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Gesundheit, Natur & Spiritualität

Eine eigene Sauna im Garten? Ganz einfach möglich!

19. Oktober 2021

Gartensauna

Nun ist der Herbst bald vorüber und der Winter beginnt. Wenn Ihr halbwegs so wie wir denkt, dann ist der Gedanken den Garten für den kommenden Sommer zu überarbeiten wahrscheinlich sehr aufregend. Wir können das vollkommen nachvollziehen, fragen uns aber: Warum erst für den Sommer? Hier ist eine hervorragende Idee den Garten für den Winter nochmal viel schöner zu gestalten und gleichzeitig eine Möglichkeit nach Hause zu holen, die kalten Wintertage in einer warmen und kuscheligen Sauna zu verbringen, die auch noch ein richtiger Hingucker ist. Die Rede ist von einer Gartensauna aus Holz mit einem schönen Design, wie sie beispielsweise bei Pineca.de zu erwerben ist. Entweder gekauft oder für den Bastler bestimmt auch sehr interessant: als DIY-Projekt!

Was ist eigentlich eine Gartensauna?

Eine Gartensauna ist ganz einfach eine Sauna im Garten. Ein kleiner Raum, meist aus Holz, der mit Hilfe eines Holzofens und einer Bewässerungsstelle, aufgeheizt wird und die Luftfeuchtigkeit in die Höhe getrieben wird. Wenn Sie schon einmal eine Sauna ausprobiert haben, wissen Sie, wie entspannend und therapeutisch sie sein kann und welche großen Vorteile sie für die körperliche und geistige Gesundheit hat. Besonders beliebt sind sogenannte Fass-Saunen (Der Name kommt von ihrer Form, die an ein Fass erinnert). Dank der Fass-Saunen können Sie diese Erfahrung nun auch in Ihrem Garten machen. Fass-Saunen für den Außenbereich sind eine großartige Möglichkeit, Ihrem Garten einen Hauch von Einzigartigkeit zu verleihen.

Aus struktureller Sicht sind Fass-Saunen raffiniert konstruiert. Ihre zylindrische Form erhalten sie durch mehrere miteinander verbundene Holzbohlen und zwei runde Wände an jedem Ende. Es ist auch möglich, eine Fasssauna im Innenbereich zu haben. Viele Fass-Saunen sind so konzipiert, dass sie sowohl als Innen- als auch als Außenfass-Sauna genutzt werden können. Die Methode stammt von finnischen Einwanderern, die hölzerne Wassertürme bauten. Einige Fasssaunen haben gebogene Fassdauben, die an Weinfässer erinnern. Sie bestehen aus einer einzigen Holzschicht, die als Innen- und Außenfläche dient. Sie haben nicht viel Isolierung, um die Hitze zu halten und die Kälte fernzuhalten. Die Fasssauna überwindet den Mangel an Isolierung, indem sie den Raum und die Konvektion effizient nutzt, um sich schnell und gleichmäßig aufzuheizen.

Vorteile der Fasssauna

Erstens benötigt eine Fasssauna 23 % weniger Platz zum Heizen als eine Kabinensauna derselben Größe. Das ist ein beträchtlicher Vorteil, der den Mangel an Isolierung weitgehend ausgleicht, aber das ist nur ein Teil des Ganzen. Das charakteristische runde Design verhindert, dass sich die Wärme im oberen Teil des Fasses staut. Die heißeste Luft im Inneren entsteht ständig an der Wärmequelle (entweder ein Holzofen oder ein Elektroofen). Aufgrund der Konvektion steigt die heiße Luft nach oben. Die weniger dichte Luft am oberen Ende der Sauna zirkuliert zurück zum Boden, wo sie wieder heiß wird. Die kreisförmige Bauweise einer Fasssauna bedeutet, dass die heißeste Luft ständig in Bewegung ist, was zu einer gleichmäßigen, effizienten Wärme im gesamten Innenraum führt.

Das Holz dehnt sich bei der Erwärmung aus, wodurch eine bessere Abdichtung entsteht, die verhindert, dass Feuchtigkeit und heiße Luft durch die Dauben entweichen.

Element- oder Massivholzsauna

Traditionelle Gartensauna-Arten sind die Elementsauna und die Massivholzsauna. Beide erfreuen sich großer Beliebtheit und sind mindestens genauso ansprechend anzuschauen und in einem Garten einzubauen. Teilweise ist die Funktionsweise hier effizienter, es kann aber unter Umständen teurer als eine Fasssauna werden. Die Elementsauna dämmt die Wärme besonders gut, wogegen eine Massivholzsauna oft als angenehmer empfunden wird.