage­licht gefördert wurde, Jahre zuvor noch getötet worden wäre.

Der Hoch­g­rad­frei­maurer sagte in der Ver­öf­fent­li­chung von 2010 über­ein­stimmend zu „7“ wenige Jahre zuvor, mit was das Mit­glied einer Frei­mau­rerloge früher oder später kon­fron­tiert wird: „Er wird in einer Weise damit kon­fron­tiert, dass ihm gesagt wird: ‘Hör mal zu, hier ist ein Wider­sacher. Und das, was du bisher für Gott gehalten hast, ist gar nicht Gott, das ist etwas ganz anderes. Viel­leicht ist das der Teufel und du hast bis jetzt den Teufel verehrt!‘ Das wird ihm alles nicht gesagt, aber es muss ihm auf­gehen! Er muss es selbst merken, er muss sagen: ‘Hier stimmt doch etwas nicht!‘ Das wird ihm durch die Rituale dar­ge­stellt… Wenn ein Frei­maurer durch die ver­schie­denen Grade geht, muss er an einer bestimmten Position, in einem bestimmten Grad, einfach wach werden und sagen: ‘Hört mal zu Herr­schaften, ich glaube, ihr führt mich hier vor! Das, was ihr mir bisher alles dar­ge­boten habt, das ist ja alles gelogen! … Wenn er das nicht erkennt … kommt er nicht in den nächsten Grad … Und plötzlich wird er mit der Wahrheit kon­fron­tiert, und dann sagt er: ‘Das ist ja ganz fürch­terlich. Das habe ich ja gar nicht gewollt‘… In Wirk­lichkeit wissen wir ja kaum etwas von Satan. In Wirk­lichkeit wissen wir nicht, dass dieser Satan im Alten Tes­tament durchaus positiv dar­ge­stellt wird. Er wird aner­kannt. Im Buch Hiob zum Bei­spiel…“ (Quelle: „Geheim­ge­sell­schaften 3 – Krieg der Frei­maurer“, Ein Hoch­g­rad­frei­maurer packt aus, Jan van Helsing, 2010, S. 91–92)

Und die Tat­sache, dass dieses Geheimnis jetzt ent­hüllt wurde, würde seiner Meinung nach dafür sprechen, dass eine große Ver­än­derung ansteht. Er ergänzte: „Wir werden mit einer Wahrheit kon­fron­tiert, die dem wider­spricht, was wir von Kindheit an gelernt haben, die Teil unserer Erziehung ist. Und viele lehnen es ab, aber es ist dennoch die Wahrheit. Eine dieser Wahr­heiten in der Frei­mau­rerei ist es, dass wir uns durch die Lehre Jesu Christi einen lie­be­vollen, barm­her­zigen Gott vorstellen.

Doch der Gott des Alten Tes­ta­ments ist das nicht. Was ist denn das für ein Gott, der im Alten Tes­tament beschrieben steht? Ist das der Gott, den Jesus Vater nennt? Ist das der Gott, den wir ver­ehren? Ist das der Gott, den die Frei­mau­rerei verehrt? Man wird unglaublich kri­tisch… Ich habe es durch die Frei­mau­rerei gelernt. Das ist meine Erkenntnis aus einem sehr langem Weg, einem Erfah­rungsweg … Die Bibel erfährt eine unglaub­liche Ver­ehrung, obwohl die meisten Men­schen über­haupt nicht ver­stehen, was drin steht… Die neue Welt­ordnung wird für die Welt segens­reich sein … Die Masse der Men­schen ist feige und der knech­tenden Obrigkeit hörig…

Dabei bedeutet Luzifer Mor­gen­stern oder Licht­träger … Wegen seines Hoch­mutes stürzte Gott ihn auf die Erde und ver­bannte ihn … In der Bibel wird er als Hiram, der König von Tyrus bezeichnet. Das findet man im Buch Hesekiel…“ (Quelle: „Geheim­ge­sell­schaften 3 – Krieg der Frei­maurer“, Ein Hoch­g­rad­frei­maurer packt aus, Jan van Helsing, 2010, S. 90f)

