Papst Franziskus besucht das Europäische Parlament - flickr.com Martin Schulz - CC 2.0 - creativecommons.org

Der Papst, die Neue Welt­ordnung und unter­drückte Hoch­tech­no­logien in der Bibliothek des Vatikans (+Video)

Papst Fran­ziskus ruft zu einer neuen Welt­ordnung nach Corona auf. In dem vor wenigen Tagen erschienen Inter­viewbuch  Dio e il mondo che verra ( Gott und die zukünftige Welt) mit dem Vati­kan­jour­na­listen der ita­lie­ni­schen Tages­zeitung La Stampa, Domenico Agasso, befür­wortet das Kir­chen­ober­haupt die Schaffung einer Neuen Welt­ordnung und einen Great Reset.

(von Frank Schwede)

Par­allel dazu beteiligt sich der Vatikan heimlich an der klas­si­fi­zierten Erfor­schung fort­schritt­licher Tech­no­logie, die Umwelt- und Gesund­heits­pro­bleme über Nacht lösen könnten, wenn sie voll­ständig offen gelegt werden würde. Ist die Offen­legung mög­li­cher­weise Teil des Great Reset? Von Frank Schwede

Zuge­geben: die Worte des Papstes klingen auf den ersten Blick ermu­tigend. Keine Abschottung, keine Spaltung und Polemik und auch keine Armut mehr. Doch wie hoch wird der Preis sein, den jeder ein­zelne dafür zahlen muss?

Wer das Klein­ge­druckte im Great Reset liest, wird sehr schnell zu dem Ergebnis kommen, dass es sich hier augen­scheinlich um eine Mogel­pa­ckung handelt. Denn geht es nach dem Willen des Welt­wirt­schafts­forums – steht mög­li­cher­weise die Freiheit auf dem Spiel. Oder ist auch nur Teil einer Des­in­for­mation der Gegenseite?

Zuge­geben, aktuell ist es schwer, die guten von den bösen Jungs zu unter­scheiden. Weil uns die Pro­pa­ganda von beiden Seiten wie nasse Lappen um die Ohren gehauen wird. Corona, der Zerfall der Wirt­schaft und eine außer Rand und Band geratene Politik machen es nicht gerade leicht, den Über­blick zu behalten.

Ist die Menschheit dazu bereit, einen hohen Preis zu bezahlen? Das ist die Frage, die ich jetzt unter nor­malen Umständen mit einem ein­deu­tigen Nein beant­worten würde. Doch normale Umstände haben wir schon seit mehr als einem Jahr nicht mehr. Die sind Schnee von gestern. Und die werden so schnell auch nicht mehr zurück­kehren – wenn über­haupt. Doch mal Hand aufs Herz: wollen wir über­haupt in die Post-Corona-Zeit zurück?

Ich denke mal nein. Es muss sich etwas ändern. Darüber wird sich jeder im Klaren sein, denn die Welt war auch vor Corona schon nicht mehr Ordnung – vor allem poli­tisch nicht. Frieden und Freiheit und Gerech­tigkeit sind nicht ver­han­delbar. Doch die Bevöl­kerung muss gerade jetzt mit ihren Macht­habern darüber ver­handeln wie auf einem marok­ka­ni­schen Basar.

Das ist trau­riger Alltag auch im demo­kra­ti­schen Europa. Und geht es nach dem Willen des Welt­wirt­schafts­forums wird das auch in Klaus Schwabs schöner neunen Welt so bleiben, denn das, was die Kabale aus dem Hut zaubert, wird nie für alle gerecht sein. Die Welt muss sich also neu erfinden, wenn es denn mal in die andere Richtung gehen soll.

Kritik übt das kirch­liche Ober­haupt vor allem am Profit- und Macht­streben und einer Men­ta­lität der Ver­schwendung. Auch am inter­na­tio­nalen Waf­fen­handel, der immer wieder Krieg und Zer­störung in die Welt trägt, gleich­zeitig fordert Fran­ziskus eine globale Umver­teilung des Wohl­standes von rei­chere in ärmere Länder und eine Lösung der Umwelt­pro­bleme durch die Abschaffung fossile Brennstoffe.

