Die okkulte Äther- und Plas­ma­physik: Von Tesla über Ska­lar­waffen bis zu Raumschiffen

I. Die Unter­drü­ckung der Äther­physik: Dem genialen Phy­siker Nikola Tesla war schon in jungen Jahren klar, dass der Mensch vor langer Zeit erkannte, dass alle wahr­nehmbare Materie von einer urersten Sub­stanz oder nicht wahr­nehm­baren Feinheit kommt, die den ganzen Raum erfüllt, dem Akasha oder leuch­tenden Äther. Innerhalb dieses Äthers wirkt das leben­spen­dende Prana, die schöp­fe­rische Kraft, die alle Dinge und Phä­nomene in niemals endenden Zyklen ins Leben ruft.

Diese Energie des Uni­versums und die Infor­ma­ti­ons­über­tragung sind die Themen des neuen Zeit­alters. Nikola Tesla sah dies bereits voraus und machte mit 26 Jahren 1884 seine erste revo­lu­tionäre Erfindung. Dies geschah, gleich nachdem er bei einem Spa­ziergang im Buda­pester Stadtpark einem Freund eine Passage aus Goethes Faust rezi­tierte. Dabei erschien ihm augen­blicklich die Vision des magne­ti­schen Dreh­feldes vor Augen.

Damit legte Nikola Tesla den Grund­stein für die Nutz­bar­ma­chung des Wech­sel­stromes. Tesla ließ sich in der Folge über 700 Erfin­dungen paten­tieren. Nach der Fer­tig­stellung seines gigan­ti­schen Was­ser­kraft­werkes an den Nia­ga­ra­fällen, setzte er sich ver­mehrt mit höheren Ener­gie­formen im Uni­versum aus­ein­ander. Er erkannte die Wich­tigkeit der überall vor­han­denen kos­mi­schen Energie. So pro­phe­zeite er: Wenn die Wis­sen­schaft beginnt, sich mit nicht-mate­ri­ellen Dingen zu beschäf­tigen, wird sie in 10 Jahren einen Fort­schritt machen wie in 2000 Jahren.

Nikola Tesla prägte den fol­genden wich­tigen Satz, der auch als zweite Über­schrift für diese Ver­öf­fent­li­chung gelten könnte: Wenn ihr die Geheim­nisse des Uni­versums ver­stehen wollt, denkt in Begriffen wie Energie, Fre­quenz und Vibrationen.

Die Erkenntnis der nicht-mate­ri­ellen, über­ge­ord­neten Zusam­men­hänge wird den wahren Quan­ten­sprung im Bewusstsein der Men­schen her­vor­bringen. Nikola Tesla machte es sei­nerzeit vor, denn alle seine groß­ar­tigen Erfin­dungen basierten auf den Visionen eines klaren Geistes. Wenn Tesla seine beein­dru­ckenden Apparate dann im Labor nach­baute, funk­tio­nierten sie ein­wandfrei, ohne dass er noch daran hätte tüfteln müssen. Genauso
wie Mozart, der seine Kom­po­si­tionen mit kom­pletter Orches­tration spiel­bereit im Kopf hatte (news age 6 / 2012: Blume des Lebens).

Der elek­trische Impuls und Antrieb über den Äther war im 19. Jahr­hundert ein wich­tiger Teil der Äther­physik und wurde von den Dun­kel­mächten dann massiv unter­drückt. Der Elek­tro­an­trieb mit freier Äther­en­ergie aus dem Kosmos, also ohne den Ver­brauch von fos­silen Ener­gie­trägern wie Öl, Erdgas, Kohle und Kern­kraft aus Uran sowie die Strom­wei­ter­leitung ohne Ver­wendung von Kup­fer­kabeln war nicht im Interesse der  Roth­schild-Finanzwelt. An der Nutzung der freien Energie konnten die Finanz-Olig­archen nicht mehr viel verdienen.

Nach William Lyne bestand die Unter­drü­ckung der Äther­physik aus zwei Elementen: 

1. der Unter­drü­ckung der öffent­lichen Auf­zeich­nungen über die Existenz des Äthers. Die Äther­physik ist ihrer Natur und ihrem Namen nach eine sub­ato­marer Physik. Hierzu gehört auch die skalare Physik als Form der Äther­physik. Das Wissen des Äther­wis­sen­schaftlers par excel­lence Nikola Tesla wurde mit großer Sorgfalt aus prak­tisch allen Phy­sik­lehr­bü­chern ent­fernt. Kein anderer Wis­sen­schaftler oder Inge­nieur wurde so gründlich aus Fach­en­zy­klo­pädien und Fach­bü­chern aus­ra­diert wie Nikola Tesla. Er ist heute der unsichtbare Mann der Natur­wis­sen­schafts­ge­schichte und wird in den Lehr­bü­chern höchstens noch als Ent­decker des Wech­sel­stoms erwähnt.

2. die Erschaffung einer zur Äther­physik alter­na­tiven Physik-Version für die Öffent­lichkeit.  Dies führte zur Rela­ti­vi­täts­theorie von Ein­stein mit einem angeb­lichen Raum­zeit­gefüge und Raum­zeit­ver­krüm­mungen in der Nähe großer Him­mels­körper; es ist eine atomare Physik. Die Rela­ti­vi­täts­theorie ver­suchte man irgendwie mit der Quan­ten­theorie zusammenzupressen.

Nach der klas­si­schen Elek­tro­dy­namik-Lehre gibt es die elek­trische Leit­fä­higkeit nur in geschlos­senen Strom­kreisen mit Metall­drähten und der­gleichen. Das System des geschlos­se­nenen Strom­kreises findet sich heute in den offi­zi­ellen Physik-Lehrbüchern.

In der ursprüng­lichen Elek­tro­dy­namik-Lehre nach James Clerk Maxwell (1831 – 1879) mit der elek­tro­ma­gne­ti­schen Theorie des Lichts gab es die elek­trische Leit­fä­higkeit im umge­benden, nicht­lei­ten­denen Dielek­trikum und im mit Äther gefüllten Raum, wobei die Strom­leiter den Vor­gängen lediglich eine Richtung ver­liehen. Das System des offenen Strom­kreises fun­giert als lokaler Struk­tu­rierer und Umwandler für das jeweilige Medium und dessen Energie.

