Ist 2022 das Jahr der voll­stän­digen UFO-Offen­legung? (+Videos)

Die Ver­öf­fent­li­chung von immer neuen auf­re­genden Daten und Doku­menten über unbe­kannte Flug­ob­jekte, die sich im Luftraum der Erde zeigen, sorgt im lau­fenden Jahr 2022 für ein noch nie dage­we­senes öffent­liches Interesse an Aliens und der Frage, ob sie sich bereits hier auf dem Pla­neten Erde befinden und uns stu­dieren. Die Anzahl von glaub­wür­digen Per­sön­lich­keiten, die sich dazu ent­scheiden, über ihr Geheim­wissen zu reden, steigt von Tag zu Tag, obwohl dieses umstrittene Thema noch vor wenigen Jahren ein Subjekt war, dem das Image von Ver­schwö­rungs­theorien und Alu­hüten anhaftete. Das ist jedoch nicht länger der Fall, denn weitere Regie­rungen haben sich ent­schieden, das Phä­nomen zu erfor­schen, und sogar die Welt­raum­or­ga­ni­sation NASA hat ein neues Pro­gramm ins Leben gerufen, um UFOs zu stu­dieren, um dahin­ter­zu­kommen, woher diese mys­te­riösen Schiffe stammen und was sie eigentlich sind.

Der UFO-For­scher Kyle Warfel hat das ame­ri­ka­nische Gesetz zur Infor­ma­ti­ons­freiheit genutzt, um eine Reihe von zurück­ge­hal­tenen ame­ri­ka­ni­schen Regie­rungs­do­ku­menten zu erhalten. Diese Unter­lagen belegen, dass viele zivile Piloten von ver­schie­denen Flug­linien oftmals Begeg­nungen mit UFOs während ihrer Flüge um die Welt erlebt hatten. Das besagte Paket an Doku­menten erfasst einen Zeitraum von vierzehn Jahren (2008–2022), wobei einige Berichte von Piloten belegen, dass es in mehr als 60 Fällen zu Beinahe-Zusam­men­stößen mit unbe­kannten Flug­ob­jekten gekommen war. Diese Daten stammen übrigens von der Federal Aviation Admi­nis­tration (FAA) und sind deshalb als authen­tisch ein­zu­stufen. Sie wurden auf der Web­seite „The Black Vault“ ver­öf­fent­licht. Bestimmte Objekte können hierbei nicht mit Drohnen oder anderen bekannten Luft­phä­no­menen ver­wechselt und deshalb von Ana­lysten nicht rational erklärt werden. Das waren zum Bei­spiel nicht iden­ti­fi­zierte Flug­ob­jekte, die ihre Form ver­ändern haben. Es gab welche in Form von Unter­tassen sowie Objekte, die zigar­ren­förmig erschienen und keine Heck­flossen oder Trag­flächen besaßen.

Sie wurden von trai­nierten Piloten dabei beob­achtet, wie sie sich mit hoher Geschwin­digkeit in recht geringer Flughöhe fort­be­wegten. Eines der UFOs war von sil­ber­weißer Farbe, fast durch­sichtig, und gab keine Geräusche von sich. Ein anderes Objekt wird von einem Piloten so beschrieben, dass es wie ein Stern aussah, während des Fluges ständig die Flughöhe ver­än­derte, bevor es abrupt abbremste und im schwebend an einer Stelle in der Luft ver­harrte. In einigen Fällen wirkte es für die Piloten so, als würden diese unbe­kannten Flug­ob­jekte die Lini­en­ma­schinen ver­folgen oder jagen. Diese Publi­kation ist somit sehr wichtig und sollte von Experten und der Öffent­lichkeit nicht igno­riert werden. Kyle Warfel schreibt, dass Regie­rungen solche Infor­ma­tionen gern geheim halten, weil sie denken, dass der Öffent­lichkeit nicht die voll­ständige Wahrheit anver­traut werden kann.

Der Stanford-Pro­fessor und UFO-For­scher Dr. Gary Nolan gab in letzter Zeit eine Menge Inter­views mit sehr span­nendem Inhalt. Er hat zahl­reiche Fall­be­richte von Men­schen stu­diert, die ihren Angaben zufolge Nah­be­geg­nungen mit UFOs und außer­ir­di­schen Wesen erlebt haben. Das waren nicht nur Mili­tär­per­sonal und Geheim­agenten, sondern auch zivile Piloten, die solchen anor­malen Objekten sehr nahe gekommen sind. Manche waren auch gelandet und wurden von Zeugen berührt, in vielen Fällen kam es dar­aufhin zu Schäden und Erkran­kungen. In einem aktu­ellen Interview mit dem ame­ri­ka­ni­schen FOX-Mode­rator Tucker Carlson spricht Dr. Nolan über seine neu­esten Erkennt­nisse über das UFO/UAP-Phä­nomen, das mitt­ler­weile offi­ziell als „Unter­wasser-Luftraum-Phä­nomen“ bezeichnet wird.