Das alte System in neuer Verpackung?

Die Krux aber ist, dass die Welt sich schon seit Jahren in einem homo­genen sich selbst erhal­tenen Kreislauf befindet, in dem die Wirt­schaft ohne Umwelt­zer­störung und Krieg nicht mehr aus­kommen kann, wenn die wenigen Pro­fi­teure nicht irgendwann frei­willig auf ihre satten Gewinne ver­zichten. Das heißt, das alte System würde lediglich deko­rativ unver­packt mit grünem Schleifchen.

Was die Welt wirklich dringend benötigt, ist eine Welt ohne die alten Spieler auf dem grünen Rasen. Das heißt, die Politik muss von Grund auf neu erfunden werden, mit neuen unbe­las­teten Akteuren an der Spitze, die wirklich nur das tun, was sie predigen.

Die Infra­struktur für diese neue Welt ist längst vor­handen in Gestalt und Form fort­schritt­licher Tech­no­logie, von der alle pro­fi­tieren werden. Mensch, Tier und Natur. Nur ist das eine Non-Profit-Tech­no­logie. Das heißt, keine Ölmultis und auch keine Phar­ma­un­ter­nehmen samt ihren Aktio­nären würden mehr von ertrag­reichen Gewinnen pro­fi­tieren können.

Die Tech­no­logie ist seit Tau­senden von Jahren auf der Erde vor­handen und wurde bereits schon von alten Hoch­kul­turen genutzt. Denn die Erde ist seit altersher Teil eines galak­ti­schen Völkerbundes.

Gaia wurde schon vor Mil­lionen von Jahren von posi­tiven fort­schritt­lichen Völkern besucht, die sehr viel Hoch­tech­no­logie im Gepäck hatten, um unseren Pla­neten zu kolo­nia­li­sieren und zu einem lebens­werten Pla­neten im Son­nen­system zu gestalten.

Auf­zeich­nungen der Sumerer in Keil­schrift liefern die nötigen Beweise, daneben sind auch zahl­reiche Arte­fakte Zeug­nisse außer­ir­di­scher Präsenz auf der Erde. Erst die Macht­über­nahmen der Erde durch eine negative außer­ir­dische Rasse aus dem Ori­on­gürtel hat das Leben auf der Erde grund­legend ver­ändert und den Ausbau dieser fort­schritt­lichen Tech­no­logie zu Gunsten der Menschheit verhindert.

Die Bibliothek des Vatikans gehört zu den größten der Welt. Sie wird auch gerne das Vati­ka­nische Geheim­archiv genannt. Auf rund 85 Kilo­metern Regalen werden nicht nur alle vom Hei­ligen Stuhl ver­fassten Gesetze und diplo­ma­tische Kor­re­spon­denzen der Päpste seit dem 13. Jahr­hundert auf­be­wahrt, sondern darüber hinaus noch viel mehr.

Die Bibliothek regt bis heute die Phan­tasie von Schrift­stellern und Ver­schwö­rungs­theo­re­tikern glei­cher­maßen an. Immerhin ist hier die Geschichte der Erde aus acht Jahr­hun­derten gespei­chert, laut Michael Salla schlummern dort Doku­mente aus dem Alten Ägypten, Alex­andria, Atlantis, die antike Hoch­tech­no­logien detail­liert beschreiben.

In Dan Browns Thriller Illu­minati  ist das geheim­nis­volle Archiv wich­tigster Schau­platz. Vor­aus­setzung für den Besuch der Bibliothek sind ein abge­schlos­senes Hoch­schul­studium und ein Emp­feh­lungs­schreiben einer Uni­ver­sität. Handys und Kameras sind hier verboten.

