Gesundheit, Natur & Spiritualität

Zeugen Coronas – Tagebuch einer Pandemie

15. April 2021

„Warum nur nehmen die Menschen Zahlen, die auf der Hand liegen, nicht an? Kann denn niemand mehr Dreisatz rechnen?“

Eine Frage, die sich vermutlich viele Andersdenkende in den letzten Monaten mehr als einmal gestellt haben. Selbst wenn man keinen Zugang zu alternativen Medien nutzt und sich einzig die Abfolge der Schlagzeilen in den offiziellen Medien über das Jahr 2020 anschaut, sowie offizielle Zahlen betrachtet, sollte doch mittlerweile jeder zu dem Schluss kommen: „Da stimmt was nicht.“

(von Daniela Jost)

Doch was ist es, das Menschen dazu bringt, fraglos alles hinzunehmen? In psychologischen Experimenten, wie beispielsweise dem „Milgram-Experiment“, oder auch Büchern wie „Psychologie der Massen“, wurde das Massenphänomen der Folgsamkeit hinreichend unter psychologischen Aspekten betrachtet.

Doch wagen wir eine energetische Betrachtung. Hilfreich ist hier ein Blick in das alte Wissen des Huna-Schamanismus. „Huna“ bedeutet so viel wie „das Geheimnis“ und beschreibt eindrucksvoll und auf nahezu moderne Art das Wirken der lebendigen Kräfte. Ebenso wie in der Bibel ist hier beschrieben, dass jeder Gedanke schöpferisch ist. Die Kahunas, die „Hüter des Geheimnisses“, lehrten, dass jeder Gedanke eine eigene energetische Gedankenform bildet. Zukunft gestaltet sich aus den Gedankenformen, die wir unserem Hohen Selbst übergeben, indem wir sie kraftvoll mit Emotionen aufladen. Das ist das Schöpfungsgeheimnis in seiner ganzen Einfachheit. Der Vorgang ist umso wirkungsvoller – so sagen die Kahunas –,je mehr konzentrierte Energie man bewusst hinein gibt. Kraft unseres mittleren Selbstes (unseres Tagesbewusstseins) und in liebevoller Kommunikation mit unserem Unteren Selbst (kommt dem Unterbewusstsein fast gleich) senden wir diese Gedankenformen kraftvoll in das große AkaFeld, auch Akasha-Chronik oder Morphogenetisches Feld genannt. Damit erzeugen wir in Verbindung mit dem Hohen Selbst nicht nur Realität, sondern wir beeinflussen auch erneut unser eigenes Fühlen und Denken.

Nun kommt der entscheidende Punkt: Nutzt ein Mensch diese ihm gegebenen Kräfte nicht, so überlagern stärkere Gedankenformen die seinen. Energie kennt kein Vakuum. Das Stärkere füllt das Schwächere.

Wir können deshalb davon ausgehen, dass die Strukturen hinter unseren Politikdarstellern ein tiefes Wissen um all diese energetischen Prozesse haben – und dass sie dieses einsetzen. Über Jahrtausende wurden wir von unserer ureigensten Schöpferkraft getrennt. Uns wurde weisgemacht, wir würden einem Furz des Universums entspringen. So stehen dem größtenteils unwissenden Menschen, der keine bewussten kraftvollen Gedankenformen mehr kreiert, die stark manipulierenden Gedankenformen derer gegenüber, die sehr wohl um das Wirken von Energien wissen. Die kleine, energieschwache Gedankenform des geistig Trägen wird komplett vereinnahmt von dieser energie-geladeneren Gedankenform.

Mit diesem hier nur kurz angerissenen Wissen stehen wir dem Phänomen, dass selbst hoch gebildete Menschen nicht mehr zugänglich für Zahlen, Daten und Fakten sind, vielleicht nicht mehr ganz so fassungslos gegenüber. Im Gegenteil: Wir können vielleicht sogar Milde und Verständnis walten lassen. „Vergebt ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“, könnte hier eine biblische Grundhaltung sein.

Doch der deutlich entscheidendere Aspekt ist wohl dieser: Möge jeder, der sich der energetischen Wirkweisen bewusst ist, seine ganze Macht (hawaiianisch: Mana) nutzen, um kraftvoll Gedankenformen einer lichten, freien, glücklichen Zukunft zu erschaffen.

Nachdem Daniela Jost eines Morgens beim Zähneputzen den Gedanken „Wir leben in Absurdistan. Das glaubt uns in zehn Jahren niemand!“ nicht mehr loswurde, begann sie eine Dokumentation der Schlagzeilen aus Mainstream- und alternativen Medien, welche die Geschehnisse des Jahres 2020 chronologisch abbilden und vor allem ein größeres Bild des Geschehens zeichnen. Parallel dazu lässt sie immer wieder Zahlen, Daten, Fakten, Studien und nicht zuletzt die unterhaltsame Geschichte einer dreifachen Mutter und Unternehmerin, die sich – wissend um das Kommende – im März 2020 eine Sekunde vor Schließung aller Flughäfen mit ihren Kindern auf den Weg nach Südamerika machte, um kurze Zeit später, geleitet von dem Gedanken, aktiv am großen Wandel teilhaben zu wollen, nach Deutschland zurückzukehren. Dort erlebt sie, was es heißt, als Andersdenkende den eigenen Prinzipien treu zu bleiben.

Sie schildert in ihrem Buch „Coronas Zeugen – Tagebuch einer Plandemie“, was es heißt, in dieser Zeit Mutter zu sein und lässt den Leser hautnah daran teilhaben, wie es sich anfühlt, in der eigenen Geburtsstadt in den Lauf eines Wasserwerfers zu schauen. Als energetischer Coach gibt sie gleichfalls Ratschläge, wie man physisch und energetisch in diesen herausfordernden Zeiten bestmöglich für sich sorgen kann.

Link zum Buch: https://www.kopp-verlag.de/Zeugen-Coronas-Tagebuch-einer-Plandemie.htm?websale8=kopp-verlag&pi=A7343231