II. Die Geschichte der Ätherphysik

William Thomson, auch Lord Kelvin genannt (1824 – 1907), zeigte in Expe­ri­menten von 1856 bis 1870, das kugel­förmige Körper Anzie­hungs­kräfte her­vor­rufen können, wenn diese von elek­tri­schen Strömen oder mecha­ni­schen Impulsen zum Schwingen gebracht wurden.

In einer inkom­pres­siblen Flüs­sigkeit wurde eine Kugel befestigt und eine weitere, wesentlich größere frei beweg­liche Kugel hin­ein­ge­geben. Brachte man die feste Kugel zum Vibrieren, wirkte entlang einer lon­gi­tu­di­nalen Achse zwi­schen den beiden Kugel­mitten eine Kraft, die je nach Flüs­sig­keits- oder Kugel­dichte die größere Kugel anzog oder abstieß.

Durch diese Maxwell-Expe­ri­mente konnte ein mecha­nisch-elek­tri­sches Wel­len­modell auf­ge­stellt werden, das die Anzie­hungs­kräfte, die Träg­heits­mo­mente und die Schwin­gungen von Fest­körpern im Äther erklärte. C.A. Bje­rknes zeigte dann zwi­schen 1877 und 1910, das die Kugeln eine gegen­seitige Anzie­hungs­kraft auf­ein­ander aus­übten, die dem qua­dra­ti­schen Abstands­gesetz Newtons folgte, wenn die Schwin­gungen in Phase sind, wohin­gegen sich die Kugeln abstießen, wenn die Phasen um eine halbe Wel­len­länge differierten.

Die Erfor­schung der Schwin­gungs- und Anzie­hungs­kraft des Äthers stand vor 100 Jahren im Mit­tel­punkt der Ener­gie­for­schung. Das Ver­halten der Kugeln ließ sich auf Lon­gi­tu­di­nal­wellen innerhalb eines Mediums wie z.B. einer inkom­pres­siblen Flüs­sigkeit zurück­führen. Dies hat  William Lyne gut rekon­stru­ieren können. Auf dieses Wissen der Äther­physik konnte Nikola Tesla (1856 – 1943) während seiner Zeit am öster­rrei­chi­schen poly­tech­ni­schen Institut in Graz noch unge­hindert zugreifen. Die Erfin­dungen und Ideen Teslas drehten sich um fünf Elemente:

1. das Ent­wi­ckeln einer neu­ar­tigen elek­tri­schen Flug­ma­schine mit einem Antrieb auf elek­tro­dy­na­mi­scher Grundlage.
2. das Gewinnen von Umge­bungs­en­ergie aus einem Medium oder der Umgebung.
3. die Trans­mu­tation, Umwandlung von che­mi­schen Elementen.
4. das Beschreiben einer alter­native Äther­physik und ‑wis­sen­schaft.
5. Das Ent­wi­ckeln einer dyna­mi­schen Gra­vi­ta­ti­ons­theorie bzw. Anziehungstheorie.

1893 begann Nikola Tesla seine Expe­ri­mente in Buffalo Springs, die ihn zur Ent­de­ckung elek­tri­scher, ste­hender Wellen und der draht­losen Über­tragung von Strom führten. Die zen­trale Theorie der oben genannten fünf Ele­mente war die von ihm aus­ge­ar­beitete dyna­mische Gra­vi­ta­ti­ons­theorie. Die auf der Äther­physik beru­hende dyna­mische Gra­vi­ta­ti­ons­theorie ist mit der Rela­ti­vi­täts­theorie von Ein­stein, der Theorie über die Struktur des Atoms und der gegen­sei­tigen Umwan­del­barkeit von Masse und Energie unver­einbar. Diese Theorie erklärt die Ursachen des Äther­kraft­feldes und die Bewe­gungen von Him­mels­körpern unter ihrem Einfluß und weist die Raum­zeit­krümmung als Spe­ku­lation zurück.

Auch die Vor­stellung, dass die Materie keine Energie enthält, außer der Umge­bungs­en­ergie, die aus der Umgebung auf­ge­nommen wird, war für Tesla schon 1893 /1894 ein zen­traler Punkt der elek­tri­schen Ener­gie­ge­winnung. Es gibt keine Energie in der Materie außer der, die aus der Umgebung auf­ge­nommen wird. Dies gilt sowohl für Atome, Moleküle, aber auch für Him­mels­körper sowie für sämt­liche Materie im Uni­versum, von der Erschaffung bis zum Zerfall. In jedem Schalt­kreis oder Strom­leiter liefert weniger die Strom­quelle die Energie, sondern das diese Quelle selbst ein offenes System ist, das Energie aus dem umge­benden Medium bzw. Äther bezieht.

Auch andere For­scher wie T.H. Moray oder Lester Hen­dershot hatten in den USA auf ähn­liche Prin­zipien arbei­tende Ener­gie­wandler ent­wi­ckelt, doch ihre Patente ver­schwanden auf Druck der Illu­mi­naten in geheimen Pan­zer­schränken, da das Ener­gie­kartell von Rocke­feller nur mit den Ver­bren­nungs­mo­toren und dem dazu not­wen­digen Öl, Benzin, Diesel, Kerosin, Kohle wei­terhin Geld ver­dienen konnte.

Die Erfor­schung eines elek­tri­schen Antriebs von Flug­ma­schinen war Nikola Tesla sehr wichtig. Die anderen vier For­schungs­ge­biete dienten zu deren Unter­stützung. Durch seine berühmten Expe­ri­mente in Buffalo Springs zwi­schen 1900 und 1940 fand er schließlich den Weg, eine sehr starke elek­trische Kraft zu erzeugen, die er Fern­kraft nannte, sowie eine Methode, diese Kraft sogar noch zu ver­stärken. Es kann also eine drahtlose Über­tragung von elek­tri­scher Energie mittels eines Kon­verters aus dem Äther bezogen und diese dann sogar noch ver­stärkt werden.

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Tesla geht in seiner Äther­physik von einem sub­ato­maren Äther aus, der nicht nur dyna­misch zu ver­stehen ist, sondern als eine Rota­ti­ons­en­ergie aus Äther­wirbeln besteht. Der Äther zer­fällt in unendlich kleine Wirbel oder Mikro­spi­ralen, die sich nahezu mit Licht­ge­schwin­digkeit bewegen.

Nikola Tesla wußte, dass sich die Menschheit schon vor langer Zeit bewusst war, dass alle wahr­nehmbare Materie von einer Ursub­stanz, der Akasha oder der licht­spen­dende Äther abstammt. In der Akasha wirkt das lebens­spendene Prana bzw. die Schöp­fungs­kraft, wobei in unend­lichen Zyklen alle Dinge, Phä­nomene, Seelen usw. her­vor­ge­bracht werden.