Doch sind in dieser geheim­nis­vollen Bibliothek tat­sächlich die Beweise für außer­ir­di­sches Leben zu finden, wie von Ver­schwö­rungs­theo­re­tikern immer gerne behauptet wird? Apollo-14 Astronaut Edgar Dean Mit­chell hat kurz vor seinem Tod behauptet, dass der Vatikan mit Außer­ir­di­schen in Kontakt stehe, die der Menschheit kos­tenlose Null­punkt-Energie anbieten würde. Die Vor­aus­setzung dafür sei aber in dau­er­hafter Frieden auf der Erde.

Das soll Mit­chell auch Hillary Clintons Wahl­kampf­ma­nager John Podesta so in einer E‑Mail mit­ge­teilt haben. Mit­chell warnte Podesta auch vor einem Auf­rüsten des Weltalls und einen mög­lichen dritten Welt­krieg im All. Mit­chell wörtlich: „Die Aliens werden keine Form von Gewalt auf dem Pla­neten oder im Weltall tolerieren.“

Wenn es um die Rolle des Vatikans und des außer­ir­di­schen Lebens geht, ist es wichtig darauf hin­zu­weisen, dass die katho­lische Kirche seit langem eine füh­rende Rolle in den geheimen diplo­ma­ti­schen Bezie­hungen zu Außer­ir­di­schen spielt, zumindest aus der Zeit nach dem Zweiten Welt­krieg. Dies beinhaltete eine hoch­rangige Zusam­men­arbeit mit der US-ame­ri­ka­ni­schen Militärgeheimdienstgemeinschaft.

Im Februar 1954 vertrat Kar­dinal Francis Mac­Intyre die katho­lische Kirche beim ersten offi­zi­ellen Treffen mit menschlich aus­se­henden Außer­ir­di­schen (damals „Ethe­rians“ genannt), das auf der Edwards Air Force Base stattfand. Das Treffen wurde aus­führlich von einem damals füh­renden meta­phy­si­schen Lehrer, Mead Layne, beschrieben und ist es wert, voll­ständig wie­derholt zu werden:

Meine lieben Freunde: Ich bin gerade von Muroc [Edwards Air Force Base] zurück­ge­kehrt. Der Bericht ist wahr – ver­heerend wahr! Ich machte die Reise in Begleitung von Franklin Allen von den Hearst-Zei­tungen und Edwin Nourse vom Broo­kings Institute (Trumans ehe­ma­liger Finanz­be­rater) und Bischof Mac­Intyre von LA (ver­trau­liche Namen für den Augen­blick, bitte).

Als wir den ein­ge­schränkten Bereich betreten durften (nach ungefähr sechs Stunden, in denen wir alle mög­lichen Gegen­stände, Ereig­nisse, Vor­fälle und Aspekte unseres per­sön­lichen und öffent­lichen Lebens über­prüft hatten), hatte ich das deut­liche Gefühl, dass die Welt unter­ge­gangen war mit fan­tas­ti­schem Rea­lismus. Denn ich habe noch nie so viele Men­schen in einem Zustand des völ­ligen Zusam­men­bruchs und der Ver­wirrung gesehen, als sie erkannten, dass ihre eigene Welt tat­sächlich so end­gültig endete, dass sie einer Beschreibung eines Bettlers darstellte. 

Die Rea­lität der Aero­formen der „anderen Ebene“ ist jetzt und für immer aus dem Bereich der Spe­ku­lation ent­fernt und ein ziemlich schmerz­hafter Teil des Bewusst­seins jeder ver­ant­wort­lichen wis­sen­schaft­lichen und poli­ti­schen Gruppe. Während meines zwei­tä­gigen Besuchs sah ich fünf ver­schiedene Flug­zeug­typen, die von unseren Luft­waf­fen­be­amten unter­sucht und gehandhabt wurden – mit Unter­stützung und Erlaubnis der Etherianer! 

