Matt Hancock, screenshot youtube

Wegen Lock­downs: “Sperrt Matt Hancock ein!”: Bri­tische MS-Medien fordern straf­recht­liche Kon­se­quenzen für ehe­ma­ligen Gesundheitsminister

Weit­gehend unbe­richtet von deut­schen Sys­tem­medien ver­öf­fent­licht der Tele­graph im Ver­ei­nigten König­reich nun auch schon seit rund einer Woche Tag für Tag neue Infor­ma­tionen dazu, wie es im Ver­ei­nigten König­reich zur COVID-Hys­terie kommen konnte. Heute z.B. findet sich ein langer Beitrag dazu, wie Berater für Medien der Regierung und sonstige Ahnungslose sich langsam aber sicher in einen Panik-Modus gebracht haben, in dem es vor­nehmlich darum ging, nicht hinter dem, was in Sys­tem­medien als Reaktion der bri­ti­schen Regierung auf das “neue Virus” COVID-19 gefordert wurde, zurück­zu­bleiben, wobei diese For­de­rungen in der Regel ein Nach­äffen von Maß­nahmen waren, die in Frank­reich oder Sin­gapur oder in Euro­päi­schen Ländern getroffen wurden.

Langsam aber sicher schlit­terte die Regierung Johnson, getrieben von den devo­luten Irren in Schottland und Wales und nicht zuletzt auf­grund einer Panik, die sich aus schlechter wer­denden Umfra­ge­werten und irren Hoch­rech­nungen von Neil Fer­guson vom Imperial College in London ergab, in den Lockdown, der dann am 23. März 2020 ver­kündet wurde.

Man kann, mit gutem Willen, den ersten Lockdown, selbst dann, wenn die Gründe, aus denen er ver­hängt wurde, nicht wirklich die edlen Gründe sind, die uns Polit-Dar­steller glauben machen wollen, noch damit recht­fer­tigen, dass das, was aus China nach Europa kam, das CCP-Virus, unbe­kannt war. Bilder, wie man heute weiß, weit­gehend gefälschte Bilder von Men­schen, die in China auf offener Straße umfallen, von über­füllten Kran­ken­häusern und Men­schen in Agonie, sie haben mit den, eben­falls zum Teil gefälschten, Schre­ckens­nach­richten aus der Lom­bardei ihren Teil dazu getan, dass die Stra­tegie, sich auf der rich­tigen Seite irren zu wollen, attraktiv und rational erschienen ist.

Indes war schon nach ein paar Tagen Lockdown klar, dass 2019-nCoV, wie SARS-CoV‑2 damals noch hieß, nicht der Monster-Killer ist, zu dem er auf­gebaut wurde, dass nur bestimmte Gruppen von Men­schen, vor allem Alte mit einem kom­pro­mit­tierten Immun­system und mit einer statt­lichen Reihe von Ko-Mor­bi­di­täten, über­haupt von COVID-19, wie es dann hieß, bedroht werden könnten.

Was die Lockdown-Files, die – offen­kundig, weil man keine Dis­kri­mi­nierung von Trans­se­xu­ellen und keinen Ras­sismus her­aus­lesen kann, von Sys­tem­medien so weit­gehend igno­riert werden – zeigen, sind nicht nur Ent­schei­dungs­träger, die zunächst in einem unsi­cheren Umfeld ebenso unsi­chere Ent­schei­dungen treffen, es sind Ent­schei­dungs­träger, die sich, ab dem sie eine erste Ent­scheidung getroffen haben, bemühen, diese Ent­scheidung nicht revi­dieren zu müssen, schwache Men­schen, die sich davon über­zeugen, dass sie richtig gehandelt haben, um nicht zugeben zu müssen, dass sie sich geirrt haben, Leute, die sich zunehmend in der Rolle dessen gefallen, der andere trak­tieren und beherr­schen, ihnen nach Lust und Laune das Leben zer­stören kann. Was die Lockdown-Files zunehmend zeigen, das sind mensch­liche Abgründe, die eine ganz neue Ver­achtung für diese poli­tische Klasse zur Folge haben und die heute dazu führen, dass Allison Pearson im Tele­graph die Ver­haftung von Matt Hancock fordert.