Über 690.000 Tote bei der letzten großen Grip­pe­welle 2017/18 weltweit und zig Mil­lionen Infi­zierte waren kaum eine Schlag­zeile wert. Über 2,6 Mil­lionen Men­schen ver­starben weltweit im Jahr 1980 noch an Masern – doch kaum jemand nahm es zur Kenntnis… Es gab keine über Monate andau­ernde Bericht­erstattung mit Betriebs­schlie­ßungen, Masken, Auf­for­de­rungen, um Nachbarn zu bespitzeln oder gar auf­ge­bauschte Hor­ror­be­richte mit täg­lichen Todes- und Infi­zie­rungs­zahlen, mit der man die Bevöl­kerung ängs­tigte, zu denen sicher auch hier die Zahl der Ster­be­fälle Anlass hätte geben können. Doch alles damals lief weiter, als wäre nichts pas­siert. Man könnte diese Bei­spiele nahezu endlos fort­setzen. Alleine in Deutschland starben bei der letzten großen Grip­pe­welle 2017/18 etwa 27.000 Men­schen an den Folgen einer Influenza. Im Ver­gleich hierzu starben bis Ende August 2020 in Deutschland etwas mehr als 9.000 Men­schen (angeblich) an „Corona“, über 2/3 davon schwer kranke Men­schen mit schwersten Vor­er­kran­kungen, die natürlich alle ohne den „Corona-Stempel“ jetzt noch leben würden…

Nimmt man diese 6.000 Men­schen aus der Sta­tistik, weil sie auch ohne die nicht validen und mit 50% Falsch-Positiv behaf­teten Tests mit „Corona infi­ziert“ gelistet wurden auch so heute nicht mehr leben würden, dann bleibt nicht mehr viel übrig vom Schreck­ge­spenst Corona. Und wir könnten diese Zahlen noch weiter her­un­ter­rechnen, denn viele sprechen von reinen Umbe­nen­nungs­sze­narien, da die Zahl der Grippe-Toten im selben Zeitraum im Ver­gleich zu den Corona-(…)Toten fast uner­heblich scheinen. Im Sommer 2020 waren es etwa 400 Influenza-Tote in Deutschland, wollen aber keine Spiel­ver­derber sein, indem wir diese Zahlen mit nur wenigen Fakten und Ana­lysen gegen „0“ bringen, sondern unseren Blick in eine andere Richtung lenken.

Tat­sache ist, Men­schen sterben. Und jeder, der Corona-positiv getestet wurde und infolge ver­stirbt, an was auch immer, ist nun in der augen­scheinlich bewusst Wahr­heits­ver­zer­renden „Corona-Schre­ckens-Todes­liste“ mit auf­ge­führt. Dabei wäre im Zuge aller ans Tages­licht gebrachten Fakten zu unter­suchen, woran oder durch was oder wen (?) unsere Liebsten in Pfle­ge­heimen wirklich gestorben sind. Aber seit Corona ist offen­sichtlich alles anders. Ver­mutlich könnten Sie ihren Nachbarn auf die Bahn­gleise stoßen, man würde ihn als Corona-Toten listen, sobald er einmal positiv getestet worden ist. Dieses bewusst über­spitzte Bei­spiel soll eine Schwach­stelle im System auf­zeigen, die mit sofor­tiger Wirkung abge­schafft werden sollte, denn es ist geradezu lächerlich anzu­nehmen, dass all die alten Men­schen mit schwersten Vor­er­kran­kungen heute noch leben würden, hätte es Corona nicht gegeben. Von anderen bewussten Mani­pu­la­tionen und Aus­nützung der aktu­ellen Situation ganz zu schweigen.

