Studie ver­bindet Pes­ti­zid­ex­po­sition mit Tumoren des Zen­tral­ner­ven­systems im Kin­des­alter (+Video)

Eine neue Studie ergänzt den Beweis, dass Pes­tizide die Gesundheit von Kindern schä­digen. Während bereits Länder des Nahen Ostens , Afrikas und Asiens Gly­phosat-Her­bizide wegen „wahr­scheinlich krebs­er­zeugend“ ver­bieten, wird in der EU die Ver­län­gerung von Gly­phosat nach 2022 geprüft. For­scher stellten bereits fest, dass der Her­bi­zid­einsatz, trotz Risiken, mit der Ver­breitung von her­bi­zid­to­le­ranten GV-Pflanzen zuge­nommen hat, was zu einem starken Anstieg des Ein­satzes von Gly­phosat geführt hat.

Eine Karte, die die glo­balen „Hot Spots“ des mit Gly­phosat kon­ta­mi­nierten Bodens auf­zeigt,  belegt, dass die Äcker in den USA und Europa am meisten belastet sind. Dass Gly­phosat nicht nur krebs­er­regend sein soll, sondern auch Spermien schä­digen kann, belegen eben­falls zahl­reiche Studien. Während die Bayer AG ver­sucht, Bedenken aus­zu­räumen, dass Mon­s­antos Her­bizide auf Gly­pho­sat­basis Krebs ver­ur­sachen, werfen mehrere neue Studien Fragen über die mög­lichen Aus­wir­kungen der Che­mi­kalie auf die Gesundheit der Kinder auf. Neue Studien belegen, dass Pes­ti­zid­ex­po­sition mit Tumoren des Zen­tral­ner­ven­systems im Kin­des­alter in Ver­bindung gebracht werden kann. Die Wis­sen­schaftler der Studien fordern Maß­nahmen der Regierung, um Mütter und Kinder besser zu schützen.

Belastung durch Pes­tizide wird mit Unfrucht­barkeit, Geburts­schäden und sogar mit Krebs in Ver­bindung gebracht

2018 rea­li­sierten laut .publiceye.ch  BASF, Bayer, Corteva Agri­science, FMC und Syn­genta knapp ein Viertel ihrer Ver­käufe (22%) resp. drei Mil­li­arden US-Dollar Umsatz mit Pes­ti­ziden, die sich lang­fristig auf die mensch­liche Gesundheit aus­wirken können. An der Spitze der Liste stehen Stoffe, die als «für Men­schen wahr­scheinlich krebs­er­regend» ein­ge­stuft sind sowie Sub­stanzen, die das Fort­pflan­zungs­system und die Ent­wicklung von Kindern beein­träch­tigen können.

In der heu­tigen glo­ba­li­sierten Welt ist es nicht undenkbar, dass man viele Nah­rungs­mittel aus fernen Ländern zu sich nimmt. Dass wir diese Pro­dukte genießen können, ist zu einem großen Teil dem erwei­terten Pes­ti­zid­einsatz in den Ent­wick­lungs­ländern zu ver­danken. Um die Qua­lität und Quan­tität von Obst, Gemüse und Getreide zu erhalten, werden jährlich rund 3,5 Mil­li­arden Kilo­gramm Pes­tizide ein­ge­setzt – ein Sam­mel­be­griff für Her­bizide, Insek­tizide und Fun­gizide, die von der Aussaat  bis zur Ernte ein­ge­setzt werden. Her­bizide wie Mon­s­antos Unkraut­ver­nich­tungs­mittel Gly­phosat machen den Großteil der weltweit ein­ge­setzten Pes­tizide aus. Siehe auch: „Mord auf Raten“ – Die schreck­lichen Folgen durch Pes­tizide – Miss­bil­dungen, Hirn­tumore, Leuk­ämie­fälle… Pesti­cides in our food – The toxic truth about pesticides!

