Meine lieben Leserinnen und Leser,
seit Mittwoch hat mich die Heimat wieder, und am Donnerstag kamen auch die 800 „Nordics“-Bücher mit der Spedition zum Signieren bei mir an, leider erst zur Mittagszeit, weswegen die Bücher dann nicht mehr am selben Tag versandt werden konnten, sondern erst am Freitag an die Shop-Kunden sowie an die Auslieferung rausgingen. Das heißt, dass Ihr Buch vermutlich erst Anfang oder Mitte der kommenden Woche bei Ihnen ankommt.

Das Beste war noch, dass manche Kunden sich beschwerten, dass das Nordics-Buch immer noch nicht angekommen sei, was ja gar nicht möglich war, da das Buch ja noch gar nicht gedruckt war! Mehr als das Erscheinungsdatum unter den Titel zu schreiben und das Wort „vorbestellen“ können wir nicht machen.
Wir bemühen uns wirklich bei unserem Tun, denn Bücher sind unser Leben, aber das war nun derart grenzüberschreitend, dass ich das hier nun mal loswerden musste. Der Buchverkauf ist ja ohnehin stark eingebrochen in den letzten beiden Jahren, was vor allem der Tatsache geschuldet ist, dass unsere Bücher in Telegram-Kanälen als PDF-Raubkopien kostenlos angeboten werden, was alles andere als beglückend ist – vor allem für die Autoren, die ja teilweise davon leben. Sollte Ihnen also unser Dienst nicht schnell genug gehen, dann bestellen Sie bitte bei Amazon oder beim Kopp-Verlag, das sind Großunternehmen, die diese Art der Massen-Abwicklung gewohnt sind.
So, kommen wir nun zum angenehmen Teil:

In eine ähnliche Richtung geht auch das Buch von Mr. Miller, das ich derzeit Korrektur lese, „Das Buch aus der Zukunft“ – ein ursprünglich 600-seitiges Dokument, das der Autor im Jahre 2013 in russischer Sprache im Internet fand und das er jetzt auf 200 Seiten komprimiert hat, welches aus der Zukunft stammt und bereits die Corona-Pandemie vorhersagte. Und es berichtet von vielen anderen, noch anstehenden Ereignissen – angenehm wie unangenehm. Es berichtet aber auch neben der Anwesenheit von außerirdischen Wesen von einer Gruppe von Unsterblichen, die unter uns weilen. Das war auch für mich in dieser Form neu, vor allem, dass diese bei der Gründung der Templer und anderer Bruderschaften mit dabei gewesen sein sollen. Bestellen kann man das Buch noch nicht, aber ich informiere Sie sofort, sobald das möglich ist. Ich muss nun nach meinem Auslandsaufenthalt zunächst alles abarbeiten, was sich so angesammelt hat.
Auch Jason Masons achtes Buch im Amadeus-Verlag dauert noch und wird dieses Jahr nicht mehr erscheinen. Es ist zwar bereits beim Lektor, doch es sind noch zwei andere Manuskripte in der Pipeline, die zuerst raus müssen.
Soviel für heute. Ich gehe zurück zum Signieren, denn heute kamen schon wieder viele Bestellungen rein, bei denen die Kunden eine Signatur oder eine persönliche Widmung haben möchten – und das erfülle ich, so schnell ich kann, auch wenn es Wochenende ist.
Horrido!
Ihr Jan van Helsing

























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