Papst Franziskus besucht das Europäische Parlament - flickr.com Martin Schulz - CC 2.0 - creativecommons.org

Papst Fran­ziskus‘ Neue Welt­ordnung: Der Vatikan nutzt eine Roth­schild-Initiative zur Reform des Kapi­ta­lismus (+Video)

Das Big Business hat viel­leicht endlich zum Glauben gefunden. Am 8. Dezember ver­kündete eine Allianz von Finanz­chefs die Gründung des „Rates für inklu­siven Kapi­ta­lismus mit dem Vatikan”.

Diese Orga­ni­sation ist eine Koalition von Fortune-500-Unter­nehmen, die mit der römisch-katho­li­schen Kirche ver­bunden sind und unter der Leitung von Papst Fran­ziskus und Kar­dinal Peter Turkson agieren.

(von Rabin­dranath)

Das erklärte Ziel des Rates für einen inklu­siven Kapi­ta­lismus mit dem Vatikan ist es, „eine gerechtere, inklu­sivere und nach­hal­tigere wirt­schaft­liche Grundlage für die Welt zu schaffen“ und zwar durch öko­lo­gische, soziale und unter­neh­me­rische Führung.

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Die jüngste Enzy­klika des Papstes, „Fratelli Tutti“, ist eine ver­nich­tende Schelte des Kapi­ta­lismus der freien Markt­wirt­schaft. Der wahre Zweck der Orga­ni­sation ist es demnach, auf eine globale Plan­wirt­schaft zu drängen – in der der Vatikan die zen­trale Planung übernimmt.

Der Rat wird von gewich­tigen Füh­rungs­per­sön­lich­keiten geleitet, die sich als „Guar­dians for Inclusive Capi­talism“ bezeichnen. Zu diesen Wächtern gehören die Vor­stands­vor­sit­zenden von Mas­tercard, Visa und Bank of America, die Prä­si­denten der Ford Foun­dation und der Rocke­feller Foun­dation und zwei­und­zwanzig andere.

Zusammen reprä­sen­tiert der Rat 200 Mil­lionen Mit­ar­beiter aus 163 Ländern und hat ein Markt­ka­pital von 2,1 Bil­lionen Dollar. Wenn der Rat für inklu­siven Kapi­ta­lismus mit dem Vatikan eine Nation wäre, würde sein Marktwert über dem des Ver­ei­nigten König­reichs und etwas unter dem Marktwert von Frank­reich liegen.

Die sie­ben­und­zwanzig Wächter wollen sich jährlich mit Fran­ziskus und Turkson treffen, um Rat­schläge zu erhalten, wie der Kapi­ta­lismus refor­miert werden kann.

„Ein Wirt­schafts­system, das fair, ver­trau­ens­würdig und in der Lage ist, die tief­grei­fendsten Her­aus­for­de­rungen für die Menschheit und unseren Pla­neten zu bewäl­tigen, ist dringend not­wendig”, erklärte der Papst bei ihrem ersten Treffen.

„Sie haben die Her­aus­for­derung ange­nommen, indem sie nach Wegen suchen, den Kapi­ta­lismus zu einem umfas­sen­deren Instrument für das ganz­heit­liche, mensch­liche Wohl­ergehen zu machen.”

Lady Lynn Forester de Roth­schild ist eine der „Guar­dians for Inclusive Capi­talism”. Sie ist die Grün­derin und geschäfts­füh­rende Gesell­schaf­terin des Rates für inte­gra­tiven Kapi­ta­lismus mit dem Vatikan.

Lady Roth­schild ist ein Mit­glied der Demo­kra­ti­schen Partei der Ver­ei­nigten Staaten. Sie hei­ratete Sir Evelyn Robert de Roth­schild, einen bri­ti­schen Bankier, kurz nachdem sie ihm von Henry Kis­singer bei einer Kon­ferenz der Bil­derberg-Gruppe 1998 in Schottland vor­ge­stellt wurde. Ihr Mann ist Mit­glied der berühmten Ban­kiers­fa­milie – ursprünglich aus Frankfurt -, die seit Jahr­hun­derten euro­päische Adels­häuser finan­ziert und ver­waltet. Das Paar ist mit Bill und Hillary Clinton befreundet, die die Roth­schilds zu Flit­ter­wochen ins Weiße Haus einluden.