Diese Äther umgibt auch die lebenden Men­schen, Tieren, Pflanzen und andere Wesen­heiten und ist die  uni­ver­selle Ursub­stanz. Wird der fein­stoff­liche Äther mit großer Geschwin­digkeit in unend­liche Wirbel geworfen, wird dies Ursub­stanz zu roher Materie wie Him­mels­körper, Men­schen, Tiere, Pflanzen, Moleküle und Atome. Schwindet die Äther­kraft wieder, nimmt die Wir­bel­be­wegung ab und die Materie ver­schwindet, wobei sie sich wieder zur Ursub­stanz Äther zurückentwickelt.

Dieser trans­mu­tative Äther kann mit elek­tri­schen Ladungs­trägern z.B. des Plasmas ver­glichen werden, die in einer iso­lie­renden Flüs­sigkeit ein­ge­taucht sind und dessen Eigen­schaften je nach Umgebung vari­ieren können. Auch der Mensch als Schöp­fer­wesen kann mit der höchsten Mani­fes­tation seines Geistes die mate­rielle Sub­stanz erschaffen oder ver­nichten. Dies ist seine Bestimmung als ein schöp­fe­ri­schen Wesen des Uni­versums als einem Teil des Schöpfergottes.

William Lyne fasst die von Nikola Tesla gewon­nenen Erkennt­nisse wie folgt zusammen:

1. Als Medium für elek­tro­sta­tische Kräfte, die auch in der Natur bei Blitzen auf­treten, eignet sich ein unab­hängige Träger aus gas­för­migem Äther, der in einer Iso­la­ti­ons­flüs­sigkeit schwimmt.

2. Die mecha­nische Bewegung eines Körpers durch das Medium können durch wech­selnde elek­tro­sta­tische Kräfte im gas­för­migen, äthe­ri­schen Trä­ger­medium erzeugt werden. Das Trä­ger­medium wird dadurch unbe­weglich, ist aber dennoch elas­tisch und für Fest­körper durch­lässig. Ein gas­för­miges Trä­ger­medium, auf das durch eine schnell ver­än­dernde elek­tro­sta­tische Spannung eine Schwingung über­tragen wird, ist also starr. Die Iso­la­ti­ons­flüs­sigkeit selbst muß die unbe­weg­liche und elas­tische Eigen­schaft nicht aufweisen.

3. Ist das unab­hängige Trä­ger­medium so beschaffen, dass der Flüs­sig­keits­wi­der­stand gegenüber der  Bewegung in eine Richtung größer ist als gegenüber der Bewegung in eine andere Richtung, würde ein Ver­stärken dieses Zustandes bewirken, dass sich das Trä­ger­medium zu Gruppen bzw. Kraft­röhren anordnet, da diese ein­ander die­je­nigen Seiten zuwenden würden, die die größte elek­trische Dichte auf­weisen. Der Flüs­sig­keits­wi­der­stand gegenüber einer Annä­herung wäre dann kleiner als gegenüber einer Distan­zierung. Unter Einfluß eines Drucks in eine bestimmte Richtung kann sich das Trä­ger­medium somit grup­pieren und dabei Kraft­röhren bilden, die eine Bewegung in diese Richtung erleichtern.

4. Wenn in diesem Trä­ger­medium durch eine gleich­mäßige Spannung eine Bürste aus Gleich­strom erzeugt wird, ent­steht darin ein steter Aus­tausch, eine lon­gi­tu­dinale Trans­la­ti­ons­be­wegung, die eine Ver­dünnung des Trä­ger­me­diums Äther innerhalb der Bürste (im Ver­gleich zu dem Raum in einiger Ent­fernung von der Bürste) bewirkt, während die Kraft­röhren vom Strom­leiter ange­zogen werden.

5. Wenn die Span­nungen in schneller, hoch­fre­quenter Folge wechseln würden, sieht das Ergebnis anders aus. Je höher die Fre­quenz der Strom­im­pulse ist, desto lang­samer wäre der Trä­ger­aus­tausch. Schließlich würde die Trans­la­ti­ons­be­wegung durch den mess­baren Raum auf­hören und, bei genügend hoher Fre­quenz und Druck­in­ten­sität, würden die Träger nun zur Elek­trode hin­ge­zogen, und es wurde eine Kom­pression erfolgen.

Mit einer genügend hohen Wech­sel­strom­fre­quenz und Druck­in­ten­sität, die in die ent­ge­gen­ge­setzte Richtung wirken, wird der Trä­ger­aus­tausch also durch eine Ver­dichtung des Äthers blo­ckiert, was dazu führt, dass die Kraft­röhren sich in den Strom­leitern des Systems auf­lösen und somit elek­tro­ma­gne­ti­schen Schwin­gungen über­tragen. Das System, dass diese zwei Arten von Poten­tialen (Gleich- und Wech­sel­strom) ver­wendet, nennt sich P 2‑System. Diese Technik weist auf die Antrieb­technik der Glocke bzw. aller elek­trisch ange­trie­benen Raum­schiffe hin. Die elek­tri­schen Bewe­gungs­kräfte werden eben nicht nur durch wech­selnde Ströme in Strom­leitern, sondern auch durch schnell wech­selnde Strom­arten her­vor­ge­rufene Ver­dünnung und Ver­dichtung des Äthers hervorgerufen.

Nikola Tesla verband das Erreichen der Kom­pression und Ver­dünnung mittels elek­tri­schen Drucks durch die Erzeugung zweier ver­schie­dener Arten von Spannung mit dem Wissen über die Mate­rie­struktur, die nichts mehr als eine wir­bel­för­miger Bewegung des Äthers dar­stellt. Mit der Ent­de­ckung der beiden Eigen­schaften des Äthers als lon­gi­tu­dinale Ver­dichtung oder Ver­dünnung sowie als wir­bel­förmige Bewegung legte er die Grundlage für die Ska­lar­physik  und ent­deckte den Nutzen dieser Wel­len­phä­nomene für die endo­therme, kalte Explosion. Die grund­le­gende Wel­len­struktur des Äthers ist also lon­gi­tu­dinal und breitet sich wie Schall­wellen mit Licht­ge­schwin­digkeit aus.

