Das grosse Geheimnis der Bucegi-Berge: Die bedeu­tungs­vollste Geschichte, die uns nie erzählt wurde (+Video)

Wenn es jemals eine Geschichte gab, die die Menschheit von ihrer inhaf­tierten Ver­gan­genheit befreien könnte, ist es der jen­seitige Gebirgs-Komplex und das Tun­nel­system in den Bucegi-Bergen.

Die wenigen, aber atem­be­rau­benden Ent­hül­lungen, die bisher über dieses riesige Lagerhaus ultra-geheimer Erd­ge­schichte, ange­wandter außer­ir­di­scher Tech­no­logie und hoch­ent­wi­ckelter wis­sen­schaft­licher Erkennt­nisse ver­öf­fent­licht wurden, sind geradezu Paradigmen-schädigend.

Mit­hilfe moderner Spionage-Satel­liten, mit denen die unter der Erd­ober­fläche lie­genden Schichten abge­scannt werden können, ent­deckten die Ame­ri­kaner im Jahr 2002 in den Bucegi-Bergen in Rumänien unge­wöhn­liche Hohl­räume. Detail­ab­klä­rungen ergaben, dass sich an der betref­fenden Stelle eine riesige, künstlich erstellte, annä­hernd halb­ku­gel­förmige Halle mit etwa 100 Metern Durch­messer und 30 m Höhe befindet, wobei es einen Zugangs-Tunnel zu dieser Halle gibt, der etwa 60 m von der Erd­ober­fläche ent­fernt im Inneren des Bergs beginnt und durch einen künst­lichen Ener­giewall ver­siegelt ist. Von der Halle führen drei unter­ir­dische, sehr lange Tunnels weg.

Nicht nur der Tun­nelgang, der in einer uner­klär­lichen Zick­zack­linie zur Halle führt, sondern auch die Halle selbst sind mit hoch­wirk­samen, phy­si­schen und ener­ge­ti­schen Schutz­vor­rich­tungen ver­sehen. Selbst mit hoch­ent­wi­ckelten, geheimen Tun­nelbohr-Tech­no­logien der Ame­ri­kaner gelang es nicht, den Schutz­mantel und die Ener­gie­bar­riere zu durch­dringen, und bei den Bemü­hungen starben sogar mehrere Sol­daten auf uner­klär­liche Weise.

Nur mit nicht­phy­si­schen Mitteln gelang es Zugang zum Tun­nelgang und zur Halle zu erwirken. In der Halle selbst fanden die For­scher weit fort­ge­schrittene, technisch/wissenschaftliche Vor­rich­tungen, deren Fähig­keiten weit über unsere gegen­wär­tigen Mög­lich­keiten hinaus gehen.

Unter anderem konnten die Besucher holo­gra­phische (drei­di­men­sionale), lebendige Filme zu ver­schie­denen wis­sen­schaft­lichen Themen bestaunen, die unser ein­schlä­giges Wissen um enorme Dimen­sionen erweitern können. Mit einem der holo­gra­phi­schen Pro­jek­ti­ons­pro­gramme konnte die (geheime) Geschichte der Menschheit abge­rufen werden. Dabei zeigte es sich, dass unsere in den Geschichts­bü­chern dar­ge­stellte Geschichte offen­sichtlich mani­pu­liert und zu einem sehr großen Teil falsch ist.

Nach lang­wie­rigen, zum Teil offenbar sehr emo­tional geführten Ver­hand­lungen zwi­schen den Ame­ri­kanern und den rumä­ni­schen Behörden, bei denen auch der Vatikan mit­ein­be­zogen werden musste, wurde unter mas­sivem Druck der Ame­ri­kaner eine Reihe von Abkommen abge­schlossen, mit denen die Rumänen gezwungen wurden die Ent­de­ckungen geheim zu halten.

Immerhin gelang es einigen mutigen, an der Erfor­schung der ent­deckten Anlage Betei­ligten anonym und in beschränktem Umfang Infor­ma­tionen an die Öffent­lichkeit zu bringen. Die uns zur Ver­fügung ste­henden Infor­ma­tionen stammen von einem rumä­ni­schen Insider, der dazu höchst lesens­werte Bücher geschrieben hat, von denen auch eng­lische Über­set­zungen zugänglich sind.

