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Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Der Mond ist ein Raumschiff, von dem aus die Erde kontrolliert wird

4. November 2021

Der Mond ist älter als die Erde, doch soll es in vorchristlicher Zeit unseren Trabanten noch nicht gegeben haben. Der russisch-US-amerikanische Biochemiker Isaac Asimov glaubt, dass der Mond kein natürlicher Himmelskörper ist – doch unser Leben, einschließlich der Gezeiten, werden vom Mond gesteuert.

(von Frank Schwede)

Der UFO-Forscher Alex Collier behauptet, dass der Mond ein interstellares Transportschiff ist, das aus einem anderen Sonnensystem in unsere Erdumlaufbahn gebracht wurde. Welches Geheimnis hütet der Mond, dass die Menschheit bis heute nicht erfahren darf?

Viele Forscher sind der Ansicht, dass es den Mond nicht geben dürfte. Sogar Wissenschaftler der US Weltraumbehörde NASA schließen sich dieser Meinung an. Einer von ihnen ist Robin Brett, der sagt, dass es leichter sei die Nichtexistenz des Mondes zu erklären, als seine Existenz.

Auch der russisch-amerikanische Science Fiction-Autor Isaac Asimov machte sich schon früh Gedanken über Sinn und Unsinn des Mondes. Asimov gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern der Welt. Bekanntheit erlangte  er vor allem mit seinen Roboter-Geschichten. Mit Robbie erschien im September 1940 im Magazin Super Science Stories seine erste Geschichte über Künstliche Intelligenz.

Asimov war aber weit mehr als nur Schriftsteller, er war auch Visionär. Schon 1939 schrieb der Autor in The Moon and the Back, dass Menschen einmal zum Mond reisen werden. Als Asimov gefragt wurde, wie der Computer das Leben der Menschheit in der Zukunft verändern wird, antwortete er, dass uns die Künstliche Intelligenz in Zukunft jede Frage beantworten wird.

Doch auch für Asimov war der Mond ein Buch mit sieben Siegeln- Und nicht nur das: auch er konnte sich seine Existenz nicht erklären, weil sich unser Trabant per tu nicht an die Naturgesetze halten will.

Die Gravitationseigenschaft des Mondes ist nach Worten Asimovs geradezu abnormal, weil die so funktioniert, dass der Mond nicht der Erdanziehung entkommen kann, um zur Sonne abzudriften, wie es nach dem Gesetz der Gravitation eigentlich normal wäre.

Doch es gibt noch eine ganze Reihe weitere Auffälligkeiten, für die es bis heute keine logischen Erklärungen gibt. Der Mond dreht sich auf seiner Bahn kreisförmig und nicht elliptisch, wie es bei anderen Trabanten der Fall ist – und er zeigt uns stets nur eine Seite. Obwohl Sonne und Mond Himmelskörper unterschiedlicher Größe sind und sich in einem ungleichen Abstand zur Erde bewegen, erscheinen sie gleich groß.

Das wird besonders bei einer Sonnenfinsternis deutlich, weil der Mond die Sonne geradezu millimetergenau abdeckt. Das erweckt nach Meinung zahlreicher Forscher den Eindruck, dass da jemand nachgeholfen hat, um das sehr geschickt abzustimmen.

Gewalt(tätig)e Himmelsspektakel

Gemäß unserem Wissen hat der Mond um eine Sonnenfinsternis von dieser Genauigkeit erzeugen zu können, einen Äquatordurchmesser von exakt 3474 Kilometer. Nicht einen Kilometer mehr und nicht einen Kilometer weniger. Wie ist das möglich?

Sind die periodischen Sonnenfinsternisse vielleicht lange im Voraus geplant worden, um die Erde mit gefährlicher Energie zu versorgen? Tatsache ist: Immer wieder kommt es bei Vollmond und Sonnenfinsternissen weltweit zu Katastrophen und Gewaltausbrüchen. Viele Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zu den Himmelsspektakeln. Auch der US Neurowissenschaftler Mark Filippi.

Er sagt:

„Die Frequenz, die vom Mond ausgeht, beeinflusst die Frequenz des Verstandes und wirkt sich auf die Kontrolle unserer Emotionen, Gefühle und Wünsche aus, und diese wiederum auf das Denken und Verhalten jedes Einzelnen.“

Wie ist das möglich, wenn der Mond doch nur ein ganz normaler Himmelskörper ist? Befindet sich dort oben tatsächliche eine Art Relaisstation, von der aus unser Leben gesteuert wird?

Und noch ein weiterer Punkt sollte stutzig machen. Obwohl der Mond kein Magnetfeld hat, ist das Mondgestein magnetisiert. Außerdem gibt es Hinweise, dass die Mondkrater durch ein bisher unbekanntes künstliches Verfahren entstanden sind.

