Beschreibung
Wir alle wissen, dass es so nicht weiÂterÂgehen kann – und es wird auch nicht so weiÂterÂgehen. Die Menschheit befindet sich auf dem absteiÂgenden Ast. Während die Medien den Status quo schönÂreden und die meisten MenÂschen im AllÂtagsÂtrott verÂharren, arbeitet eine straff hierÂarÂchisch orgaÂniÂsierte Gruppe hochÂgeÂbilÂdeter und intelÂliÂgenter MenÂschen im HinÂterÂgrund an einer rigoÂrosen NeuÂgeÂstaltung der Welt. Harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen.
Hinzu kommt, dass der Erde draÂmaÂtische EreigÂnisse bevorÂstehen, wesÂwegen mit immensem Aufwand moderne Archen gebaut wurden – unterÂirÂdische Städte, die nur etwa 5 % der Menschheit zur VerÂfügung stehen. Der Rest muss weg, vor allem aus Sicherheitsgründen.
Michael Morris traf unter sonÂderÂbaren Umständen einen Mann, der nach eigener Aussage Teil dieser Struktur ist. In einem verÂtrauÂlichen Gespräch entÂhüllte er die Agenda jener Kreise, die nicht disÂkuÂtieren, sondern handeln – weil sie es können und über die nötige IntelÂligenz sowie Härte verfügen.
Ihr Ziel: Die Menschheit „umbauen“ und für wenige PriÂviÂleÂgierte eine Zukunft sichern – zum FortÂbeÂstand der Menschheit. Dafür werden in den komÂmenden Jahren mehr als 90 % der MenÂschen diesen PlaÂneten verÂlassen. Der Zug rollt längst, und er nimmt immer mehr Fahrt auf.
Michael Morris’ GesprächsÂpartner erklärt die BewegÂgründe sowie die DringÂlichkeit ihres HanÂdelns – etwas, was die einen in Rage verÂsetzt, andere jedoch zustimmend nicken lässt, nach dem Motto: „Endlich spricht es jemand aus.“ Je nach Weltbild wirkt dieser Plan entÂweder wie das Ende aller MenschÂlichkeit – oder wie der einzige Ausweg aus dem gloÂbalen Chaos.
Das Anliegen des Autors ist jedoch nicht, mit diesem Interview Angst zu schüren, sondern den Wenigen, die dazu bereit sind, ihre KomÂfortzone zu verÂlassen, eine völlig neue SichtÂweise auf die Dinge zu eröffnen – eine SichtÂweise, die hilft, die tagÂtäglich unheimÂlicher werÂdenden KonÂvenÂtionen und DenkÂverbote hinter sich zu lassen. Wer dazu nicht einÂdeutig bereit ist, sollte die Finger von diesem Buch lassen.




