Che­mie­kon­zerne wie Bayer und seine US-Tochter Mon­santo oder Syn­genta expor­tieren in Dritt­länder Pes­tizide, die in Europa ver­boten sind. Und obwohl sie in Europa ver­boten sind, kommen sie wieder zurück. Der Einsatz der ver­bo­tenen Pes­ti­ziden kann also auch uns direkt betreffen: bei Importen aus den Mer­cosur-Ländern. Allein in Bra­silien werden min­destens 149 Pes­tizide ein­ge­setzt, die in der EU ver­boten sind. Teil­weise werden diese groß­flächig mit Flug­zeugen auf den Plan­tagen versprüht.

Und obwohl die Belastung durch Pes­tizide mit Unfrucht­barkeit, Geburts­schäden und sogar mit Krebs in Ver­bindung gebracht wird, wird der Einsatz von Pes­ti­ziden wei­terhin zunehmen.

Das EU-MER­COSUR Han­dels­ab­kommen sieht vor, mehr als 90 Prozent der EU- Che­mie­ex­porte von Zöllen zu befreien. Für Pes­tizide betragen die Zölle derzeit bis zu 14 Prozent. Vom Abbau dieser Zölle werden vor allem die großen euro­päi­schen Agro-Che­mie­kon­zerne pro­fi­tieren – etwa Bayer (inklusive Mon­santo) oder BASF. Gleich­zeitig landen diese in der Euro­päi­schen Union nicht mehr zur Anwendung erlaubten Pes­tizide dann teil­weise wieder auf unseren Tellern. Siehe auch: Während die Zulas­sungen von Pes­ti­ziden in Bra­silien steigen, wird For­scherin wegen Ver­öf­fent­li­chung von Studien bedroht- Brazil – Pro­fessor is threa­tened for publi­shing research on pesticide use

Über eine Million Tonnen des popu­lären Her­bizids Gly­phosat, besser bekannt unter dem Han­dels­namen Roundup, werden jedes Jahr ver­sprüht. Das Unkraut­be­kämp­fungs­mittel Roundup (Gly­phosat) ist in der Luft, im Regen, im Grund­wasser, in der Erde und in den meisten Nah­rungs­mitteln zu finden. Immer mehr wis­sen­schaft­liche For­schungen weisen auf dessen krebs­för­dernde Eigen­schaften hin.

Erst am 30.März 2021 ver­öf­fent­lichten Wis­sen­schaftler eine Studie, die belegt dass etwa ein Drittel der land­wirt­schaft­lichen Nutz­fläche der Welt einem hohen Risiko durch Pes­ti­zid­ver­schmutzung aus­ge­setzt sind. Die in Nature Geo­science ver­öf­fent­lichte Studie unter­suchte die Ver­wendung und Ver­breitung von 92 Pes­ti­zid­wirk­stoffen in 168 Ländern. „Unsere Studie hat ergeben, dass 64 Prozent des Acker­landes der Welt von Pes­ti­ziden bedroht sind“, sagte Dr. Fiona Tang, wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­terin an der Uni­ver­sität Sydney und Haupt­au­torin der Studie, in einer Pres­se­mit­teilung der Uni­ver­sität Sydney . „Dies ist wichtig, da Wis­sen­schaftler fest­ge­stellt haben, dass Pes­ti­zid­ver­schmutzung negative Aus­wir­kungen auf die mensch­liche Gesundheit und die Umwelt haben kann.“ In Europa waren laut fast 62 Prozent der land­wirt­schaft­lichen Flächen einem hohen Risiko ausgesetzt.

Studie ver­bindet Pes­ti­zid­ex­po­sition mit Tumoren des Zen­tral­ner­ven­systems im Kindesalter

Eine neue Studie ergänzt den Beweis, dass Pes­tizide die Gesundheit von Kindern schä­digen. Die am 31.März 2021  in Envi­ron­mental Research ver­öf­fent­lichte Studie ergab, dass Kinder mit grö­ßerer Wahr­schein­lichkeit Tumore des Zen­tral­ner­ven­systems (ZNS) ent­wi­ckeln, wenn ihre Mütter in einem Umkreis von 4 km um Land gelebt haben, auf das bei ihrer Geburt Pes­tizide gesprüht wurden.

