Schumann-Fre­quenz: Im Herz­schlag mit der Erde leben, und wie der Mobilfunk (5G) zu Rhyth­mus­stö­rungen führt

Wis­sen­schaftler konnten nach­weisen, dass Elek­trosmog durch Mobilfunk, vor allem durch 5G-Tech­no­logie, signi­fi­kante Aus­wir­kungen nicht nur auf uns und unsere gesamte Umwelt hat, sondern auch auf die Schumann-Resonanz, der Puls von Mutter Erde. Bio­phy­siker haben nämlich her­aus­ge­funden, dass unser gesamtes bio­lo­gi­sches System über die Schumann-Fre­quenz auf die Hin­ter­grund-Fre­quenz unseres Pla­neten abge­stimmt ist.

(von Frank Schwede)

Mitt­ler­weile konnte sogar nach­ge­wiesen werden, dass unser Gehirn auf das Schumann-Reso­nanz­signal direkt reagiert. Welche Folgen aber hat der zuneh­mende Elek­trosmog für uns und für unseren Planeten?

Um es gleich vorweg zu nehmen: ein Zurück in die Steinzeit wird es und kann es sicherlich nicht geben. Die Geister, die wir riefen, sind da und sie werden auch nie wieder von unserer Seite weichen. Technik kann in vie­lerlei Hin­sicht ein Segen sein, aber genauso gut auch ein Fluch. Und die Mobil­funk­tech­no­logie ist momentan mehr Fluch als Segen. Zwei­fellos ist das so.

Der daraus resul­tie­rende Elek­trosmog macht uns allen zu schaffen. Nicht nur uns Men­schen, nein, genauso auch den Tieren und auch die gesamte Natur nebst ihrer Vege­tation leiden unter den unsicht­baren elek­tro­ma­gne­ti­schen Feldern, die niemand sieht, dafür aber umso heftig spürt.

Die gesamte Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­logie arbeitet weit über unseren Köpfen – nämlich im Hohlraum der Iono­sphäre unseres Pla­neten. Die hier erzeugten künst­lichen Signale beein­flussen nicht nur das Leben auf der Erde, sondern auch Schumann-Resonanz, ein wich­tiger Takt­geber, wie wir gleich noch erfahren werden.

Die Schumann Fre­quenz kann, wie Wis­sen­schaftler mitt­ler­weile fest­ge­stellt haben, sogar so weit ver­ändert werden, dass sie außerhalb ihres nor­malen Spek­trums fließt, dies kann poten­tielle Ver­än­de­rungen der nor­malen Resonanz mit vielen Lebens­formen der Erde her­vor­rufen. Betroffen sind hier vor allem die Hirn­rhythmen sowie die Syn­chro­ni­sierung der mensch­lichen Physiologie.

In anderen Worten heißt das: alles, was elek­tro­ma­gne­tische Felder erzeugt, kann unsere Bio­fre­quenz stören, weil elek­tro­ma­gne­tische Fre­quenzen unser elek­tro­ma­gne­ti­sches Betriebs­system stören. So kom­pli­ziert sich das auch anhören mag.

Die Störung kommt ent­weder von oben, durch die Unter­bre­chung unserer kör­per­ei­genen Ver­bindung mit der Erde-Iono­sphären-Resonanz oder durch direkte Expo­sition, etwa durch das Smart­phone in der Tasche oder den WLAN-Router auf dem Schreibtisch.

Läuft hier etwas kom­plett aus dem Ruder?

Schon lange warnen unab­hängige Wis­sen­schaftler vor der zukünf­tigen 5G-Tech­no­logie, dass sie diesen Prozess in erheb­lichem Maß ver­stärken wird. Im schlimmsten Fall könnte 5G soviel Elek­trosmog erzeugen, dass die Erde kom­plett aus dem Ruder läuft und von der Schumann-Resonanz abge­koppelt wird, was eine deut­liche und noch nicht abschätzbare Zunahme akuter und chro­ni­scher Erkran­kungen zur Folge hätte.

Die Fre­quenz von 5G ist an das 60-GHz-Mil­li­me­ter­wellen-Band ange­schlossen, was eine Frei­schaltung neuer Fre­quenz­bänder in höhere Fre­quenz­be­reiche von über 6GHz bis 100 GHz und darüber hinaus erfor­derlich macht.

Diese Fre­quenz ist deutlich von der natür­lichen Schumann-Resonanz von 7,83 Hz, an die unser Körper nun mal gewöhnt ist, ent­fernt. Mitt­ler­weile liegt sie sogar schon weit über den aktu­ellen EMF-Werten, die bereits schäd­liche Aus­wir­kungen auf unsere Kör­per­funk­tionen haben.

Bei 60 GHz können die Fre­quenzen etwa die Sauer­stoff­ver­sorgung unseres gesamten Körpers ein­schränken, darüber hinaus kann es auch zu einer ver­min­derten Pro­duktion von Vitamin D und Mela­tonin kommen.