Nikola Tesla fand auch heraus, dass durch die Ver­wendung eines mittels Strahlen gerich­teten Nie­der­fre­quenz­im­pulses mit einem Viertel der Wel­len­länge die Eruption eines großen elek­tro­ma­gne­ti­schen Impulses aus­gelöst werden konnte. Dieser Impuls zog eine wesentlich größere, ver­stär­kende Erre­ger­welle nach sich, die die atmo­sphä­ri­schen Gase einer Region zur explo­si­ons­ar­tigen Aus­dehnung anregen könnte.

Dies hat eine gewaltige Implosion und die Absorption einer großen Hit­zemenge in einem Gebiet zur Folge, was ein sofor­tiges Gefrieren bedeutet. Dieser Vorgang würde eine anfäng­liche Explo­si­ons­schock­welle aus­lösen, gefolgt von einer ent­ge­gen­ge­setzten Implo­si­ons­welle, ähnlich wie bei einer Kern­ex­plosion. Würde man z.B. eine hoch­fre­quente Erre­ger­fre­quenz von 50 MHz über­lagern, könnte man die atmo­sphä­ri­schen Gase so anregen, dass eine kalte Implosion folgen würde, die Hitze absorbiert.

Die kalte Explosion und die explosive atmo­sphä­rische Auf­heizung sind die typi­schen Zeichen der Fern­kraft von Tesla, die heute bei Ska­lar­waffen wie HAARP weltweit ein­ge­setzt werden. Ein Düsen­flugzeug würde durch Implosion sofort die Trieb­werke aus­fallen und ein Absturz wäre die Folge. Die unver­ant­wort­liche Anwendung der Ska­lar­waffen mit ihrer Explo­si­ons­wirkung kann sogar den Pla­neten Erde ver­nichten (Joseph P. Farell: Die Bru­der­schaft der Glocke).

(Freie Energie Gene­rator, Brasilien)

III. Die Ele­mente der Skalar-Quantenpotentialphysik

Die offi­zielle Wis­sen­schaft liefert noch immer keine stich­haltige Erklärung für den Ursprung der elek­tri­schen Ladung in zwei der grund­le­gendsten Teilchen der Kern­physik und Quan­ten­me­chanik, den Pro­tonen und Elek­tronen. Jede Ladung im Uni­versum schüttet unge­hindert und stetig nicht­elek­tro­ma­gne­tische, äthe­rische Energie in den Raum in allen Rich­tungen aus, ohne das diese Her­kunft der Energie erklärt werden kann, das soge­nannte Ladungs­quel­len­problem. Alle elek­tro­ma­gne­tische Felder und Ladungen sowie deren Energie stammen aus äthe­ri­schen Ladungs­quellen und schaffen eine reale elek­tro­ma­gne­tische freie Energie aus dem Nichts.

Diese nicht direkt zu beob­ach­tende, nicht­elek­tro­ma­gne­tische Masse und Energie wird kon­ti­nu­ierlich von der Ladungs­quelle aus dem Vakuum (mit Äther) absor­biert, dann in zu beob­achtbare elek­tro­ma­gne­tische Energie umge­wandelt, als messbare elek­tro­ma­gne­tische Energie im Raum in allen Rich­tungen aus­ge­strahlt und zu zuge­hö­rigen Feldern und Poten­tialen im ganzen Uni­versum geführt.

In einem Lehrbuch über Elek­tro­technik findet man keine Erklärung über die Ent­stehung der Energie in einem elek­tri­schen Strom­kreis. Die Ver­sorgung eines jeden elek­tri­schen Strom­kreises und jedes elek­trische System mit Energie geschieht nämlich durch die Asym­metrie zwi­schen den Ladungs­quellen des geschlos­senen Strom­systems und dem Quel­len­dipol (also der Asym­metrie der gegen­sätz­lichen Ladungen an den Enden des Dipols) und deren hef­tiger Ener­gie­aus­tausch mit dem Äther des Vakuums, sobald dieser Dipol her­ge­stellt ist.

Zudem wird jeder Dipol unge­hindert nicht­elek­tro­ma­gne­tische Energie umwandeln, und reale, nutzbare elek­tro­ma­gne­tische Energie stetig und uner­schöpflich aus­schütten, solange der Dipol intakt bleibt. Alle elek­tro­ma­gne­tische Geräte und Schalt­kreise werden also durch nicht­elek­tro­ma­gne­tische, äthe­rische Energie gespeist, die frei aus dem Vakuum gewonnen wird. Alle elek­tri­schen Strom­kreise sind somit bereits Null­punkt­en­ergie- oder Quantenpotential-Geräte.

Nach der offi­zi­ellen Elek­tro­dy­na­mi­klehre bezieht das Per­petuum mobile in einem geschlos­senen System seine Energie aus dem Nichts. Die elek­trische Strom­kreise und elek­tro­ma­gne­tische Systeme werden in den offi­zi­ellen Wis­sen­schaften also fälsch­li­cher­weise als geschlossene Systeme betrachtet. Die soge­nannte Coler-Spule schafft durch eine sechs­eckige Anordnung von Spulen und Magneten aber Energie bzw. elek­tri­schen Strom zu pro­du­zieren, obwohl sie keine Strom­quelle auf­weist. Dieser Schalt­kreis der Coler-Spule zur Her­stellung von freier Energie wie auch jeder anderer Schalt­kreis besteht aus drei  Bestandteilen:

1. dem phy­si­ka­li­schen offenen Strom­system anstelle des geschlos­senen Per­petuum mobile
2. dem Medium, dem Äther bzw. das aktive lokale Vakuum als unend­liche Energiequelle
3. die aktive lokalen Krüm­mungs­dy­namik des Raumes, die sich beein­flussen läßt.

Dies sind die drei grund­le­genden Bestand­teile der ska­laren Physik und Tech­no­logie. Das Uni­versum ist die Ener­gie­quelle der Zukunft und stammt auch von der Quelle, also dem Schöpfer. Jeder elek­trische Strom­kreis ist kein geschlos­senes sondern ein offenes System.

