Geben Sie besser Acht: Die Regierung führt eine üble Liste mit Ihrem Namen darauf

„He sees you when you’re sleeping

He knows when you’re awake

He knows when you’ve been bad or good

So be good for goodness’ sake!”

Santa Claus Is Coming to Town

 

(von John W. Whit­ehead & Nisha Whitehead
Über­setzung©: Andreas Ungerer)

  1. Dezember 2021, The Rutherford Institute

Santa hat einen neuen Helfer bekommen.

Der all­wis­sende, all­se­hende, fröh­liche St. Nick muss sich nicht mehr auf anti­quierte Elfen in den Regalen und andere sai­son­ab­hängige Spitzel ver­lassen, um zu wissen, wann Sie schlafen oder wachen, und ob Sie böse oder brav gewesen sind. Dank der nahezu gren­zen­losen Befug­nisse der Regierung, die durch eine nationale Armee aus Techno-Tyrannen, Fusion Centers* und Spannern ermög­licht werden, kann der Weih­nachtsmann in Echtzeit Berichte darüber erhalten, wer in diesem Jahr brav oder böse gewesen ist. Diese gru­selige neue Ära des Aus­spio­nierens durch Regie­rungen und Unter­nehmen, in der wir abgehört, beob­achtet, ver­folgt, zuge­ordnet, gekauft, ver­kauft und ins Visier genommen werden, lässt die rudi­mentäre Telefon- und Meta­da­ten­über­wa­chung der NSA im Ver­gleich dazu fast schon anti­quiert erscheinen.

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Betrachten Sie nur eine kleine Auswahl der Instru­mente, die ein­ge­setzt werden, um unsere Bewe­gungen zu ver­folgen, unsere Aus­gaben zu über­wachen und all die Wege zu erkunden, auf denen unsere Gedanken, Hand­lungen und sozialen Umfelder uns auf die schwarze Liste der Regierung bringen könnten.

Die Ver­folgung anhand Ihres Gesund­heits­zu­stands: Im Zeit­alter von COVID-19 gewinnen digitale Gesund­heits­pässe als eine Art Tor­wächter, die den Zugang zu Reisen, Unter­haltung usw. auf der Grundlage des Impf­status ein­schränken, an Bedeutung. Unab­hängig davon, ob man einen Impfpass hat oder nicht, muss man sich jedoch mög­li­cher­weise immer noch als „gesund“ genug erweisen, um Teil der Gesell­schaft zu sein. Ange­sichts der Urteile des Obersten Gerichtshofs, welche der Polizei den Weg für den Einsatz von Dro­gen­spür­hunden als „Durch­su­chungs­be­fehle an der Leine“ geebnet haben, bereiten sich die Behörden darauf vor, mit Hilfe von zum Auf­spüren von Viren fähigen Hun­de­staffeln Mas­sen­un­ter­su­chungen durch­zu­führen, um Per­sonen auf­zu­spüren, die mög­li­cher­weise unter COVID-19 leiden. Wis­sen­schaftler behaupten, die COVID-Spür­hunde hätten eine Erfolgs­quote von 95 % beim Auf­spüren von mit dem Virus infi­zierten Per­sonen (außer wenn sie hungrig, müde oder abge­lenkt sind). Diese Hunde werden auch darauf trai­niert, Per­sonen auf­zu­spüren, die an anderen gesund­heit­lichen Pro­blemen wie Krebs leiden.

Die Ver­folgung anhand Ihres Gesichts: Die Gesichts­er­ken­nungs­software zielt darauf ab, eine Gesell­schaft zu schaffen, in der jede Person, die sich in die Öffent­lichkeit begibt, bei ihren täg­lichen Ver­rich­tungen ver­folgt und auf­ge­zeichnet wird. In Ver­bindung mit den Über­wa­chungs­ka­meras, die flä­chen­de­ckend über das Land flä­chen­de­ckend ver­teilt sind, ermög­licht die Gesichts­er­ken­nungs­tech­no­logie der Regierung und ihren Unter­neh­mens­partnern, die Bewe­gungen von Per­sonen in Echtzeit auf­zu­zeichnen und zu ver­folgen. Ein besonders umstrit­tenes Soft­ware­pro­gramm, das von Clearview AI ent­wi­ckelt wurde, wird von der Polizei, dem FBI und dem Hei­mat­schutz­mi­nis­terium ein­ge­setzt, um Fotos auf Social-Media-Seiten zu sammeln und in eine umfang­reiche Gesichts­er­ken­nungs­da­tenbank auf­zu­nehmen. Auch bio­me­trische Software, die sich auf ein­deutige Iden­ti­täts­merkmale (Fin­ger­ab­drücke, Iris, Stim­merkennung) stützt, wird immer mehr zum Standard, wenn es darum geht, Sicher­heits­schleusen zu pas­sieren, digitale Schlösser zu umgehen und Zugang zu Tele­fonen, Com­putern, Büro­ge­bäuden usw. zu erhalten. Tat­sächlich nehmen immer mehr Rei­sende an Pro­grammen teil, die sich auf deren bio­me­tri­schen Daten stützen, um lange War­te­zeiten an der Flug­ha­fen­kon­trolle zu ver­meiden. Wis­sen­schaftler sind auch dabei, Laser zu ent­wi­ckeln, die Per­sonen anhand ihres Herz­schlags, ihres Geruchs und ihres Mikro­bioms iden­ti­fi­zieren und über­wachen können.

