Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Satire: Verbrennt die Regenbogenfahnen und streicht die Gelder für die Klientelpolitik der 5% LGBT (Lesben, Schwule, Transen und sonstige Langweiler, die andere mit ihrer Sexualität belästigen, weil sie sonst so langweilig wie wir wären)

24. Juni 2021

Ich kenne sehr viele Schwule und Lesben (bzw. kannte, denn ich habe sie alle abserviert). Was habe ich mir den Mund fusselig geredet, dass sie AfD wählen sollen. NEIN – strikte Ablehnung, obwohl doch Alice Weidel lesbisch ist.

(von Rita Rumpelstilz)

„Die mögen uns nicht“. Was für ein dummes Argument. Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen Leuten, die meine Lebensweise nicht mögen oder denen sie egal ist und Leuten, die mich an Kranen erhängen möchten, dann wüsste ich, was ich wähle.

Die Schwulen, die ich kenne, wollen in Ruhe ihr Spießerleben leben, nachdem sie die Ehe für alle im Eigeninteresse durchgeboxt haben, um Steuern zu sparen. Dass sie sich aber nun weiter einsetzen würden, sehe ich nicht.

Bei den sehr zahlreichen schwulen Bekannten, die ich hatte, galt ohne Ausnahme: Sehr hoch dotierter Job, maßlose Eitelkeit, oft kaum verhohlener Ekel vor Frauen (trotz bester Heterofreundin/Schwulenliebchen), Spaß, Spaß, Spaß. Vor dem Urlaub ist nach dem Urlaub. Offene Beziehung mit Dark Room oder Sauna für regelmäßigen, unverbindlichen Sex. Keine ernsten Themen – nur schöne Sachen. Letztlich genau das, was uns Schwesterwelle und seine FDP Jungs mit dem Bürzelpony vorleben oder der schielende Jens Spahn mit seinem abstoßend übergepflegten, bärtigen Mann. Bin ich homophob? Nein. Ich kann es nur nicht leiden, wenn man sich als sensibel, süß und unterdrückt verkauft und gleichzeitig geldgierig und egoistisch bis dorthinaus ist.

Zu den noch zahlreicheren Lesben, die ich kannte: Diese leben zurückgezogener, aber haben fast alle eine fatale Neigung zum Feminismus-Kommunismus und wollen „außerhalb von patriarchalen Räumen“ ihr ärmliches Leben fristen und stümperhaft gefertigtes, überteuertes Kunsthandwerk auf Märkten verkaufen, auf denen selbst keine männlichen Hunde zugelassen sind.

Sehr viele von den Damen haben eine narzisstische Kränkung, weil sie nicht qua Geschlecht eine gut dotierte Führungsposition haben, die ihnen natürlich von den Heteromännern vorenthalten wird. Also werden Moslems und Minderheiten jeder Art schon deshalb unterstützt, um den bösen Heteroschlampen und -männern eins auszuwischen und ihre unfairerweise dominierende Mehrheitsgesellschaft zu schwächen und zu zersetzen.

Wenn der Moslem also der eingebildeten und wohlhabenden Heteroschnalle eine runterhaut, dann hat sie das verdient und man kann sich hämisch daran freuen.

Dass also diese Menschen, die meist einem aggressiven Hedonismus frönen und einen übersteigerten Groll gegen Normale hegen und ausleben, so präsent sind, ist extrem schlecht.

Inzwischen finde ich, dass sich jeder Politiker, bevor er einen Posten erhält, einer Charakterprüfung unterziehen sollte. Dann wären uns solche Gestalten wie der verklemmte, narzisstisch gekränkte Klabauterbach, der schielende, gierige, kinderlose Spahn, der der Völlerei frönende Altmaier, die „schöne“ Marxistin Henning-Wellsow und Fettlocke Drosten erspart geblieben.


Dieser lesenswerte Beitrag erschien zuerst auf dem Blog von Peter Helmes – www.conservo.wordpress.com