Aber der Reihe nach.
Bringen wir die Leser, die uns nicht auf unserem Telegram-Kanal folgen, auf dem wir regel­mäßig über die Lockdown-Files berichten, auf den Stand der Dinge:

Schon am 1. März haben wir das wich­tigste Ergebnis der ersten Tranche der Ver­öf­fent­li­chung der Lockdown-Files, die uns zu diesem Zeit­punkt noch mehr oder weniger “under­ex­cited” gelassen haben, wie folgt beschrieben:

Bei der Ent­schei­dungs­findung, …, spielen aus­schließlich kos­me­tische und poli­tische Gründe eine Rolle. Die Frage, ob z.B. Masken über­haupt nütz­liche Uten­silien sind, die die Über­tragung von SARS-CoV‑2 beein­flussen können und ob es dazu irgend einen Beleg gibt, sie taucht nicht einmal auf. Insofern steht die Episode, … in der­selben Tra­dition, in der schon die Ent­scheidung, Alten- und Pfle­ge­heime erst nicht, dann voll­ständig zu schließen, zu totalen Insti­tu­tionen, in denen die Gefan­genen langsam vor die Hunde gehen können, zu machen, steht: Es geht dabei nicht um den Schutz von Men­schen [Alte oder Schüler], nicht um die Frage, welche Maß­nahme wirksam ist, ob die Maß­nahme, die ein­ge­setzt werden soll, wirksam ist. Es geht aus­schließlich um das Erschei­nungsbild, das die Regierung nach außen abgibt, alles basiert auf poli­ti­schen, kaum etwas auf rele­vanten Gründen.

Dieser Ein­druck einer poli­ti­schen Lai­en­spiel­schar, die ihre Ent­schei­dungen auf Unmengen irrele­vanter Kri­terien basiert, sich aber zu keinem Zeit­punkt darum schert, wie die Men­schen, die ihren Ent­schei­dungen unter­zogen werden, durch diese Ent­schei­dungen beein­trächtigt werden, er zieht sich seitdem durch die Lockdown-Files, findet seinen Nie­der­schlag darin, dass die Mannen um Boris Johnson Schwie­rig­keiten haben, Kenn­zahlen zu inter­pre­tieren, schon sehr früh wissen, dass es eigentlich keinen Grund gibt, die gesamte Bevöl­kerung ein­zu­sperren, es aus Gründen poli­ti­scher Oppor­tu­nität aber dennoch tun:

Update vom 2. März

Matt Hancock hält bri­tische Leh­rer­ge­werk­schafts­führer für “absolute arses”, Gavin Wil­liamson, damals die Fehl­be­setzung auf dem Posten des Bil­dungs­mi­nisters, hat einen Licht­blick und erkennt, dass Lehrer vor­nehmlich damit beschäftigt sind, sich vor dem Lehren zu drücken, für das UK sicher richtig, nicht generell, aber in der Tendenz, und Boris Johnson wollte die Lock­downs gewöhnlich früher beenden als sein Umfeld.

Das sind die neuen Erkennt­nisse, die man aus den Lockdown-Files gewinnen kann.

Im Über­blick der bis­he­rigen Lockdown-Files ergibt sich fol­gendes Bild:

1) Ent­schei­dungen werden unab­hängig von ihrer direkten WIrkung getroffen.
2) Relevant ist das, was als “öffent­liche Meinung” demo­sko­piert wird.
3) Führung, etwas, was mit poli­ti­schen Posi­tionen ver­bunden sein soll, findet nicht statt.
4) Auch bri­tische Polit-Dar­steller sind des Pro­zent­rechnens nicht fähig.
5) Die Leute, die angeblich geschützt werden sollen, spielen bei allen Ent­schei­dungen keine Rolle.
6) Die Pan­demie ist zu einem Selbst­läufer geworden, bei dem es darum geht “u‑turns” zu ver­meiden und kon­sistent mit zuvor getrof­fenen Ent­schei­dungen zu sein, egal, ob diese Ent­schei­dungen korrekt waren oder nicht.

Alles nicht neu.

