ENT­HÜLLT: Die per­versen „GEHEIM­CODES“ der KINDERSCHÄNDER!

Pädo­phile & Päd­erasten, also Pädo­kri­mi­nelle gehen in jedem Land dieser Erde ihren schänd­lichen, abar­tigen Per­ver­sionen nach – ver­ge­wal­tigen Kinder und ermorden sie oftmals.

Die Pädo­kri­mi­nellen ver­suchen weltweit eine soziale Akzeptanz von sexu­ellen Bezie­hungen zwi­schen Erwach­senen und Kindern (Mädchen und Jungen) zu erreichen. Sprich Sex zwi­schen ihnen zu „ent­kri­mi­na­li­sieren“.

Dabei soll auch Kin­der­por­no­grafie lega­li­siert werden.

Begriffs­de­fi­ni­tionen aus der Szene:

  • Pädo oder Ped«: Abkürzung für »Pädo­phile«, also für Erwachsene mit einem auf Kinder gerich­teten Sexualtrieb.
  • Päd­erast: Homo­se­xu­eller mit besonders auf männ­liche Jugend­liche oder Kinder gerich­teten Sexualempfinden.
  • BL/Boylover: Ein Päd­erast, der Knaben und Jungen braucht, um seine sexu­ellen Phan­tasien auszuleben.
  • GL/Girllover: Ein Erwach­sener, der kleine Mädchen »liebt«.
  • Heteros/Normalos: Männer, die eine Beziehung zu einer Frau haben oder umgekehrt.
  • Maus: Kürzel für ein »kleines nied­liches Mädchen«, meist im Alter zwi­schen 6 und 10 Jahren. Manche bezeichnen diese auch als »Kul­lerchen«, »Engelchen« oder ähnliches.
  • Lo: steht für »Lolita«, ein anderes Kürzel für kleine Mädchen.
  • Kiddys: Synonym für kleine Kinder.
  • 5yo: heißt bei­spiels­weise »five years old«, also »fünf Jahre alt«. Mit 10yo ist dann ein zehn­jäh­riges Kind gemeint etc.
  • KP: Abkürzung für »Kin­der­por­no­grafie«.
  • GV: Kürzel für »Geschlechts­verkehr«.

Pädo­kri­mi­nelle ver­wenden ver­schiedene geheime Logos und Symbole, um ein­ander zu erkennen und ihre sexu­ellen Abar­tig­keiten mit­zu­teilen. Natürlich auch Täter, die Mit­glieder in Kin­der­porno- und pädo­kri­mi­nellen Netz­werken sind.

Diese Logos/Symbole sind teil­weise auf Ringen und Anhängern gra­viert, sogar auf Münzen geätzt, auf Kleidung genäht und gedruckt sowie auf Web­sites und Blogs im Internet zu finden.

Nach­folgend die »Geheimzeichen/Symbole« der Kin­der­schänder, die die ame­ri­ka­nische Bun­des­po­lizei FBI bereits im Jahr 2007 auf­ge­listet hat:

Quelle Screenshot/Bildzitat: http://blog.gruene-vorpommern-greifswald.de/wp-content/uploads/2010/12/FBI-pedophile-symbols.pdf

Quelle Screenshot/Bildzitat: http://blog.gruene-vorpommern-greifswald.de/wp-content/uploads/2010/12/FBI-pedophile-symbols.pdf

Dazu einige not­wendige Erläuterungen:

Das »Boy Lover-Logo« ist ein kleines, blaues spi­ral­för­miges Dreieck. Das kleine Dreieck stellt einen kleinen Jungen dar und das größere einen erwach­senen Mann.

Es gibt jedoch noch ein »Little Boy Lover-Logo«: Ein kleines spi­ral­för­miges Dreieck in einem grö­ßeren, das abge­rundet ist. Es soll dem »Gekritzel« eines jungen Kindes ähneln.

Das FBI fand heraus, dass Münzen mit dem »Boy Lover-Logo« auf der Vor­der­seite kur­sieren. Auf der Rück­seite steht »Kids Love Pedos.« Dies ist also eine ganz andere Methode, die Pädo­kri­mi­nelle unter­ein­ander verwenden.

Das »Girl Lover-Logo« ist ein kleines Herz von einem grö­ßeren umgeben. Dieses sym­bo­li­siert eine Beziehung zwi­schen einem erwach­senen Mann/Frau und einem kleinen Mädchen.

Das »Child Lover-Logo« ähnelt einem Schmet­terling. Es reprä­sen­tiert Pädo­kri­mi­nelle, die sich nicht auf ein Geschlecht fest­gelegt haben, sondern bei­derlei Kinder sexuell bevor­zugen. Dieses ist sozu­sagen ein »All­zweck-Logo«, dass über­wiegend in Online-Medien (Blogs etc.) ver­wendet wird.

An dieser Stelle noch ein Wort zu den kind­lichen Opfertypen:

Die Autoren von  Grünkram – Die Kinder-Sex-Mafia in Deutschland, Adolf Gallwitz und Manfred Paulus, benennen diese wie folgt:

bedürftige, emo­tional unsi­chere, allein gelassene, ver­trau­ens­volle, unschuldige, schöne und auf­fal­lende Kinder.

Ebenso Kinder mit geringem Selbst­ver­trauen, wenig Freunden und Bekannten, wenig Körperkontakt.

Und solche die wenig Aner­kennung bekommen, wenig Auf­merk­samkeit erfahren und solchen, die wenig Bestä­tigung erleben.

Quelle: Adolf Gallwitz/Manfred Paulus: Grünkram – Die Kinder-Sex-Mafia in Deutschland, Hilden/Rhdl. 1997, S. 67


Guido Grandt — Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors www.guidograndt.de