IV. Die Zer­legung ska­larer Poten­tiale in bidi­rek­tionale Longitudinalwellen

Nach dem Mathe­ma­tiker und Phy­siker E.T. Whit­taker wurde der Äther schon 1903 als Medium oder Mecha­nismus der nicht­elek­tro­ma­gne­tische Ener­gie­aus­breitung ange­sehen. Die Kraft­felder, die von einem Gra­vi­ta­ti­ons­körper her­vor­ge­rufen werden, können mittels Spek­tal­analyse in eine unbe­grenzte Anzahl von Teil­kraft­feldern zerlegt werden. Obwohl sich das gesamte Kraftfeld mit der Zeit nicht ver­ändert, besitzt jedes der Teil­felder einen wel­len­för­migen Cha­rakter, der sich in einer ein­fachen Wel­len­störung nie­der­schlägt, die sich mit gleich­blei­bender Geschwin­digkeit ver­breitet. In jedem dieser Teil­felder ist das Potential entlang der Wel­len­fonten kon­stant, und folglich ist die Gra­vi­ta­ti­ons­kraft in jedem Teilfeld recht­winklig zur Wel­len­front, d.h. die Wellen sind longitudinal.

Die ska­laren Wellen im Äther­medium bzw. Vakuum mit ihren elek­tro­ma­gne­ti­schen Feldern können zwei ver­schiedene Effekte auf geladene Teilchen haben:

1. die Trans­lation bzw. Bewegung ent­klang einer geraden Linie oder einer Spirale.
2. der lon­gi­tu­dinale Ska­lar­druck bzw. Rota­ti­ons­druck innerhalb eines Mediums. Der Ska­lar­druck ist ein Kunst­be­griff, da ein Skalar mathe­ma­tisch gesehen dimen­sions- und vek­torlos ist.

Wenn keine Trans­lation erfolgt, ist der resul­tie­rende Vektor geo­me­trisch gesehen ein Null­vektor. Eine Vielzahl von Vek­tor­sys­temen besitzen fun­da­mental jeweils unter­ein­ander sehr ver­schiedene interne Ska­lar­drücke in der Rotation bzw. dem Wirbel. Diese als Vek­toren dar­ge­stellten Ska­lar­drücke wurden von den offi­zi­ellen Wis­sen­schaften in der umge­än­dertern Maxwell-Glei­chung durch einen ein­zigen Null­vektor ersetzt und somit die ver­schie­denen Vek­tor­systeme bzw Ska­lar­drücke fälsch­li­cher­weise auf eine phy­si­ka­lische Gleichheit redu­ziert. Jedes Vek­tor­system enthält eine interne Rotation, einen Wirbel bzw. einen soge­nannten Ska­lar­druck, also es bleibt also im System immer etwas übrig, das man z.B. zur Ener­gie­ge­winnung benutzen könnte. Die internen Ska­lar­drücke stehen also für reine Ener­gie­mengen, die in einem ört­lichen Medium vor­handen sind und keine Richtung oder Trans­lation besitzen.

Die Inter­ferenz der Ska­lar­po­ten­tiale, von denen jedes aus meh­reren lon­gi­tu­di­nalen elek­tro­ma­gne­ti­schen Wellen zusam­men­ge­setzt und gar keine skalare Einheit, sondern ein Mul­ti­vek­tor­einheit ist, erzeugt elek­tro­ma­gne­tische Felder sowie Wel­len­dy­na­miken. Whit­takers Inter­ferenz der sich aus­brei­tenden, neu geord­neten nicht­elek­tro­ma­gne­ti­schen Ein­heiten, die sich kon­ti­nu­ierlich an jedem Punkt im Uni­versum abspielt, ruft also die nicht­elek­tro­ma­gne­ti­schen Null­punkt­feld­en­ergie-Fluk­tua­tionen des Vakuums selbst hervor.

Eine solche Ska­lar­in­ter­fe­ro­metrie erzeugt dann trans­versale elek­tro­ma­gne­tische Felder und Wellen im weiter ent­fernten Vakuum. Diese skalare Ein­heiten bestehen also nach E.T. Whit­taker aus bidi­rek­tio­nalen Lon­gi­tu­di­nal­wellen, ein Ska­lar­po­tential kann in real exis­tie­rende gegen­sätz­liche Paare bidi­rek­tio­naler Lon­gi­tu­di­nal­wellen auf­ge­schlüsselt werden. E.T. Whit­taker zerlegt die Ska­lar­ein­heiten in Druck­wel­len­paare innerhalb des Mediums. Die Inter­ferenz solcher Wellen kann aus der Ent­fernung gemacht werden.

Jedes Atom und jede Art von Atom hat, da es aus Teilchen mit einer Ladung und / oder einer Masse besteht, seine ganz eigene Ska­lar­si­gnatur oder Resonanz. Um also irgend­einen Effekt auf eines dieser Systeme zu erwirken,  muß man nur rück­wärts arbeiten und kann ihre skalare Signatur ver­ändern, indem man jedes der Skalare in dessen eigene bidi­rek­tionale Lon­gi­tu­di­nal­im­puls­paare und Wel­len­paare zerlegt. Man kann nach Tom Bearden also eine Akti­ons­vorlage erstellen, die das Her­vor­rufen eines erwünschten Resultats in einem ent­fernten System her­vorruft, indem man Reso­nanzen auf dessen Ska­lar­si­gnatur aus­richtet. Hierbei würde man lokale Raum­zeit­krüm­mungen erschaffen, die man in der Fach­sprache Motor nennt.

Man muss nur die skalare topo­lo­gische Signatur des zu beein­flus­senden oder zu zer­stö­renden Systems repro­du­zieren und speist die not­wen­digen Infor­ma­tionen ein. Diese skalare HAARP-Technik wird auch schon von den Dun­kel­kräften weltweit eingesetzt.

Durch das Anlegen der erwünschten lon­gi­tu­di­nalen Welle-Biwelle-Teil­menge sind die beiden Ska­lar­po­ten­tiale und die aus ihrer Inter­ferenz resul­tie­rende Trä­ger­welle intern wie gewünscht struk­tu­riert. Zweck des sogannten internen Infor­ma­ti­ons­ge­haltes des Feldes ist es, ein Potential, ein Feld oder eine Welle intern zu strukrurieren.

Die Masse und die Trägheit von Teilchen sind somit das direkte Resultat der ein­ge­fan­genen Resonanz. Der Ein­fang­me­cha­nismus ist das Dreh­moment, der Spin des Teil­chens, d.h. die internen Rota­tions-Wir­bel­d­rücke der ver­schie­denen Systeme. Hier wird gewis­ser­maßen über den Äther der Schöp­fergott gespielt

Der Raum selbst hat eine Struktur und einen Inhalt. Dieses Medium bzw. der Äther ist eine riesige Ansammlung ska­larer Poten­tiale, die sich in Paare lon­gi­tu­di­naler Wellen zer­legen lassen. Und da ein Skalar einen internen Rota­tions- oder Wir­bel­druck dar­stellt, ist die Ska­lar­physik eine Form der okkulten Wirbelphysik.