Update vom 3. März

So langsam nehmen die Lockdown-Files etwas Fahrt auf. Der Beitrag, der nach meiner Ansicht die meiste Ein­sicht in die psy­chische Unzu­läng­lichkeit dieser Wirren gibt, die sich angemaßt haben, ihre Bevöl­kerung ein­zu­sperren, findet sich hier:

https://www.telegraph.co.uk/news/2023/03/02/boris-johnson-matt-hancock-celebrated-police-covid-crackdown/

Darin wird geschildert, wie Hancock und Kon­sorten die Polizei gegen Bürger, die sich nicht an den Lockdown und die anderen absurden Maß­nahmen halten, in Stellung bringen. Man kann regel­recht ver­folgen, wie sie sich immer mehr in der Position dessen, der andere drang­sa­lieren kann, suhlen, wie sie Freude emp­finden, wenn Leute mit Straf­zah­lungen über­zogen werden und sich darüber lustig machen, dass sich zurück­keh­rende Rei­sende auf­grund irrer Poli­tiken in Qua­rantäne-Hotels ein­kaufen müssen, um einer hohen Geld­strafe zu entgehen.

Man hat den Ein­druck, Gesindel dabei zu zusehen, wie es sich gegen­seitig auf­sta­chelt. Solche Schil­de­rungen sind aus Büchern über Jugend­banden bekannt, Street Corner Society oder “The Gang” sind zwei, die mir ein­fallen. Die “Polit-Clowns”, die sich derzeit insze­nieren, scheinen sich von Mit­gliedern einer Jugend­bande in nichts zu unter­scheiden, vor allem nicht mental.

Update vom 5. März

Die heu­tigen Lockdown Files bringen zwei­erlei, das man nicht leicht ver­dauen kann.

Zum einen zeigen sie, wie nitwits, die nach­weislich kei­nerlei Ahnung von irgend­etwas haben, Leute wie Matt Hancock, ver­suchen, Per­sonen, die im Gegensatz zu ihnen Ahnung haben, weil sie z.B. Pro­fessor für Viro­logie an der Uni­ver­sität in Oxford sind, wie Jeremy Farrar [oder waren in seinem Fall] zu dis­kre­di­tieren. Wobei das für uns am wenigsten Erträg­liche, die Art und Weise, in der diese Polit-Mafiosi sich über Leute mit Kom­petenz aus­tau­schen, ist.

https://www.telegraph.co.uk/news/2023/03/04/matt-hancock-jeremy-farrar-sage-sacked-covid-whatsapp-lockdown/

Zum anderen wird sehr deutlich, wie neue Vari­anten von SARS-CoV‑2 benutzt wurden, um Angst ver­breiten und Anfänge von Wider­stand in der Fraktion der Tories zu brechen. Wenn man die neu­esten Lockdown-Files liest, dann ergibt sich eine deut­liche Veränderung.

Am Anfang konnte man noch denken, Leute wie Matt Hancock sind irgendwie daran inter­es­siert, die Ver­breitung eines Virus zu redu­zieren. Mit zuneh­mender Zeit berau­schen sich diese Gestalten immer mehr an ihrer “Macht”, daran, dass sie etwas BEnutzen können, um Men­schen zu ver­ängs­tigen, ein­zu­sperren, zu trak­tieren. Man hat hier das Eichmann-Syndrom in Rein­kultur, der kleine Tech­nokrat, der sich an den Schaltern, die er stellen kann, berauscht.

Wenn man nicht gewusst hätte, dass Leute wie Hancock nichts taugen, dann wüsste man es jetzt und wenn man nicht gewusst hätte, dass Leute wie Hancock nur in einem Umfeld aus Leuten, die nichts taugen, pro­spe­rieren können, dann wüsste man das auch jetzt.

https://www.telegraph.co.uk/news/2023/03/04/project-fear-covid-variant-lockdown-matt-hancock-whatsapp/

Was nun end­gültig dazu geführt hat, dass der Kopf von Matt Hancock gefordert wird, das sind zwei Bege­ben­heiten, die wir im Kontext des Bei­trags von Allison Pearson besprechen, in dem sie heute fordert, Matt Hancock hinter Schloss und Riegel zu bringen, weil er absichtlich Schaden für die Bevöl­kerung her­bei­ge­führt hat.