In der jüngsten Ver­gan­genheit wurde immer wieder die Ver­mutung geäußert, dass zahl­reiche Todes­fälle in Ver­bindung mit Covid-19 in Wahrheit auf das Konto von 5G gehen könnten.

Bereits im Frühjahr kam eine sehr inter­es­sante Studie des IFUR-Instituts für Urfeld­for­schung heraus, die eben­falls zu dem Ergebnis kam, nämlich dass 60 GHz negative Aus­wir­kungen auf unsere Gesundheit haben.

Fre­quenzen im 60 GHz-Band absor­bieren den Sauer­stoff­gehalt in der Luft. Mit anderen Worten: durch 60 GHz ver­ändert sich die Rotation des Sauer­stoff­mo­leküls, was zur Folge hat, dass die ver­än­derten Moleküle vom Hämo­globin unseres Blutes nicht mehr trans­por­tiert werden können, was schließlich zu einer Man­gel­ver­sorgung von Sauer­stoff in allen Organen führt. Wir haben das Gefühl, dass wir ersticken müssen.

Besonders pro­ble­ma­tisch kann dies für Men­schen mit Vor­schä­digung in geschlos­senen Räumen werden, bei­spiels­weise in Kran­ken­häusern, wo bereits größ­ten­teils WLAN-Router auf 60 GHz-Fre­quenzen in Betrieb sind. Das heißt, 5G stellt in Ver­bindung seinem 60GHz-Band einen Angriff auf unsere bio­re­gu­la­to­ri­schen Systeme dar.

Auch die Kran­ken­häuser im chi­ne­si­schen Wuhan sind mit Mobil­funk­an­tennen und haus­in­ternen Routern bestückt, die mit 60 GHz Fre­quenzband arbeiten. Es ist somit zu ver­muten, dass viele Tote auf das Konto einer hoch­ge­fähr­lichen und bis heute unzu­rei­chend getes­teten Mobil­funk­tech­no­logie gehen. Ähnlich dürfte die Situation auch in anderen Ländern sein – etwa in Italien und den USA.

Und niemand kann etwas über die Aus­wir­kungen der 50.000 Satel­liten sagen, die im 60 GHz Fre­quenzband senden. Bis heute ist nicht bekannt, welche Metro­polen und Gebiete der Welt bereits durch Satel­liten bestrahlt werden.

Bis heute aber ver­suchen alle großen Mobil­funk­an­bieter sowie die für die Zulassung und Regu­lierung zustän­digen Behörden Mobil­funk­strahlung zu ver­harm­losen, indem sie behaupten, dass von dieser Tech­no­logie kei­nerlei Gefahren ausgehen.

Schäden, die durch EMF-Strahlung aus­gelöst werden, äußern sich nach Worten des US ame­ri­ka­ni­schen Alter­nativ-Medi­ziners Joseph Mer­colas auf viel­fache Weise. Dazu gehören unter anderem Angst­zu­stände, Depres­sionen, Schlaf­stö­rungen, Alz­heimer und auch Krebs.

Noch viel schlimmer aber wiegt nach Worten Mer­colas die Tat­sache, dass die gesund­heit­lichen Folgen der EM-Felder der 5G-Tech­no­logie zuvor niemals richtig unter­sucht wurden – weder die Aus­wir­kungen auf Men­schen, noch auf Klein­le­be­wesen wie Insekten, Tiere und der Pflanzenwelt.

Joseph Mercola wörtlich:

„Wir haben es hier mit einem der größten gesund­heit­lichen Expe­ri­mente in der Geschichte der Menschheit zu tun, an dem teil­zu­nehmen wir alle mehr oder weniger gezwungen sind.“

7,83 Hz: der gött­liche Herzschlag

Der Phy­siker Pro­fessor Win­fried Otto Schumann hat mit der nach ihm benannten Fre­quenz bereits in den 1950er Jahren den Puls der Erde ent­deckt. Aber erst im Rahmen spä­terer For­schungen wurde all­mählich klar, dass dieser „Takt­geber“ eine weitaus größere Bedeutung für die Erde und ihre Lebe­wesen hat.

Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass sich der Rhythmus unseres Gehirns mit der Schumann-Fre­quenz quasi syn­chro­ni­siert, was bedeutet, dass unser Orga­nismus ohne diesen Puls nicht dazu in der Lage wäre, optimal zu arbeiten.

So wie wir unseren eigenen Herz­schlag benö­tigen, benö­tigen wir auch den Herz­schlag der Erde.

Im Jahre 1952 stellte sich Win­fried Otto Schumann die Frage, ob auch die Erde so etwas wie einen Puls besitzt, weil er nämlich ver­mutet hat, dass eine Kugel in einer anderen Kugel eine elek­trische Spannung erzeugt und da die negativ geladene Erde innerhalb der positiv gela­denen Iono­sphäre exis­tiert, muss zwi­schen diesen beiden Ele­menten eine Spannung exis­tieren, die der Erde den ent­schei­denden Puls gibt.

