Gigan­ti­scher Protest: Trucker-Konvoi gegen Impf­pflicht fährt quer durch Kanada (+Videos)

Die Sys­temm­edien halten dicht. Über Pro­teste wird nicht berichtet, Punkt. Auch nicht über Pro­teste sonstwo in der Welt, egal, wie groß sie schon geworden sind. Das würde die vielen Pro­teste auch hier in Deutschland weiter befeuern. Denn neben dem Nar­rativ, Impf­stoffe seien wirksam und sicher und der einzige Weg aus der Pan­demie, gibt es noch ein wei­teres: Unge­impfte sind eine ver­schwindend kleine, wütende, irre, dumme, kleine, unso­li­da­rische Min­derheit, welche die geimpfte, ver­nünftige Mehrheit gefährdet. Das ist nicht so. Überall stehen immer mehr Men­schen auf, um ent­schlossen gegen die Impf­plicht zu kämpfen. Mit fried­lichen Mitteln, aber in Massen. Was die Medien weg­zen­sieren, hier ist es. Schaut es Euch an, welcher gewaltige Pro­testzug in Kanada auf die Haupt­stadt Ottawa zufährt.

Es sind die LKW-Fahrer Kanadas, die sich nun auf den Weg gemacht haben und ihren Kol­legen in Aus­tralien folgen. Dort legen die Trucker seit dem Sommer an vielen Stellen das Land immer wieder lahm (hier ein Über­blick dazu auf Youtube). Auch dort ver­suchte die impf­dik­ta­to­rische Regierung, die Last­wa­gen­fahrer dazu zu zwingen, sich impfen zu lassen, indem sie den Weg über die Grenzen der Bun­des­staaten für unge­impfte Fahrer ver­sperren wollten.

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Es ist in Aus­tralien bisher nicht gelungen und wird auch in Kanada nicht gelingen. Auch hier steht das Volk hinter den Tru­ckern. Die fahren nun in ihren eigenen Lastern in einem rie­sigen Konvoi quer durchs Land, und viele Kanadier reihen sich mit ihren PKWs ein, bereits jetzt ist der Zug 70 Kilo­meter lang! Überall am Stra­ßenrand der Route stehen die Kanadier mit ihren Autos, feuern die Fahrer an, zeigen ihre Soli­da­rität, zünden Feu­erwerk und bieten bei Stops den Fahrern Ver­pflegung und Getränke an. Die Kanadier haben den Pro­testzug auch gemeinsam finan­ziert: Über die Crowd-Funding-Seite „GoFundMe“ kamen sehr schnell Mil­lionen von Dollar zustande, um den Tru­ckern Soli­da­rität zu zeigen und ihre Ein­kom­mens­aus­fälle zu kom­pen­sieren und die Kosten für den Pro­testzug zu teilen. Auf Facebook stellen die kana­di­schen Bürger Videos ein, wie der Konvoi durch­fährt, es ist fast schon Volks­fest­stimmung quer durch’s Land. Unter dem Hashtag #freedromconvoy2022 werden auf Twitter ständig neue Filmchen ein­ge­stellt und tau­sende Tweets bekunden die Soli­da­rität mit den Fahrern.

Man sieht auch, dass das Bei­spiel anderswo Schule macht: An der Süd­küste Groß­bri­tan­niens, wo die bri­ti­schen Last­wagen nach Frank­reich über­setzen, for­miert sich auch jetzt ein Trucker-Protest. In Ottawa, Kanadas Haupt­stadt bereitet sich die Polizei fie­berhaft auf das Ein­treffen des Pro­test­zuges vor. „Noch sechsmal schlafen bis Ottawa der größte Truckstop der Welt sein wird“ besagt der Tweet.

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Hier eine Flug­zeug­auf­nahme aus dem Bun­des­staat im hohen Norden Kanadas, Saskatchewan:

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Nachdem es in Kanada im letzten Jahr lange ruhig war, denn die Kanadier sind sehr fried­liche und freund­liche Leute, wuchs das Unbe­hagen über die Imp­fungen aber doch stetig. Und nun ist es, wie ich von Freunden aus Kanada erfahre, eigentlich eine richtig große Mas­sen­be­wegung geworden, die sich nun in einer rie­sigen Soli­da­ri­täts­welle mit den Tru­ckern gegen die Zwangs­imp­fungen zeigt, wie man auch hier gut sehen kann. Die Leute fahren hin zu den Highways – egal um welche Tages- oder Nachtzeit und stehen kilo­me­terlang, kana­dische Fahnen schwenkend, in Schnee und Kälte früh­morgens an der Autobahn und feiern ihre Freiheitshelden:

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Wenn die Fahrer in Ottawa ankommen, werden sich Zig­tau­sende Men­schen anschließen. Die Polizei wird wahr­scheinlich nur noch freundlich lächelnd und winkend am Stra­ßenrand stehen können.