Matt Hancock, der mit einem über­bor­denden Trieb, sich selbst zu pro­du­zieren, aus­ge­stattet zu sein scheint, ist einer­seits nicht Müde geworden in bri­ti­schen Medien die Mär der bis zum Rand gefüllten Kran­ken­häuser in Groß­bri­tannien zu erzählen, gerne auch als Behauptung, der NHS stehe vor dem Zusam­men­bruch, eine im UK sehr wirksame Behauptung, die insofern absurd ist, als der NHS seit Jahren vor dem Zusam­men­bruch steht, jeder, der einmal ver­sucht hat, einen Termin bei einem General Prac­ti­tioner zu erhalten, weiß das. Dessen unge­achtet hat die Lüge gereicht, um mit Hilfe der BBC und der angeb­lichen Oppo­sition im House of Commons, jede Form von dra­ko­ni­scher Maß­nahme mit Verweis auf die angeblich bis zur Decke gefüllten Inten­siv­sta­tionen der Kran­ken­häuser zu recht­fer­tigen [Eine Lüge, die auch in Deutschland erfolg­reich ein­ge­setzt wurde].

Indes, die Kran­ken­häuser waren zu keinem Zeit­punkt so gefüllt, wie Matt Hancock es behauptet hat, weshalb er sich gleich noch zum Retter der Fran­zosen machen wollte und COVID-Pati­enten aus Frank­reich in die nach seiner Behauptung doch so vollen Inten­siv­sta­tionen in England impor­tieren wollte. Hier lügt jemand, um sich selbst zu insze­nieren. Hier schadet ein Poli­tiker seiner Bevöl­kerung, aus ego­maner Gel­tungs­sucht, eine Krankheit, von der man mitt­ler­weile den Ein­druck hat, sie sei Grund­vor­aus­setzung, um “etwas mit Politik” zu machen.

Die zweite Bege­benheit, die dazu geführt hat, dass Matt Han­cocks Kopf gefordert wird, ist eine an Zynismus und Men­schen­ver­achtung nicht mehr über­bietbare Bege­benheit. James Daly, einer der Tory-Abge­ord­neten, die im Dezember 2020 ihre Absicht bekundet haben, gegen die neu­er­lichen Lock­down­pläne, die dieses Mal als “tier-System” kaschiert sind, der Regierung zu stimmen, wird dabei zur Ziel­scheibe. Die Begründung, die Daly gegenüber dem Chief-Whip der Tories gegeben hat, lautet wie folgt:

“Has just called me to say that, by his own admission he tends to go up and down in terms of how he is feeling, he genuinely is sup­portive of the government and under­stands the dif­ficult position they find them­selves in. He said he wants to support the regs but feels that some extra support for the hos­pi­tality industry in the higher tiers would help get more col­le­agues over the line. He is par­ti­cu­larly con­cerned about pubs in his patch that just cannot serve food and he fears there is a lack of under­standing about the nature of these venues. Many are not equipped or able to adapt to food service and are very much com­munity hubs. If they go under he worries people will not forget that. DHSC: wants Bury to be viewed sepa­rately to Greater Man­chester. Main concern is hos­pi­tality sector – wants extra support for hos­pi­tality before com­mitting to voting for Govt.”

Daly bekundet also seine gene­relle Bereit­schaft, für die Regie­rungs­pläne zu stimmen, will aber Ver­si­che­rungen, dass Pubs und Hotels Hilfen erhalten, um über die Zeit des Lock­downs [im tier-System] zu kommen. Wie sich zeigt, ist es nicht ratsam, denen, die im November 2020 Regierung gespielt haben, einen kleinen Finger der Kom­pro­miss­be­reit­schaft zu zeigen:

 

Allan Nixon [Spad – special (poli­tical) advisor] ist einer der poli­ti­schen Berater von Hancock. Er hat Daly offen­kundig als Schwach­stelle in der Phalanx der Tory-Abge­ord­neten aus­ge­macht, die gegen Han­cocks-Lockdown-Pläne stimmen wollen, weil Daly zu denen gehört, die im Zuge des Wahl­siegs von Boris Johnson 2019 in der so genannten Red Wall erstmals gewählt wurden. Um Daly “umzu­stimmen”, schlägt Nixon vor, Gelder für eine Schule, die sich um Kinder mit Lern­be­hin­derung kümmern soll, an Dalys Zustimmung zu den Lock­down­plänen Han­cocks zu knüpfen und klar­zu­stellen, dass es, bei Gegen­stimme, kein Geld gibt. Hancock ist zu 100% dabei.

Das ist, wie man im Eng­li­schen sagt, the straw that broke the camel’s back.

