Wiki­leaks-Doku­mente ent­hüllen: Die geheime US-Basis auf dem Mond wurde von Russland zerstört

Ein von Wiki­leaks ver­öf­fent­lichtes Dokument impli­ziert ein­deutig, dass die Ver­ei­nigten Staaten eine „geheime“ Basis auf dem Mond hatten, die von Russland zer­stört wurde. Es ist eines von vielen inter­es­santen Doku­menten, die darauf hin­weisen, dass auf dem Mond seltsame Dinge geschehen sind und geschehen sind.

Ist unsere Welt wirklich so, wie sie prä­sen­tiert wurde? Es gibt Mil­lionen von Seiten mit Doku­menten, die jedes Jahr von meh­reren Ländern klas­si­fi­ziert werden. Wie kann man wirklich fest­stellen, was sich hinter den Kulissen abspielt? Warum herrscht Geheimhaltung?

Die Ver­haftung von Assange ist in mehr­facher Hin­sicht skan­dalös, und eine davon sind die Bemü­hungen der Regie­rungen, und es ist nicht nur die US-Regierung … Die Bemü­hungen, einen Jour­na­listen zum Schweigen zu bringen, der Mate­rialien pro­du­zierte, von denen die schur­ki­schen Macht­haber nicht wollten, dass die Maße es weiß über … Genau das ist pas­siert. Wiki­leaks pro­du­zierte Dinge, die die Leute über die Macht­haber wissen sollten, die Macht­haber mögen das nicht. Deshalb müssen sie es zum Schweigen bringen. – Noam Chomsky ( Quelle )

Die Vor­stellung, dass auf dem Mond etwas Selt­sames pas­sieren könnte, ist über­haupt nicht weit her­geholt. Ange­sichts all der Infor­ma­tionen, die jetzt zu diesem Thema öffentlich ver­fügbar sind, ist es schwer zu erkennen, dass dies keine Tat­sache ist.

Wir werden später in diesem Artikel auf einige dieser Infor­ma­tionen ein­gehen. Aber zuerst möchten wir unsere Auf­merk­samkeit auf ein selt­sames Wiki­leaks-Dokument mit dem Titel „Report That UR Des­troyed Secret Moon Base“ lenken.

Leider ist das Dokument kein elek­tro­ni­sches Dokument, daher ist der Zugriff auf den gesamten Inhalt online nicht ver­fügbar. Für alle, die wirklich daran inter­es­siert sind, das Ganze zu lesen, kann eine Anfrage nach dem Freedom of Infor­mation Act (FOIA) ein­ge­bracht sein.

Ohne hier zu spe­ku­lieren, können wir daraus schließen, dass dies ein Bericht über mög­liche Welt­raum­kriege ist, die in der klas­si­fi­zierten Welt statt­finden. Der Doku­men­ten­titel allein ent­hüllt nicht nur die Rea­lität dieser angeb­lichen Kriege, sondern auch die Mög­lichkeit einer „geheimen Mond­basis“ der Ver­ei­nigten Staaten, die offenbar in Betrieb war, bis sie von „UR“ (Sowjet­union) zer­stört wurde.

Sie können es in den archi­vierten Wiki­leaks-Daten hier sehen.

 

Welche anderen Infor­ma­tionen gibt es neben diesem Dokument, die zeigen, dass auf dem Mond etwas Selt­sames pas­siert und geschehen ist? Es gibt viele Infor­ma­tionen, daher ist es schwierig zu wissen, wo wir anfangen sollen.

Erstens war die Idee der Stütz­punkte auf dem Mond lange Zeit eine offene Dis­kussion innerhalb der Regierung, obwohl die Infor­ma­tionen nicht leicht zu finden sind, aber sie sind defi­nitiv da draußen.Ein gutes Bei­spiel ist ein Dokument des staat­lichen Verlags. Es zeigt deutlich, dass eines der Ziele der Regierung der Ver­ei­nigten Staaten darin besteht, eine Basis auf dem Mond auf­zu­bauen, und dies ist bereits 1966 der Fall. ( Quelle )

Ein Teil des Doku­ments lautet unter Bezug­nahme auf die Prä­si­denten Kennedy und Johnson in einer Erklärung von HON. George P. Miller:

Ich glaube auch, dass wir das von den Prä­si­denten Kennedy und Johnson gesetzte Ziel erreichen können und werden: eine bemannte Landung auf dem Mond vor 1970. Mein eigenes Ver­trauen in unsere schnell fort­schrei­tende Wis­sen­schaft und Tech­no­logie ist so groß, dass ich mir noch viele weitere dra­ma­tische Erfolge vor­stellen kann. Ich werde keinen Zeitplan für sie fest­legen. 1. Die Erfor­schung der Mond­ober­fläche und mög­li­cher­weise die Errichtung einer oder meh­rerer dau­er­hafter Stützpunkte.

