Montage aus Bildern von Pixabay von Niki Vogt

USA: Übersterb­lichkeit von 100.000/Monat – 5.000 % bei der US-Army – und steigend (+Video)

Die US-Ame­ri­ka­ni­schen Lebens- und Ren­ten­ver­si­che­rungen melden alar­miert einen Trend, den es noch nie gegeben hat. Der Vor­stands­vor­sit­zende der großen Ver­si­cherung „One America“, Scott Davidson, wandte sich nun mit erschre­ckenden Zahlen an die Öffent­lichkeit. Bereits im Januar meldete er der Wirt­schafts­kammer des US-Bun­des­staates Indiana, dass diese Ent­wicklung schlimme Folgen haben werde. Er nannte eine Übersterb­lichkeit von 40%!

In den USA wurde darüber berichtet, in Europa ist der Link gesperrt. Mit einem VPN (vir­tu­ellen, pri­vaten Netzwerk, das bieten die meisten Viren­schutz­pro­gramme in ihren Paketen an) kommt man aber pro­blemlos drauf).

Es gibt einen Aus­schnitt aus einem Interview mit Scott Davidson, dem CEO der „One America Life Insurance“ mit der Han­dels­kammer des US-Bun­des­staates Indiana. Darin sagt er zu den alar­mie­renden Anstiegen der Todes­fälle, die seine Branche derzeit in Panik ver­setzt, was diese Ent­wicklung eigentlich für die Ange­stellten bedeutet. Scott Davidson adres­siert hier aller­dings NICHT die Impfung, sondern bringt lediglich die Zahlen und lässt jeden Hinweis auf Impf­schäden außen vor:

As whe­reabout Business, there is that we offer a group-wide Insurance to employers. And we are seeing right now the highest death rates, we have ever seen in the business. Not just One America, tha data is con­si­stant across every player in that business. Now, this is pri­marily working age people. 18 to 64,  (…) all the employers on the screen here. And what we saw in the third quarter, with con­ti­nuing in the fourth quarter, that the death-rathes are up 40 percent of what they were pre the pan­demic. I give you an idea of how bad that is: A „three sigma“ or a one-in-200-year cata­strophe would be 10 persent increase over pre-pan­demic. So, a fourty-percent is just unheard of. What the data is showing us, is that (…?) are reported as Covid deaths, greatly under­state the (..?) among working age people from the pan­demic. That maybe all not covid on their death cer­ti­ficate, but these (…) are huge, huge numbers. We are also seeing an upset in disa­bility claims. At first it was short-term disa­bility claims and and now its sayin longe-term disa­bility, whether it’s long covid or whether it is people had’nt been able to get the health care, that they need or the hos­pitals were over­whelmed. We are seeing those claims to take up as well. (…)

Über­setzung:
„Also, was das Geschäft betrifft: Wir bieten ja Grup­pen­ver­si­che­rungen für Arbeit­geber an. UNd wir sehen jetzt die höchsten Todes­raten, die wir in diesem Geschäft je gesehen haben. Und nicht nur „One America“, die Daten stimmen überein bei allen Mit­spielern in dem Geschäft. Jetzt sind es in erster Linie die Leute im berufs­tä­tigen Alter von 18 bis 64. (… unver­ständlich …) haben alle Ange­stellten hier auf dem Schirm. Und was wir im dritten Quartal gesehen haben und sich im vierten fort­setzt ist, dass die Todes­raten um 40% höher liegen als vor der Pan­demie. Ich gebe Ihnen mal einen Ein­druck davon, wie schlimm das ist: Ein „Drei Sigma“ oder eine „EInmal-in-200-Jahren-Kata­strophe“ wären 10 Prozent Zunahme gegenüber vor der Pan­demie. Also, 40-Prozent (Anstieg) ist einfach noch nie dage­wesen. Was uns die Daten zeigen, ist (… unver­ständlich), dass das, was an Covid-Toden (…unver­ständlich …), stark unter­treibt, was die Leute im berufs­tä­tigen Alter durch die Pan­demie betrifft. Kann sein, dass es nicht alles Covid ist , auf den Ster­be­ur­kunden, aber das sind rie­siege, riesige Zahlen. Wir sehen auch einen Anstieg in den Anträgen wegen Behin­de­rungen, zuerst waren es  Anträge wegen kurz­zei­tiger Behin­de­rungen, und jetzt sind es Lang­zeit­be­hin­de­rungen, ob es nun Long-Covid ist oder dass die Leute oder ob die Leute nicht die Behand­lungen bekommen konnten, die sie brauchen oder ob die Kran­ken­häuser über­rannt waren. Wir sehen eine Zunahme auch dieser Anträge.“ 

Ganz offen­sichtlich ver­meidet Herr Scott Davidson jede Erwähnung von Impf­schäden. Da er aber vom Jahr 2022 spricht, also vom Impfjahr und nicht vom „unge­bremsten“ Pan­de­miejahr, und die Schäden da im dritten Quartal so richtig zulegten, ein erster Anstieg aber im Januar 2021 zu beob­achten war, als die Imp­fungen anfingen, spricht doch sehr viel dafür, dass es sich nur zu einem kleinen Teil um Covid-Tote und Geschä­digte handelt. Im gesamten Jahr 2020, dem Pan­demie-Jahr gab es weltweit keine wirklich signi­fi­kante Übersterb­lichkeit. Das änderte sich – auch weltweit 2021 und setzt sich auch 2022 in den stark geimpften Ländern fort, und das, „obwohl“ ab Mitte des Jahres 2021 schon sehr viele geimpft waren. Herr Scott Davidson deutet dann an, dass diese teuren Aus­zah­lungen an die geschä­digten wohl dazu führen würden, dass Bun­des­länder mit einer geringen Impfrate höhrere Bei­träge für ihre Ver­si­che­rungen zahlen müssen werden.