Ich habe keine Worte, um meine Reak­tionen aus­zu­drücken. Es ist endlich pas­siert. Es ist jetzt eine Frage der Geschichte. Wie Sie viel­leicht bereits wissen, war Prä­sident Eisen­hower eines Nachts während seines Besuchs in Palm Springs eines Nachts nach Muroc ver­setzt worden. Und ich bin der Über­zeugung, dass er den gewal­tigen Kon­flikt zwi­schen den ver­schie­denen „Behörden“ igno­rieren und über Radio und Fern­sehen direkt zu den Men­schen gehen wird – wenn die Sack­gasse noch viel länger andauert. Nach allem, was ich sammeln konnte.

Leider ist die geplante Offen­legung im Mai 1954 nie erfolgt. Es würde eine von vielen mög­lichen außer­ir­di­schen Offen­le­gungs­an­kün­di­gungen werden, die in den nächsten Jahr­zehnten kommen und gehen würden, von denen einige, wie wir sehen werden, den Vatikan in einer her­aus­ra­genden Rolle ein­be­ziehen würden.

Die Geschichte der diplo­ma­ti­schen Bezie­hungen des Vatikans zu Außer­ir­di­schen, die heimlich in Abstimmung mit dem US-Militär geführt wurde, umfasste auch nicht offi­zielle Kanäle. Einer davon war der berühmte Kon­taktmann George Adamski.

Adamski behauptet, ein Kon­taktmann einer „nor­di­schen“ menschlich aus­se­henden außer­ir­di­schen Gruppe gewesen zu sein. Er infor­mierte regel­mäßig Pen­tagon-Beamte über seine Kon­takte, die 1952 begannen. Außerdem sagte Adamski, er habe sich 1963 heimlich mit Papst Johannes XXIII. getroffen. UFO-For­scher wie Desmond Leslie haben Adamskis dies­be­züg­liche Behaup­tungen über­prüft und fest­ge­stellt, dass sie sachlich korrekt sind.

Anscheinend gab Adamski Bot­schaften weiter und koor­di­nierte ein oder mehrere geheime Treffen zwi­schen Papst Johannes XXIII. und den Nor­di­schen Ländern, die wünschten, dass der Papst eine tole­rantere und inte­gra­tivere katho­lische Religion fördert. Dies geschah gleich­zeitig mit der Ein­be­rufung des Zweiten Vati­ka­ni­schen Konzils durch den Papst (1962–1965), das all­gemein dafür aner­kannt ist, die Praxis des Katho­li­zismus zu moder­ni­sieren und ins 20. Jahr­hundert zu bringen.

Es ist wichtig, die Bedeutung dieses Sze­narios im Hin­blick darauf zu berück­sich­tigen, dass ein refor­mis­ti­scher Papst bereit ist, die katho­li­schen Prak­tiken und Theo­logien auf­grund geheimer diplo­ma­ti­scher Bezie­hungen zu Außer­ir­di­schen grund­legend zu ändern.

Jahr­zehnte später, im Februar 2008, spielte die katho­lische Kirche angeblich eine her­aus­ra­gende Rolle in geheimen Dis­kus­sionen der Ver­einten Nationen über die Offen­legung der Rea­lität des außer­ir­di­schen Lebens. Es wurde behauptet, dass die katho­lische Kirche als Ergebnis dieser Dis­kus­sionen eine Vor­rei­ter­rolle bei der För­derung von mehr Offenheit in Bezug auf UFOs und außer­ir­di­sches Leben ein­nehmen würde.

Seit 2008 gab es viele spätere Ent­wick­lungen, bei denen der Vatikan ab 2009 Astro­bio­logie-Kon­fe­renzen über die wis­sen­schaft­lichen und sozialen Aus­wir­kungen des außer­ir­di­schen Lebens gesponsert hat. Die Astro­nomen des Vatikans waren auch sehr aktiv bei der öffent­lichen Erfor­schung von Themen wie „Können Außer­ir­dische getauft werden? “, Wie in einem Buch von Bruder Guy Con­sol­magno aus dem Jahr 2014 mit dem Titel „Würden Sie einen Außer­ir­di­schen taufen?“ bei­spielhaft dargestellt.

