Nutzen der Corona-Impfung gering, gesund­heit­liches Risiko enorm, bereits 45 000 Tote in den USA. Ame­ricas-Frontline Doctors klagen vor Bezirksgericht

Deren Kla­ge­schrift ist in Summe eine umfang­reiche Analyse des mehr als frag­wür­digen Umgangs mit der Pan­demie. Kri­ti­siert wird die Dia­gnose durch den vom Erfinder als unzu­lässig bezeich­neten PCR-Test, ebenso wie das Unter­binden von Behand­lungs­me­thoden. Die nur durch eine unrecht­mäßig ver­län­gerte Not­fall­zu­lassung weltweit pro­pa­gierte Impfung hat fatale Folgen. Bereits voll­ständig geimpfte Leser sollten aus eigenem Interesse nicht mehr weiterlesen… 

Nicht Long Covid ist die Gefahr, sondern eine lebens­lange Auto­im­mun­erkrankung in Folge der Impfung

Der Impf­stoff über­windet die Blut-Hirn­schranke und führt fast unaus­weichlich zu viel­sei­tigen neu­ro­lo­gi­schen Schäden. Er setzt sich in den Fort­pflan­zungs­or­ganen fest und führt häufig zu Unfrucht­barkeit. Er dringt in die Pla­zenta Schwan­gerer ein und ver­ur­sacht Fehl­ge­burten. Bei Kindern sind die nega­tiven Folgen der Impfung weitaus größer, als dies bei der Corona-Infektion der Fall ist. In den USA sind bereits 45.000 Geimpfte ver­storben. Dar­aufhin wurden die Sta­tis­tiken der Impf­scha­den­da­tenbank VAERS nach unten „kor­ri­giert“.

Die Ver­ei­nigung zahl­reicher Ärzte unter der Leitung der renom­mierten und viel zitierten Ärztin Dr. Simone Gold hat bei einem Bezirks­ge­richt in Alabama unter anderem Klage gegen den Gesund­heits­mi­nister ein­ge­reicht. Hier Auszüge aus dem 65-sei­tigen PDF der Kla­ge­schrift https://americasfrontlinedoctors.org/files/alabama-preliminary-injunction/ in deut­scher Über­setzung. (Her­vor­he­bungen durch die Übersetzerin)

Die Kläger ver­weisen in ihrer Kla­ge­schrift auf die unrecht­mä­ßigen Impf­stoff-Not­fall­ge­neh­mi­gungen und die fol­gende Not­stands­er­klärung, die wie­derholt erneuert wurde und heute noch in Kraft ist. 

Die Not­stands­er­klärung ist das not­wendige recht­liche Prä­dikat, das den mas­sen­haften Einsatz der Impf­stoffe in der ame­ri­ka­ni­schen Öffent­lichkeit ermög­lichte. Die Not­stands­er­klärung und ihre mehr­fachen Ver­län­ge­rungen sind illegal, da es in Wirk­lichkeit keinen zugrun­de­lie­genden Notfall gibt. Geht man von der Rich­tigkeit der COVID-19-Todes­daten der Beklagten aus, hat SARS-CoV‑2 eine Gesamt­über­le­bensrate von 99,8% weltweit, die sich bei Per­sonen unter 70 Jahren auf 99,97% erhöht, und das ent­spricht in etwa der sai­so­nalen Grippe. Die Daten der Beklagten sind jedoch absichtlich auf­ge­blasen. Am 24. März 2020 änderte das Minis­terium DHHS die Regeln, die für Gerichts­me­di­ziner und andere für die Aus­stellung von Toten­scheinen und die Fest­stellung der Todes­ur­sache ver­ant­wortlich sind – aus­schließlich zugunsten von COVID-19.