Die russischen Forscher Mikhail Vasin und Alexander Shcherbakov von der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften vermuten, dass der Mond von einer dreißig Kilometer dicken Schicht aus Panzerplatten geschützt wird, die wiederum von einer viereinhalb Kilometer starken Außenhülle umgeben ist, die vor allem zum Abfangen von Meteoriten angebracht wurde und die dem Mond außerdem das natürliche, planetare Aussehen verleiht. Das wäre eine mögliche Erklärung, warum die Krater eine einheitliche Vertiefung von knapp viereinhalb Kilometer ausweisen.

Ein weiteres bisher ungelöstes Rätsel sind die von Astronomen häufig beobachteten Eruptionen, die sich in nahezu identischer Folge wiederholen, obwohl der Mond nie heiß genug war, dass Vulkane hätten entstehen können.

Merkwürdig ist auch der Umstand, dass die Oberflächenmetalle schwerer sind als die Metalle im Mondkern – das entspricht nicht den physikalischen Gesetzen. Normalerweise sollten sich leichte Metalle an der Oberfläche befinden und die schwereren im Kern – zudem bestehen die Metalle auf der Mondoberfläche zu achtzig Prozent aus Titan; soviel Titan gibt es nicht einmal auf der Erde.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass immer wieder seismischen Aktivitäten gemessen werden, ohne dass Meteoriteneinschläge beobachtet werden konnten oder dass es zu Bewegungen tektonischer Platten kam.

Eine weitere Tatsache ist, dass im Laufe der letzten Jahrhunderte immer wieder seltsame Lichter und vermeintliche Aktivitäten von Astronomen auf dem Mond beobachtet wurden, für die es ebenfalls keine logische Erklärung gibt. Bisher scheint die Wissenschaft auch im Dunkeln zu tappen, was die Ursache sogenannter Moonblinks ist, wie Forscher die Erscheinung bezeichnen.

Gibt es möglicherweise doch Vulkane auf dem Mond, von denen die Wissenschaft bis heute nichts weiß? Schon im Jahr 1946 berichtete N.J. Giddings in Ausgabe 104 der Zeitschrift Science über massive Lichtblitze, die er bereits am 17. Juni 1931 mit bloßem Auge auf der Mondoberfläche beobachtet haben will.

Am 25. April 1972 gelang einem gewisser Rainer Klemm im bayerischen Passau ein sensationelles Photo von gewaltigen Lichtfontäne im Aristarchgebiet, die über fünf  Minute zu beobachten war.

Ein detaillierter Bericht darüber ist in Ausgabe 8/9/72 in der Fachzeitschrift Sterne und Weltraum erschienen. Welche Ursachen liegen solchen Erscheinungen zugrunde und warum schweigen Astrophysiker, obwohl sie doch angeblich alles über den Weltraum zu wissen glauben?

Die Frage lautet also: gibt es tatsächlich Aktivitäten auf dem Mond, die uns bis heute verschwiegen werden, von denen aber bereits schon Apollo-Astronauten berichtet haben, wenngleich auch diese Berichte vom Mainstream bis heute unter Verschluss gehalten werden?

Der Mond, die kosmische Glocke

Die US Weltraumbehörde NASA wollte schon nach ihrem vermeintlich letzten Besuch auf dem Mond im Jahre 1972 wissen, welches Geheimnis sich hinter unserem Trabanten verbirgt und ließ testhalber eine Saturn-Rakete auf den Mond stürzen, woraufhin dieser wie eine Glocke zu läuten begann. Der deutsche Raketenspezialist und Wissenschaftler Wernher von Braun sagte dazu:

„Das Raumfahrtprogramm muss voranschreiten. Experimente mit Raketengeschossen haben den Mond wie eine Untertasse vibrieren lassen. Die Vibrationen dauerten fast drei Stunden und das deutet auf das Vorhandensein eines Eisenkerns hin.“

Der NASA-Wissenschaftler Gordon McDonald hat ermittelt, dass die Dichte des Mondes nur die Hälfte der Dichte der Erde beträgt, was vermuten lässt, dass es sich um einen extrem leichten Himmelskörper handelt, der innen hohl sein könnte, was die glockenähnlichen Geräusche und Vibrationen erklären würde.

Die Tatsache, dass die US Weltraumagentur NASA bis heute wichtige Fakten zurückhält, aus welchen Gründen auch immer, ist ein offenes Geheimnis –  die wahren Gründe werden wir möglicherweise nie erfahren.

Nicht nur die NASA, sondern die gesamte Mainstream-Wissenschaft befindet sich seit ein paar Jahren in Erklärungsnot, weil immer mehr Beobachtungen öffentlich werden, für die es keine natürliche Erklärung gibt, hinzu kommen Aussagen von Wissenschaftlern, die ebenfalls nicht in unser gewohntes Weltbild passen.

