Schock: Mikroskop-Analyse zeigt völlig ver­klumptes Blut bei Geimpften (Video)

Eine Gruppe aus Sachsen hat Blut von geimpften und impf-freien Per­sonen unter einem Dun­kel­feld­mi­kroskop unter­sucht. Was sie ent­deckten, scho­ckiert: Extreme Ver­klum­pungen bei den Geimpften sind zu erkennen. Dies kann zu einer Sauer­stoff­un­ter­ver­sorgung im Körper führen.

Dies ist eine weitere wichtige Warnung für alle, die noch über­legen, dem Impf­druck nach­zu­geben. Die medi­zi­ni­schen Folgen, der als Impfung getarnten Gen­the­raphie, sind nicht absehbar und es muss Ihnen klar sein, dass es hier um Ihre lang­fristige Gesundheit geht.

Fallen Sie nicht auf die plumpe, mit Lügen und weg­ge­las­senen Daten gespickten Impf­pro­pa­ganda der Poli­tiker und Medien herein. Würde es ihnen um Gesundheit gehen, würden sie Pfleger fair bezahlen, Inten­siv­betten schaffen und die Men­schen auf eine gesunde Lebens­weise hinweisen.

wochenblick.at berichtet:

Eine maß­nah­men­kri­tische Gruppe aus Sachsen hat Blut von geimpften und impf-freien Per­sonen unter einem Dun­kel­feld­mi­kroskop unter­sucht. Was sie ent­deckten, scho­ckiert: Extreme Ver­klum­pungen bei den Geimpften sind zu erkennen. Dies kann zu einer Sauer­stoff­un­ter­ver­sorgung im Körper führen.

-Maß­nah­men­kri­tiker ver­gleichen Blut­proben Geimpfter und Impf-Freier unter Mikroskop

-Vor lau­fender Kamera wird kleine Blut­probe ent­nommen und sofort unter Mikroskop betrachtet

-Ver­gleich der Bilder von Geimpften und Impf-Freien scho­ckiert: Bilder sind nicht ansatz­weise ähnlich

-Bei Bildern der Unge­impften sind kreis­runde und klar kon­tu­rierte Blut­kör­perchen zu erkennen

-Bilder der Geimpften erinnern an eine zähe Masse. Blut­kör­perchen total in „Clustern“ ver­klumpt. Keine Kon­turen der ein­zelnen Zellen erkennbar

-Sym­ptome und Krank­heiten, die durch Sauer­stoff-Unter­ver­sorgung entstehen

In einer Arzt­praxis unter­suchte die Gruppe am 29. November Blut­proben von Geimpften und Impf-Freien. Es wurde aller­dings kein Blutbild gemacht, sondern die Proben mit einem Dun­kel­feld­mi­kroskop untersucht.

Die voll­ständige Video­auf­zeichnung des Expe­ri­mentes soll heute gegen 19 Uhr im Telegram-Kanal „Der Selbst­denker“ online gestellt werden. Hier wird nur das Blut der ersten beiden Ver­suchs­per­sonen, eine geimpft und eine nicht geimpft, verglichen.

Es wird im Video aller­dings ver­si­chert, dass die Ergeb­nisse durchwegs ähnlich waren und auf­ge­rufen, das Video mög­lichst weit zu ver­breiten, um doch manche zum Über­legen zu bringen, ob sie sich nach dem Video immer noch impfen lassen wollen.

Scho­ckiert über Ergebnis – wandten sich daher an Wochen­blick

Die bei allen Ver­suchs­per­sonen gleiche Vor­ge­hens­weise gestaltete sich dabei folgend: Man hat das Blut mittels kleiner Nadel abge­nommen, auf einen Objekt­träger auf­ge­tragen und vor lau­fender Kamera im Dun­kel­feld­mi­kroskop betrachtet. Das Blut von vier geimpften und vier unge­impften Per­sonen wurde dabei verglichen.

Was unter dem Mikroskop zu sehen war, scho­ckierte die Gruppe der­maßen, dass sie sich für eine schnellst­mög­liche Ver­öf­fent­li­chung sofort an den Wochen­blick wandte. In der Zuschrift heißt es: „Es ist selbst für Laien sofort erkennbar, dass mit dem Blut der geimpften Pro­banden irgend­etwas nicht stimmt. Es ist zum Auf­wachen gedacht.“

Blut des Unge­impften – wirkt „normal“

Als erstes wird ein Nicht-Geimpfter unter­sucht. Ein klein wenig Blut wird vom Arzt abge­nommen und sofort auf einen Objekt­träger aufgebracht.