Die Regel­än­derung besagt: „COVID-19 sollte auf der Ster­be­ur­kunde für alle Ver­stor­benen ange­geben werden, bei denen die Krankheit den Tod ver­ur­sacht oder ver­mutlich ver­ur­sacht oder zum Tod bei­getragen hat.“

Dies steht im Ein­klang mit der Warnung des mit dem Nobel­preis aus­ge­zeich­neten Erfinders des PCR-Tests, Kary Mullis, der warnte, dass solche Tests nicht für die Dia­gnose von Krank­heiten geeignet sind. Die Art und Weise, in der die PCR-Tests durch­ge­führt werden, garan­tiert eine inak­zep­tabel hohe Anzahl von falsch posi­tiven Ergeb­nissen. Der Cycle Threshold Value („CT-Wert“) ist im Wesent­lichen die Anzahl, wie oft eine Probe (meist aus einem Nasen­ab­strich) ver­größert oder ver­viel­fältigt wird, bevor ein Fragment von viraler RNA nach­ge­wiesen wird. Der CT-Wert ist expo­nen­tiell, und so bedeutet ein 40-facher Schwel­lenwert, dass die Probe etwa eine Billion Mal ver­größert wird. Je höher der CT-Wert ist, desto unwahr­schein­licher ist es, dass das detek­tierte Fragment der viralen RNA intakt, lebendig und infektiös ist. Man könne daraus auch im Labor keine Kultur anlegen.

Daten der Centers for Disease Control and Pre­vention („CDC“) zeigen, dass die Impfstoffe 

bei der Behandlung oder Prä­vention von SARS-CoV‑2 oder COVID-19 nicht wirksam sind.

Die Todes­fälle durch COVID-19 bei Per­sonen, die die emp­fohlene Dosis des Impf­stoffs erhalten haben, stiegen von 160 zum 30. April 2021 auf 535 ab dem 1. Juni 2021. Außerdem wurden ins­gesamt 10.262 SARS-CoV-2-„Durchbruchsinfektionen“ bei Per­sonen gemeldet, die bereits die volle emp­fohlene Dosis der Impf­stoffe erhalten haben. Diese Daten wurden der CDC zwi­schen dem 1. Januar 2021 und dem 30. April aus 46 Bun­des­staaten gemeldet. Außerdem benutzten die Beklagten und ihre Kol­legen in den Lan­des­re­gie­rungen das Gespenst der

„asym­pto­ma­ti­schen Aus­breitung“ – die Vor­stellung, dass grund­sätzlich gesunde Men­schen COVID-19 bei anderen aus­lösen könnten – um den angeb­lichen Notfall zu recht­fer­tigen. Aber es gibt keine glaub­wür­digen wis­sen­schaft­lichen Beweise, die belegen, dass das Phä­nomen der „asym­pto­ma­ti­schen Aus­breitung“ real ist.

Das SARS-CoV‑2 hat ein Spike-Protein auf seiner Ober­fläche. Das Spike-Protein ermög­licht es dem Virus, andere Körper zu infizieren.

Es ist klar, dass das Spike-Protein keine ein­fache, passive Struktur ist. Das Spike-Protein ist ein „patho­genes Protein“ und ein Toxin, das Schäden ver­ur­sacht. Das Spike-Protein ist selbst bio­lo­gisch aktiv, auch ohne das Virus. Es ist „fusogen“ und bindet sich folglich fester an unsere Zellen und ver­ur­sacht Schaden. Wird das gerei­nigte Spike-Protein in das Blut von Ver­suchs­tieren inji­ziert, ver­ur­sacht es tief­grei­fende Schäden am Herz-Kreislauf-System und über­windet die Blut-Hirn-Schranke, um neu­ro­lo­gische Schäden zu ver­ur­sachen. Wären die Impf­stoffe wie her­kömm­liche, gut­gläubige Impf­stoffe, dann würden sie die unmit­telbare Impf­stelle, typi­scher­weise den Schul­ter­muskel, nicht ver­lassen. Über den lokalen, drai­nie­renden Lymph­knoten hinaus wäre dann der Schaden, den das Spike-Protein ver­ur­sachen könnte, begrenzt. 

Die Impf­stoffe wurden jedoch ohne jeg­liche Studien zuge­lassen, die zeigen, wohin die Spike-Pro­teine nach der Impfung im Körper wandern, wie lange sie aktiv bleiben und welche Wirkung sie haben. 

Eine Gruppe inter­na­tio­naler Wis­sen­schaftler hat kürzlich die „Bio­dis­tri­bution Studie“ für die mRNA-Impf­stoffe von den japa­ni­schen Auf­sichts­be­hörden erhalten. Die Studie zeigt, dass im Gegensatz dazu das Spike-Protein in die Blutbahn gelangt und über mehrere Tage nach der Impfung im ganzen Körper zir­ku­liert. Es rei­chert sich in einer Reihe von Geweben an, wie zum Bei­spiel in der Milz, Kno­chenmark, Leber, Neben­nieren und Eier­stöcken. Es ver­bindet sich mit Rezep­toren auf unseren Blut­plättchen, und auch mit Zellen, die unsere Blut­gefäße auskleiden.

