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Die besten Tools für das Webinar: Kriterien bei der Wahl der Software

16. April 2021

Die Online Arbeit ist heutzutage kaum mehr wegzudenken. Unternehmen sind vermehrt global tätig und für viele Menschen ist es gar nicht mehr möglich, alle Veranstaltungen zu besuchen oder bei allen Meetings präsent zu sein. Insbesondere in der aktuellen Zeit gewinnen Online Veranstaltungen immer mehr an Bedeutung. Abstandsregelungen und Reisebeschränkungen bestimmen das Leben, nicht nur im privaten Bereich, sondern auch beruflich. Die Lösung ist die Nutzung der digitalen Welt.

Online Tools finden in den unterschiedlichsten Bereichen Anwendung:

  • Präsentationen
  • Marketing
  • Verkauf
  • Meetings
  • Unterricht
  • Unterhaltung

Diese kann die persönliche Präsenz nicht ersetzen, denn auch wenn wir bequem ein Seminar verfolgen können, fehlt doch der Austausch in den Pausen oder danach, wenn man an der Kaffeemaschine steht oder sich bei einem Snack unterhält.

Das ist wie bei einem Casino. Der Besuch der Plattform Vulcan Vegas online bietet einen ähnlichen Unterhaltungswert wie beim Spiel im Casino. Aber es fehlt der unmittelbare Kontakt zu anderen Menschen. Doch wie auch immer, die persönliche Präsenz ist nicht immer möglich, daher schauen wir uns nach guten Alternativen um, und davon gibt es sehr viele. Schauen wir uns nun die Tools und was wir von ihnen erwarten können, aus der Nähe an. Anschließend kann man die einzelnen Angebote betrachten und die Vor- und Nachteile etwas besser einordnen. Das ist sehr wichtig bei der Entscheidungsfindung.

Was eine gute Software für das Webinar mitbringen muss

Die Zeit der Corona-Pandemie hat etwas Gutes bewirkt, denn die Entwicklung in der Internettechnologie ist schneller als normal vorangeschritten. Das ist und natürlich auch nach der Krise immer noch von Nutzen. Fast jeder von uns dürfte das Tool Zoom kennen. Viele Unternehmen haben diese Software als Alternative für die Meetings vor Ort gewählt. Dennoch gibt es in einigen Bereichen immer noch Nachholbedarf. So gibt es zum Beispiel keine Software, die auf eine bestimmte Branche zugeschnitten ist, etwa für Logistik, Medizin, Versicherungen und ähnliches.

Was die Wahl des Tools angeht, so müssen sich die Unternehmen zuvor anschauen, was die einzelnen Angebote mitbringen und natürlich auch, was sie kosten. So muss die Frage gestellt werden, wie viele Teilnehmer höchstens verbunden werden können, denn mitunter kann die Teilnehmerzahl sehr hoch sein, sollte es sich um ein Event handeln, das weltweit ausgerichtet ist. Die Sprache, in der die Software angeboten wird, spielt auch eine Rolle. Was nützen die Funktionen, wenn man sie nicht verstehen kann?

Die Funktionen der Tools

Schauen wir uns nun an, auf welche Funktionen man Wert legen sollte. Die automatische Versendung von Mails, die die Einladung zum Webinar enthalten, bietet fast jedes Tool, das es auf dem Markt gibt.

Während des Webinars müssen mitunter auch Dateien hochgeladen und präsentiert werden. Hier sollte geprüft werden, mit welchen Formaten das möglich ist. Ein weiterer Kernpunkt ist die Kommunikation und die Interaktion. Auch hier sollte es mehrere Optionen geben. Was die meisten Angebote mitbringen, das ist die Möglichkeit, sich per Chat auszutauschen. Wenn es aber um Umfragen geht, die durchgeführt werden sollen, stößt man bei einigen Anbietern bereits an die Grenzen.

Eine Online Konferenz oder ein Webinar ist nicht etwas, was man vergessen sollte. Es muss auch möglich sein, das Ganze aufzuzeichnen, zu speichern und mit anderen zu teilen. Die gute Nachricht ist, dass dies mit den meisten Tools möglich ist. Doch dann gibt es nicht mehr viel. So finden wir nur wenige Optionen, wenn wir etwa Feedback der Teilnehmer erfragen oder Zertifikate ausstellen wollen.

Monetarisierung und zusätzlicher Service

Webinare werden nicht nur firmenintern veranstaltet, sondern sind häufig auch kommerzieller Natur. Sicher könnte man sagen, dass man vorher einen Pauschalpreis aushandelt. Doch was ist, wenn man im Rahmen eines Webinars bereits etwas verkaufen möchte? Es gibt derzeit nur ein Tool auf dem Markt, das eine integrierte Abwicklung von Bestellungen mitbringt.

Neben den oben genannten Punkten sind weitere Dinge von Bedeutung. So sollte es möglich sein, das Tool in die bereits vorhandene Software des Unternehmens zu implementieren. Dabei ist es nicht ganz unwichtig, inwieweit es Support seitens des Anbieters gibt. Darüber hinaus sollte man sich genau anschauen, wie die Kostenstruktur des einzelnen Angebots aussieht.