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Unverhohlene Freude über Kanzlerkandidatur bei Pressekonferenz: EZB-Chefin Lagarde outet sich als Baerbock-Fan

28. Mai 2021
EZB-Chefin Christine Lagarde ist offensichtlich ein Fan von Annalena Baerbock, der von den Grünen nominierten Kanzlerkandidatin. Jedenfalls lobte Lagarde bei einer Pressekonferenz in der vergangenen Woche Baerbock über den grünen Klee.

Annalena Baerbock ist seit 2020 Mitglied Community Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums. Die Mitglieder unterhalten die 2030 Initiative, die einen Aktionsplan zur Verwirklichung der Vision einer idealen Welt im Jahr 2030 zum Ziel hat, wozu auch die Agenda des Großen Umbruchs (The Great Reset) zählt. Zu den führenden Köpfen des Weltwirtschaftsforums gehört unter anderem Klaus Schwab, der im Januar 2019 unbedingt Merkel als EU-Kommissionspräsidentin haben wollte. Die Skandale um Ursula von der Leyen und ihren zwielichtigen Geschäften bedurften dann einer anderen Lösung, um Merkels Universalpolitikerin aus der Schussbahn zu bringen, aber es bleibt das gesprochene Wort Schwabs haften: »Ich sehe niemanden außer ihr (gemeint ist Merkel, Anm. d. Red.), der das könnte.«

Baerbock gehört zu der Generation, die in nicht mehr all zu ferner Zukunft Leuten wie Klaus Schwab nachfolgen sollen. Entsprechend wird sie vorbereitet, geschult, indoktriniert. Das zeigt sich bereits aktuell bei den TV-Auftritten Baerbocks, die von den per Zwangsabgabe finanzierten Sendern zu einer einzigen Propagandaschau verkommen. Mundgerecht werden Baerbock Stichworte vorgegeben, auf die sie nur noch die – so wirkt es zumindest – auswendig gelernten Phrasen zu dreschen braucht. Kritische Fragen seitens der Moderatoren? Fehlanzeige!

Diese Annalena Baerbock wird aktuell ganz besonders von EZB-Chefin Lagarde gelobt. Sie, Lagarde, freue sich über die Kanzlerkandidatur Baerbock, so ihre Worte bei einer Pressekonferenz in der vergangenen Woche nach der monatlichen Zinssitzung der Notenbank.

Verwunderlich ist das nicht. Um den Großen Umbruch realisieren zu können, bedarf es der Schwächung der bisher eigenständigen Volkswirtschaften. Denn dann, und nur dann, ist überhaupt eine Bereitschaft vorhanden und die Möglichkeit gegeben, diesen Umbruch einzuleiten. Eine stabile, starke Volkswirtschaft würde keinen Anlass zu einer Änderung sehen. Also braucht es an der Spitze einer solchen Volkswirtschaft eine indoktrinierte, gehorsame Schülerin des Weltwirtschaftsforums. Und genau deshalb ist Annalena Baerbock für Klaus Schwab und Christine Lagarde die ideale Kandidatin: für Baerbock werden die Interessen Deutschlands immer hinter den Interessen des »Great Reset« rangieren.