Darüber hinaus wurden Jahr­zehnte alte Doku­mente zu diesem Thema frei­ge­geben, die zeigen, wie ernst und weit­rei­chend Fort­schritte mit diesen Absichten gemacht wurden.

Schauen Sie sich den Screenshot unten an, der aus dem elek­tro­ni­schen Lesesaal der CIA in Form eines Memo­randums stammt, das Gene­ral­leutnant Koren­evskiy an den CIA-Direktor zum Thema „Mili­tä­ri­sches Denken (streng geheim)“ gerichtet hat.

 

Das obige Dokument geht wirklich detail­liert auf die Bedeutung der Waf­fen­aus­stattung des Welt­raums ein. Dies erinnert an ein wei­teres Dokument von Wiki­leaks in Form einer E‑Mail, die von Dr. Edgar Mit­chell, Apollo 14-Astronaut und Dr. Carol Rosin an den Poli­tiker John Podesta gesendet wurde. Es lautet wie folgt:

Lieber John, da sich das Krieg in den Sternen-Rennen ver­schärft, sollten Sie sich meh­rerer Fak­toren bewusst sein, wenn Sie und ich unser Skype-Gespräch planen. Denken Sie daran, dass unser gewalt­freier ETI aus dem angren­zenden Uni­versum uns hilft, Null­punkt-Energie auf die Erde zu bringen. Sie werden keine Formen mili­tä­ri­scher Gewalt auf der Erde oder im Weltraum tole­rieren. Die fol­genden kur­siven Infor­ma­tionen wurden mir von meiner Kol­legin Carol Rosin mit­ge­teilt, die vor seinem Tod mehrere Jahre lang eng mit Wernher von Braun zusam­men­ge­ar­beitet hatte. Carol und ich haben an dem Vertrag über die Ver­hin­derung der Plat­zierung von Waffen im Weltraum gear­beitet, der Ihrer Bequem­lichkeit halber bei­gefügt ist.

Ein frei­ge­ge­bener Bericht des Air Force Nuclear Weapons Center vom Juni 1959 zeigt, wie ernst sie einen Plan namens Projekt A119 nahmen. Im All­ge­meinen wollten sie die Fähigkeit von Waffen im Weltraum unter­suchen sowie weitere Ein­blicke in die Welt­raum­um­gebung und die Deto­nation von Nukle­ar­ge­räten erhalten.

Inter­essant, um es gelinde aus­zu­drücken, aber es ist wichtig, die Absichten hinter dem Brief zu erkennen, und das ist die Aner­kennung, die Men­schen gemacht haben und wei­terhin ihre zer­stö­re­ri­schen Mittel in den Weltraum bringen werden, indem sie ihn bewaffnen.

Bei all dieser Doku­men­tation ist es auch inter­essant, Zeu­gen­aus­sagen aus glaub­wür­digen Quellen zu untersuchen.

In den 1950er Jahren war Oberst Ross Ded­rickson  unter anderem für die Führung des Inventars der Atom­waf­fen­be­stände der AEC und für die Begleitung von Sicher­heits­teams ver­ant­wortlich, die die Sicherheit der Waffen tes­teten. Wenn es darum geht, den Weltraum zu bewaffnen, was in meh­reren oben ver­linkten Doku­menten klar umrissen ist, musste er Fol­gendes sagen:

Ich habe auch von Vor­fällen mit Atom­waffen erfahren, und unter diesen Vor­fällen befanden sich einige Atom­waffen, die von Außer­ir­di­schen in den Weltraum geschickt wurden. Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre ver­suchten wir, eine Atom­waffe auf den Mond zu bringen und explo­dieren zu lassen – für wis­sen­schaft­liche Mes­sungen und andere Dinge, die für die Außer­ir­di­schen nicht akzep­tabel waren. Sie haben die Waffe zer­stört, bevor sie den Mond erreicht hat. ( Quelle )

Ded­rickson ist einer von Hun­derten von Whist­leb­lowern mit veri­fi­zierten, glaub­wür­digen und beein­dru­ckenden Hin­ter­gründen, die über eine außer­ir­dische Präsenz sprechen. Im selben Interview erklärte er weiter:

Ein Raum­schiff rettete Apollo 13 und begleitete Apollo 13 auf seiner Reise um den Mond zurück zur Erde. Und zweimal dachten sie, sie müssten die Besatzung mög­li­cher­weise auf ihr Raum­schiff über­tragen, aber sie eskor­tierten sie sicher zurück zur Erde.

