RED SUN – Wie man Son­nen­licht in den Körper bringt!

Der Mensch ist ein inter­es­santes Wesen. Ein Außer­ir­di­scher würde das gewiss denken, wenn er uns bei unserem unbe­hol­fenen Her­um­stolpern beob­achtet. Er würde ver­wundert den Kopf schütteln und nicht ver­stehen, warum wir in jedem Jahr­hundert wieder aufs Neue ver­gessen, welch groß­artige, ein­fache und wirksame Heil­mittel uns seit Jahr­tau­senden begleiten – Mittel, die die Gesundheit und Leis­tungs­fä­higkeit ganzer Völker und Reiche gestützt haben, ohne Gefahren oder Nebenwirkungen.

Das „RED SUN“ – die Rote Sonne, ist eine Sub­stanz, die in vie­lerlei Hin­sicht wirksam ist, denn das Licht der Sonne gehört zu den Grund­lagen des Lebens. Deshalb lieben wir es so sehr, wenn die Sonne sanft und wohl­tuend auf unseren Körper scheint. Die unga­rische Sprache hat dafür sogar ein eigenes Wort geschaffen: In solchen Momenten „süt­ké­rezünk“ – wir sonnen uns, wir baden im Licht.

Das Son­nen­licht wurde bereits im alten Ägypten als Heil­mittel ein­ge­setzt – schrift­liche Zeug­nisse belegen dies. Später gewann es große Bedeutung im Per­si­schen Reich unter der Herr­schaft von König Darius I. Damals – oder viel­leicht schon früher – wusste man, was auch die ägyp­ti­schen Heiler kannten: dass viele Arten von Lebe­wesen in unserem Körper exis­tieren. Heute nennt die Wis­sen­schaft diese viel­fältige Gemein­schaft „Bio­masse“, doch die meisten Ärzte haben kaum davon gehört.

Diese Gemein­schaft besteht aus Bak­terien, Pilzen, Viren, Pro­tozoen, Würmern und zahl­losen wei­teren Para­siten. Zusammen machen sie etwa ein Fünftel der Kör­per­masse eines erwach­senen Men­schen aus. Sie waren immer bei uns – und sie sind es noch heute. Die Existenz dieser Bio­masse ist bekannt, doch ihre Zusam­men­setzung bleibt weit­gehend ein Rätsel. Nach vor­sich­tigen Schät­zungen besteht sie aus meh­reren Mil­lionen ver­schie­dener Arten. Wir kennen nur ein paar Hundert beim Namen – und ver­stehen tat­sächlich nur einige Dutzend davon.

So haben wir also unseren Körper mit seiner bunten Bio­masse, unseren Geist – und dazwi­schen uns selbst: die Seele im Körper. Der Körper erkrankt, der Geist wird dadurch gestört, und wir leiden, weil wir nicht ver­stehen, was in uns geschieht. Viele unserer kör­per­lichen Krank­heiten könnten auf ein Ungleich­ge­wicht in dieser Bio­masse zurückgehen.

Wir wissen wenig über sie, doch genug, um in ihr Wirken ein­zu­greifen. Grob lässt sie sich in zwei Haupt­gruppen einteilen:
– jene, die unser Über­leben fördern, und
– jene, die es zerstören.

Die mikro­sko­pisch kleinen Lebe­wesen, die mit uns leben und uns unter­stützen – Bak­terien, Pilze, Viren – sind die Sym­bi­onten. Sie helfen bei der Ver­dauung, pro­du­zieren Enzyme, Vit­amine und viele andere nütz­liche Stoffe. Die andere Gruppe sind die Para­siten. Es sind winzige Wesen, die in unseren Körper ein­dringen, aber nichts zur „Gast­freund­schaft“ bei­tragen: Sie fressen nur und zer­stören. Sie gleichen Mietern, die keine Miete zahlen, aber die Wohnung abwohnen – und die man wegen unsin­niger Gesetze nicht hin­aus­werfen kann. Diese Para­siten leben in unserem Körper, sie ernähren sich, sie ver­mehren sich, und mehrmals am Tag scheiden sie giftige Stoffe in den Zwi­schen­räumen unserer Zellen aus – und ihnen geht es dabei prächtig. Wir dagegen werden krank. Sie ver­zehren unsere ver­dauten Nähr­stoffe, Vit­amine, Mine­ralien, Eiweiße, Fette und Koh­len­hy­drate. Wenn sie sich stark ver­mehren, treten Man­gel­er­schei­nungen und Ver­gif­tungs­sym­ptome auf.