V. Die skalare Resonanz, Scha­blone als Waffe

Ska­lar­wellen können die Elek­tro­nen­hüllen eines Atoms durch­dringen und direkt auf den Kern ein­wirken. Diese Äther­wellen werden also stetig von sämt­lichen Atom­kernen im Uni­versum auf­ge­nommen und abge­strahlt. Dem­zu­folge ist jede größere Ansammlung von Atom­kernen, wie z.B. ein Stern oder ein Planet, ein starker Anzie­hungs- und Aus­gangs­punkt für skalare Wellenstrahlen.

Jede große Masse wie ein Planet ist ein natür­licher Reso­nator solcher Wellen, d.h. jede Ska­lar­welle kann auch poten­tiell einen Pla­neten zer­stören. Werden große skalare Effekte gepulst auf der Erde erzeugt, resul­tieren daraus gepulste Stö­rungen im Erde-Sonne sowie Erde-Mond-System, die bis zur Zer­störung der Systeme führen können.

Jedes phy­sische Objekt von den Atomen bis zu den Pla­neten besitzt eine eignene Ska­lar­si­gnatur. Die Infor­mation einer Scha­blone kann auf diese Ska­lar­si­gnatur über­tragen bzw. auf­mo­du­liert werden. Abhängig von der Beschaf­fenheit der Signatur und der ver­wen­de­teten Ener­gie­menge könnte man aus der Ent­fernung nutz­brin­gende bio­lo­gische oder pscho­lo­gische Effekte erzeilen, aber auch Krank­heiten, krank­hafte oder trau­ma­tische Geis­tes­zu­stände aus­lösen, das Wetter bein­flussen, einem Ziel sogar Energie ent­ziehen und somit zu Tode frieren (Käl­te­bombe), ihm langsam Energie zuführen und es zu kochen (Hit­ze­bombe), ein Erd­beben aus­lösen oder einen ganzen Land­strich in die Luft sprengen. Diese ska­laren Inter­fe­ro­me­trie­waffen können also durch ihre lon­gi­tui­dinale elek­tro­ma­gne­tische Wel­len­strukur von Poten­tialen, Feldern und Wellen leider zur Kriegs­führung ver­wendet werden.

Die Erzeugung bzw. soge­nannte Reflektion von Radar­strahlen ist auch eine Form der Skal­ar­technik und wird natürlich in keinem Stan­darttext der Radar­theorie als solche erwähnt. Die aus­ge­sandten Radar­strahlen, also lon­gi­tu­dinale Wellen, gehen mit bestimmten Fre­quenzen des ange­peilten Ziels in Resonanz. Das Radar bewirkt mittels der Resonanz einen Strom­fluss im Ziel, und dies wird dann wieder zur Radar­t­an­tenne zurück­ge­schickt und vom Ver­stärker ver­stärkt. Schickt man mehrere sich über­la­gernde Radar­fre­quenzen auf das­selbe Ziel, kann die Inten­sität der Resonanz sogar stark erhöht werden.

Bei den mehr­fachen Sen­de­an­tennen handelt es sich um pha­sen­ver­schie­bende Radar­an­lagen. Wenn jede der Antennen einen Impuls aus­sendet, der sich gering­fügig von den der anderen Antennen unter­scheidet, kann man das Signal des gesamten Apparats auf bestimmte Weise biegen oder formen, wodurch es möglich wird, das Signal hinter den Horizont zu schicken.

Mit diesen mehr­fachen Radar­an­lagen können die lon­gi­tu­di­nalen Wellen oder Ska­lar­wellen auch über­lagert werden. Sendet ein ska­lares Gerät zwei Impulse aus, die nicht nur phasen-ver­schoben sind, sondern sich auch noch zeitlich ver­setzt und mit unter­schied­lichen Geschwin­dig­keiten bewegen, kann man skalare Waffen wie z.B. HAARP-Anlagen betreiben. Die Impules über­lagern sich nur im Ziel, wo eine starke Lon­gi­tu­di­nal­welle her­vor­ge­rufen wird (Joseph P. Farell: Die Bru­der­schaft der Glocke).

VI. Trans­mu­tation von Metallen, Oszil­lation von Plasma

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T. Henry Moray stellte an den Elek­troden von Plas­ma­r­öhren Ver­än­de­rungen fest. Teile des Metalls der Elek­troden trans­mu­tierten durch eine nukleare Reaktion in ein anderes Metall.  Der Inge­nieur Ken Shoulders fand einen Weg, kohä­rentes, pha­sen­gleiches Plasma in Clus­terform mit vor­rangig gleicher Ladung auf eine Alu­mi­ni­um­platte zu schießen. Hier ent­standen im Metall durch die Plas­ma­ein­schläge eben­falls trans­mu­tative Ele­mente. Die Ladungs­ko­härenz bzw. Pola­ri­sation des Plasmas ent­spricht einer Dreh­moment- (Spin-) Kohärenz, da Ladungen ein Merkmal von Wirbeln bzw. dem Dreh­moment (Spin) sind. Das Plasma weist also wie der Äther Wir­bel­struk­turen auf.

Bei geringer Ener­gie­zufuhr kann also das Oszil­lieren, Schwingen von Ionen im Plasma zu einer Trans­mu­tation von Ele­menten führen. Mit regel­mäßig durch Wech­sel­strom gepulstem Plasma aus gela­denen Ionen ent­steht so ein oszil­li­erndem Plasma.

Wird dann durch ein abrupten und schnell pul­sie­renden Gleich­strom eine Ent­ladung des Plasmas her­bei­ge­führt, wird das Plasma aus dem Gleich­ge­wicht ins Ungleich­ge­wicht  gebracht. Dieses Plasma reagiert dann mit den sub­ato­maren, rotie­renden Äther­teilchen. Jede abrupte Bewegung von Plasma-Materie ist ein Akti­vator der Vaku­um­en­ergie bzw.  Null­punkt­en­ergie, da man einen Wirbel bzw Spin in diesem Vakuum pul­sieren lassen kann.