Und Staaten, die zum Bei­spiel durch die Ziga­ret­ten­in­dustrie jedes Jahr Mil­li­arden an der Tötung von Bürgern ver­dienen, ent­decken plötzlich ihr schlechtes Gewissen? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter, wie eine Vielzahl von Kri­tikern bis heute meint. Tat­sache ist, all dies, was heute geschieht in den Aus­wir­kungen und Ein­schrän­kungen für uns alle unter dem Vorwand von „Corona“, ein­schließlich der Über­gangs­folgen, das Sterben der Unter­nehmen und Betriebe, Ver­schuldung und ein abzu­se­hender Wirt­schaft­scrash, wurden bereits vor Jahren von soge­nannten „Ver­schwö­rungs­theo­re­tikern“ vor­aus­ge­sehen und es wurde genau vor dem gewarnt, was heute um uns und mit uns geschieht. Selbst in der Offen­barung des Johannes in der Bibel findet sich hierzu ein direkter Hinweis auf eine Zeit, in der viele Men­schen sterben werden und in der man eine Art Zeichen an — oder inter­pre­ta­ti­ons­weise in der Hand (z.B. in Form von Handys / I‑phones etc.) in Ver­bindung mit der Zahl „666“, bezie­hungs­weise in der Region der Stirn (Kri­tiker sprechen von Implan­taten in jener Region, wo heute u.a. auch Abstriche im Zusam­menhang mit „Corona-Tests“ durch die Nase ablaufen), ein­ge­führt. Es tauchen Gerüchte von Plan­spielen mit Nano­tech­no­logien auf, die bereits getestet vor­liegen und nur darauf warten, implan­tiert zu werden in Zusam­menhang mit Imp­fungen oder auf anderem Wege. Ja selbst von Tötungs-Chips ist die Rede, die u.a. Krank­heiten aus­lösen können, oder einen Hirn­schlag und ähn­liches, für jene, die nicht mehr gebraucht werden und nicht auf der Seite des Systems stehen. Wer will beweisen, dass es kein „natür­licher“ Tod war, ist die Nano­tech­no­logie einmal in uns implan­tiert, die es natürlich offi­ziell nicht geben wird durch solche Imp­fungen oder Tests an und in uns, dies muss ich nicht betonen. Ganz nach dem Motto von Walter Ulb­richt, ehemals stell­ver­tre­tender Minis­ter­prä­sident der DDR, der noch unmit­telbar vor dem Bau der Mauer sagte, dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu bauen.

Der her­vor­ge­hobene Satz in der Offen­barung wird von vielen als ein­deu­tiger Hinweis auf den bar­geld­losen Transfer mit Kredit- und Geld­karten, Mikro­chips und Barcode gewertet. Dies aber würde bedeuten, dass in der Offen­barung tat­sächlich eine Art „Datum“ zu finden ist, wann die „Letzten Tage“ sein werden. Denn vor 1000 Jahren gab es noch keine Implantate, Kre­dit­karten und Barcodes.

Das gilt ebenso für die letzten 2000 Jahre. Dieses „Datum“ würde nur ab einem ganz bestimmten Zeit­punkt Sinn ergeben – und somit einen bestimmten Zeit­punkt in der Mensch­heits­ge­schichte markieren:

Abb. 1 links: Strichcode, der in der Gegenwart auf unseren Waren zu finden ist. Jeweils drei Dop­pel­balken sind in der Mitte und jeweils rechts und links nach unten ver­längert. Diese haben keine erklä­rende Ziffer. Sie sind jedoch iden­tisch mit dem Balken für die Zahl “6”, die beim Strichcode ver­wendet wird. Dies bedeutet, alle mit dem Strichcode ver­se­henen Waren tragen die Sym­bolik “666” auf sich. Abb. 2 rechts: Seit dem Jahr 1997 befindet sich auf jedem Apo­theken-Rezept unten links die Ziffer ‘ 666‘. Das Zeichen des Anti­christen. Vor dem Jahr 1997 wurde das iden­tische For­mular ver­wendet. Der einzige Unter­schied: Die Ziffer ‘666‘ fehlt. Geben Sie bei Google die Stich­wörter ‘Apo­theke‘ und ‘ Rezept‘ ein und klicken sie die Option ‘ Bilder‘. Schauen Sie dort bei den Rezepten in die untere linke Ecke.