In Anbe­tracht aller vor­lie­genden Infor­ma­tionen stimmt er zu, dass wir es mit einer außer­ir­di­schen Zivi­li­sation zu tun haben, die uns bereits seit der Antike besucht. Nolan ist außerdem davon über­zeugt, dass abge­stürzte Schiffe und außer­ir­dische Tech­no­logien geborgen worden sind, so wie eben beim Roswell-Vorfall 1947. Es gibt für ihn ein­leuch­tende Gründe, warum diese Infor­ma­tionen nicht öffentlich gemacht wurden. Diese Mate­rialien wurden mili­tä­ri­schen und zivilen Rüs­tungs- und Luft­fahrt-Unter­nehmen über­reicht, um her­aus­zu­finden, wie die exo­tische Tech­no­logie funk­tio­niert und wie man daraus Profit erzielen kann, falls man dahin­ter­kommen sollte, wie sie funk­tio­niert. Weil offenbar vieles davon selbst heute noch nicht ver­standen werden kann, glaubt Dr. Nolan, dass hun­derte von tech­no­lo­gi­schen Revo­lu­tionen vor uns liegen könnten, weil wir noch nicht den Standard erreicht haben, um die Funk­ti­ons­weisen auf wis­sen­schaft­licher Basis zu begreifen.

Ein wesent­licher Punkt, auf den Dr. Nolan zunächst zu sprechen kommt, betrifft die Fähigkeit der UFO-Besat­zungen. Diese fort­schritt­lichen außer­ir­di­schen Intel­li­genzen besitzen laut seinem Wis­sens­stand die Mög­lichkeit, Dinge in den Ver­stand von mensch­lichen Zeugen und Kon­takt­per­sonen zu pro­ji­zieren. Das können zum Bei­spiel Ideen oder Erfin­dungen sein, die diese Men­schen dann in ihrem Leben auf dem Pla­neten Erde in die Rea­lität umsetzen. Somit könnten aus­ge­wählte Men­schen als eine Form von Ava­taren oder bio­lo­gi­schen Robotern agieren. Auch die huma­noiden Körper der Aliens selbst könnten dazu dienen, mit uns Kontakt her­zu­stellen. Das könnte es diesen Intel­li­genzen erlauben, durch eine uns ver­traute Kör­perform mit uns zu kom­mu­ni­zieren, obwohl wir in ihren Augen viel­leicht nur eine Form von ein­fäl­tigen Pri­mi­tiven darstellen.

Weil Dr. Nolan vom Geheim­dienst CIA kon­tak­tiert wurde, um solche Fälle zu bewerten, weist er im Interview auf Aus­sagen des ehe­ma­ligen CIA-Offi­ziers Jim Semivan hin. Dieser gab bekannt, dass wir es mit einer außer­welt­lichen Macht zu tun haben, die unsere Umwelt auf dem Pla­neten Erde kon­trol­liert, und uns Gedanken in unsere Köpfe plat­zieren kann. Jim Semivan war dafür mit­ver­ant­wortlich, dass es vor einigen Jahren zur Ver­öf­fent­li­chung der Pen­tagon-UFO-Videos kommen konnte. Es besteht für ihn durchaus die Mög­lichkeit, dass sich lange vor uns andere Intel­li­genzen im gren­zen­losen All und in unserer Galaxis ent­wi­ckelt haben, die vor langer Zeit die Raum­fahrt gemeistert und uns hier besucht haben. Das bedeutet dann selbst­ver­ständlich, dass sie uns tech­no­lo­gisch weit voraus sein würden, viel­leicht viele tau­sende von Jahren. Die Experten in diesen Geheim­dienst­kreisen sind sich seit langer Zeit im Klaren darüber, dass UFOs Flug­ob­jekte dar­stellen, die nicht von der Erde stammen. Aber selbst unsere besten Experten können seit Jahr­zehnten nicht genau bestimmen, wie das gesamte Phä­nomen agiert. Laut Jim Semivan arbeitet das voll­ständige Phä­nomen auf einer anderen Ebene in Bezug auf Dimen­sionen und Bewusstsein, die unserer Wis­sen­schaft nicht bekannt ist, weil man sie mit unseren Geräten nicht messen kann.

