Liebe Leserinnen und Leser, im Oktober hatte ich mit Dr. h.c. Andreas Kalcker, Pionier der elektromolekularen Medizin, Autor des Vorwortes in meinem neuen Buch „Trink Meer“, ein Interview geführt über Parallelen zwischen Chlordioxidlösung (CDL bzw. CDS Chlordioxid Solution) und Meerwasser. Über Nacht war das Video gelöscht, denn Chlordioxid wird in der etablierten Medizin als gefährliche „toxische Substanz“ verteufelt.
(Von Vera Wagner und Andreas Kalcker)

„Wenn wir einen Tumor mit zytotoxischer Chemotherapie behandeln, korrigieren wir keinen Fehler. Wir erklären einen energetischen Krieg.“, ist Kalckers Überzeugung. Kalcker richtet einen Appell an seine Forschungskollegen: „Liebe Onkologen, bevor wir einen weiteren Patienten mit ‚unheilbarem‘ Krebs zu einer palliativen Chemotherapie verurteilen, von der wir wissen, dass sie nicht heilt, sollten wir vielleicht eine andere Art von Palliativversorgung anbieten: Drei Monate, voll finanziert, an einem Ort, der dem Körper gibt, wonach er die ganze Zeit gebettelt hat – saubere Luft, Salzwasser, Bewegung, Sonnenlicht und die Erlaubnis, glücklich zu sein. Oder probieren Sie es einfach mit CDS (wie in früheren Artikeln beschrieben), das Ladung und Sauerstoff erhöht. Wenn der Tumor schrumpft, nennen wir es ein Wunder und untersuchen es. Wenn nicht, hat der Patient zumindest bis zum Ende voll gelebt. So oder so verliert niemand.“
https://drkalcker.substack.com/p/the-cancer-solution-not-genes-but?r=pqaio
Zur Veranschaulichung beschreibt Kalcker in seinem Aufsatz den Fall eines Mannes, bei dem 2012 Bauchspeicheldrüsenkrebs in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wurde. Der Arzt macht dem Patienten keine Hoffnung. Luis verlässt seine Familie und fliegt mit einem One-Way-Ticket nach Bali. Er taucht täglich drei bis vier Mal, wird schließlich Tauchlehrer. Jahre später trifft er seinen Onkologen in seiner alten Heimatstadt Madrid wieder. Gebräunt, durchtrainiert, fit. Die Scans, die der Arzt veranlasst, zeigen an der Stelle, an der der Tumor war, nur noch eine dünne Narbe. Kalckers These: Luis gab seinen Zellen drei Dinge, die die Medizin in dieser Form nicht anbietet: Sein Gewebe wurde bei den Tauchgängen buchstäblich in Sauerstoff gebadet, das stundenlange Schwimmen im Meer setzte den Körper hohen Konzentrationen von Magnesium, Kalium und Spurenelementen aus, während das osmotische Gefälle Stoffwechselabfälle und Schwermetalle durch die Haut herauszog – die bestmögliche Entgiftung. Chronische Mikroentzündungen lösten sich leise auf. Und weil Luis nach seiner Trennung in seinem neuen Leben glücklich war, sank der Cortisolspiegel, der Spiegel der „Glückshormone“ Serotonin und Dopamin stieg. Beste Voraussetzungen für Heilung.
Das macht irgendwie Sinn, finde ich. Und habe Andreas gebeten, seine Erkenntnisse nochmals zusammenzufassen (und ich habe mir erlaubt, medizinische Fachbegriffe zu erklären).
Vera: Andreas, was waren aus deiner Sicht die Faktoren, die im zuvor beschriebenen vermeintlich hoffnungslosen Fall zur Heilung führten?
Andreas: Die klinische Remission basierte primär auf der Wiederherstellung des zellulären Membranpotentials und der Normalisierung des Redoxmilieus im betroffenen Gewebe. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass CDS als selektiver Elektronenakzeptor fungiert und dabei ein Redoxpotential von +0,95 Volt aufweist. Diese biophysikalische Eigenschaft ermöglicht die Modulation gestörter Elektronentransportketten in der mitochondrialen Atmungskette, was zur Wiederherstellung des ATP-Produktionszyklus führt. Die dokumentierten Fallstudien weisen auf eine signifikante Korrelation zwischen der Normalisierung des Geweberedox-Potenzials und der klinischen Besserung hin.
V
Andreas: Die aktuelle Forschung in der Bioelektrizität (Levin et al., Harvard) demonstriert, dass Ionenströme und elektrische Felder als primäre morphogenetische Determinanten (eine Art „GPS“ für Zellen) fungieren, während Gene lediglich als ausführende Elemente dienen. Die Genexpression selbst wird durch elektrochemische Gradienten reguliert. Elektromagnetische Signaltransduktion erfolgt um Größenordnungen schneller als biochemische Kaskaden (10^-18 Sekunden vs. 10^-3 Sekunden) und ermöglicht somit eine präzisere Steuerung zellulärer Funktionen. Die Epigenetik bestätigt zudem, dass die Genexpression maßgeblich durch das elektrochemische Milieu moduliert wird.
Vera: Was wäre auf Grundlage deiner Erfahrungen und Forschung ein innovativer Ansatz in der Tumorbehandlung?
Andreas: Die Elektromolekulare Medizin bietet einen paradigmatischen Wandel durch die gezielte Modulation des Warburg-Effekts. Maligne Zellen weisen charakteristischerweise ein depolarisiertes Membranpotential von ‑15 mV auf (im Vergleich zu ‑70 mV bei gesunden Zellen). Durch die kontrollierte Anwendung von Redoxmodulatoren wie CDS kann eine selektive Repolarisierung induziert werden, die in vitro zur Differenzierung oder Apoptose (kontrollierter Zelltod) entarteter Zellen führt, ohne gesundes Gewebe zu kompromittieren. Die Wiederherstellung des physiologischen Redoxmilieus unterbricht zudem die tumorinduzierte Angiogenese (Entstehung neuer Blutgefäße aus schon bestehenden Blutgefäßen) und immunsuppressive Mikroumgebung, wie Studien zur Tumorhypoxie (Sauerstoffmangel im Tumorgewebe) belegen.
Ich stehe für eine evidenzbasierte Diskussion dieser Thematik gerne zur Verfügung.
Link zu unserem Interview auf Andreas Kalckers zensurfreier Plattform Dioxitube.
https://dioxitube.com/w/w8XD8UzSfWaCH4Uv4eHhyD


























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