Satire: Ver­brennt die Regen­bo­gen­fahnen und streicht die Gelder für die Kli­en­tel­po­litik der 5% LGBT (Lesben, Schwule, Transen und sonstige Lang­weiler, die andere mit ihrer Sexua­lität beläs­tigen, weil sie sonst so lang­weilig wie wir wären)

Ich kenne sehr viele Schwule und Lesben (bzw. kannte, denn ich habe sie alle abser­viert). Was habe ich mir den Mund fus­selig geredet, dass sie AfD wählen sollen. NEIN — strikte Ablehnung, obwohl doch Alice Weidel les­bisch ist.

(von Rita Rumpelstilz)

„Die mögen uns nicht“. Was für ein dummes Argument. Wenn ich mich ent­scheiden müsste zwi­schen Leuten, die meine Lebens­weise nicht mögen oder denen sie egal ist und Leuten, die mich an Kranen erhängen möchten, dann wüsste ich, was ich wähle.

Die Schwulen, die ich kenne, wollen in Ruhe ihr Spieß­er­leben leben, nachdem sie die Ehe für alle im Eigen­in­teresse durch­geboxt haben, um Steuern zu sparen. Dass sie sich aber nun weiter ein­setzen würden, sehe ich nicht.

Bei den sehr zahl­reichen schwulen Bekannten, die ich hatte, galt ohne Aus­nahme: Sehr hoch dotierter Job, maßlose Eitelkeit, oft kaum ver­hoh­lener Ekel vor Frauen (trotz bester Heterofreundin/Schwulenliebchen), Spaß, Spaß, Spaß. Vor dem Urlaub ist nach dem Urlaub. Offene Beziehung mit Dark Room oder Sauna für regel­mä­ßigen, unver­bind­lichen Sex. Keine ernsten Themen — nur schöne Sachen. Letztlich genau das, was uns Schwes­ter­welle und seine FDP Jungs mit dem Bür­zelpony vor­leben oder der schie­lende Jens Spahn mit seinem abstoßend über­ge­pflegten, bär­tigen Mann. Bin ich homophob? Nein. Ich kann es nur nicht leiden, wenn man sich als sen­sibel, süß und unter­drückt ver­kauft und gleich­zeitig geld­gierig und ego­is­tisch bis dort­hinaus ist.

Zu den noch zahl­rei­cheren Lesben, die ich kannte: Diese leben zurück­ge­zo­gener, aber haben fast alle eine fatale Neigung zum Femi­nismus-Kom­mu­nismus und wollen „außerhalb von patri­ar­chalen Räumen“ ihr ärm­liches Leben fristen und stüm­perhaft gefer­tigtes, über­teu­ertes Kunst­handwerk auf Märkten ver­kaufen, auf denen selbst keine männ­lichen Hunde zuge­lassen sind.

Sehr viele von den Damen haben eine nar­ziss­tische Kränkung, weil sie nicht qua Geschlecht eine gut dotierte Füh­rungs­po­sition haben, die ihnen natürlich von den Hete­ro­männern vor­ent­halten wird. Also werden Moslems und Min­der­heiten jeder Art schon deshalb unter­stützt, um den bösen Hete­ro­schlampen und ‑männern eins aus­zu­wi­schen und ihre unfai­rer­weise domi­nie­rende Mehr­heits­ge­sell­schaft zu schwächen und zu zersetzen.

Wenn der Moslem also der ein­ge­bil­deten und wohl­ha­benden Hete­ro­schnalle eine run­terhaut, dann hat sie das ver­dient und man kann sich hämisch daran freuen.

Dass also diese Men­schen, die meist einem aggres­siven Hedo­nismus frönen und einen über­stei­gerten Groll gegen Normale hegen und aus­leben, so präsent sind, ist extrem schlecht.

Inzwi­schen finde ich, dass sich jeder Poli­tiker, bevor er einen Posten erhält, einer Cha­rak­ter­prüfung unter­ziehen sollte. Dann wären uns solche Gestalten wie der ver­klemmte, nar­ziss­tisch gekränkte Kla­bau­terbach, der schie­lende, gierige, kin­derlose Spahn, der der Völ­lerei frö­nende Alt­maier, die „schöne“ Mar­xistin Henning-Wellsow und Fett­locke Drosten erspart geblieben.


Dieser lesens­werte Beitrag erschien zuerst auf dem Blog von Peter Helmes – www.conservo.wordpress.com