Das hindert den kana­di­schen Pre­mier­mi­nister Justin Trudeau aber nicht daran, dass er den Bürgern die Mär von der „kleinen Rand­gruppe“ mit „inak­zep­tablen Ansichten, die nicht die Ansichten der Kanadier sind“ erzählt. Nein, er meint damit nicht sich und seine Regie­rungs­mann­schaft. Sondern das pro­tes­tie­rende Volk. Wer steht denn da kilo­me­terlang an den Straßen? Wer sitzt denn da in den LKWs und PKWs in dem Konvoi, der gerade mal gestartet ist und jetzt schon 70 Kilo­meter lang? Eine kleine Rand­gruppe? Merken die Poli­tiker weltweit gar nicht, wie lächerlich sie sich machen?

Seine Argu­men­tation, etwa 90% der Kanadier und Trucker seien geimpft, wollten das auch so und stehen voll und ganz dahinter, stimmt nicht. Sehr viele Trucker, die da fahren — so habe ich gehört und so sagen es auch Kom­mentare unter diesem Video — sind zwar geimpft, aber weil sie es mussten, wenn sie ihren Job nicht ver­lieren wollten. Sie sind wütend, so ver­ge­waltigt worden zu sein und soli­da­risch mit den Unge­impften, die sich dagegen wehren. Die Kom­mentare unter dem Video zeigen das ganz klar:

„Wir sind nicht ‚vor­an­ge­gangen‘ (um geimpft zu werden, wie Trudeau in seiner Ansprache behauptet). Uns wurde gesagt, nimm die Impfung oder ver­liere deinen Job!! Wir wurden gezwungen!!“ 

„100% der Kom­mentare hier ist gegen Trudeau. Sehr Inter­essant. Der Mann redet so, als Spreche er im Namen der Kanadier. Wir kriegen Dich, Justin. Du bist fertig!“ 

„Ich würde mal sagen, die Mehrheit der Kanadier würde jetzt in der kleinen Rand­gruppe sein, die eins ist mit den Fahrern für die Freiheit. Ich werde draußen, vor der Stadt­halle von Calgary stehen am Samstag, um meine Stimme zu ihrer Stimme hinzu zu fügen. Es wird Zeit, dass wir alle für die Freiheit auf­stehen und alle Pflicht(impfungen) beenden. Das endet nie, wenn wir es nicht beenden.“ 

„Ist es an Trudeau zu ent­scheiden, welche Meinung akzep­tabel ist?“ 

„Mein Mann und ich sind voll­ständig geimpft. Mein Sohn bekam die erste Dosis, meine Tochter ist noch ein Baby und unge­impft. Wir sind seit sieben Tagen zu Hause mit Covid. Mein Sohn kam damit in der Schule in Kontakt und innerhalb weniger Stunden, nachdem er zu Hause war, war die ganze Familie krank. Also, wo ist der Sinn, doppelt geimpft zu sein – und wir sind geboostert!“ 

Das geht quer durch die Völker dieser Welt. Auch hier in Deutschland sind sehr viele Geimpfte unter den Pro­tes­tie­renden, weil sie immer mehr sehen, dass sie trotz – oder wegen – der Impfung genauso infi­ziert werden können, wie die Unge­impften, genauso krank werden können, und auch daran sterben können. Die Sta­tis­tiken der Insti­tu­tionen, denen man eigentlich ver­trauen können sollte, werden immer offener und mas­siver mani­pu­liert, um noch irgend­einen Nutzen der Imp­fungen herbei zu inter­pre­tieren. Die Schäden, die diese Imp­fungen ver­ur­sachen, werden klein­ge­redet, ver­steckt, ver­wässert. Die soge­nannten „Booster“ nützen nichts, schon bei der Delta-Variante nicht und bei Omikron über­haupt nicht mehr. Und doch ist die Rede davon, dreimal im Jahr wieder und wieder und wieder sinnlos mit einem expe­ri­men­tellen, gen­tech­ni­schen Stoff gegen die jeweilig schon ver­gangene Variante gespritzt zu werden. All das wird immer breiter bekannt und immer mehr Leute spielen nicht mehr mit.

Das ganze Impf­nar­rativ läuft vor die Wand.

Sie. Werden. Nicht. Gewinnen.

https://youtu.be/qlWUtYui2So

München, 26. Januar 2022 – und in anderen Städten …

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