Die Ver­folgung anhand Ihres Ver­haltens: Die rasanten Fort­schritte bei der Ver­hal­tens­über­wa­chung ermög­lichen nicht nur die Über­wa­chung und Ver­folgung von Per­sonen anhand ihrer Bewe­gungs- oder Ver­hal­tens­muster, ein­schließlich der Gan­ger­kennung (der Art und Weise, wie jemand geht), sondern haben auch ganze Branchen ent­stehen lassen, die sich mit der Vor­hersage des indi­vi­du­ellen Ver­haltens auf der Grundlage von Daten und Über­wa­chungs­mustern befassen und sogar das Ver­halten ganzer Bevöl­ke­rungs­gruppen prägen. Ein intel­li­gentes „Anti-Aufruhr“-Überwachungssystem, das künst­liche Intel­ligenz zur Analyse von sozialen Medien, Nach­rich­ten­quellen, Über­wa­chungs­videos und Daten öffent­licher Ver­kehrs­mittel ein­setzt, soll Mas­sen­un­ruhen und nicht geneh­migte öffent­liche Ver­an­stal­tungen vor­her­sagen können.

Die Ver­folgung anhand Ihrer Aus­gaben und Ihres Kon­sum­ver­haltens: Mit jedem Smart­phone, das wir kaufen, mit jedem GPS-Gerät, das wir instal­lieren, mit jedem Twitter‑, Facebook- und Google-Konto, das wir eröffnen, mit jeder Kun­den­karte für unsere Ein­käufe – sei es im Super­markt, im Joghurt­laden, bei Flug­ge­sell­schaften oder im Kaufhaus – und mit jeder Kredit- und Debit­karte, mit der wir unsere Trans­ak­tionen bezahlen, helfen wir den ame­ri­ka­ni­schen Unter­nehmen bei der Erstellung von Dos­siers über unsere Bekannt­schaften, Gedanken, unsere Geld­aus­gaben und über unseren Zeit­ver­treib für die Regierung. Die Über­wa­chung von Ver­brau­chern zur Ver­folgung und Wei­tergabe von deren Akti­vi­täten und Daten in der phy­si­schen als auch der vir­tu­ellen Welt des Internets an Wer­be­trei­bende ist zu einem großen Geschäft für eine Branche mit 300 Mil­li­arden Dollar Umsatz geworden, von der Ihre Daten aus Pro­fit­gründen rou­ti­ne­mäßig aus­wertet werden. Unter­nehmen wie Target* ver­folgen und bewerten nicht nur seit Jahren das Ver­halten ihrer Kunden, ins­be­sondere deren Kauf­ver­halten, sondern der Ein­zel­händler hat auch umfang­reiche Über­wa­chungs­maß­nahmen in ver­schie­denen Städten quer durchs Land finan­ziert und Algo­rithmen zur Ver­hal­tens­über­wa­chung ent­wi­ckelt, mit denen fest­ge­stellt werden kann, ob das Ver­halten einer Person dem Profil eines Diebes ent­spricht.

Die Ver­folgung anhand Ihrer Akti­vi­täten im öffent­lichen Raum: Private Unter­nehmen haben in Zusam­men­arbeit mit Poli­zei­be­hörden zur naht­losen Über­wa­chung großer Men­schen­gruppen, wie etwa bei Pro­testen und Kund­ge­bungen, im ganzen Land ein Netz von Über­wa­chungs­maß­nahmen geschaffen, das alle grö­ßeren Städte umfasst. Sie führen auch eine umfas­sende Online-Über­wa­chung durch und suchen nach Hin­weisen auf „große öffent­liche Ver­an­stal­tungen, soziale Unruhen, Ban­den­kom­mu­ni­kation und kri­minell ver­an­lagte Per­sonen“. Ver­tei­di­gungs­un­ter­nehmen stehen an der Spitze dieses lukra­tiven Marktes. Fusion Center, mit jährlich 330 Mil­lionen Dollar aus­ge­stattete Dreh­scheiben für den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch zwi­schen Bundes‑, Landes- und Straf­ver­fol­gungs­be­hörden, über­wachen und melden so „ver­däch­tiges“ Ver­halten wie den Kauf von Paletten mit abge­fülltem Wasser, das Foto­gra­fieren von Regie­rungs­ge­bäuden oder die Bean­tragung eines Pilo­ten­scheins als „ver­dächtige Aktivitäten“.