Doch das eigentliche Problem ist, dass sich seit dem Siegeszug des Internets Wissenschaft und Pseudowissenschaft zu einem geradezu unappetitlichen Brei vermischt haben, der eine objektive Beurteilung der Dinge geradezu unmöglich macht.

Das heißt, Science Fiction Literatur und Wissenschaft scheinen gerade Hand in Hand durch das World Wide Web zu spazieren und jeder sucht sich die Informationen, die er für richtig hält.

Doch am Ende führt uns die Informationsflut in die Verwirrung statt in die Aufklärung, weil es niemanden in der Wissenschaftsgemeinde gibt, der die Menschen an die Hand nimmt und durch das Informationslabyrinth führt und ihnen den Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge erklärt.

In so einem Fall werden Thesen, Theorien und Überlegungen schnell zu Fakten, obwohl sie von den Urhebern eigentlich nur als Gedankenmodelle gedacht waren. Auf der anderen Seite aber sollten wir einen Gedanken nicht gleich a priori verwerfen, nur weil wir ihn nicht verstehen.

Richtig unheimlich wird es, wenn man den Theorien des UFO-Forschers und Mediums Alex Collier folgt – der behauptet nämlich, dass der Mond ein interstellares Transportschiff ist, das in der Antike aus einem anderen Sonnensystem in die Erdumlaufbahn gebracht wurde.

Weiter vermutet Collier, dass sich im Mondinnern eine riesige Anlage befindet, die von Außerirdischen erschaffen wurde und dass sich spätestens seit dem Zweiten Weltkrieg auch eine von Menschen geschaffene Anlagen dort befindet.

Collier sagt, dass er seit seiner Kindheit mit Außerirdischen in Kontakt zu steht, genauer gesagt mit den Andromedanern, eine sehr alte Rasse, die, wie auch die menschliche Rasse, von Lyrae abstammt.

Auf einem seiner wenigen Vorträgen sagte der Forscher, dass unser Universum ein 21 Billionen Jahre altes Hologramm ist, dass jeder von uns auf der Erde und in 21 weiteren Sternensystemen unserer Galaxie aus einer Gruppe von Wesen mit individuellem Bewusstsein besteht, die sich schon vor einigen Billionen Jahren bis zur 11. Dichte entwickelten hat.

Jedoch sei eine große Gruppe von uns wieder in die 3. Dichte zurückgefallen und in die Hände einer Rasse geraten, die mit einem speziellen genetischen Code experimentierte, woran 22 weitere Rassen beteiligt waren.

Nach Worten Colliers wurde das Leben von reisenden Wissenschaftlern auf die Erde gebracht – vor allem von den Alpha Drakoniern, eine reptilienartige Rasse, die ihres Zeichens Meister auf dem Gebiet der Genetik waren, die mit unterschiedlichen Lebewesen experimentierten haben und auch die Rasse der Primaten erschufen, die zunächst auf dem Mars lebten und erst später auf die Erde gebracht wurden.

Der Mensch besaß laut Collier einmal zwölf DNA-Stränge. Um die Menschheit besser kontrollieren zu können, wurden von Orion-Wesen zehn Stränge aus unserer DNA entfernt, was die Menschheit schließlich in die Dunkelheit führte

Unser Mond kommt nach Aussage des Forschers ursprünglich aus einem Sternensystem in Ursa Minor namens Chauta. Er war einer von insgesamt vier Monden in einem Sonnensystem mit 21 Planeten und wurde von seiner Kreisbahn um den 17. Planeten weggeholt.

Die erste Position unseres Mondes war demnach um den Planeten Maldek, aus dem inzwischen ein Asteroidengürtel geworden ist. Collier behauptet, dass es auf dem Mond einmal neun große Städte unter Kuppeln gab, dazu Wasser, Pflanzen und eine Menge anderer verschiedener Dinge.

Verantwortlich für die Umsetzung des Mondes in unsere Erdumlaufbahn waren nach Worten Colliers die Plejadier. Die Arianer, die einst auf unseren Mond lebten, waren in Wahrheit Maldakier, ein verlorener Stamm von Lyrae, die heute laut Collier im Raum Tibet in einer unterirdischen Anlage leben.

Der britische Buchautor David Icke ist davon überzeugt, dass der Mond das Leben auf der Erde grundlegend verändert hat. Icke geht auch davon aus, dass die Katastrophen in der Antike eng mit dem Erscheinen des Mondes in Verbindung stehen. Icke wörtlich:

„Der Mond ist seit seiner Existenz eng mit dem Menschen verbunden.“

Ich denke, dass im Mond das letzte große Geheimnis der Erde, der Menschheit und vielleicht sogar unseres Sonnensystems steckt und dass eine Offenbarung dieses Geheimnisses die Gesellschaft und das Leben auf der Erde verändern würde. Es wird nicht mehr lange möglich sein, dieses Geheimnis weiter zu verschweigen.

Bleiben Sie aufmerksam!


Quelle: pravda-tv.com