GRÜNER KLI­MAWAHN ESKA­LIERT: „Zuflucht für Frie­rende!“ – Land­kreise richten „Wär­me­hallen“ mit Feld­betten ein!

„Wirt­schafts­krie­ge­rische Auseinandersetzung …“

„Total­ausfall der rus­si­schen Gaslieferungen …“

„Warnung vor Preis­ex­plosion beim Gas …“

„Ziel die Einheit und der Soli­da­rität des Landes zu zerstören …“

„Die Regierung arbeitet an Mög­lich­keiten, die viel­leicht  den Keil nicht so scharf in die Gesell­schaft treiben …“

„Gas sparen, kürzer duschen, Hei­zungen über­prüfen lassen …“

Nein, das sind keine Aus­sagen von  Ver­schwö­rungs­theo­re­tikern, sondern vom GRÜNEN Robert Habeck, dem deut­schen Vize­kanzler und Bun­des­mi­nister für Wirt­schaft und Klimaschutz!

Quelle (siehe Video dort): https://www.lkz.de/lokales/landkreis-ludwigsburg_artikel,-der-landkreis-ludwigsburg-ruestet-sich-fuer-den-aeussersten-gas-notfall-_arid,692273.html

Deutschland steht vor dem Ener­gie­po­li­ti­schen Abgrund!

Das ist Fakt!

Und die Ver­braucher, die Men­schen, die Bürger sind dem völlig schutzlos aus­ge­liefert! Der erste Groß­ver­mieter ratio­niert bereits das Warm­wasser für Mieter.

Und auch der Ham­burger GRÜNE Umwelt­se­nator Jens Kerstan schließt für den Fall des Gas-Not­standes eine Begrenzung des Warm­wassers nicht aus.

Quelle: https://www.lkz.de/lokales_artikel,-umweltsenator-hamburg-koennte-warmwasser-rationieren-_arid,691943.html

Die Land­kreise sind bereits in heller Panik.

Ent­spre­chend bereiten sich in der ganzen Bun­des­re­publik die Kom­munen auf diesen äußersten Notfall vor. So haben die Städte Speyer und Landau in Rheinland-Pfalz bereits Not­fall­pläne für den Winter. Für den Fall, dass die Gas­speicher leer sein sollten, will man öffent­liche Gebäude zum Auf­wärmen anbieten.

Wie etwa auch im Land­kreis Lud­wigsburg, in dem man kalte Woh­nungen für die Bürger befürchtet.

Dort werden nun Hallen und Feu­er­wehr­häuser aus­ge­rüstet, damit frie­rende Men­schen eine Zuflucht finden können. Ebenso drei kreis­eigene Sport­hallen an Schulen.

In diesen werden dann Feld­betten mit Decken auf­ge­stellt. Daneben werden Hygie­ne­pakete vor­ge­halten. Die Hallen werden mit großen, heiz­öl­be­trie­benem Gebläse erwärmt (…) Not­falls müssten die Tank­stellen im Kreis ange­zapft werden. Geplant ist, für etwa 5000 Per­sonen Not­un­ter­künfte zu schaffen. Denn die Vorgabe des Bundes für den Kata­stro­phen­schutz liegt zwi­schen einem und fünf Prozent der Bevöl­kerung, die ver­sorgt werden muss.


Guido Grandt — Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors www.guidograndt.de