„Diese Studie ist unseres Wissens die erste, die die Aus­wir­kungen einer großen Anzahl spe­zi­fi­scher Pes­tizide auf ZNS-Tumor­sub­typen abschätzt“, so Julia Heck, Mit­au­torin der Studie und stell­ver­tre­tende Dekanin für For­schung am Uni­versity of North Texas College of Health und Public Service sagte, wie NBC Los Angeles berichtete . Die Studie unter­suchte das kali­for­nische Krebs­re­gister, um Fälle bestimmter Krebs­arten bei Kindern unter sechs Jahren zu iden­ti­fi­zieren , erklärte die Studie. Sie kon­zen­trierten sich auf Mütter, die in länd­lichen Gebieten lebten und zwi­schen 1998 und 2011 gebar, um 667 Fälle von Tumoren des Zen­tral­ner­ven­systems im Kin­des­alter und 123.158 Kon­trollen zu iden­ti­fi­zieren. Anschließend ver­glichen sie diese Fälle mit Daten aus dem PUR-System (PPR = Pesticide Use Reporting) des kali­for­ni­schen Minis­te­riums für Pes­ti­zid­ver­ordnung (CDPR), um fest­zu­stellen, ob Che­mi­kalien, die von der US-ame­ri­ka­ni­schen Umwelt­schutz­be­hörde (EPA) als mög­liche Kar­zi­nogene ein­ge­stuft wurden, innerhalb von 4 km Ent­fernung von den Müttern ver­sprüht wurden ‚Häuser bei der Geburt.

Eine wichtige Impli­kation der Studie ist, dass die Mütter nicht direkt in der Land­wirt­schaft arbeiten mussten, damit ihre Kinder einer gefähr­lichen Expo­sition aus­ge­setzt waren. Dieses Risiko wird durch die Tat­sache ver­schärft, dass Ackerland und Wohn­ge­biete im Staat nicht immer klar abge­grenzt sind.

Die For­scher fanden heraus, dass einige der von ihnen unter­suchten Che­mi­kalien das Tumor­risiko um das 2,5‑fache erhöhten. Ins­gesamt erhöhte die Expo­sition gegenüber den Pes­ti­ziden Chlortha­lonil, Bromacil, Thio­phanat-Methyl, Triforin, Kresoxim-Methyl, Pro­pi­co­nazol, Dime­thoat und Linuron das Tumorrisiko.

Die Autoren des Berichts fordern Maß­nahmen der Regierung, um Mütter und Kinder besser zu schützen.

Ergeb­nisse wider­legen Behaup­tungen über den Rückgang der Umwelt­aus­wir­kungen des Pestizideinsatzes

Einige gerade in der Zeit­schrift Science ver­öf­fent­lichte For­schungs­er­geb­nisse wider­legen voll­ständig die Behaup­tungen, dass die Aus­wir­kungen von Pes­ti­ziden abnehmen und dass GV-Pflanzen zu diesem posi­tiven Trend bei­tragen. Tat­sächlich zeigt die neue Studie, dass nicht nur die toxische Wirkung von Pes­ti­ziden in den USA zunimmt, sondern dass GV-Pflanzen in dieser Hin­sicht nicht besser sind als kon­ven­tio­nelle Non-GV-Pflanzen. Wie The Guardian in seinem Bericht über die Studie deut­scher For­scher unter Ver­wendung von Daten der US-Regierung fest­stellt, zeigt sie, dass die toxische Wirkung von Pes­ti­ziden, die bei gen­tech­nisch ver­än­derten Pflanzen ein­ge­setzt werden, die gleiche bleibt wie bei kon­ven­tio­nellen Pflanzen, trotz der Behauptung, dass gen­tech­nisch ver­än­derte Pflanzen den Bedarf an Pes­ti­ziden ver­ringern würden“.