All diese Ent­wick­lungen deuten ein­deutig auf die Schluss­fol­gerung hin, dass pro­mi­nente Beamte der vati­ka­ni­schen Hier­archie den Grund­stein für die Vor­be­reitung der Katho­liken auf der ganzen Welt auf über­ra­schende Ent­hül­lungen über das außer­ir­dische Leben und die daraus resul­tie­renden großen kirch­lichen Reformen gelegt haben.

Der bei­spiellose Rück­tritt eines Papstes, Papst Benedikt XVI., der Teil einer här­teren kon­ser­va­tiven katho­li­schen Kir­chen­fraktion war, und sein Ersatz am 28. Februar 2013 durch den libe­ra­leren pro­gres­siven Papst Fran­ziskus scheinen Teil dieses ver­deckten Vor­be­rei­tungs­pro­zesses zu sein.

Das Wissen des Vatikan über Chronovisor-Technologie

Zahl­reiche Whist­leb­lower haben immer wieder davon berichtet, dass sich in der Bibliothek des Vatikan sehr viel Wissen über fort­schritt­liche außer­ir­dische Tech­no­logie befindet, mög­li­cher­weise sogar Zeitreisetechnologie.

Der öster­rei­chische Buch­autor Peter Krassa schreibt in seinem Werk Father Ernettis Chro­no­visor  von einem domi­ni­ka­ni­schen Priester namens Pater Pel­le­grino Ernetti, der durch die Zeit­ge­schichte zu reisen ver­mochte, indem er die Fre­quenzen der Gesänge von Bene­dik­ti­ner­mönchen auf elek­tro­ni­schem Wege modi­fi­zierte, wenn sie auf Moni­toren erschienen.

Wie Krassa weiter schreibt, soll der Pater her­aus­ge­funden haben, dass, wenn man die Fre­quenzen mani­pu­liert, in die Ver­gan­genheit blicken konnte. Ernetti soll behauptet haben, auf diese Weise die Kreu­zigung Jesu Christi und andere geschicht­liche Ereig­nisse erlebt zu haben.

Ernettis Tech­no­logie soll laut Krassa vom Vatikan über­nommen worden sein, um sie später an den US Geheim­dienst CIA wei­ter­zu­reichen. Möglich geworden sein soll dies allein durch den Umstand, dass der Chef der CIA-Abteilung für Abwehr­kräfte, James Jesus Ange­leton, während seiner Amtszeit zwi­schen den Jahren 1954 und 1975 sowohl für den Vatikan als auch für die Regierung Israels tätig war.

Es spricht vieles dafür, dass die Chro­nor­visor-Tech­no­logie außer­ir­di­schen Ursprungs ist, mit der es möglich ist, eine Ver­bindung im Raum­zeit­gefüge her­zu­stellen. Eine visuelle Zeit­reise in die Zukunft und Ver­gan­genheit Form von Bildern, die auch über hoch­auf­lö­sende Audio-Video-Auf­nah­me­geräte auf­ge­zeichnet werden konnten.

Es ist anzu­nehmen, dass viele Errun­gen­schaften der Medizin und Tech­no­logie tat­sächlich nicht von der Erde stammen. Auf tech­no­lo­gi­schem Gebiet hat es in den zurück­lie­genden fünfzig Jahren enorme Fort­schritte gegeben, die darauf schließen lassen, dass dies nur durch Hilfe von außerhalb möglich war.

Mehr als 200 Patente gehen auf das Konto von Nikola Tesla. Tesla war ein Genie der Physik auf dem Gebiet der freien Energie. Teslas Vor­schlag eines „World Wireless Systems“ zielt darauf ab, jedes Gerät mit Strom zu ver­sorgen. Was dazu lediglich nötig ist, ist ein Gerät, das dazu in der Lage ist, große elek­tro­sta­tische Ladungen zu erzeugen.