Ein Ein­ge­weihter warf die Frage auf, ob das Phä­nomen womöglich in einer Struktur der Quan­ten­me­chanik und des reinen Bewusst­seins exis­tiert. Wenn das so wäre, dann müsste unsere moderne Wis­sen­schaft ihren eigenen Horizont erweitern und Dinge in sich auf­nehmen, die man weder berechnen, noch repli­zieren kann! Laut den CIA-Quellen gab es wis­sen­schaft­liche Studien, das Phä­nomen zu ergründen, doch alle diese Ver­suche sind kläglich gescheitert. Die Wahrheit ist, dass es flie­gende Unter­tassen gibt, die mit Kon­takt­auf­nahme durch außer­ir­dische Wesen, feh­lender Zeit, Alien-Abduktion oder ver­schie­denen para­nor­malen Erschei­nungen zu tun haben.

Fak­tisch erklärt Semivan, dass solche UFOs, wie sie von der US-Navy auf­ge­nommen worden sind, von einer anderen Welt stammen. In einem Interview hat er kürzlich erklärt, dass die Freigabe solcher Infor­ma­tionen sich für die Öffent­lichkeit ver­störend aus­wirken könnte. Es gab hinter ver­schlos­senen Türen viele Dis­kus­sionen darüber, dass die Men­schen davon erschrocken wären, weil diese Rea­lität für einige Per­sonen aus psy­cho­lo­gi­scher Sicht sehr ver­störend wirken könnte. Sie hätten den Rest ihres Lebens Pro­bleme damit, wenn sie mit der wahren exo­ti­schen Rea­lität des Phä­nomens kon­fron­tiert werden. Was würde geschehen, wenn die Gesell­schaft erfährt, dass höhere Mächte auf unserem Pla­neten exis­tieren, die unsere Gedanken mani­pu­lieren und steuern können? Viel­leicht besitzen wir gar nicht die voll­ständige Kon­trolle über unser Leben, was das Abduk­tions-Phä­nomen belegt. Doch die UFO-Geheim­nisse gehen in der Tat noch viel tiefer und haben mit der Natur von Rea­lität im Uni­versum, anderen Exis­tenz­ebenen und dem Ursprung von Bewusstsein all­gemein zu tun.

Viele Dinge haben sich durch der­artige Ver­öf­fent­li­chungen in der glo­balen UFO-Gemein­schaft ereignet. Somit wurden Ver­schwö­rungs­theorien zu einem Gegen­stand des neuen Main­stream-Wissens, trotz aller Ver­suche von pro­fes­sio­nellen Skep­tikern, die Wahrheit noch länger vor uns zu ver­bergen. Regie­rungen und ihre Militärs sowie Welt­raum­agen­turen drängen geradezu darauf, all diesen Geheim­nissen auf den Grund zu gehen. Es wird erwartet, dass ehe­malige NASA-Astro­nauten bald offen ihre Meinung und ihre Erleb­nisse mit unbe­kannten Flug­ob­jekten während ihrer Welt­raum­flüge dis­ku­tieren können.

Eine populäre wis­sen­schaft­liche Theorie besagt, dass UFOs teil­weise Men­schen aus der Zukunft sein könnten, die uns gegen­wärtig beob­achten. Der bri­tische ESA-Astronaut Tim Peake meldete sich in dieser Ange­le­genheit zu Wort und äußerte seine Theorie, dass nicht iden­ti­fi­zierte Flug­ob­jekte womöglich Men­schen aus der Zukunft sind, die zurück­kommen, um uns hier zu besuchen. Das Phä­nomen der Zeit­reise hätte somit etwas mit Quan­ten­me­chanik zu tun, denn es gibt durchaus Bei­spiele in der Physik, die Zeit­reisen ermög­lichen würden, zum Bei­spiel mittels Wurm­löcher oder Portale. Zeit­reisen wären demnach mit dem Modell von mul­tiplen Uni­versen und Par­al­lel­welten ver­bunden, um die damit auf­tre­tenden Para­doxien erklären zu können.

Eine Bestä­tigung für diese Erfor­schungen erhalten wir auch von Dr. Marina Popowitsch (1931–2017), sie war eine sowje­tische Inge­nieurin und bekannte Test­pi­lotin. Nach dem Ende des Sowjet­reichs berichtete sie über ihre Erfah­rungen in einem Buch, das im Jahr 1991 ursprünglich in Deutschland erschienen ist und den Titel „UFO-Glasnost“ trägt. Sie behauptete, dass sowje­tische Piloten rund 3.000 bestä­tigte UFO-Sich­tungen hatten und dass die sowje­tische Luft­waffe und der Geheim­dienst KGB Frag­mente von fünf abge­stürzten UFOs bergen konnte. Eine der Absturz­stellen benannte sie mit Tun­guska, ein Vorfall, der sich im Jahr 1908 ereignete. Außerdem schreibt sie dort über Begeg­nungen mit mys­te­riösen Schnee­men­schen. Rus­sische Experten glauben daran, dass hoch ent­wi­ckelte Krea­turen des Uni­versums die Mittel besitzen, von Planet zu Planet zu reisen, um bei weniger ent­wi­ckelten Bewohnern anderer Pla­neten zu inter­ve­nieren und mit jenen zu kom­mu­ni­zieren, die eine ähn­liche Ent­wick­lungs­ebene erreicht haben.