Das kann dazu führen, dass die Blut­plättchen ver­klumpen, was zur Gerinnung führt, zu Blu­tungen und Herz­ent­zün­dungen. Es kann auch die Blut-Hirn-Schranke über­winden und Hirn­schäden verursachen. 

Es kann über die Mut­ter­milch auf Säug­linge über­tragen werden. Das VAERS-System umfasst

Berichte über Säug­linge, die von geimpften Müttern gestillt wurden und bei denen Blu­tungs­stö­rungen im Magen-Darm-Trakt auftraten.

Die staatlich betriebene VAERS-Datenbank soll als „Früh­warn­system“ für mög­liche Gesund­heits­ri­siken durch Impf­stoffe fun­gieren. 262.000 gesam­melten Mel­dungen in VAERS stehen nur 1.772 nicht im Zusam­menhang mit COVID-19 gegenüber. Die Datenbank zeigt, dass die Summe der gemel­deten Impf­todes­fälle im ersten Quartal 2021 einen 12.000 % bis 25.000 % Anstieg der Impf­todes­fälle im Ver­gleich zum Vorjahr auf­weist. In den zehn Jahren von 2009–2019 gab es 1.529 Impf­todes­fälle, während es im ersten Quartal 2021 bereits über 4.000 waren. Darüber hinaus werden 99 % aller gemel­deten Impf­todes­fälle im Jahr 2021 durch die COVID-19-Impf­stoffe ver­ur­sacht, nur 1 % durch die zahl­reichen anderen gemel­deten Impf­stoffe. Es wird geschätzt, dass VAERS nur 1 % bis bes­ten­falls 10 % aller Impf­stoff-Neben­wir­kungen erfasst.

Es gibt jetzt eine sehr hohe Anzahl von Schwan­ger­schafts­ver­lusten in VAERS.

Eine kürzlich ver­öf­fent­lichte Studie im New England Journal of Medicine, „Preli­minary Fin­dings of mRNA COVID-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“ (Vor­läufige Ergeb­nisse zur Sicherheit des Impf­stoffs bei Schwan­geren) zeigt, dass Schwangere, die geimpft werden, eine 82%ige Spon­tan­ab­ortrate erleiden, wodurch 4 von 5 unge­bo­renen Babys getötet werden. Es gibt weltweit Berichte über unre­gel­mäßige vaginale Blu­tungen ohne klare Erklärung. Wis­sen­schaftler befürchten, dass die Impf­stoffe ein erheb­liches Risiko für das Fort­pflan­zungs­system der Frau dar­stellen. Dieses erhöhte Risiko der Ste­ri­lität rührt von einer erhöhten Kon­zen­tration der Spike-Pro­teine in ver­schie­denen Teilen des Fort­pflan­zungs­systems nach der Impfung. Es ist nicht genug bekannt, um das Risiko von Ste­ri­lität zu bestimmen, aber es steht außer Frage, dass das Risiko erhöht ist.

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Es gibt mehrere Fak­toren, die den angeb­lichen Nutzen der COVID-19-Impf­stoffe redu­zieren. Erstens ist es wichtig zu wissen, dass die Impf­stoffe nur die Sym­ptome redu­zieren, nicht aber die Über­tragung.  

Seit über einem Jahr haben die Beklagten und die staat­lichen Gesund­heits­be­hörden der ame­ri­ka­ni­schen Öffent­lichkeit erzählt, dass SARS-CoV‑2 auch von Men­schen über­tragen werden kann, die keine der Sym­ptome von COVID-19 haben. Deshalb müssen sich die Ame­ri­kaner mas­kieren und sich den unzäh­ligen Abrie­ge­lungen und Ein­schrän­kungen unter­werfen, auch wenn sie nicht offen­sichtlich krank sind.

Wenn das der Fall ist und diese Beamten die Öffent­lichkeit nicht belogen haben und die asym­pto­ma­tische Aus­breitung real ist, was ist dann der Nutzen eines Impf­stoffs, der lediglich die Sym­ptome redu­ziert? Es gibt keinen. 