Die Gegenwart.

Der euro­päische Mar­kie­rungscode (EAN), auch Strichcode oder Barcode genannt, trägt bewusst plat­ziert die „Ziffern 666.“ Auch das Internet wurde mit der Sym­bolik der Zahl „666“ ver­sehen, denn die Inter­net­nutzung wurde mit „WWW“ ver­sehen. Und das „W“ steht im Hebräi­schen für die Zahl „6.“ Doch wenn tat­sächlich die Offen­barung auf die Gegenwart hin­weist – was ist dann der Zweck dieser? Wer soll hier ent­machtet werden?

Auch in der Bibel taucht die Zahl „666“ in Ver­bindung mit einer Person auf, die äußerst inter­essant ist auf­grund zum Bei­spiel ihrer Bedeutung in der Freimaurerei:

In der Bibel aber steht für dessen Macht König Salomo! Siehe „Könige“ 10, 1- 14:

„Salomo wurde zu Ehre des Herrn so bekannt, dass auch die Königin von Saba von ihm hörte. Sie machte sich auf den Weg … Salomo erfüllte der Königin von Saba jeden ihrer Wünsche und beschenkte sie darüber hinaus so reich, wie er nur konnte … In einem ein­zigen Jahr wurden König Salomo 666 Zentner Gold geliefert…“

Das frei­mau­re­rische Grund­segment um Hiram Abif (auch „Hiram Abiff“), König Salomo und den Salo­mo­ni­schen Tempel: der Marker in der Bibel mit der Ver­bindung zu dem Tier 666 in der Johannes-Offen­barung! Das „erste Tier“, wenn man so will…

Ein Hoch­g­rad­frei­maurer berichtet hierzu: „Wir werden aber hell­hörig, wenn wir erfahren, dass dieser Dämon mit dem Namen Asmodis den Tempel Salomos gebaut haben soll!“ (Quelle: „Geheim­ge­sell­schaften 3 – Krieg der Frei­maurer“, Ein Hoch­g­rad­frei­maurer packt aus, Jan van Helsing, 2010, S. 109 / S. 302)

Der Frei­maurer berichtet ergänzend: „Hiram Abif … der ein Nach­fahre von Kain war, dem Sohn Luzifers…“ (Quelle: „Geheim­ge­sell­schaften 3 – Krieg der Frei­maurer“, Ein Hoch­g­rad­frei­maurer packt aus, Jan van Helsing, 2010, S. 333)

Damit werden auch die Aus­sagen aus dem Buch „7“ von Dan Davis aus Frei­mau­rer­kreisen bestätigt.

Da Salomo mit der Zahl „666“ in der Bibel in Ver­bindung gebracht wird und sich die Frei­maurer auf Salomo, den Salo­mo­ni­schen Tempel und Hiram Abif (der im Salo­mo­ni­schen Tempel ermordet wurde) als eines der Grund­seg­mente ihrer Bru­der­schaft beziehen, könnte diese Stelle in der Bibel ein wei­terer direkter Verweis darauf sein, dass sich die Offen­barung gegen das Frei­mau­rertum und der mit diesem ver­bun­denen „Wel­ten­bauer“ bezieht.

Ist Corona also nicht unser größtes Problem…?

Kann es sein, dass die Offen­barung des Johannes in der Bibel einen ver­bor­genen Schlüssel für das Ende einer frei­mau­re­ri­schen Welt­ver­schwörung beinhaltet, der zu einer Zeit instal­liert wurde, als es dieses Problem noch gar nicht gab?

Tat­sache ist, dass Jesus Christus augen­scheinlich die Gabe hatte, in die Zukunft zu blicken. So konnte er unter anderem, wenn man den Über­lie­fe­rungen glaubt, auch den Verrat von Judas vor­aus­sehen, kurz vor seiner Fest­nahme, sowie die Ver­leum­dungen von Petrus.