Die Ver­folgung anhand Ihrer Akti­vi­täten in den sozialen Medien: Jede Ihrer Bewe­gungen, ins­be­sondere in den sozialen Medien, wird über­wacht, nach Daten durch­sucht, aus­ge­wertet und tabel­la­risch erfasst, um sich ein Bild davon zu machen, wer Sie sind, wie Sie ticken und wie Sie, wenn nötig, am besten kon­trol­liert werden können, um Sie auf Linie zu bringen. Wie The Intercept berichtete, inves­tieren das FBI, die CIA, die NSA und andere Regie­rungs­be­hörden zunehmend in und ver­lassen sich auf Über­wa­chungs­tech­no­logien von Unter­nehmen, die ver­fas­sungs­rechtlich geschützte Äuße­rungen auf Social-Media-Platt­formen wie Facebook, Twitter und Instagram aus­werten können, um poten­tielle Extre­misten zu iden­ti­fi­zieren und vor­her­zu­sagen, wer sich in Zukunft regie­rungs­feindlich ver­halten könnte. Diese Beses­senheit von sozialen Medien als eine Form der Über­wa­chung wird in den kom­menden Jahren einige beängs­ti­gende Folgen haben. Helen A. S. Popkin schrieb für NBC News: „Wir könnten mit einer Zukunft kon­fron­tiert sein, in der Men­schen mas­senhaft auf­grund von Algo­rythmen ver­haftet werden, weil sie bspw. auf illegale Down­loads von ‘Game of Thrones’ hin­weisen… die neue Software hat das Potential, jeden Social-Media-Nutzer im Stil von Ter­mi­nator für ein beschä­mendes Selbst­be­kenntnis oder einen frag­wür­digen Sinn für Humor ins Visier zu nehmen.“

Die Ver­folgung anhand Ihrer Telefon- und Online-Akti­vi­täten: Mobil­te­lefone sind zu regel­rechten Spitzeln geworden, die einen stän­digen Strom digi­taler Stand­ort­daten über die Bewe­gungen und Reisen ihrer Nutzer liefern. Die Polizei hat mit Hilfe von Mobilfunk-Simu­la­toren Mas­sen­über­wa­chungen von Demons­tra­tionen durch­ge­führt, ohne dass hierfür ein rich­ter­licher Beschluss erfor­derlich war. Darüber hinaus können Bun­des­beamte jetzt eine Reihe von Hacking-Methoden anwenden, um sich Zugang zu Ihren Com­pu­ter­ak­ti­vi­täten zu ver­schaffen und „beob­achten“, was Sie auf Ihrem Bild­schirm sehen. Bös­artige Hacking-Software kann auch dazu ver­wendet werden, Kameras und Mikrofone aus der Ferne zu akti­vieren, was eine weitere Mög­lichkeit dar­stellt, Ein­blick in die Pri­vat­sphäre einer Ziel­person zu nehmen.

Ver­folgung anhand Ihres sozialen Netz­werks: Die Behörden begnügen sich nicht damit, Ein­zel­per­sonen über ihre Online-Akti­vi­täten aus­zu­spio­nieren, sondern nutzen bei der Ermittlung mög­licher Kri­mi­neller jetzt auch Über­wa­chungs­tech­no­logien, die indi­vi­duelle soziale Netz­werke beob­achten, sprich die Per­sonen, mit denen man per Telefon, Text­nach­richt, E‑Mail oder über soziale Netz­werke in Ver­bindung steht. Ein FBI-Dokument, das dem Rolling Stone vor­liegt, zeigt, wie einfach es für Erfül­lungs­ge­hilfen ist, auf Adress­buch­daten von Face­books WhatsApp- und Apples iMessage-Diensten zuzu­greifen, und zwar sowohl auf die Konten von Ziel­per­sonen als auch von Per­sonen, gegen die nicht ermittelt wird, die aber mög­li­cher­weise eine Ziel­person in ihrem Netzwerk haben. Dies führt zu einer Gesell­schaft „in Sip­penhaft“, in der wir alle genauso belastet sind wie die schul­digste Person in unserem Adressbuch.