Und sie zitiert den lei­tenden For­scher Prof. Ralf Schulz von der Uni­ver­sität Koblenz und Landau in Deutschland mit den Worten: „Gen­tech­nisch ver­än­derte Nutz­pflanzen wurden mit dem Argument ein­ge­führt, dass sie die Abhän­gigkeit der Land­wirt­schaft von che­mi­schen Pes­ti­ziden ver­ringern würden. Dies ist offen­sichtlich nicht wahr, wenn man sich die Toxi­zi­täts­werte ansieht.“

Prüfen Sie die Toxi­zität, nicht nur die Menge

Debatten über die Aus­wir­kungen von Pes­ti­ziden auf Mensch und Umwelt wurden bisher durch den Ver­gleich von Ein­satz­raten (z.B. Kilo­gramm pro Hektar) oder aus­ge­brachten Mengen (z.B. Kilo­gramm pro Jahr) domi­niert. Diese gewichts­ba­sierten Maße sind jedoch nicht unbe­dingt aus­sa­ge­kräftig, da die Toxi­zität ver­schie­dener Pes­tizide stark variiert. Mit anderen Worten: Die Toxi­zität hängt nicht nur von der aus­ge­brachten Menge ab, sondern auch davon, welche Pes­tizide ein­ge­setzt werden.

Als die For­scher die Art, Menge und Toxi­zität der in den letzten 25 Jahren in den USA aus­ge­brachten Pes­tizide unter­suchten, stellten sie daher fest, dass trotz sin­kender Gesamt­aus­brin­gungs­mengen die Toxi­zität – ins­be­sondere für Insekten und wir­bellose Was­ser­tiere – erheblich gestiegen ist.

In Bezug auf gen­tech­nisch ver­än­derte Nutz­pflanzen berichten die For­scher von einer zuneh­menden Toxi­zität der ange­wandten Pes­tizide für wir­bellose Was­ser­tiere und Bestäuber bei gen­tech­nisch ver­än­dertem Mais und für Land­pflanzen bei her­bi­zid­to­le­ranten Soja­bohnen seit etwa 2010.

Die For­scher bezeichnen die Toxi­zität, die durch die auf Nutz­pflanzen auf­ge­brachten Pes­tizide ent­steht, als „Total Applied Toxicity (TAT)“.

GM Bt-Pflanzen

Bei der am wei­testen ver­brei­teten GV-Pflanze, die ein insek­ti­zides Toxin von Bac­illus thu­rin­gi­ensis (Bt) pro­du­ziert, dem Mais, stieg die insek­tizide TAT an. Betrachtet man nur die Daten für Mais, von dem 79 % in den USA im Jahr 2016 Bt-Hybride waren, stieg die TAT sowohl für wir­bellose Was­ser­tiere (haupt­sächlich wegen der Pyrethroide) als auch für ter­res­trische Bestäuber (haupt­sächlich wegen der Neo­ni­co­ti­noide) mit der gleichen Rate an, die für die US-Land­wirt­schaft ins­gesamt beob­achtet wurde.

Die For­scher stellten fest, dass die Toxi­zität pro Hektar von Insek­ti­ziden, die bei Bt-Mais ein­ge­setzt werden, gleich hoch ist wie bei Nicht-Bt-Mais. Sie ver­muten, dass die stei­gende Insek­tizid-TAT eine Folge von prä­ven­tiven, mög­li­cher­weise unnö­tigen Anwen­dungen oder einer Schäd­lings­re­sistenz gegen die Bt-Toxine in Bt-Mais sein könnte.