Der mys­te­riöse Besuch eines mäch­tigen Bilderberger-Mitglieds

Ende Mai 2003 erhielt Caesar Brad einen Anruf seines Chefs, General Obadea, mit der Mit­teilung, dass sich eine hoch­rangige, aus­län­dische Per­sön­lichkeit mit ihm treffen möchte. Caesar war sehr erstaunt, wie jemand von ihm wissen konnte und Zugang zu ihm erhalten konnte, denn er war der tech­nische Direktor des ‚Depart­a­mentul Zero‘ Bucegi 5(DZ, Abteilung Null), der geheimsten Abteilung innerhalb des rumä­ni­schen Geheim­dienstes SRI, von der kaum eine Handvoll Leute über­haupt Kenntnis hatten.

Das DZ wurde vom ehe­ma­ligen kom­mu­nis­ti­schen Dik­tator Ceau­sescu ins Leben gerufen und mit viel Res­sourcen aus ver­bor­genen Kanälen aus­ge­stattet. Es war eine kleine Gruppe, deren Haupt­aufgabe es war, alle selt­samen, nicht erklär­baren Ereig­nisse, von denen offi­zielle und inof­fi­zielle Stellen des Landes erfuhren zu unter­suchen. Daneben befasste sich die Abteilung auch mit para­psy­cho­lo­gi­schen Themen und den sich daraus erge­benden Mög­lich­keiten der Infor­ma­ti­ons­be­schaffung und ‑Ver­ar­beitung. Dazu wurden auch spe­zi­fische Rekru­tie­rungs- und Aus­bil­dungs­pro­gramme ins Leben gerufen.

Caesar Brad stand auf Grund von außer­ge­wöhn­lichen Vor­komm­nissen bei seiner Geburt von Anfang an unter der Beob­achtung des DZ und wurde mit 10 Jahren in das geheime Aus­bil­dungs­pro­gramm des DZ auf­ge­nommen, wo seine aus­ge­prägten über­sinn­lichen Fähig­keiten weiter aus­ge­bildet wurden.

Unter der Obhut eines geheim­nis­vollen chi­ne­si­schen Arztes ent­wi­ckelte er sich zu einer spi­ri­tuell hoch ent­wi­ckelten, äußerst integren Per­sön­lichkeit und wurde früh mit Lei­tungs­auf­gaben im DZ betreut. (Der ganze erste Teil des Buches ‚Tran­syl­vanian Sunrise‘ 2) ist der fas­zi­nie­renden Ent­wicklung von Caesar, beginnend mit seiner außer­ge­wöhn­lichen Geburt, gewidmet.)

Das einzige, was Caesar beim Anruf seines Chefs erfuhr war, dass es sich beim Besucher um einen hohen ita­lie­ni­schen Adligen handle, der gleich­zeitig ein hoch­ran­giges Mit­glied einer wich­tigen Frei­mau­rerloge sei, dass er gut rumä­nisch spreche, mit den Ver­hält­nissen des Landes gut ver­traut sei und einen starken finan­zi­ellen Ein­fluss in Rumänien ausübe. Auch der SRI konnte nicht mehr in Erfahrung bringen.

Caesar ver­spürte sofort, dass vom Besucher viel Druck und große Beein­flus­sungs­mög­lich­keiten aus­gingen und er von einer Wolke mit schwerer, unan­ge­nehmer Aus­strahlung umgeben war, die seine wahren Absichten ver­hüllte. Er bereitete sich deshalb sorg­fältig in tiefen Medi­ta­tionen auf den Besuch vor.

Ein Heli­kopter des SRI brachte den hohen Besucher zum Treffen. Er war vornehm gekleidet, hatte ein arro­gantes, selbst­be­wusstes Auf­treten und erweckte den Ein­druck, dass er es gewohnt war Befehle zu erteilen. Er stellte sich als Signore Massini vor und war sehr direkt in seinen Aus­füh­rungen. In unge­wöhnlich offener Weise infor­mierte er Caesar, dass er Vor­sit­zender einer der wich­tigsten Frei­mau­rer­logen Europas sei und zur Führung der Bil­der­berger Gruppe gehörte.