Um zu ver­stehen, worum es geht, greifen wir ein Bei­spiel aus der Offen­barung heraus:

„Dann erhielt ich ein Rohr, das wie ein Messstab war, und jemand sagte: „Steh auf und miss den Tem­pel­be­reich aus und den Altar darin, wie viele Men­schen dort beten. Aber den äußeren Vorhof des Tempels lass weg! Dort brauchst du nicht zu messen, weil er den Fremden preis­ge­geben wird. Zwei­und­vierzig Monate lang werden sie die Heilige Stadt ver­wüsten. Ich werde meine zwei Zeugen schicken. Sie tragen Trau­er­kleidung…“ („Die Offen­barung“, Die zwei Zeugen, 11, 1–5)

Erinnern wir uns an die Aussage von Albert Pike, Hoch­g­rad­frei­mauer und Satanist, über die Freimaurerei:

„Die blauen Grade stellen den Außenhof oder den Säu­lengang des Tempels dar. Ein Teil der Sym­bolik wird dort dem Ein­ge­weihten gezeigt, aber er wird absichtlich durch falsche Inter­pre­ta­tionen in die Irre geführt. Es ist nicht beab­sichtigt, dass er sie ver­stehen soll, sondern es ist beab­sichtigt, dass er sich vor­stellen soll, sie zu ver­stehen.“ (Quelle: Albert Pike, Frei­maurer des 33. Grades und Satanist, in „Moral und Dogma“, S. 819).

Was wir hier lesen, ist mög­li­cher­weise die Lösung hinter dem Rätsel der „Zwei Zeugen“ in der Offen­barung – denn vom Logentum SELBST wird hier die Beweis­linie gelegt, indem sie den Aufbau ihrer Ver­ei­nigung als Tempel bezeichnet, die unwis­senden unteren blauen Grade als den Vorhof und die wis­senden höheren Grade als den Innen­be­reich des Tempels!

Genau wie in der Offen­barung unter „Die Zwei Zeugen“.

Doch diese Bot­schaft mit dem „Tempel“, dem „Vorhof“ und dem „Innen­be­reich des Tempels“ in der Offen­barung, die bei der Nor­mal­be­völ­kerung für Ver­wirrung gesorgt hat, konnte bislang fast nur von Mit­gliedern dieser Grup­pierung (der Logen) selbst richtig gedeutet werden. Von jenen, die über die Aussage und das hin­ter­gründige Wissen, welches Albert Pike hier über das Logentum gemacht hat, infor­miert waren.

Wenn wir dort in der Offen­barung also lesen „Dann erhielt ich ein Rohr, das wie ein Messstab war, und jemand sagte: ‘Steh auf und miss den Tem­pel­be­reich aus und den Altar darin, wie viele Men­schen dort beten‘“, dann könnte man dies so inter­pre­tieren, dass man her­aus­finden solle, wie viele Men­schen tat­sächlich zum innersten Kreis der Ver­schwörer gehören.

Und wenn wir lesen: „Aber den äußeren Vorhof des Tempels lass weg! Dort brauchst du nicht zu messen, weil er den Fremden preis­ge­geben wird“, dann bedeutet dies, man kann bei seiner Recherche getrost die blauen Grade und deren Hel­fers­helfer weg­lassen (von Pike als der „äußere Hof“ beschrieben). Weil jene durch das bewusste System der fal­schen Lehr­meister nicht mit böser Absicht an dem beteiligt sind, was wir die Ver­schwörung selbst nennen – diese wohl selbst größ­ten­teils als Opfer zu bezeichnen sind?

Und tat­sächlich ist über die Blauen Grade eigentlich heute fast alles öffentlich nach­lesbar – in der Offen­barung beschrieben mit: ‘Dieser Bereich wird öffentlich preisgegeben‘.

Tat­sache ist ergänzend, dass die Rituale der Frei­maurer laut ihren eigenen Schriften in Gebäuden aus­ge­führt werden, die sie als „Tempel“ benennen. So wird beim Ein­tritt in die Frei­mau­rerei der „Ein­tritt in den Tempel oder die Licht­gebung“ zele­briert („Die Loge“, Luigi Ranieri, S. 131).