Ein durch­ge­si­ckertes Pfizer-Dokument (Auszug unten) deckt auf, dass Pfizer Vaccine-Nanopartikel

sich in den Eier­stöcken mit einer außer­or­dentlich hohen Rate anrei­chern, in Kon­zen­tra­tionen, die um Grö­ßen­ord­nungen höher sind als in anderen Geweben. Mil­li­arden von aggres­siven Spike-Pro­teinen rei­chern sich im sehr emp­find­lichen Eier­stock­gewebe an, dem ein­zigen Ort im mensch­lichen Körper, an dem Frauen eine end­liche Anzahl von befruch­tungs­fä­higen Eiern tragen.

Es gibt Beweise dafür, dass die Impf­stoffe eine dau­er­hafte Auto­immun-Abstoßung der Pla­zenta verursachen. 

Pla­zenta-Ent­zün­dungen, die zu Tot­ge­burten in der Mitte der Schwan­ger­schaft (zweites Tri­mester) führen, wird bei COVID-19 und bei anderen ähn­lichen Coro­na­viren beob­achtet. Es gibt aber nur einen ein­zigen Fall­be­richt über eine Frau mit einer sich normal ent­wi­ckelnden Schwan­ger­schaft, die ihr ansonsten gesundes Baby im fünften Monat während einer akuten COVID-19-Infektion verlor.

Mit Stand vom 26. April 2021 enthält die VAERS-Datenbank über 3.000 Berichte über miss­lungene Schwan­ger­schaften im Zusam­menhang mit den Impfstoffen. 

For­scher des Salk Institute for Bio­lo­gical Studies ver­öf­fent­lichten in Zusam­men­arbeit mit der Uni­versity of San Diego in der Zeit­schrift Cir­cu­lation Research, dass die Spike-Pro­teine selbst Gefäß­zellen schä­digen und dadurch Schlag­an­fälle und viele andere Gefäß­pro­bleme ver­ur­sachen. Alle Impf­stoffe ver­ur­sachen Gerin­nungs­stö­rungen (Koagulo­pathie) in allen Alters­gruppen. Die Spike-Pro­teine sind dafür bekannt, dass sie Gerin­nungs­stö­rungen aus­lösen, die der Körper nicht beheben kann, wie z.B. Hirn­thrombose und Throm­bo­zy­to­penie. Keines dieser Risiken wurde in Studien ange­messen oder unter­sucht oder den medi­zi­ni­schem Fach­per­sonal oder den Impf­lingen offengelegt.

Die Spike-Pro­teine werden vom mensch­lichen Immun­system als fremd wahr­ge­nommen und lösen eine Immun­re­aktion aus, um sie zu bekämpfen. Während dies das beab­sich­tigte the­ra­peu­tische Prinzip ist, ist es auch der Fall, dass jede Zelle, die Spike-Pro­teine expri­miert, ein Ziel für die Zer­störung durch unser eigenes Immun­system wird. 

Dies ist eine Auto­im­mun­erkrankung und kann prak­tisch jedes Organ im Körper betreffen. Es ist wahr­scheinlich, dass ein gewisser Anteil des Spike-Pro­teins dau­erhaft mit lang­le­bigen mensch­lichen Pro­teinen fusio­niert und dies den Körper für lang andau­ernde Auto­im­mun­erkran­kungen vorbereitet.

Auto­im­mun­krank­heiten können Jahre dauern, bis sich Sym­ptome zeigen, und viele Wis­sen­schaftler sind alar­miert gerade bezüglich junger Men­schen mit einem solchen Aus­löser für eine mög­liche Autoimmunerkrankung. 

Neu­ro­lo­gische Schäden: Das Gehirn ist in seiner Struktur und Funktion völlig ein­zig­artig und benötigt daher eine Umgebung, die gegen den Rest des Körpers iso­liert ist. Die Blut-Hirn-Schranke

exis­tiert, damit das Gehirn ohne Störung durch den Rest des Körpers funk­tio­nieren kann. Dies ist ein kom­plexes, viel­schich­tiges System mit meh­reren Mecha­nismen, die fast alle Kör­per­funk­tionen vom Gehirn fern­halten. Drei dieser Systeme sind: sehr enge Ver­bin­dungen zwi­schen den Zellen, die die Blut­gefäße aus­kleiden, sehr spe­zi­fische Pro­teine, die sich dazwi­schen befinden, und ein­zig­artige Enzyme, die Sub­stanzen ver­ändern, die durch die Zellen gehen. Im Zusam­men­spiel ver­hindert die Blut-Hirn-Schranke, dass fast nichts ein­dringen kann. 

