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Kontrolliert werden die Einnahmequellen nicht: George Soros finanziert 30% der UN-Sonderberichterstatter

4. Oktober 2021

Ein ECJL-Bericht untersuchte die Finanzreports des Hohen Komissars und der Sonderberichterstatter. Dabei ermittelte die Gruppe, dass 40% (51 der 121 Experten) Finanzmittel von außerbudgetären Quellen erhalten, darunter auch George Soros Stiftung.

30% der UN-Sonderberichterstatter werden von privaten Einrichtungen wie Ford Foundation oder Open Society von George Soros finanziert. Etwa 40% erhalten von einigen Staaten direkte außerbudgetäre Mittel. Dies sind die wichtigsten Schlussfolgerungen einer Studie des Europäischen Zentrums für Recht und Gerechtigkeit (ECLJ) in Straßburg, wie iFamNews berichtet.

Der ECJL-Bericht untersuchte die Finanzreports des Hohen Komissars und der Sonderberichterstatter. Dabei ermittelte die Gruppe, dass 40% (51 der 121 Experten) Finanzmittel von außerbudgetären Quellen erhalten, darunter auch Stiftungen; das bedeutet 20 Mio. Euro kommen aus privaten Quellen. Darunter sind die Ford Foundation und die Open Society Foundation von George Soros.

»30% der Berichterstatter – das sind 37 von 121 – gaben zu, dass sie direkte Finanzmittel aus 134 Quellen erhalten, die von den Vereinten Nationen weder überwacht noch kontrolliert werden, sondern es lieber vorziehen, ihre Hände in Unschuld zu waschen: ‚Wir haben nichts dagegen, dass die Berichterstatter zur Erfüllung ihrer Aufgaben nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten suchen.‘ Und das, obwohl 2007 festgelegt wurde, dass die Berichterstatter nach den Kriterien „Unparteilichkeit, Objektivität und Integrität“ ausgewählt werden sollten…,« schreibt Luis Losada.

Die politischen Auswirkungen dieser Finanzierungen sind offensichtlich. In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass der UN-Sonderberichterstatter über Folter,  Juan Méndez von der Universität Washington – welche von Open Society von George Soros finanziert wird  – 90.000 Dollar erhielt, um zu dem Schluss zu kommen, dass Hausarbeit eine Art von Folter ist.

Soros’ Beziehung zur Menschenrechtsabteilung der Vereinten Nationen ist nur allzu offensichtlich. Eine Überprüfung der Berichterstatter seit 2010 zeigt, dass 52 der 222 Berichterstatter bei Open Society oder einer ihrer Unterorganisationen, dem Center for Reproductive Rights und dem International Center for Transitional Justice, gearbeitet haben oder arbeiten. Von diesen 52 sind derzeit 14 bei Amnesty International tätig, 12 bei der International Commission of Jurists, 6 bei Open Society und 4 bei Human Rights Watch.


Quelle: freiewelt.net