Auch wenn laut der Aus­sagen der Hoch­g­rad­frei­maurer die Blauen Grade noch zum „Vorhof“ des Tempels gehören.

Ein Hoch­g­rad­frei­maurer im Interview mit Jan van Helsing:

„Wenn ein Frei­maurer durch die ver­schie­denen Grade geht, muss er an einer bestimmten Position, in einem bestimmten Grad, einfach wach werden und sagen: ‘Hört mal zu Herr­schaften, ich glaube, ihr führt mich hier vor! Das, was ihr mir bisher alles dar­ge­boten habt, das ist ja alles gelogen! … Wenn er das nicht erkennt … kommt er nicht in den nächsten Grad…“

(Quelle: „Geheim­ge­sell­schaften 3 – Krieg der Frei­maurer“, Ein Hoch­g­rad­frei­maurer packt aus, Jan van Helsing, 2010, S. 91–92)

Wie genau die Frei­maurer es hierbei mit der Wahrheit nehmen, erfahren wir hier über die (blauen unteren) Johannes-Grade:

„Was soll uns Johannes? Nichts anderes als uns seinen fried­samen Namen leihen, damit wir unsere Feinde über­rumpeln. Was soll uns das Symbol? Es soll uns Schild und Schirm sein am Tage des Kampfes. Nichts weiter. Was sollen uns alle Formen der Logen? Sie sollen uns ver­stecken vor unseren Feinden.“

(Quelle: Frei­maurer Hermann Set­tegast in „Die deutsche Frei­mau­rerei, ihre Grund­lagen, ihre Ziele“, Berlin, 1919, 9. Auflage, S. 44)

Was in Zusam­menhang mit Corona und auf­bauend auf 9/11 sowie bereits nach dem Mord an John F. Kennedy, als die Menschheit bereits igno­rierte, welcher Macht­ap­parat sich nach der Eli­mi­nierung des US-Prä­si­denten weiter aus­breitete, ohne von irgend­je­manden auf­ge­halten und ernsthaft unter­sucht zu werden (weil es einem Todes­urteil glich), hier umge­setzt wurde, ist für viele kaum noch nach­voll­ziehbar. Zumal unsere Schul- und Bil­dungs­systeme seit Jahr­hun­derten Teil der Ver­schwörung sind und wir bereits in eine große Lüge geboren wurden?

Dies sind viel­leicht die „Letzten Tage“, so wie es in der Offen­barung auf­ge­führt wird. Es liegt jetzt an jedem von uns, auf­zu­wachen, bevor es zu spät ist?

Um ein eli­täres System in den Händen von Sata­nisten, die ihr geheimes Netzwerk über die Erde aus­ge­breitet haben, aus­zu­hebeln und zu besei­tigen? So wie es in der Bibel mahnend für die Letzten Tage, in der der Anti­christ regieren soll, bereits mahnend inter­pre­tiert wurde für unsere Zukunft, wie wir aus der Offen­barung her­aus­lesen können?

Wer sind die Guten, wer sind die Bösen?

Sind die Guten wirklich die „Guten“, die uns jeden Tag über staatlich finan­zierte Fern­seh­kanäle und über Par­tei­mit­glieder, ihre Wis­sen­schaftler und ihre von ihnen in hoch dotierte Ämter gewählten Fach­leute, ver­künden, was „richtig“ und „falsch“, „wahr“ und „gelogen“ ist? Oder benebeln sie uns weiter nach Plan über ins Leben gerufene soge­nannte „Fak­ten­checks“, in denen sie sich auf ihre eigenen Quellen und Fun­da­mente berufen, die sie einst um uns herum auf­gebaut haben und in die wir bereits hin­ein­ge­boren wurden?

JETZT ODER NIE – Die ganze Geschichte lesen. In „Der Tag an dem die Welt erwachte“, Band 1 und 2.