Die Blut-Hirn-Schranke zu durch­brechen, ist im All­ge­meinen mit dem Leben unvereinbar. 

Leider sind die COVID-19-Impf­stoffe – im Gegensatz zu allen anderen jemals ein­ge­setzten Impf­stoffen – in der Lage, diese Bar­riere auf ver­schie­denen Wegen zu durch­brechen, unter anderem durch die Ner­ven­struktur in den Nasen­gängen und durch die Blut­ge­fäß­wände. Die daraus resul­tie­rende Schä­digung beginnt in der Arterien-Wand, erstreckt sich auf das Stütz­gewebe außerhalb der Arterien im Gehirn und von dort auf die eigent­lichen Gehirn­ner­ven­zellen im Inneren. Die Impf­stoffe sind darauf pro­gram­miert, die S1-Unter­einheit des Spike ‑Pro­teins in jeder Zelle eines jeden Impf­stoff­emp­fängers zu pro­du­zieren, aber es ist diese Unter­einheit, die die Hirn­schäden und neu­ro­lo­gische Sym­ptome erzeugt. Ältere Men­schen haben ein erhöhtes Risiko für diese Hirnschäden.

COVID-19-Pati­enten haben typi­scher­weise neu­ro­lo­gische Sym­ptome wie Kopf­schmerzen und Geruchs- und Geschmacks­verlust sowie Hirn­nebel, Bewusst­seins­stö­rungen und Schlag­anfall.  

For­scher haben eine Arbeit im Journal of Neu­ro­lo­gical Sci­ences ver­öf­fent­licht, die den Schwe­regrad der COVID-19 mit der Aus­breitung des Virus in den Hirn­stamm kor­re­liert, was auf eine direkte Schä­digung des Gehirns hin­weist, nicht nur auf einen sekun­dären Zytokin-Effekt. Es wurde kürzlich von Dr. William Banks, Pro­fessor für Innere Medizin an der Uni­versity of Washington School of Medicine, gezeigt, dass die S1-Unter­einheit des Spike-Pro­teins – der Teil des SARS-CoV-2-Virus, der die COVID-19-Krankheit auslöst und in den Impf­stoffen ent­halten ist – die Blut-Hirn-Schranke über­winden kann. Das Spike-Protein erzeugt Endo­thel­schäden. Es gibt eine über­mäßige Anzahl von Hirn­blu­tungen im Zusam­menhang mit COVID-19, und der Mecha­nismus legt nahe, dass das Spike-Protein dafür ver­ant­wortlich ist. Die VAERS-Datenbank der Bun­des­re­gierung zeigt einen dra­ma­ti­schen Anstieg der Mel­dungen von neu­ro­lo­gi­schen Schäden nach der Injektion des Impfstoffs.

Aus­wirkung auf die Jugend – Die Impf­stoffe sind töd­licher oder schäd­licher für die Jugend als das Virus. 

Die­je­nigen unter 18 Jahren haben sta­tis­tisch gesehen keine Chance, an SARS-CoV‑2 zu sterben, so die Daten, die von der CDC ver­öf­fent­licht wurden, aber es gibt Berichte über Herz­ent­zün­dungen – sowohl Myo­kar­ditis (Ent­zündung des Herz­muskels) und Perikar­ditis (Ent­zündung der Aus­kleidung außerhalb des Herzens) – bei jungen Männern und min­destens ein doku­men­tierter töd­licher Herz­in­farkt eines gesunden 15-jäh­rigen Jungen in Colorado zwei Tage nach Erhalt des Pfizer-Impf­stoffs. Die CDC hat zuge­geben, dass seit April 2021 in den Ver­ei­nigten Staaten ver­mehrt Fälle von Myo­kar­ditis und Perikar­ditis nach der mRNA-COVID-19-Impfung (Pfizer-Bio­NTech und Moderna), gemeldet wurden, ins­be­sondere bei Jugend­lichen und jungen Erwachsenen.

Die Impf­stoffe ver­an­lassen die Zellen des Emp­fängers zur Her­stellung von Bil­lionen von Spike-Pro­teinen mit der oben beschrie­benen Pathologie. 