Wie die Clintons und Roth­schilds ver­tritt Papst Fran­ziskus eine Wirt­schafts­phi­lo­sophie, die oft als Staats­ka­pi­ta­lismus bezeichnet wird, die aber poli­tik­wis­sen­schaftlich Kor­po­ra­tismus genannt wird.

Während reiner Sozia­lismus direkte Regie­rungs­kon­trolle ohne Zwi­schen­händler ist, erlaubt der Kor­po­ra­tismus pri­vates Unter­neh­mertum, ver­waltet es aber über ver­bundene Ein­rich­tungen der Wirt­schaft, die Kör­per­schaften genannt werden.

Papst Leo XIII. ver­fasste bereits 1891 eine Enzy­klika, „Revum Novarum”, in der er den katho­li­schen Kor­po­ra­tismus beschrieb, da ihm das dop­pelte Übel des Kapi­ta­lismus und Kom­mu­nismus ein Dorn im Auge war. Ihre Prä­misse war, dass Gleichheit eine grausame Illusion sei; die Men­schen wären am glück­lichsten, wenn sie in einer Hier­archie leben könnten, die selbst­ver­ständlich von der römisch-katho­li­schen Kirche geleitet werden würde.

Die Wirt­schafts­wis­sen­schaftler Randall Morck und Bernard Yeung fassen den Kor­po­ra­tismus in einem Artikel über Kapi­ta­lismus und Gesell­schaft mit dem Titel „Kor­po­ra­tismus und der Geist des Dritten Weges“ zusammen.

„Die Kirche beschützt die Seelen und muss die Macht über alle Ange­le­gen­heiten behalten, die sie zu diesem Zweck für not­wendig erachtet, sollte aber andere Ange­le­gen­heiten dem Fürsten über­lassen”, schreiben sie.

„Der Fürst behält die Macht, die er für die Regierung seines Reiches für not­wendig hält, aber andere Ange­le­gen­heiten über­lässt er den Kör­per­schaften. Diese behalten die Macht, die sie für die Fest­legung ihrer gerechten Löhne, Preise und Quoten für not­wendig erachten, aber andere Ange­le­gen­heiten über­lassen sie den Industriellen.

Die Indus­tri­ellen behalten die Befug­nisse, die sie zur Regelung ihrer Geschäfte für not­wendig erachten, die Details gehen an die Werk­meister über. Diese beauf­tragen die Hand­werks­meister mit Auf­gaben, lassen sie aber gewähren. Und so weiter bis hin­unter zum nied­rigsten Arbeiter, der immer noch Herr in seinem Haus ist und von seiner Frau und seinen Kindern unbe­dingten Gehorsam erwartet.”

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Dieses System ist im Grunde der Feu­da­lismus des Indus­trie­zeit­alters, aber es ist prin­zi­piell das System, das der Rat für einen inklu­siven Kapi­ta­lismus mit dem Vatikan auf neo­li­berale Weise zu errichten ver­sucht. Die Wächter regeln „gerechte Löhne, Preise und Quoten”, aller­dings unter der Gesamt­leitung des Papstes und der Prä­fekten der Dikas­terien für die För­derung der inte­gralen mensch­lichen Entwicklung.

Um zu ver­stehen, wie dieses System letzt­endlich funk­tio­nieren soll, muss man nur mal in das kom­mu­nis­tische China zu schauen.

Obwohl China ein athe­is­ti­scher Staat mit einer kühlen Beziehung zur katho­li­schen Kirche ist, hat der Kanzler der Päpst­lichen Aka­demie der Sozi­al­wis­sen­schaften das gegen­wärtige China als den weltweit „besten Umsetzer der katho­li­schen Sozi­al­lehre” gelobt.

Das liegt daran, dass China seit seinen wirt­schaft­lichen Libe­ra­li­sie­rungs­re­formen in den 1970er Jahren zu einer gemischten Wirt­schaft geworden ist, die sowohl Teile der kom­mu­nis­ti­schen als auch der kapi­ta­lis­ti­schen Theorie ver­wendet. Das Politbüro erlaubt pri­vates Unter­neh­mertum, ver­waltet es aber in ähn­licher Weise, wie es Papst Leo XIII. in seiner Enzy­klika beschrieben hat.