Zwei weit­ver­breitete Erkran­kungen – das Chro­nische Erschöp­fungs­syndrom und Blut­hoch­druck – sind häufig die Folge dieser Gift­stoffe, die Para­siten absondern. Tat­sächlich spielen sie bei nahezu jeder bekannten Krankheit eine Rolle. Ihre Zahl ist unbe­kannt, nur wenige tragen Namen, und unser Wissen über sie ist äußerst begrenzt. Doch zwei wichtige Dinge wissen wir bereits:
– Sie fühlen sich in einer sauren Umgebung wohl,
– und sie können sich nur in Dun­kelheit vermehren.

Die Sym­bi­onten hin­gegen lieben Licht und alka­lische (basische) Umgebungen.

Das Geheimnis der Roten Sonne

Dieses Wissen bildet die Grundlage von RED SUN. Die Ägypter haben es erfunden – oder viel­leicht haben Außer­ir­dische es ihnen zuge­flüstert. Die Perser lernten es von ihnen, doch in jedem Jahr­hundert geriet es aufs Neue in Ver­ges­senheit. Nun aber erscheint dieses große Geheimnis wieder!

Bringen wir das Son­nen­licht in unseren Körper – denn die Para­siten hassen es, weil es ihre Ver­mehrung hemmt! So beginnt ihre Zahl zu sinken, und das Gleich­ge­wicht zwi­schen Para­siten und Sym­bi­onten wird wie­der­her­ge­stellt. Wenn dieses Gleich­ge­wicht zurück­kehrt, beginnt der Körper, sich selbst zu heilen: Er verfügt über mehr Energie, weil die Nähr­stoffe nicht länger „auf­ge­fressen“ werden, und er ist weniger ver­giftet, weil weniger Para­siten in ihm „ihre Toi­lette benutzen“.

Zwei Spektren des Son­nen­lichts sind besonders wichtig: UV‑A und UV‑B. Das UV-C-Spektrum dient zur Des­in­fektion in Ope­ra­ti­ons­sälen und Laboren, ist jedoch zu stark für den mensch­lichen Körper – wir brauchen es nicht.

Die Perser hin­ter­ließen uns das Rezept: Wir benö­tigen einen Trä­ger­stoff, der essbar, ungiftig und nicht über­do­sierbar ist. Dieser Träger nimmt die UV-A- und UV-B-Strahlen auf, und wenn wir ihn kon­su­mieren, wird das „Son­nen­licht“ im Körper frei­ge­setzt – und beendet das Festmahl der Para­siten. Dieser Träger ist medi­zi­nische Vaseline. Sie ist rein, ein ein­faches Koh­len­was­ser­stoff­produkt, für den Men­schen geeignet. So besteht RED SUN aus medi­zi­ni­scher Vaseline, die ord­nungs­gemäß mit UV-Licht auf­ge­laden wurde.

Seit COVID hat sich alles ver­ändert. Die Pati­enten, die ich sehe, sind nicht mehr auf die­selbe Weise krank wie früher. Damals funk­tio­nierte eine bewährte Routine: Ich stellte die Dia­gnose und konnte ungefähr vor­aus­sehen, wie sich der Zustand des Pati­enten während der Behandlung ent­wi­ckeln würde. Diese Ära scheint für immer vorbei zu sein. Heute leiden viele Men­schen – und zunehmend auch jüngere – an Tur­bo­krebs, Schlag­an­fällen, Myo­kar­ditis. Solche Dinge sahen wir vor 2020 kaum. Und was noch schlimmer ist: Viele sind dau­erhaft krank. Sie brechen nicht völlig zusammen, aber fast; sie sind ständig müde und kämpfen beinahe unun­ter­brochen mit irgend­einer Infektion.

Für mich ist das eine wahre Kata­strophe, denn ich sehe das Ausmaß dieser Ent­wicklung. Der Patient sieht und spürt nur sein eigenes Schicksal – ich sehe das aller. In dieser ver­zwei­felten Lage habe ich das „Son­nen­licht“ wie­der­ent­deckt. Vor einem Jahr begann ich, es meinen kranken Ange­hö­rigen und Fami­li­en­mit­gliedern zu geben. Ich behaupte nicht, dass ich das Problem gelöst habe – aber nach vielen posi­tiven Erfah­rungen kann ich sagen: Die­je­nigen, die es seit min­destens sechs Monaten ein­nehmen, sind nicht mehr ständig krank. In der COVID-Welt ist das von großer Bedeutung.