Da die Immun­ant­worten bei jungen und gesunden Men­schen kräf­tiger sind als bei alten Men­schen, können die Impf­stoffe para­do­xer­weise gerade bei den­je­nigen Men­schen, die am wenigsten Hilfe benö­tigen, eine sehr starke Immun­re­aktion her­vor­rufen, die auch ihre eigenen Zellen und Gewebe schä­digen, u. a. durch Sti­mu­lierung der Blut­ge­rinnung. Gesunde Kinder, deren Geburts­recht ein jahr­zehn­te­langes gesundes Leben ist, droht statt­dessen ein vor­zei­tiger Tod oder jahr­zehn­te­lange chro­ni­scher Krankheit. Wir können nicht sagen, welcher Pro­zentsatz mit

Anti­körper-abhän­giger Ver­bes­serung von neu­ro­lo­gi­schen Stö­rungen, Auto­im­mun­erkran­kungen und Fort­pflan­zungs­pro­blemen betroffen sein wird.

Der Impf­stoff ver­stärkt die Infektion, anstatt Schäden zu ver­hindern. Er kann erst nach Monaten oder Jahren in Popu­la­tionen auf der ganzen Welt auftreten. 

Von COVID genesene Pati­enten haben ein extrem hohes Risiko für eine negative Impf­stoff-Reaktion. Sie behalten einen anti­genen Fin­ger­ab­druck der natür­lichen Infektion in ihren Geweben. Sie haben alle die erfor­der­lichen Kom­po­nenten des Immun­ge­dächt­nisses. Eine Impfung kann eine

Hyperim­mun­re­aktion aus­lösen, die zu einer erheb­lichen Gewe­be­schä­digung und mög­li­cher­weise zum Tod führt.

Wis­sen­schaftler und medi­zi­ni­sches Fach­per­sonal auf der ganzen Welt schlagen Alarm und appel­lieren ver­zweifelt an die FDA, die Impf­stoffe zu stoppen. 

Sie haben zahllose öffent­liche Erklä­rungen abge­geben. 57 füh­rende Wis­sen­schaftler und Ärzte aus Mittel- und Süd­amerika fordern ein sofor­tiges Ende aller COVID-19-Impf­stoff­pro­gramme. Andere Arzt-Wis­sen­schaftler-Gruppen haben ähn­liche Aufrufe gemacht, unter ihnen: Kana­dische Ärzte, Israeli People’s Com­mittee, Frontline COVID-19 Cri­tical Care Alliance, World Doctors Alliance, Doctors 4 Covid Ethics, und die kla­genden America’s Frontline Doctors.

Es gibt zahl­reiche alter­native, sichere und wirksame Behand­lungen für COVID-19. Diese Alter­na­tiven werden durch über 300 Studien unter­stützt, dar­unter auch ran­do­mi­sierte, kon­trol­lierte Studien.  

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Zehn­tau­sende von Ärzten haben öffentlich und viele unter Eid über die Sicherheit und Wirk­samkeit der Alter­na­tiven aus­gesagt. Weltweit und in den Ver­ei­nigten Staaten werden Behand­lungen mit Iver­mectin, Bude­sonid, Dexa­me­thason, Rekon­va­les­zenz­plasma und mono­k­lonale Anti­körper, Vitamin D, Zink, Azi­thro­mycin, Hydro­xychlo­roquin, Col­chicin und Rem­de­sivir mit großem Erfolg ein­ge­setzt, und sie sind weitaus sicherer als die COVID-19-Impfstoffe.

Es gibt keine ver­öf­fent­lichten, begut­ach­teten Studien, die belegen, dass der „Pfizer-Bio­NTech COVID-19-Impf­stoff“ und der „Moderna COVID-19-Impf­stoff“ Immu­nität ver­leihen oder eine Über­tragung stoppen. 

In vielen Fällen scheinen die öffent­lich­keits­wirk­samen Angriffe auf frühe Behandlungsalternativen

in böser Absicht zu geschehen. Zum Bei­spiel wurde in einer Studie zu Hydro­xychlo­roquin den Stu­di­en­teil­nehmern eine Über­dosis durch ein Viel­faches der ver­ord­neten Stan­dard­dosis ver­ab­reicht und dann die daraus resul­tie­renden Todes­fälle regis­triert, als ob sie nicht auf die Über­do­sierung, sondern auf das Medi­kament selbst zurück­zu­führen wären. Infor­ma­tionen über ver­fügbare Alter­na­tiven zu den Impf­stoffen wurden ebenso unter­drückt und zen­siert wie Infor­ma­tionen über die Impfstoffe.

