In der letzten Woche, zu früher Stunde, zog ein Bremer Politikwissenschaftler bei N‑TV Bilanz nach der mageren Rede von Seehofer und seinen Märchen von mehr Sicherheit. Ellwangen, der BAMF-Skandal, über den Seehofer im Vorfeld gewusst haben soll, Asylanten, die sich – harmlos 
Indes, es wird ihr nicht gelingen. Die Deutschen gehen mehrheitlich nicht auf die Straße und toben wie die Asylanten. Die Deutschen reagieren mit der „Bleistift-Revolution“ in der Wahlkabine. Sie rächen sich mit dem Kreuz für unhaltbare soziale Umstände (nur bei den Deutschen, nicht bei den „Gästen“), für billiges Essen (die „Gäste“ bekommen Rindfleisch), für Messerstechereien, Vergewaltigungen und Terroranschläge. Diese Rache wird wie ein Feuersturm über die Kasper-Truppe in Berlin hereinbrechen und sie zum Teufel jagen. Den Anfang machen die Wahlen in Bayern, wo im „Wahlkrampf“ versucht wird, die AfD als unmöglich darzustellen. Die kann in aller Ruhe dem Schauspiel zusehen und schon mal den Sekt kaltstellen, denn für die CSU sieht es ganz düster aus, noch mehr für die SPD, die eine Koalition mit den Grünen eingehen könnte, aber mit denen wohl keine Mehrheit erreichen würde. Grün-Rot käme dieser Rechnung nach zusammen auf 26%, was auch nicht das Gelbe vom Ei ist. Eine „Groko“ könnte es knapp schaffen, Grün-Schwarz hingegen nicht.
So kann es gehen, wenn man versucht, das Volk als missliebige Masse zu betrachten, als Störenfried und Abschaum. Die Scharlatane in der Bundesregierung machen sich derweil einen schlanken Fuß, aber es gilt der Grundsatz: Erst fällt Bayern, dann Berlin.
