Pearson schreibt dazu:

As the Lockdown Files revealed, Matt Hancock even dis­cussed a plan with his aide, Allan Nixon, to “take off the table” a learning disa­bility hub in Bury where the MP, James Daly, was about to vote against the Government.

Just when you think he has sunk as low as is humanly pos­sible, he ponders using children with special edu­ca­tional needs as leverage (“yes 100%,” enthused Hancock). By unhappy coin­ci­dence, I have just had an email from Rob, a father with an autistic son. This is what Rob wrote: “Lockdown sent him from a happy 14-year-old into a com­plete psy­cho­lo­gical breakdown. The fear of why everyone was wearing masks, the breaking of routine (so important for SEN children) and closing of schools. He was utterly ter­rified. The knock-on-effect for our family has been devas­tating. Thanks to anti-psych meds he’s slowly getting there, but from the second lockdown onwards it’s des­troyed the fabric of our family to say nothing of our life savings being lost (self-employed). To read the WhatsApps in The Tele­graph makes me so angry. Having the heart­break of a dis­abled child made worse by self-aggran­dising fools is almost too much to take.”
Wie die Lockdown-Files auf­decken, hat Matt Hancock diesen Plan, ein Zentrum für Lern­be­hin­derte in Bury, dem Wahl­kreis, den Daly ver­tritt, zu streichen, wenn Daly gegen die Regierung stimmt, mit seinem Berater Allan Nixon diskutiert.

Gerade hat man gedacht, Hancock sei bereits so weit, wie es men­schen­möglich ist, gesunken, da denkt er darüber nach, lern­be­hin­derte Kinder als Druck­mittel ein­zu­setzen (“ja, 100%, ereifert sich Hancock). Ein unglück­licher Zufall hat mir heute einen Brief von Rob, dem Vater eines autis­ti­schen Sohnes auf den Tisch gebracht. Rob schreibt Fol­gendes: “Durch den Lockdown ist mein 14jähriger bis dato glück­licher Sohn psy­cho­lo­gisch zusam­men­ge­brochen. Die Angst vor allen, die Masken trugen, die gebro­chenen Rou­tinen [die für Kinder mit beson­deren Bedürf­nissen so wichtig sind], das Schließen der Schulen. Er war voll­kommen ver­ängstigt. Der sich daraus erge­bende Domi­no­effekt für unsere Familie war ver­nichtend. Mit Hilfe von Psy­cho­pharmaka kommt er langsam wieder auf den Damm, aber ab dem zweiten Lockdown war unsere Familie zer­stört und unsere Erspar­nisse sind auf­ge­zehrt (selb­ständig). Wenn ich die WhatsApp Nach­richten lesed, werde ich ärgerlich. Die Sorgen über ein behin­dertes Kind, die durch selbst­herr­liche Idioten noch ver­stärkt werden, das ist kaum erträglich.

Als Kon­se­quenz des unzäh­ligen Leids, das Hancock und seine Helfer über die Briten gebracht haben, will Pearson Hancock hinter Gittern sehen, und damit ist sie nicht allein. Der poli­ti­schen Klasse im Ver­ei­nigten König­reich, den selbst­herr­lichen Idioten, wie es Rob sehr passend zum Aus­druck bringt, von Nicolair Sturgeon über Mark Drakeford, Matt Hancock, Keir Starmer bis zu all denen, die wider bes­seres Wissen gute Miene zum bösen Spiel gemacht haben, geht es langsam aber sicher an den Kragen.

Und wer weiß, viel­leicht sind ja Karl Lau­terbach und all seine gekauften Experten die nächsten, die an der Reihe sind.

Falls es sie noch interessiert:

Chris Whitty, der medi­zi­nische Berater der eng­li­schen Regierung wusste noch am 29. Februar 2020, dass die Ent­wicklung eines Impf­stoffes eher schwierig und in jedem Fall zeit­raubend sein wird und dass ein Impf­stoff, der gegen ein Virus wie SARS-CoV‑2 ein­ge­setzt werden soll, das nur eine geringe Gefahr, daran zu sterben mit sich bringt, besonders intensiv auf seine Sicherheit geprüft werden müsse.

 

 

Im Laufe der nächsten Monate hat er das offen­kundig vergessen.


Quelle: sciencefiles.org