CDC-Daten zeigen, dass Kinder unter 18 Jahren eine 99,998%ige COVID-19-Gene­sungsrate haben.

Dem­ge­genüber stehen über 45.000 Todes­fälle und Hun­dert­tau­sende von uner­wünschten Ereig­nissen, die nach einer Injektion mit den Impf­stoffen berichtet wurden. Das Risiko einer Schä­digung von Kindern kann bis zu 50 zu 1 betragen. Somit besteht für Kinder unter 18 Jahren kein sta­tis­tisch signi­fi­kantes Risiko einer Schä­digung durch SARS-CoV‑2 und COVID-19. Die Ver­ab­rei­chung von Impf­stoffen an diese Alters­gruppe setzt sie wis­sentlich und absichtlich einer unnö­tigen und nicht akzep­tablen gesund­heit­lichen Gefahr aus.

SCHLUSS­FOL­GERUNG - ANTRAG DER KLÄGER AUF EINST­WEILIGE VERFÜGUNG

Fall 2:21-cv-00702-CLM Dokument 15 Ein­ge­reicht am 19.07.21

Dem­entspre­chend und aus allen vor­ge­nannten Gründen bean­tragen die Kläger gemäß Rule 65,

Fed.R.Civ.P., eine einst­weilige Ver­fügung gemäß Rule 65, Fed.R.Civ.P., gegen die weitere Geneh­migung für die Not­fall­ver­wendung des soge­nannten „Pfizer-Bio­NTech COVID-19-Impf­stoff „1 , „Moderna COVID-19-Impf­stoff „2 und „Johnson & Johnson (Janssen) COVID-19 Vaccine „3 gemäß Abschnitt 546 des Food, Drugs and Cos­metics Act, 21 U.S.C. § 360bb-

So weit die Auszüge aus der Kla­ge­schrift der Ame­rican Frontline Doctors vom 19. Juli 2021.

Bei dieser Pan­demie wurden sämt­liche medi­zi­ni­schen, sta­tis­ti­schen, ethi­schen und mora­li­schen Grund­sätze über Bord geworfen. 

Dr. Robert Koch würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste, dass sein Lebenswerk in Form der vier Koch’schen Pos­tulate mit Füßen getreten wurde, um einem nicht iso­lierten Virus aus einem Labor seinen desas­trösen Sie­geszug um die Welt zu ermög­lichen. Von der Phar­ma­in­dustrie und dem Deep State kor­rum­pierte Wis­sen­schaftler, Ärzte, Sta­tis­tiker und vor allem Poli­tiker und Medien haben in einer kon­zer­tierten Aktion mit Jour­na­listen ohne jeg­liche Berufsehre fast die gesamte Menschheit in Gei­selhaft genommen.

All das wurde seit Jahren perfide geplant, geprobt und umgesetzt. 

Mit fast bewun­derns­werter Prä­zision wurde das Drehbuch für den „Great Reset“ der nicht gewählten Akteure wie Bill Gates oder Klaus Schwab grausame Rea­lität. Ein bereits viel zu großer Teil der mittels Impfung zu dezi­mie­renden Menschheit lässt sich bereit­willig die Spritze für den Genozid setzen, um eine sehr zwei­fel­hafte Freiheit wiederzuerlangen.

Ein Heer von enga­gierten freien Jour­na­listen und Bloggern ver­sucht indessen, der Rea­lität auf die Spur zu kommen und sie den Gut­gläu­bigen und Ängst­lichen näher­zu­bringen. Mutige Ärzte ris­kieren ihre Kar­riere, um die medi­zi­ni­schen Fehl­ent­wick­lungen auf­zu­zeigen. Selbstlose Anwälte und Medi­ziner sammeln im Corona- Aus­schuss Zeu­gen­aus­sagen und Beweise, um rechtlich gegen den Corona-Irrsinn vor­zu­gehen. Wollen wir hoffen, dass sie alle am Ende erfolg­reich sind und der Rest der Menschheit in eine bessere Zukunft gehen kann.

Der liebe Gott hat ja auch noch ein Wörtchen mit­zu­reden… das Licht ist stärker als die Finsternis!