Heute hat die katho­lische Kirche ein geheimes Kon­kordat mit China aus­ge­handelt, das dem bekennend athe­is­ti­schen Regime eine direkte Rolle bei der Ernennung katho­li­scher Bischöfe ein­räumt. Sie hat dies in der Hoffnung getan, dass das Abkommen den Weg für volle diplo­ma­tische Bezie­hungen zwi­schen dem Vatikan und dem Politbüro der Kom­mu­nis­ti­schen Partei Chinas ebnen wird.

Zusammen könnten diese beiden Macht­zentren eine Menge Druck auf Europa und die Ver­ei­nigten Staaten ausüben, um den Kapi­ta­lismus zu reformieren.

Der Chef­re­dakteur der Phil­adelphia Trumpet, Gerald Flurry, schrieb in „Why Bill Clinton Got the Char­le­magne Prize“ (Warum Bill Clinton den Karls­preis bekam), dass viele „bri­tische und ame­ri­ka­nische Führer tat­sächlich geholfen haben, eine moderne Wie­der­auf­er­stehung des Hei­ligen Römi­schen Reiches ermöglichen.”

Viele von Bill und Hillary Clintons Kon­takten in der Bil­derberg-Gruppe und anderen trans­at­lan­ti­schen Orga­ni­sa­tionen arbeiten mit dem Vatikan zusammen, um den ame­ri­ka­ni­schen Kapi­ta­lismus in Richtung dessen zu refor­mieren, das mehr oder weniger der chi­ne­si­schen Misch­wirt­schaft ähnelt.

Der Rat für inte­gra­tiven Kapi­ta­lismus, das China-Kon­kordat und die Ein­mi­schung des Papstes in die ame­ri­ka­nische Politik haben einen gemein­samen Konsens: Die Basis zur Wie­der­her­stellung des Hei­ligen Römi­schen Reiches!

Die unheilige Drei­fal­tigkeit dieser glo­ba­lis­ti­schen Kon­trolle: Der Vatikan, die City of London & Washington D.C.

Die biblische Pro­phe­zeiung beschreibt eine große Kirche in der Endzeit, die bedeu­tenden poli­ti­schen Ein­fluss auf „die Könige der Erde” hat. Sie hat besondere Macht über eine Ver­ei­nigung von Nationen, die sym­bo­lisch als „Tier” beschrieben wird (Offen­barung 17).

Diese Beschreibung kann nur auf eine Kirche in der modernen Geschichte zutreffen – eine Kirche, die sich in die Ange­le­gen­heiten der Nationen ein­mischt und sich als Mutter aller betrachtet – eine Kirche, die mit dem Hei­ligen Römi­schen Reich ver­bunden ist.

Viele Pro­phe­zei­ungen offen­baren, was diese Kirche in der Zeit, die vor uns liegt, tun wird.

In Jesaja 47 zum Bei­spiel nennt Gott diese Kirche die „Tochter von Babel” und die „Herrin der König­reiche”. In Vers 6 dieses Kapitels wird pro­phezeit, dass Gott sein Volk – gemeint sind die modernen Nationen, die vom alten Israel abstammen, genauer gesagt die Ver­ei­nigten Staaten und Groß­bri­tannien – wegen seiner vielen Sünden an diese „Herrin der Reiche” aus­liefern wird.

Katho­lische Führer machen wirt­schaft­liche und poli­tische Deals auf der ganzen Welt, um den Kapi­ta­lismus der freien Markt­wirt­schaft und seinen Haupt­ver­tei­diger – die Ver­ei­nigten Staaten von Amerika – auszulöschen.

Wenn der Papst Ame­rikas Feinde – aus­län­dische und ein­hei­mische – in ein wirt­schaft­liches Bündnis gegen die USA bringen kann, werden die Men­schen lernen, was es bedeutet, Opfer des Hei­ligen Römi­schen Reiches zu sein!

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Quelle: pravda-tv.com