Ver­folgung anhand Ihres Autos: Kenn­zei­chen­le­se­geräte sind Mas­sen­über­wa­chungs­in­stru­mente, die in der Lage sind über 1.800 Kenn­zeichen pro Minute zu foto­gra­fieren, ein Bild von jedem vor­bei­fah­renden Kenn­zeichen zu machen und die Kenn­zeichen sowie Datum, Uhrzeit und Ort des Bildes in einer durch­such­baren Datenbank zu spei­chern, um dann die Daten an Straf­ver­fol­gungs­be­hörden, Fusi­ons­zentren und Pri­vat­un­ter­nehmen wei­ter­zu­geben und die Bewe­gungen von Per­sonen in ihren Autos zu ver­folgen. Mit Zehn­tau­senden dieser Kenn­zei­chen­le­se­geräte, die inzwi­schen quer durchs Land an Über­füh­rungen, Poli­zei­autos und in Geschäfts- und Wohn­vierteln ange­bracht sind, kann die Polizei Fahr­zeuge ver­folgen und die Kenn­zeichen in den Daten­banken der Straf­ver­fol­gungs­be­hörden nach ent­führten Kindern, gestoh­lenen Autos, ver­missten Per­sonen und gesuchten Flüch­tigen durch­suchen. Natürlich ist die Tech­no­logie nicht unfehlbar: Es hat etliche Vor­fälle gegeben, bei denen sich die Polizei irr­tümlich auf die Num­mern­schild­daten ver­lassen hat, um Ver­dächtige zu fassen am Ende jedoch unschuldige Men­schen mit vor­ge­hal­tener Waffe fest­ge­nommen hat.

Die Ver­folgung anhand Ihrer Post: Nahezu jeder Regie­rungs­zweig – vom Post­dienst bis zum Finanz­mi­nis­terium und sämt­liche Behörden dazwi­schen – hat jetzt seine eigene Über­wa­chungs­ab­teilung, die befugt ist, die ame­ri­ka­nische Bevöl­kerung aus­zu­spio­nieren. Der U.S. Postal Service zum Bei­spiel, der seit 20 Jahren die gesamte Briefpost von außen foto­gra­fiert, spio­niert auch die Texte, E‑Mails und Social-Media-Posts der Ame­ri­kaner aus. Das Internet Covert Ope­ra­tions Program (iCOP), das von der Straf­ver­fol­gungs­ab­teilung des Post­dienstes geleitet wird, setzt Berichten zufolge Gesichts­er­ken­nungs­tech­no­logie in Kom­bi­nation mit gefälschten Online-Iden­ti­täten ein, um poten­tielle Unru­he­stifter mit „auf­rüh­re­ri­schen“ Bei­trägen auf­zu­spüren. Die Behörde behauptet, dass die Online-Über­wa­chung, die nicht in den kon­ven­tio­nellen Auf­ga­ben­be­reich der Bear­beitung und Zustellung von Papierpost fällt, not­wendig ist, um Post­an­ge­stellten zu helfen, „poten­ziell bri­sante Situa­tionen“ zu vermeiden.

Fusion Center. Intel­li­gente Geräte. Ver­hal­tens­ba­sierte Bedro­hungs­ana­lysen. Terror-Über­wa­chungs­listen. Gesichts­er­kennung. Spitzel-Hot­lines. Bio­me­trische Scanner. Ver­bre­chens­vor­beugung. DNA-Daten­banken. Data Mining. Vor­aus­schauende Tech­no­logie. Kontaktverfolgungs-Apps.

All das führt zu einer Welt, in der ein Durch­schnitts­mensch an jedem ein­zelnen Tag auf mehr als 20 ver­schiedene Arten durch die Augen und Ohren von Regierung und Unter­nehmen über­wacht, bespitzelt und ver­folgt wird. Aus der Hochzeit der Tech­no­lo­gie­kar­telle mit dem Großen Staat ist Big Brother ent­standen. Das ame­ri­ka­nische Volk wird in jeder Sekunde eines jeden Tages von einem rie­sigen Netz digi­taler Spanner, elek­tro­ni­scher Abhör­geräte und robo­ter­ge­steu­erter Schnüffler ausspioniert.

Wie ich in meinem Buch Battle­field America: The War on the Ame­rican People und seinem fik­tio­nalen Pendant, The Erik Blair Diaries, erläutere, führen Waffen der Kon­for­mität und Kon­trolle in den Händen der Regierung zu einer Gesell­schaft, in der wenig Raum für Indis­kre­tionen, Unvoll­kom­menheit oder unab­hängige Hand­lungen ist.

In einem Zeit­alter der Über­kri­mi­na­li­sierung, Mas­sen­über­wa­chung und einem erschre­ckenden Mangel an Rechts­schutz unserer Pri­vat­sphäre können wir alle der ein oder anderen Über­tretung für schuldig erkannt werden.

Daher sollten Sie besser Acht geben – Sie sollten besser nicht schmollen – besser nicht weinen –, und ich sage Ihnen warum: an diesem Weih­nachten ist es der Über­wa­chungs­staat, der in die Stadt kommt, und sie stehen bereits auf seiner bös­ar­tigen Liste.

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Quelle: https://www.rutherford.org/…

Quelle der Über­setzung: https://giftamhimmel.de/…

Diese Über­setzung ist urhe­ber­rechtlich geschützt.