Massini erklärte, dass es zwei Typen von Men­schen gebe: Jene die über bestimmte Befä­hi­gungen und eine starke Per­sön­lichkeit ver­fügen und jene der großen Mehrheit, die mani­pu­liert und regiert würden. Er komme als Ver­treter des höchsten Frei­mau­rer­ordens und sei sehr inter­es­siert an einem erfolg­reichen Ausgang des Treffens. Er wollte Caesar per­sönlich treffen, weil er von dessen psy­chi­schen Fähig­keiten beein­druckt sei. Nur dank seines großen poli­ti­schen Ein­flusses sei es ihm möglich gewesen, den geheim­dienst­lichen Wall, der das DZ schützte, zu durch­dringen und ein Treffen mit Caesar zu erreichen.

Massini erläu­terte, dass die Bil­der­berger Gruppe keine Frei­mau­rerloge sei und eine größere Bedeutung als diese habe, dass die Logen nur die Fas­saden seien und die Macht viel höher ange­siedelt sei als im 33. Grad der Frei­maurer. In uner­klär­licher Offenheit beschrieb Massini die ver­bor­genen Ziele der Geheim­bünde und ihre zum Teil erschre­ckenden Methoden, mit denen sie ihre Macht über den Rest der Menschheit auf­recht erhalten.

Er lud Caesar ein, der Gruppe bei­zu­treten und gab ihm zu ver­stehen, dass er dadurch große Vor­teile erlangen könne. Obwohl Caesar durch die Aus­füh­rungen Mas­sinis sehr negativ berührt wurde und eine Abscheu gegenüber der zum Aus­druck gebrachten Haltung empfand, konnte er dies vor seinem Gegenüber verbergen.

Pen­tagon-Satel­liten spio­nierten mit geheimer Ausrüstung

Mit Pen­tagon-Satel­liten, die für geo­dä­tische Spionage ver­wendet wurden und die mit geheimer Bionik-Tech­no­logie und mit Wel­len­formen-Detek­toren aus­ge­rüstet sind, wurde 2002 in einem bestimmten Bereich des Bucegi-Gebirges ein son­der­barer Hohlraum ent­deckt. Der leere Raum im Inneren des Berges hatte keinen Bezug zur Außenwelt und sah aus als ob er von intel­li­genten Wesen im Innern des Berges her­aus­ge­schnitten worden war. Es war defi­nitiv keine Höhle.

Die Detail-Auf­nahmen der Satel­liten offen­barten zwei grössere ener­ge­tische Sperren, die aus künstlich erzeugten Energien bestanden. Die erste Sperre war wie eine ener­ge­tische Mauer, die den Eingang zu einem Tunnel blo­ckierte, der zur grossen Halle am Ende des Tunnels im Innern des Berges führte, während der zweite Ener­giewall eine Art Schutz­schild von der Form eine Halb­kugel in der Halle selbst bildete, nahe dem Zentrum des Berges.

Massini berichtete Caesar von dieser Ent­de­ckung und vertrat die Ansicht, dass sich in der Anlage etwas sehr Wich­tiges befinden müsse. Er hatte offen­sichtlich sehr genaue Kennt­nisse im Zusam­menhang mit dieser Ent­de­ckung und wusste, dass sich im Innern der halb­ku­gel­för­migen Halle zumindest ein ganz wich­tiges Objekt befinden musste, das von den Frei­maurern offenbar äußerst begehrt wurde. Der Tunnel und der Dom befanden sich in einer beson­deren Aus­richtung zu den spe­zi­ellen Fels­for­ma­tionen auf dem Berg, die als „Babele“ und „Sphinx von Bucegi“ bekannt waren.

Die Zwil­lings­anlage im Irak

Das Pen­tagon-Team hatte her­aus­ge­funden, dass die halb­ku­gel­förmige Ener­gie­bar­riere die­selbe ener­ge­tische Struktur aufwies und die­selbe Form hatte wie ein anderes, hoch­ge­heimes unter­ir­di­sches Bauwerk, das sie kurz zuvor im Irak in der Nähe von Bagdad ent­deckt hatten. Kurz nach der Ent­de­ckung brach der Irak-Krieg aus und die Ame­ri­kaner ver­schafften sich bald darauf Zugang zu diesem größten Geheimnis der Region, ohne dass die Iraker etwas davon ahnten, und behielten die Kon­trolle darüber.

