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Im Interview mit Steve Bannon: Die Corona-Krise wurde schon vor 10 Jahren geplant, Dr. Reiner Fuellmich: »Es gibt keine Pan­demie – es gibt eine Drosten-PCR-Test Pandemie«

Es wurde ein Aus­löser gesucht, um die Welt in Panik zu stürzen und PCR-Tests von Drosten zu ver­kaufen. Im exklu­siven Interview mit Steve Bannon erklärt Dr. Fuellmich seinen Fall.

In einem explo­siven Interview mit Steve Bannon prä­sen­tiert Rechts­anwalt Dr. Reiner Fuellmich seine Klage bezüglich was er eine »fake Pan­demie« nennt.

Auf die Frage von Bannon, welche Erfolgs­ver­sprechen er sieht, ant­wortete Fuellmich:

»Es ist eigentlich ziemlich einfach, das Ergebnis wurde in all unseren Anhö­rungen bestätigt. Also, das Ergebnis all unserer Anhö­rungen ist, dass es hier nie um Gesundheit gegangen ist. Es gibt keine Korona-Pan­demie. Vielmehr gibt es eine PCR-Test-Pan­demie. Und darauf kon­zen­trieren wir uns. Wir müssen einen Fall vor­bringen, der ein Gericht davon über­zeugt, indem es unsere Experten anhört, dass die einzige Grundlage für diese Pan­demie die so genannte PCR-Tests von Drosten sind. Es geht hier nicht um die Kary-Mullins-Tests, diese funk­tio­nieren hervorragend.«

Fuellmich ist derzeit dabei diesen Fall mit einem inter­na­tio­nalen Team von Anwälten auf­zu­bauen, um zu zeigen, dass es Poli­tiker und kor­rupte Ärzte waren, die eine »Pan­demie« prak­tisch erfunden und dann auf­ge­bauscht hatten.

Dabei ging es vor allem darum, dass der »Drosten-Test« ver­kauft werden würden.

»Der Drosten-Test wurde in der ganzen Welt als den neuen Gold­standard zum Nachweis von Infek­tionen emp­fohlen. Und er hatte tat­sächlich Tau­sende von Fällen erzeugt, die, wie wir jetzt wissen, nur falsch positiv sind. Es sind keine Fälle. Deshalb müssen wir vor ein Gericht gehen und ihnen erklären, dass die PCR-Test­me­di­ka­mente, der PSA-Test, der die Blau­pause für alle anderen PCR-Tests war,« fügte Fuellmich hinzu.

Bannon hakte kri­tisch ein:

»Warten Sie eine Sekunde. Sie sagen, dass die Kom­mu­nis­tische Partei Chinas uns ange­logen hat, weil sie am 14. Januar get­wittert hatten, dass es keine Über­tragung von Mensch zu Mensch gibt. Dies wurde von hoch­ran­gigen Leuten in Peking gesagt. Aber es gab doch Men­schen, die an dem Virus starben, was ist damit?«

Dar­aufhin Fuellmich: »Das ist die große Frage. Was für ein Virus war das? War es Corona? War das die Grippe? Was war es? Wir wissen es nicht, denn bis jetzt ist alles, was wir gesehen haben, dass die wenigen Orte, an denen die Sterb­lich­keitsrate in die Höhe geschnellt ist, Bergamo, Italien und New York, natürlich, und ich denke, auch London, nach dem, was wir von den Ärzten, mit denen wir gesprochen haben, gehört haben, viel davon auf Kunst­fehler zurück­ge­führt werden kann. Ich denke, in vielen Fällen war die Intu­bation, das Anschließen von Men­schen an ein Beatmungs­gerät ein Fehler, der viele Men­schen getötet hat. Außerdem wurden die alter­na­tiven Behand­lungs­mög­lich­keiten nicht genutzt, die zur Ver­fügung standen und die viele dieser Men­schen hätten heilen können, ein­schließlich Iver­mectin und Hydro­xychlo­roquin, usw., Zink, Vitamin D, all diese Dinge. Soweit wir wissen, ist also nichts über diese Fälle bestätigt worden. Ob es wirklich Korona-Fälle waren, die Leute, die an oder mit Covid gestorben sind, wissen wir nicht.«

Laut Fuellmich waren es die »Anti-Corona-Maß­nahmen«, die die Todes­fälle und den Schaden ange­richtet hatten. Er zitierte dabei den deut­schen Epi­de­mio­logien Dr. Wir­kowsky, der in New York ansässig ist:

»Hätten die Poli­tiker nicht in das Corona-Virus oder was auch immer es für ein Virus ist, ein­ge­griffen, wäre die Sache im April oder Mai vorbei gewesen, denn sobald es durchgeht, erwirbt eine Bevöl­kerung eine Her­denim­mu­nität. Nun, was auch immer sie getan haben, war kon­tra­pro­duktiv, denn wenn man die Leute von­ein­ander fernhält, wenn man sie in ihren Häusern hält durch Lock­downs und Mas­ken­mandat, soziale Distan­zierung etc.«

Durch die all­ge­meine Panik, haben sich (eigentlich gesunde oder nur an einer Grippe erkrankte Per­sonen) in Kran­ken­häuser ein­liefern lassen, anstelle sich zu Hause gesund zu kurieren. Das führte zu einer Über­füllung der Kran­ken­häuser und eine Infi­zierung mit anderen (nicht-Corona) Viren, die in Kran­ken­häusern ent­standen sind und zusätzlich die schon ange­schla­genen Men­schen geschwächt und letzt­endlich getötet haben.

Dies alles sei schon lange geplant worden, so Fuellmich:

»Leute haben bereits seit 10 Jahren an diesem Pan­de­mieplan gear­beitet und haben ihn mehrmals in einem Tro­ckenlauf geübt. Es wurde dann ein Ereignis als Gele­genheit genutzt – als Sprung­brett oder als Aus­lö­sungs­punkt sozu­sagen –, um die Agenda durch­zu­setzen. Drosten hat dann die Chance genutzt, um seinen Test zu verkaufen…«

Fuellmich bestätigt mit seiner Theorie die Befürch­tungen von vielen Pro­mi­nenten Ärzten, Wis­sen­schaftlern und Kom­men­ta­toren. Jetzt bleibt abzu­warten, wie der Fall vor Gericht ent­schieden wird.


Quelle: freiewelt.net