Die Grundlage der unzäh­ligen UFO-Kon­takte auf Erden sei es, dass die hoch ent­wi­ckelten außer­ir­di­schen Besucher uns ihre tech­no­lo­gi­schen Infor­ma­tionen erst frei­willig aus­hän­digen wollen, wenn sich die spi­ri­tu­ellen und mora­li­schen Belange der Erd­be­wohner anheben. Dazu wird es not­wendig, sich auf Frieden zu einigen und negative Gefühle zu redu­zieren, zudem muss die Umwelt­ver­schmutzung beseitigt und schäd­liche Ener­gie­formen abge­schafft werden. Dr. Popowitsch plä­dierte dafür, dass eine höhere Intel­ligenz not­wendig ist, um uns zu erleuchten, um uns aus dieser kri­ti­schen glo­balen Situation her­aus­zu­helfen, die uns nun ereilt. Sie war darüber hinaus davon über­zeugt, dass die Erfin­dungen von Leo­nardo da Vinci oder die Schriften von Jules Verne auf men­talen Über­tra­gungen aus dem Weltraum beruhten, während solche Men­schen als Medien agierten. Das stimmt mit den Erör­te­rungen von Jim Semivan überein.

Offi­ziell ver­treten die meisten Experten nach wie vor die Meinung, dass wir mit unserem gegen­wär­tigen Fach­ver­ständnis viel­leicht niemals ganz dahin­ter­kommen, was UFOs sind, woher sie eigentlich stammen oder wem sie gehören. Das könnte sich rasch ändern, wenn Regie­rungen, Wis­sen­schaftler und das Militär ihre Bemü­hungen kon­zen­trieren, das Phä­nomen zu erfor­schen, denn niemals zuvor in der Geschichte unserer Zivi­li­sation gab es ein so großes Interesse am Phä­nomen als aktuell. Wir wissen, dass das UFO-Phä­nomen uns in unserer ganzen bekannten his­to­ri­schen Geschichte hin­durch begleitet hat, weil es der­artige Sich­tungen und Begeg­nungen schon in der Antike gegeben hat. Erst im Laufe des 20. Jahr­hun­derts wurde es durch unsere tech­no­lo­gische Ent­wicklung möglich, diese rät­sel­haften Flug­ob­jekte besser zu doku­men­tieren und dieses Material auszuwerten.

Der ehe­malige Leiter des bri­ti­schen UFO-Pro­gramms, Nick Pope, ist eben­falls der Meinung, dass außer­ir­dische Spezies uns seit hun­derten von Jahren besuchen, und glaubt, dass sie zu außer­ir­di­schen Zivi­li­sa­tionen gehören, die ent­weder freundlich, feindlich oder räu­be­risch sein können. Es besteht für ihn kein Zweifel, dass unzählige UFO-Sich­tungen seit den 1950er-Jahren beweisen, dass Aliens exis­tieren. Einige Beob­achter ver­treten die Meinung, dass sich der Planet Erde im Zentrum eines inter­di­men­sio­nalen Kon­flikts befindet, der von ver­schie­denen außer­ir­di­schen Gruppen seit unbe­kannter Zeit geführt wird. Hoch ent­wi­ckelte ET-Zivi­li­sa­tionen würden unsere moderne Kriegs­führung ohne Zweifel als etwas betrachten, das nur rück­ständige Kul­turen betreiben. Nike Pope erklärt dazu, dass auch das bri­tische Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium MoD es nicht geschafft hat, dem UFO-Mys­terium auf den Grund zu gehen, obwohl das Phä­nomen auch in England seit den 1950er-Jahren peri­odisch zu beob­achten ist. Er trifft die Schluss­fol­gerung, dass es andere Zivi­li­sa­tionen im Uni­versum gibt, einige sind viel­leicht weniger ent­wi­ckelt als wir, aber viele andere sind dann viel weiter ent­wi­ckelt als die heutige irdische Zivi­li­sation. Es gibt wahr­scheinlich sowohl bio­lo­gische, post-bio­lo­gische und sogar KI-Zivi­li­sa­tionen im All, die Maschi­nen­in­tel­ligenz besitzen. Detail­liertere Infor­ma­tionen über diese Vor­gänge finden Sie in meinen Büchern der MiB-Reihe. Mit dem Inhalt von MiB Band 5 nähern wir uns der Auf­lösung der wich­tigsten Fragen der Welt.

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