Ganze zwei Jahre benö­tigte Schumann für seine For­schung. 1954 berich­teten er und sein For­scherteam schließlich, dass tat­sächlich Fre­quenzen in der Atmo­sphäre exis­tieren, die sich in einem Hohlraum zwi­schen der Erd­ober­fläche und der Iono­sphäre befinden.

Obwohl in diesem Bereich ver­schiedene Fre­quenzen zwi­schen 6 und 50 Zyklen auf­treten, fanden sie heraus, dass sich die Grund­fre­quenz im Bereich von 7,83 Hz bewegt. Der Herz­schlag der Erde.

Die Schumann-Fre­quenz wird mitt­ler­weile von zahl­reichen For­schungs­sta­tionen auf der ganzen Welt auf­ge­zeichnet, wozu eine Reihe von spe­zi­ellen Emp­fängern und Antennen not­wendig sind.

Schumann inter­es­sierte sich aber nicht nur für die Existenz der Fre­quenz, sondern vor allem dafür, was diese mit der Erde und ihren Lebe­wesen so macht. Wie etwa reagieren Hefe­zellen, Bak­terien, Pflanzen, Tiere und Men­schen auf diese Frequenz.

Aber erst Herbert König, der wie Schumann an der Münchner Uni­ver­sität lehrte, konnte später einen kau­salen Zusam­menhang zwi­schen der Fre­quenz und den Hirn­rhythmen nach­weisen, indem er EEG-Auf­nahmen mit natür­lichen elek­tro­ma­gne­ti­schen Feldern der Umwelt verglich.

Alles im Uni­versum schwingt mit einer Frequenz

Dabei stellte König fest, dass die Alpha­wellen mit der Schumann-Fre­quenz syn­chro­ni­sieren, wobei sich die ersten fünf Schumann-Reso­nanzen mit den Wellen des Gehirns über­schneiden. König war fest davon über­zeugt, dass dies kein Zufall ist, sondern vielmehr eine Anpassung der Spezies Mensch an seine elek­tro­ma­gne­tische Umwelt im Rahmen der Evolutionsgeschichte.

Die Schumann-Resonanz zeigte am 19.12. und 21.12. starke Ausschläge

Im Laufe viele Jahre haben weitere wis­sen­schaft­liche Unter­su­chungen gezeigt, dass die Schumann-Resonanz sehr wichtige elek­tro­ma­gne­tische Wellen sind, die dazu imstande sind, unter anderem auch bio­lo­gische Oszil­la­toren im Gehirn von Säu­ge­tieren zu beeinflussen.

Die Quan­ten­physik konnte mitt­ler­weile sogar beweisen, dass alles im Uni­versum mit einer Fre­quenz schwingt, sodass immer dann Resonanz ent­steht, wenn ein auf eine bestimmte Fre­quenz abge­stimmtes System zu schwingen beginnt. Das geht so weit, dass zwei Fre­quenzen die Macht besitzen, sich gegen­seitig zu beein­flussen, wenn beide syn­chron auf Resonanz abge­stimmt sind.

Wie aber können wir wieder, trotz all der Stö­rungen wieder mit der Schumann-Resonanz kohärent werden? Da gibt es ver­schiedene Mög­lich­keiten. Bei­spiels­weise wenn wieder mehr Zeit in der freien Natur ver­bringen. Im Wald spa­zieren gehen oder im Sommer einfach mal faul am Strand liegen und das Mee­res­rau­schen lauschen.

Oder in der Nacht in den Ster­nen­himmel schauen, oder während der Arbeit oder zur Ent­spannung Musik hören, die auf die Schumann-Fre­quenz ange­stimmt ist, so, wie auch ich das beim Schreiben dieses Artikels getan habe.

Auch ein Schumann-Reso­nator kann hier wahre Wunder wirken. Es gibt viele For­scher, die glauben, dass es möglich ist, durch die Erzeugung eines 7,83-Hz-Signals mit einem Feld­ge­ne­rator, die Aus­wirkung künstlich erzeugter elek­tro­ma­gne­ti­scher Felder zu reduzieren.

Auch wenn wir dazu imstande sind, die schäd­lichen elek­tro­ma­gne­ti­schen Felder, die sich in unserer Umwelt befinden, in unserem per­sön­lichen Umfeld zu redu­zieren, ändert das nichts an der Tat­sache, dass sie in der Natur wei­terhin vor­handen sind und alles Leben, das sich auf diesem Pla­neten befindet, weiter stören und schädigen.

Ein Umdenken ist also erfor­derlich. Ein Umdenken hin zu einer lebens­freund­lichen und lebens­un­ter­stüt­zenden Energie, die uns bereits vom Schöpfer gegeben ist.

Nur müssen wir wieder lernen, unser Urver­trauen in die Schöpfung zurück­zu­er­langen. Macht­haber aus Politik und Wirt­schaft haben in der Ver­gan­genheit alles dar­an­ge­setzt, dass uns dieses Urver­trauen abhanden gekommen ist – holen wir es uns wieder zurück. Jetzt. Jeder hat die Mög­lichkeit dazu.

Bleiben Sie aufmerksam!


Quelle: pravda-tv.com