Danach folgt der Blick durch das Mikroskop: zu sehen sind viele rote Blut­kör­perchen, manche davon kleben zusammen. Das sei nicht unge­wöhnlich, kom­men­tiert der Medi­ziner. Ein paar kleine weiße Objekte sind zu sehen, die der Arzt als „Schnee­ge­stöber“ bezeichnet und auf Elek­trosmog zurückführt.

So sehen die roten Blut­kör­perchen dieser unge­impften Ver­suchs­person aus

Als nächstes wird eine mit Moderna gespritzte Person unter­sucht. Wieder das gleiche Vor­gehen. Blut­ab­nahme, sofort auf den Objekt­träger und unters Dun­kel­feld­mi­kroskop. Dieses liefert einen schwarzen Hin­ter­grund, wodurch Kon­traste besser zu erkennen sind.

Bei dieser Probe erschreckt man aller­dings auch als medi­zi­ni­scher Laie sofort, denn dieses Bild hat mit dem vor­he­rigen ohne Über­treibung nichts gemeinsam.

Konnte man beim ersten Pro­banden klar umrissene, kreis­runde Struk­turen, die roten Blut­kör­perchen, wie erklärt wurde, erkennen, so ist auf dem Bild des Moderna-Geimpften eine große, zusam­men­hän­gende Struktur zu erkennen. Der Arzt erklärt, dass es sich wieder um rote Blut­kör­perchen handle, diesmal aber „ver­klumpt“ und in „Cluster-Form“.

Wie der Arzt erklärt, führen diese Ver­klum­pungen der roten Blut­kör­perchen zu einem her­ab­ge­setzten Sauer­stoff­transport im Körper.

Die Folge könne sein, dass die Organe zu wenig mit Sauer­stoff ver­sorgt werden. Der Medi­ziner hält auch fest, dass kein ein­ziges rotes Blut­kör­perchen zu erkennen ist.

Krank­heiten, die dadurch aus­gelöst werden können

Werden die Kör­per­zellen nicht mit aus­rei­chend Sauer­stoff ver­sorgt, kann dies fatale Aus­wir­kungen haben. Hierzu wird auf Paracelsus.de festgehalten:

„Mitt­ler­weile weiß man, daß eine Sauer­stoff­un­ter­ver­sorgung (Hypoxie) und damit ver­bun­dener Ener­gie­mangel im Orga­nismus für mehrere Krank­heits­bilder mit­ver­ant­wortlich ist, z.B.

  • Migräne
  • Durch­blu­tungs­stö­rungen in der Peri­pherie (z.B. Beine)
  • Durch­blu­tungs­stö­rungen im Gehirn und am Herzen
  • Kör­per­licher und geis­tiger Leistungsabfall
  • Abnahme der Kon­zen­tra­tions- und Merkfähigkeit
  • Ohren­sausen und Schwindel
  • Abwehr­schwäche (z.B. Anfäl­lig­keiten für Erkältungskrankheiten)“

Sym­ptome einer Sauerstoff-Unterversorgung

Auf der Web­seite GrossesBlutBild.de werden Sym­ptome beschrieben, die durch den Sauer­stoff­mangel her­vor­ge­rufen werden: „Die Sym­ptome eines Mangels an Sauer­stoff treten je nach Andauern des Zustands in unter­schied­lichen Stärken auf.

Typisch sind Schwindel- und Schwä­che­ge­fühle, Müdigkeit und all­ge­meines Unwohlsein. Zudem beschleunigt sich der Puls und die Atmung ver­ändert sich. Betroffene leiden an Kurz­at­migkeit und dem Gefühl, nicht genügend Luft zu bekommen.

Brust­schmerzen und kör­per­liche Erschöpfung bei lediglich geringer Anstrengung sind eben­falls ein häu­figes Symptom zu Beginn des Zustands. (…)

Hält der Sauer­stoff­mangel längere Zeit an, kommen Übelkeit, Zittern, Schweiß­aus­brüche sowie abwech­selnde Hitze- und Käl­te­ge­fühle hinzu. Die sub­jektive Wahr­nehmung der Umgebung ver­ändert sich.

Betroffene fühlen sich leicht und ohne Anlass eupho­risch. Einige befinden sich in einem Delirium. Es kommt zu einer Schwä­chung des gesamten Kreis­laufs, die im schlimmsten Fall bis hin zur Bewusst­lo­sigkeit führt.“


Quelle: pravda-tv.com