Dies mag erklären, warum einige Astro­nauten, wie Edgar Mit­chell, Brian O’Leary, Story Mus­grave, Gordon Cooper und viele andere, auch ziemlich offen über eine außer­ir­dische Präsenz gesprochen haben.

Ein wei­teres Dokument aus dem Jahr 1965 über die Über­wa­chung der sowje­ti­schen Raum­fahrt­pläne durch die CIA lautet wie folgt:

Denken Sie daran, das war vor mehr als 50 Jahren.

Unten ist ein inter­es­santes Zitat von Carl Sagan:

Es ist nicht aus­ge­schlossen, dass Arte­fakte dieser Besuche noch vor­handen sind oder dass sogar eine Art Basis (mög­li­cher­weise auto­ma­tisch) innerhalb des Son­nen­systems erhalten bleibt, um Kon­ti­nuität für auf­ein­an­der­fol­gende Expe­di­tionen zu gewähr­leisten. Auf­grund der Ver­wit­terung und der Mög­lichkeit der Erkennung und Störung durch die Bewohner der Erde wäre es vor­zu­ziehen, eine solche Basis nicht auf der Erd­ober­fläche zu errichten. Der Mond scheint eine ver­nünftige Alter­native zu sein. Die bevor­ste­hende hoch­auf­lö­sende foto­gra­fische Auf­klärung des Mondes von Raum­fahr­zeugen – ins­be­sondere von der Rück­seite – könnte diese Mög­lich­keiten berück­sich­tigen. ( Quelle )

George Leonard’s 1976er Buch „Somebody Else Is On The Moon“ und Fred Steck­lings 1981er Buch „We Dis­co­vered Alien Bases on the Moon II kommen eben­falls in den Sinn, wenn wir dieses Thema diskutieren.

Mit­glieder der Gesell­schaft für pla­netare SETI-For­schung (SPSR) haben kürzlich im Journal of Space Explo­ration einen Artikel über bestimmte Merkmale auf der anderen Seite des Mondes ver­öf­fent­licht, die im Krater Para­celsus C mit dem Titel „Bild­analyse unge­wöhn­licher Struk­turen auf der anderen Seite im Krater Para­celsus C“, dass Papier, argu­men­tiert das dies Merkmale künst­lichen Ursprungs sein könnten.

Die Studie macht einen großen Punkt, wenn es um die außer­ir­dische Hypo­these geht:

Ein aus­ge­sprochen kon­ser­va­tives Main­stream-Wis­sen­schafts­in­stitut lehnt Ano­malien häufig nur auf­grund des Themas ab, d.h. es kann keine außer­ir­di­schen Arte­fakte auf dem Mond geben, da es keine außer­ir­di­schen Arte­fakte auf dem Mond (oder anderen Pla­neten) gibt. Eine solche Ansicht ist ein Bei­spiel für Zir­kel­schluss­fol­ge­rungen, die auf der Über­zeugung beruhen, dass es keine Außer­ir­di­schen gibt oder dass sie, wenn sie exis­tieren, nicht zu unserem Son­nen­system hätten reisen können.

Die Wahrheit ist: „Es gibt reichlich Beweise dafür, dass wir kon­tak­tiert werden, dass Zivi­li­sa­tionen uns schon sehr lange besuchen.“ – Dr. Brian O’Leary, ehe­ma­liger NASA-Astronaut und Pro­fessor für Physik in Princeton (Quelle)

Wenn es um den Mond geht, sind mög­li­cher­weise nicht nur künst­liche Basen vorhanden.

In Bezug auf unsere eigenen Stütz­punkte wurde Karl Wolfe, ein Tech­niker für Prä­zi­si­ons­elek­tronik­fo­to­grafie auf der Langley Air Force Base, bekannt, als er im Rahmen der Offen­legung von Dr. Steven Greer im National Press Club in Washington, DC, sein Zeugnis abgab Projekt. ( Quelle)

Wolfe’s Zeugnis ergab, dass er in einen dunklen Raum gebracht wurde, in dem Bilder vom NASA Lunar Orbiter ent­wi­ckelt und zu zusam­men­ge­setzten Bildern zusam­men­gefügt wurden, die als „Mosaike“ bezeichnet wurden.