Wird durch eine Mas­sen­an­häufung eine große Anzahl von Ionen im Plasma abrupt bewegt, erhält man eine starke Ionen-Resonanz im Plasma, die soge­nannte Kern­re­sonanz. Durch Ver­wendung bzw. Pul­sieren von zusätz­lichen, radio­ak­tiven Sub­stanzen läßt die Akti­vität des Plasmas durch den soge­nannten Möß­bauer-Effekt noch steigern.

E.V. Grays skalare Kom­pres­sions- röhre enthält entlang der Zen­tral­achse der Röhre eine dünne Anode mit einer Fun­ken­strecke. Ein zylin­dische Dop­pelnetz-kathode, deren zwei Netze mit­ein­ander kurz­ge­schlossen sind, umgeben die Anode. Das Dop­pelnetz verhält sich wie eine hohle Kathode und enthält Leucht­plasma. Das umhül­lende zylin­drische Dop­pel­ka­tho­dennetz unter­stützt eine nach innen gerichtete Ionen­ent­ladung. Dies führt zu einem ska­laren Kom­pres­si­ons­impuls, wenn sich eine positive Pola­ri­sa­ti­ons­welle sym­me­trisch nach innen richtet, um die Anode zu umschließen (Implosion). Die Bezeichnung skalar meint das Ska­lar­po­tential, das auf­tritt, wenn sich ent­ge­gen­ge­setzte elek­trische Feld­vek­toren auf­heben. Auf­grund der Sym­metrie sind die nach innen gerich­teten elek­tri­schen Feld­vek­toren der Ionen ein­ander genau ent­ge­gen­gestzt, was zu einem abrupten Übergang der Ska­lar­po­ten­tials führt, wenn sie nach innen strömen.

Die Oszil­la­tionen im sub­ato­maren Äther bzw. die Flukta­tionen in der Null­punkt­en­ergie sind die Grundlage für sämt­liche ato­marer Materie und Energie im Uni­versum. Wenn diese Fluk­tua­tionen im Äther spin­köhärent ist, also wenn ein Wirbel aus dem Nichts auf­taucht, dann lassen sie sich als atomare Ele­men­tar­teilchen im Raum fest­stellen. Aus dem Plasma bzw. Leucht­plasma ent­stehen durch Fluk­tuation neue Ele­mente (Trans­mu­tation).

Zum Anzapfen der Äther- bzw. Plas­ma­en­ergie für die Glocke und viele andere Raum­schiffe sind also fol­gende Zutaten notwendig:

1. Durch den Einsatz von abruptem Gleich­strom wird eine abrupte Bewegung des Ionen­kerne des Leucht­plasmas erreicht. Dies muß mit Gleich­strom­schaltern schnell wie­derholt werden, wenn das Plasma in dem gewüschten Zustand bleiben soll, und hört sich wie ein Bie­nen­stock-Summen an. Dieses Leucht­plasma muß sich im höchst­mög­lichen Zustand der Ladungs­po­la­ri­sation befinden (Spin­ko­härenz bzw. Quan­ten­ko­härenz durch Kernresonanz).

2. Das Leucht­plasma muß zwi­schen ent­ge­gen­ge­setzten elek­tro­ma­gne­ti­schen Feldern ein­ge­schlossen sein, d.h. zwi­schen den Feldern, deren Vek­toren sich gegen­seitig auf­heben (Leucht­plas­mahülle und Anode).

3. Durch hoch­fre­quenten Wech­sel­strom muß das Leucht­plasma sym­me­trisch kom­pri­miert werden. Dies wird durch gegen­läufig rotie­renden elek­tro­ma­gne­ti­schen Feldern erreicht, die mit ihrer Rotation und Wir­bel­for­mation eine sym­me­trische Kom­pression durchführen.

VII. Die Wir­bel­me­cha­niken des Äthers

Das Wirbelä­ther­modell der Atome bzw. die Wir­bel­me­cha­niken des Äthers wurde von den  Äther­phy­sikern O.C. Hil­genberg und Carl Friedrich Krafft erschaffen. Das Wir­be­l­atom­modell  dieser Atom­phy­siker wurden von den Dun­kel­mächten sorg­fältig aus den Phy­sik­lehr­bü­chern ent­fernt. Das von O.C. Hil­genberg 1931 pos­tu­lierte Wirbelä­ther­modell stand im Wider­spruch zur weit­ver­brei­teten Rela­ti­vi­täts­theorie von Ein­stein mit der Doppler-Rot­ver­schiebung und dem sich angeblich aus­deh­nenden Universum.

Carl Friedrich Krafft stellte eben­falls fest, das wenn eine Reihe von Wellen ein Medium im Äther­strom­durchfluß durch­dringen, man gegenüber der Quelle der Wellen eine Abnahme der Fre­quenz beob­achtet. Gleich­zeitig wird  eine Refraktion bzw. Bre­chung des durch­drin­genden Strahls in eine dem Äther­stromfluß ent­ge­gen­ge­setzte Richtung beob­achtet, der soge­nannte bidi­rek­tionale Ätherstrom.

Die ele­men­taren oder sub­ato­maren Teilchen des Äthers weisen nach Carl F. Krafft eine Wir­bel­struktur auf. Diese Wirbel halten den Äther in einem tur­bo­lenten, fluss­ar­tigen Zustand. Das erstaun­lichste Merkmal aller Ele­men­tar­teilchen der Materie ist deren loka­li­sierte Bei­be­haltung ihrer Indi­vi­dua­lität, und dies kann gut man als Wir­bel­be­wegung, Wel­len­be­wegung, oder Bewegung zu einem Mit­tel­punkt hin, oder von ihm weg, der ent­weder als Abfluss oder als Quelle fun­giert, erklären.

Wenn der Äther nicht zu kom­pri­mieren ist, dann kann es dort nur zwei Arten von Bewegung geben, die sich dyna­misch selbst erhalten, nämlich Wir­bel­be­we­gungen und Wel­len­be­we­gungen. Die Sta­bi­lität dieser beiden Bewe­gungs­formen beruht nicht auf irgend­einer ein­zig­ar­tigen Eigen­schaft des Medium, sondern liegt in der Natur der Bewe­gungs­formen selbst.

Von einem Wir­be­latom kann man annehmen, dass es eine Reihe von ste­henden Wellen mit sich führt, die in Form von Kno­ten­punkten und Schleifen in den Strom­linien des zir­ku­lie­renden Äthers vor­liegen. Dies zeigt sich in Elek­tro­nen­beu­gungs­mustern. Die Wir­bel­struk­turen im Äther stehen mit den Ele­men­tar­teilchen in Ver­bindung, die Äther­flüsse sind aber auch mit der Struktur von ste­henden Wellen im Medium selbst asso­ziiert, also Struk­turen aus denen sich Kno­ten­punkte und Schleifen im Medium ergeben.