Bis heute wurden Teslas Auf­zeich­nungen der Öffent­lichkeit vor­ent­halten. Tat­sache ist, dass Tesla an revo­lu­tio­närer Tech­no­logie gear­beitet hat. Unter anderem auch an ein Antriebs­system für Flug­scheiben. Woher hatte Tesla sein Wissen? Handelt es sich hier um ein Wissen, dass seit Tau­senden, viel­leicht sogar seit Mil­lionen von Jahren von außer­ir­di­schen Zivi­li­sa­tionen auf die Erde gebracht wurde?

Die Bau­meister his­to­ri­scher Stätte brauchten kein schweres Arbeits­gerät, um ton­nen­schwere Steine zu bewegen. Sie bedienten sich der geheim­nis­vollen Technik der Levi­tation. Sie trans­por­tierten die Steine mit­hilfe von Tönen und Klängen einfach an die gewünschte Stelle. In zahl­reichen alten Schriften und Über­lie­fe­rungen ist die Rede von Göttern, die dazu in der Lage waren, genau jene wun­der­samen Dinge zu voll­bringen. Wie ist das möglich?

Ant­worten auf diese Frage könnte unter anderem die antike Schrift Chaldäische Magie liefern, ver­fasst von Francois Lenormant. In dieser Schrift werden unter anderem magische Prak­tiken, ein reli­giöses System und die Mytho­logie von den Chaldäern des alten Assyrien beschrieben.

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Lenormant schreibt, dass alte baby­lo­nische Priester diverse unter­schied­liche Töne ver­wen­deten, um etwa schwere Felsen in die Luft zu heben, die so schwer waren, dass sogar tausend starke Männer nicht in der Lage gewesen wären, die zu bewegen.

Dann kam die Fins­ternis über die Erde

Was die Schul­wis­sen­schaft als Hexerei oder Magie bezeichnet, ist in Wahrheit eine natür­liche Ver­bindung zum Uni­versum und zu den Natur­kräften, die heute in keinem Lehrbuch mehr stehen. Es handelt sich um ein Wissen, dass außer­ir­dische Zivi­li­sa­tionen, die als Götter verehrt wurden, die Erde beob­achten und den Men­schen lehrten.

Mit dem Nie­dergang von Atlantis kam die Fins­ternis über die Erde und alle die wun­dersame Tech­no­logie ver­schwand über Nacht. Bis heute wird sie von einer von nega­tiven Außer­ir­di­schen kon­trol­lierten Kabale, die sich tiefer Staat nennt, unter Ver­schluss gehalten.

Steht unsere Gesell­schaft mög­li­cher­weise kurz vor einem neuen Zeit­alter, das die Freigabe dieser fas­zi­nie­renden Tech­no­logie ermög­licht? Eine genaue Beur­teilung der Lage ist derzeit in der Tat sehr schwierig, da wir uns inmitten eines Infor­ma­ti­ons­krieges befinden, indem sich die Kon­flikt­par­teien gegen­seitig die Ver­breitung von Des­in­for­mation vorwerfen.

Was einmal mehr der beweis dafür ist, dass wir uns inmitten eines hybriden Krieges befinden, von dem nicht einmal die Hälfte der schla­fenden Bevöl­kerung etwas mit­be­kommt. Deshalb ist es aktuell auch so schwer, den Great Reset objektiv und neutral  zu bewerten.

Für die katho­lische Kirche sind Außer­ir­dische kein Problem. Immerhin sagt der Chefats­ronom des Vatikans, Jose Gabriel Funes in einem Gespräch mit der Vatikan-Zeitung L´Osservatore Romano, dass man durchaus an Aliens und an Gott glauben kann. Schon der Titel des Inter­views klingt ver­lo­ckend: Der Außer­ir­dische mein Bruder. Schlummert die Wahrheit über ET tat­sächlich im Vatikan?

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Quelle: pravda-tv.com