Inter­essant die wenigen Kom­mentare unter dem Video:
Renée Hedges: Warum würden Sie denn die Bei­träge in den Ländern mit geringen Impf­raten erhöhen, Wenn sich doch die Imp­fungen als inef­fektiv erwiesen haben und einige Behin­de­rungs- und Ster­befall-Aus­zah­lungs­an­träge durch die Aus­wir­kungen (der Impfung) ver­ur­sacht werden?
Erica (Antwort): Weil da die Leute sind, die noch übrig sind, die das bezahlen können.
Perry (Antwort): Gut gesagt

Bei den aller­meisten Ster­be­fällen handelt es sich auch 2021 nicht um „Covid-Tote“. Diese Leute sterben an Herz­in­farkten, Throm­biosen, Throm­bo­zy­to­penie (dras­ti­schem Mangel an Blut­plättchen), Schlag­an­fällen, Krebs, neu­ro­lo­gi­schen und Auto­im­mun­erkran­kungen und vieles andere mehr. Das sind all­gemein bekannte Impf­schäden, die übrigens der ame­ri­ka­ni­schen Gesund­heits­be­hörde FDA, wie eine interne Zoom-Sitzung mit Prä­sen­tation schon lange – sogar schon vor(!) der Impfung zeigte, als „Impf­ne­ben­wir­kungen“ bekannt sind. Zuletzt am 22. Oktober 2020, auf Seite 17 dieses Papiers aufgezählt:

Genau diese Folie wurde in dem Zoom-Meeting eigentlich gezeigt, aber offenbar wurde es her­aus­ge­schnitten, bevor es auf Youtube gestellt wurde, nur ein bisschen zu schlampig. Sowas pas­siert, und dann ist diese Folie für einen oder zwei Frames sichtbar. Nur ein kurzes Auf­blitzen, aber Detektiv Internet schläft nicht. Und es steht immer noch im Netz.

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Man muss das Video genau bei 02:33:40 stoppen, um die ver­se­hentlich ste­hen­ge­bliebene Folie zu sehen.

In den USA sterben im Durch­schnitt etwa 7.755 Men­schen pro Tag. Der Screenshot zeigt gabz oben die Zahl der Tode am Sonn­tag­morgen, den 12.Juni 2022.

Ein Anstieg der Todes­fälle um 40 % bedeutet, dass jeden Tag 3.100 Per­sonen zusätzlich sterben. Pro Monat sterben also 93.000 Men­schen mehr, als normalerweise.

Die Daten, die Scott Davidson zitiert, stammen aus dem dritten und vierten Quartal 2021. Da sie Imp­fungen weiter laufen, in 2022 jede Menge „geboostert“ wurde und man eine neue Impf­kam­pagne im Herbst starten wird, wird das Immun­system der Men­schen suk­zessive immer tiefer geschädigt. Die Zahlen werden wahr­scheinlich noch explodieren.

Auch aus der US-Army kommen ver­hee­rende Nach­richten, was das betrifft:

Todd Cal­lender, der erste Anwalt in den Ver­ei­nigten Staaten ver­klagte im Auftrag einer großen Gruppe von Mili­tär­an­ge­hö­rigen das US-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium, das Gesund­heits­mi­nis­terium und die FDA wegen der Pflichtimpfungen.

Mr. Cal­lender machte geltend, dass 2021 die Zahl der Todes­fälle unter US-Mili­tär­an­ge­hö­rigen in der Alters­gruppe der 18- bis 40-Jäh­rigen auf­grund der mRNA-Injek­tionen um 1100 % gestiegen sei. Er verwies auf die Defense Medical Epi­de­miology Database (DMED). Nach Angaben der Behörden ist dieser Anstieg der Sterb­lich­keitsrate angeblich auf einen „Daten­fehler“ zurückzuführen.

Cal­lender sagte kürzlich vor dem Corona-Aus­schuss von Rechts­anwalt Reiner Füllmich: „Wir erwarten, dass die Übersterb­lichkeit in diesem Jahr (2022) um 5.000 Prozent steigen wird. Das ist Völ­kermord“, sagte er sogar.

Auch die Zahl der gemel­deten Krank­heits­fälle sei laut dem Anwalt im ver­gan­genen Jahr um 1.100 Prozent gestiegen. Dar­unter Krebs, Herz­pro­bleme, Blut­ge­rinnsel und so weiter (siehe die Auf­stellung oben). Kern­ge­sunde Sol­daten im Alter von 18 bis 40 Jahren erkranken plötzlich in Scharen. Der Impf­stoff zer­störe ihr Immun­system, betonte der Anwalt. Es handle sich dabei um eine Form von V‑AIDS (Vaccine Acquired Immune Deficency Syndrome – durch Impfung erwor­benes Immun­schwäche-Syndrom) handelt.

Die Israelis wüssten das, so Todd Cal­lender, und hätten bereits Papiere dazu ver­öf­fent­licht. „Jeder, der die Spritzen bekommen hat, hat in gewissem Maße eine Form von AIDS. Bei Men­schen, die eine Impfung erhalten haben, sind 30 Prozent ihrer natür­lichen Immu­nität zer­stört. Wenn sie drei Imp­fungen erhalten, ist ihre natür­liche Immu­nität voll­ständig verschwunden“.

Das hier, so Anwalt Cal­lender, der 20 Jahre lang in der Welt der Lebens­ver­si­che­rungen gear­beitet hat, ist die wahre Epidemie.

“I’m the CEO of a large insurance group, and we under­write mor­bidity risk. Based on what we are seeing, the rates right now, excess mor­tality is at 84%, and excess every kind of disease at 1100%. We are expecting upwards of 5000% for this year.”

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