Die Masse eines Protons muss ihren Ursprung im gyro­sta­ti­schen Effekt des rotie­renden Äthers haben, ent­weder innerhalb oder außerhalb der Wir­bel­ringe. Die größere Masse eines Protons gegenüber einem Elektron ließe sich somit auf eine höhere Geschwin­digkeit oder Zir­ku­lär­be­wegung des Äthers zurück­führen, auf ein grö­ßeres Volumen des zir­ku­lie­renden Äthers.

Wenn ein Proton und ein Elektron das System eines Äther­flusses erzeugen, dann sollten viele Pro­tonen und viele Elek­tronen ein ähn­liches System von Äther­flusses erzeugen, nur eben in einer höheren Grö­ßen­ordnung. Um das Vor­han­densein solcher Äther­flüsse zu ermitteln, kann man ein Inter­fe­ro­meter benutzen. Das Inter­fe­ro­meter besitzt hohle Metall­kugeln oder Zylinder an zwei Ecken. Diese Kugeln oder Zylinder werden dann elek­tro­sta­tisch auf­ge­laden, sodass ein elek­tro­sta­ti­scher Poten­ti­al­gra­dient entlang eines der beiden geteilten Strahlen ent­steht. Exis­tiert ein Äther­fluss entlang der elek­tro­sta­ti­schen Kraft­linien, dann sollte es, vor­aus­ge­setzt der Äther fließt mit aus­rei­chender Geschwin­digkeit, eine Ver­schiebung der Inter­fe­renz­bänder geben, wenn ein elek­tro­sta­tische Feld angelegt wird.

Läßt man nun die beiden Zylinder mecha­nisch als auch elek­trisch ent­ge­gen­ge­setzt rotieren, würde dies zu einer Aus­lö­schung bzw. Auf­hebung der ska­laren Äther­vek­toren und zu einer Rotation im lokalen Raum z.B. um ein Raum­schiff führen. Die lokale Krümmung der Raumzeit kann somit künstlich ver­ändert werden. Es sind also Mas­sen­ver­drän­gungs­ef­fekte mittels gegen­läufig rotie­renden Plasmas aus Pro­tonen und Elek­tronen zu erreichen. Dies steht im Wider­spruch zur Rela­ti­vi­täts­te­horie, die Raum­zeit­krümmung nur in der Nähe sehr großer Massen vorhersagt.

VIII. Queck­sil­ber­an­triebe für Raumschiffe

Schon in alten Sans­krit­texten steht fol­gendes: Durch die Kräfte, die dem Queck­silber inne­wohnen und die den trei­benden Wir­belwind in Bewegung ver­setzen, kann ein Mensch darin auf erstaun­licher Weise eine große Strecke am Himmel zurück­legen. Bei den antiken Vimana-Flug­geräte Indiens wird von einer ver­flüs­sigte Mixtur, das Shak­ti­pa­niaraka mani, aus Magnet­stein, Glimmer und Schlan­genhaut gesprochen.

Diese Schlan­genhaut enthält neben Queck­silber auch andere Ele­mente. In das Innere der Vimanas muss ein Queck­silber-wir­bel­an­trieb plat­ziert werden, und dar­unter ein eisernes Heiz­ap­parat. Innerhalb der kreis­runden Flug­ger­ät­zelle ist der Queck­silber-antrieb zu plat­zieren, mit dessen elek­tri­schem bzw. Ultra­schall-Heiz­gerät in der unteren Mitte. Durch die Kräfte, die dem Queck­silber inne­wohnen und die den trei­benden Wir­belwind (Wirbel) in Bewegung ver­setzen, kann ein Mensch darin auf erstaun­lichste Weise eine große Strecke am Himmel zurück­legen. Die frei­ge­setzte Wär­me­en­ergie des heißen Queck­sil­ber­dampfes ver­setzt die Turbine in Bewegung.

Vier starke Queck­sil­ber­be­hälter müssen in die interne Struktur ein­gebaut werden. Wenn diese durch kon­trol­liertes Feuer aus Eisen­be­hältern erhitzt werden, ent­wi­ckelt das Vimana soge­nannte Don­ner­kräfte aus dem Queck­silber. Ein Queck­silber-Heiz­gerät und drei Queck­silber-Fluss­ven­til­sen­soren müssen in die Mitte der kreis­runden Flug­ger­ät­zelle des Antriebs­systems ein­gebaut werden. Wenn diese Queck­sil­ber­be­hälter durch elek­trisch kon­trol­liertes Feuer (heißen Queck­sil­ber­dampf) aus den Behältern erhitzt werden, ent­wi­ckelt das Flugzeug Über­schall­kräfte aus dem Queck­silber. Und sofort sieht der ioni­sierte, umlau­fende Luft­strom des Vimana-Schiffes im Himmel wie eine Perle aus.

Bei der Ent­wicklung der Raum­schiff-Glocke in Deutschland in den 1940er Jahren wurde eine kera­mik­artige, läng­liche Zylinder von ca. 1,5 m Höhe im Kern des Vaku­um­kolbens mit einer 3 cm dicken Blei­schicht gegen radio­aktive Srah­lungen umgeben. In diesen Vaku­um­kolben wurde eine metal­lische, bei Raum­tem­pe­ratur gal­lertige Sub­stanz mit violett-gol­denen Schimmer gefüllt, Xerum-525 genannt.

Läßt man eine Wär­me­quelle langsam unter einer Schale mit Queck­silber rotieren, fängt das Queck­silber an sich in die ent­ge­gen­ge­setzte Richtung zu drehen und nimmt dann an Geschwin­digkeit zu, bis es sich schneller bewegt als das Feuer (heißer Queck­sil­ber­dampf der Wär­me­quelle). Dies ist eine typische Eigen­schaft von gela­denen Plasma. Diese Äther-Plas­ma­en­ergie, Vaku­um­fluss­energie bzw.  Null­punkt­en­ergie wurde in Deutschland der 1940er Jahre in Über­ein­stimmung mit der Vril-Gesell­schaft auch Vril-Kraft genannt (Joseph P. Farell: Die Bru­der­schaft der Glocke).


Quelle: pravda-tv.com / allmachtsenergien.de