Ich werde nicht im Detail auf­zählen, bei welchen Krank­heiten ich es erfolg­reich ein­ge­setzt habe – die Liste wäre lang –, doch es kann bei vielen bekannten Krank­heiten gefahrlos ver­wendet werden.

Unab­hängig von der all­ge­meinen Gesund­heits­si­tuation haben wir mit RED SUN ein wei­teres Mittel in der Hand, das den Zustand jedes Men­schen – auf die eine oder andere Weise – ver­bessern kann. Es heilt nichts direkt, aber da es die Zahl der Para­siten im Körper ver­ringert, welcher Art auch immer, ist die Wirkung klar: Der Körper ist weniger ver­giftet, hat mehr Energie und erlangt die Fähigkeit zur Selbst­re­ge­ne­ration zurück.

Wenn ich in vierzig Jahren medi­zi­ni­scher Praxis eines gelernt habe, dann das: Wir dürfen nicht nur heilen, sondern müssen die Bedin­gungen schaffen, unter denen der Körper sich selbst heilen kann. Man braucht sich nur anzu­sehen, wie eine Wunde heilt – ganz von selbst, innerhalb weniger Tage. Ich emp­fehle RED SUN in jedem Alter und für jeden Zustand. Es ist unge­fährlich, sein Nutzen unbe­zahlbar, sein Preis erschwinglich.

Hier sollte man noch einmal tief durch­atmen und verstehen:
Ich emp­fehle, es min­destens zwei bis vier Monate lang anzu­wenden, damit seine Wirkung spürbar wird. Die Wirkung von Red Sun wird durch die anderen Red-Lion-Pro­dukte ver­stärkt, da jedes von ihnen bereits einen posi­tiven Ein­fluss auf den Körper hat – und unser neu­estes Produkt, das Oxygen, das eben­falls zur täg­lichen Anwendung emp­fohlen wird, wirkt dabei kata­ly­tisch.

Zum Schluss kann ich nur sagen:
Son­nen­licht ist eine äußerst nütz­liche Waffe in unseren Händen – zugänglich und erschwinglich. Sein Nutzen über­trifft bei weitem den von Anti­bio­ti­ka­be­hand­lungen und den meisten Sub­stanzen, die meine Kol­legen emp­fehlen oder ver­schreiben können.

Wo kann man das RED SUN bestellen? 

Sie können es direkt über unseren Shop bestellen: RED SUN

Rabatt-Aktion vom 21.11–2025 bis 21.12.2025

Ab dem 22. November würden wir jedem Kunden einen 5%igen Rabatt anbieten – egal welche Bestellung. Bei Ein­käufen über 1.000 Euro können Sie zusätzlich zwi­schen einer Packung der Ver­jün­gungs­pille oder einem Fläschchen Oxygen Elixier wählen, die der Bestellung gratis bei­gefügt wird.

Der Rabatt gilt vom 21. November bis zum 21. Dezember.

Auf­grund der Fei­ertage können wir für Bestel­lungen nach dem 17. Dezember keine Lie­ferung im Dezember garan­tieren. Mit hoher Wahr­schein­lichkeit werden diese Bestel­lungen erst im Januar aus­ge­liefert, da das Weih­nachts- und Neu­jahrsfest dazwi­schen liegt.

P.S.: Ich muss auf eine kleine, aber wichtige Sache hin­weisen: Das „Son­nen­licht“ behält seine volle Wirkung zwei Monate lang. Daher sollte bei einer Bestellung bedacht werden, dass eine Packung pro Person für zwei Monate vor­ge­sehen ist.
Wenn jemand für mehrere Monate im Voraus bestellt – etwa im Rahmen eines Son­der­an­gebots –, sollte dies bei der Bestellung ver­merkt werden (z.B. kann bei einer Jah­res­be­stellung das RED-SUN-Produkt zum ermä­ßigten Preis bezahlt werden, und die Firma sendet es dem Kunden alle zwei Monate zu).

 

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