„Damals machten sie 35-mm-Film­streifen, die dann zu 18 ½ x 11 Mosaiken zusam­men­ge­setzt wurden. Diese Streifen stammten von auf­ein­an­der­fol­genden Vor­bei­flügen um den Mond und sie würden ein Foto zusam­men­bauen“, sagte Wolfe. ( Quelle )

„Wir gingen zu einer Seite des Labors und er sagte: ‚Übrigens haben wir eine Basis auf der Rück­seite des Mondes entdeckt.’“

Dr. John Bran­denburg, der stell­ver­tre­tende Manager der Cle­mentine Mission to the Moon, die Teil eines gemein­samen Welt­raum­pro­jekts der Bal­listic Missile Defense Orga­niz­ation (BMDO) und der NASA war, hat eben­falls einige fas­zi­nie­rende Ent­hül­lungen gemacht.

Die Mission ent­deckte 1994 Wasser an den Polen des Mondes ( Quelle: Seite 16 von 18 ) ( Quelle ) ( Quelle ). Aber  nach Dr. Bran­denburg hatte die Cle­mentine Mission eine ent­ferntere Tagesordnung:

Die Cle­mentine Mission war eine Foto­auf­klä­rungs­mission, um her­aus­zu­finden, ob jemand Stütz­punkte auf dem Mond baut, von denen wir nichts wussten. Haben sie sie erweitert?… Von allen Bildern, die ich vom Mond aus gesehen habe und die mög­liche Struk­turen zeigen, ist das beein­dru­ckendste ein Bild einer kilo­me­ter­weiten gerad­li­nigen Struktur. Das sah unver­kennbar künstlich aus und sollte nicht da sein. Als jemand in der Welt­raum­ver­tei­di­gungs­ge­mein­schaft betrachte ich eine solche Struktur auf dem Mond mit großer Sorge, weil sie nicht unsere ist, wir hätten so etwas auf keinen Fall bauen können. Es bedeutet, dass jemand anderes da oben ist. (Zitat aus dem Doku­men­tarfilm „Aliens on the Moon“)

Ein Ökonom der Michigan State Uni­versity hat sich mit meh­reren For­schern zusam­men­getan, dar­unter Catherine Austin Fitts, ehe­malige stell­ver­tre­tende Sekre­tärin für Woh­nungsbau und Stadt­ent­wicklung. Sie fanden Bil­lionen von nicht berück­sich­tigten Dollars, die in Housing & DOD fehlten und in Richtung Black-Budget-Pro­gramme gingen.

Wir sprechen über Special Access Pro­grams (SAP). Wir haben SAPs nicht bestätigt und darauf ver­zichtet. Diese Pro­gramme exis­tieren nicht öffentlich, aber sie exis­tieren tat­sächlich. Sie sind besser bekannt als „Black-Budget-Pro­gramme“. In einem Bericht des US-Senats von 1997 wurden sie als „so sen­sibel beschrieben, dass sie von den üblichen Berichts­pflichten gegenüber dem Kon­gress aus­ge­nommen sind“. ( Quelle)

Ich erwähne diese Dinge, denn was auch immer in Bezug auf den Mond pas­siert, Sie können darauf wetten, dass es durch Bil­lionen von Dollar aus diesen tief­schwarzen Bud­get­pro­grammen finan­ziert wird. Das sind Steu­er­gelder, für die Men­schen hart arbeiten.

Wir hören nicht wirklich von Black-Budget-Pro­grammen oder von Leuten, die sich tat­sächlich damit befasst haben. Das Thema wurde jedoch 2010 von den Jour­na­listen der Washington Post, Dana Priest und William Arkin, dis­ku­tiert. Ihre Unter­su­chung dauerte ungefähr zwei Jahre und ergab, dass Ame­rikas klas­si­fi­zierte Welt so aussieht:

Werden Sie so groß, so unhandlich und so geheim­nisvoll, dass niemand weiß, wie viel Geld es kostet, wie viele Mit­ar­beiter es beschäftigt, wie viele Pro­gramme darin vor­handen sind oder wie viele Agen­turen genau die gleiche Arbeit leisten. (Quelle)


Quelle: anti-matrix.com