Die Autoren kommen zu einer nie­der­schmet­ternden Schluss­fol­gerung für die Befür­worter von gen­tech­nisch ver­än­derten Bt-Pflanzen: „Unsere Analyse deutet darauf hin, dass die Behaup­tungen über den gerin­geren Einsatz che­mi­scher Insek­tizide in US-Bt-Pflanzen einfach die erheblich gerin­geren Anwen­dungs­raten wider­spiegeln, die für die neueren, gif­ti­geren Insek­ti­zid­klassen erfor­derlich sind“, während die TAT für Bestäuber und für wir­bellose Was­ser­tiere weiter ansteigt.

Dieses Ergebnis wird unsere Lese­rinnen und Leser nicht über­ra­schen, da wir auf Fehler in den Behaup­tungen über den gerin­geren Bedarf an Insek­ti­ziden bei GV-Pflanzen hin­ge­wiesen haben, auf die For­scher 2012 und erneut 2015 hin­ge­wiesen haben, basierend auf dem Ver­säumnis, die stei­gende Toxi­zität der ein­ge­setzten Insek­tizide zu berück­sich­tigen. Siehe auch Schlechte Nach­richten! Müssen wir uns wei­terhin durch Gly­phosat ver­giften lassen? Wie­der­zu­lassung von Gly­phosat! – These studies‘ results will be taken into account in the forth­coming EU re-assessment of glyphosate!

Her­bizid-tole­rante GV-Pflanzen

Die For­scher stellen fest, dass der Her­bi­zid­einsatz mit der Ver­breitung von her­bi­zid­to­le­ranten GV-Pflanzen zuge­nommen hat, was zu einem starken Anstieg des Ein­satzes von Gly­phosat geführt hat. Die TAT für Land­pflanzen hat sich seit etwa 2008 für Her­bizide in her­bi­zid­to­le­ranten Soja­bohnen stetig erhöht, wahr­scheinlich als Reaktion auf die Glyphosat-Resistenz.

Während die For­scher frühere For­schungen zitieren, die einen Abwärts­trend für die Toxi­zität von GV-Soja­bohnen-Her­bi­ziden für den Men­schen zeigen, ist dies falsch, da die zitierte Arbeit von einer „relativ geringen chro­ni­schen Toxi­zität“ für Gly­phosat ausgeht. Diese Annahme wurde durch den Erfolg der Klagen in den USA widerlegt, die die Expo­sition gegenüber Roundup (einem Her­bizid auf Gly­pho­sat­basis) für die Ent­stehung von Krebs ver­ant­wortlich machen.

Sie wird auch durch zahl­reiche Studien widerlegt, die andere lang­fristige toxische Aus­wir­kungen von Her­bi­ziden auf Gly­pho­sat­basis belegen, dar­unter Geburts­fehler, neu­ro­lo­gische Erkran­kungen und DNA-Schäden.

Der Schwer­punkt des Papiers liegt ein­deutig auf den Aus­wir­kungen auf die Umwelt, aber die For­scher weisen darauf hin, dass es auch Aus­wir­kungen auf die mensch­liche Gesundheit gibt: „Da 61% des US-Trink­wassers laut EPA aus Ober­flä­chen­ge­wässern stammt, können TAT-basierte Pes­ti­zid­be­wer­tungen auch für die mensch­liche Gesundheit von Nutzen sein.“

Die For­scher emp­fehlen eine „sys­tem­zen­trierte Sicht­weise“ des Pflan­zen­schutzes in der Land­wirt­schaft und schlagen vor, dass der öko­lo­gische Landbau eine von meh­reren nütz­lichen Stra­tegien sein kann.

Roundup-Abbau­pro­dukte sind lange im Boden nach­weisbar. Am stärksten belastet sind die Äcker in den USA und Argen­tinien, in Europa.

Trau­ri­ger­weise übt die che­mische Industrie große Macht aus – so groß, dass unsere Regierung sich gegenüber dem Offen­sicht­lichen blind und taub stellt, was bedeutet, dass zu viele giftige Che­mi­kalien in zu großen Dosen in der Land­wirt­schaft erlaubt werden.

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Netz­frauen Lisa Nat­terer und Doro Schreier


Quelle: netzfrauen.org