Massini erklärte Caesar, dass diese Ent­de­ckungen im Zusam­menhang mit der geheim­nis­vollen Ver­gan­genheit der Erde stünden – und mit der Geschichte der Geheim­or­ga­ni­sa­tionen, denen er ange­hörte. Als die Spe­zia­listen des Pen­tagon in ihren Unter­su­chungen die ekla­tanten Ähn­lich­keiten zwi­schen den beiden unter­ir­di­schen Struk­turen von Bagdad und den Bucegi-Bergen erkannten, wurden Massini und seine Frei­maurer-Loge extrem auf­geregt, anfänglich gerieten sie beinahe in Panik.

Der Grund dafür lag in der Tat­sache, dass die viel größere und kom­plexere der beiden Anlagen auf rumä­ni­schem Ter­ri­torium lag. Denn es scheint, dass den Geheim­ge­sell­schaften, die die Welt kon­trol­lieren und ver­sklavt halten offenbar bekannt ist, dass Rumänien beim Sturz genau dieser rep­ti­li­schen Geheim­bünde eine wichtige Rolle spielen könnte. Auch wurde gesagt, dass sich über den Bucegi-Bergen eine ener­ge­tische Pyramide befindet, für das normale Auge unsichtbar, welche einen schüt­zenden Ein­fluss auf die Gegend hat und mit­hilft, dass das in den Bergen ver­borgene Wissen erst dann an die Öffent­lichkeit gelangt, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Caesar wusste, dass er die Begehren von Massini nicht einfach zurück­weisen durfte, denn es war ihm wichtig, dass er soweit als möglich die Kon­trolle über das weitere Vor­gehen behalten musste. Zusammen mit Spe­zia­listen aus den USA und Son­der­ein­heiten seines Depar­te­mento Zero wurde das Gebiet abge­si­chert, mit der Erfor­schung der Gegend begonnen und Boh­rungen vorbereitet.

Massini konnte in kurzer Zeit eine ultra-fort­ge­schrittene Bohr­ma­schine aus den USA in das abge­legene Tal bringen lassen. Solche in der Öffent­lichkeit nicht bekannten Maschinen wurden vom ame­ri­ka­ni­schen Militär ver­wendet und ver­mochten auch här­testen Fels mit Leich­tigkeit zu durch­dringen. Das nicht sehr große Gerät ver­wendete einen kon­zen­trierten Plasma-Strahl und eine bestimmte Art von rotie­rendem Magnetfeld, das den Fels buch­stäblich zum Schmelzen bringen konnte. Das Gerät pro­du­zierte kei­nerlei Staub und ver­nach­läs­sig­baren Abfall, aber die Per­sonen in der Nähe des Geräts mussten spe­ziell geschützt werden.

Nach ver­geb­lichen Ver­suchen, seitlich in den zum Dom füh­renden Tunnel vor­zu­dringen – es gelang ihnen auch mit ihrer Geheim­tech­no­logie nicht, die Sei­tenwand des Tunnels zu durch­bohren – ent­schlossen sie sich direkt zur ener­ge­ti­schen Bar­riere vor­zu­dringen, die etwa 60 – 70 m im Innern des Berges den Zugang zum großen Tunnel ver­sperrte. Sie erreichten dort zuerst eine Art Galerie, die wie ein U‑Bahn-Tunnel aussah und deren Wände perfekt poliert waren.

Am Ende der kurzen Galerie befand sich ein mas­sives Steintor, das durch eine unsichtbare ener­ge­tische Bar­riere ver­schlossen war. Bei Versuch, zum Steintor zu gelangen, starben drei Mit­glieder des ersten Spezial-Inter­ven­ti­ons­teams an sofor­tigem Herz­still­stand, weil sie mit der Ener­gie­bar­riere in Kontakt gekommen waren. Ein Mit­glied des ame­ri­ka­ni­schen Füh­rungs­teams, das die Energie-Bar­riere nur ganz leicht antippte, sackte auch sofort mit Herz­still­stand zusammen, konnte aber reani­miert und gerettet werden.

Jedes aus anor­ga­ni­schem Material bestehende Objekt, das gegen die Ener­giewand geworfen wurde, zerfiel augen­blicklich in Staub, orga­ni­sches Material wurde zurück­ge­worfen, außer es hatte eine bestimmte, hohe Frequenz.

Das Öffnen der ersten Energiebarriere

Hinter der gewal­tigen Ener­gie­schranke, die den Tod von drei Men­schen ver­ur­sacht hatte, befand sich das massive, geschlossene Fel­sentor. In der Sei­tenwand der Galerie, zwi­schen der Ener­gie­bar­riere und dem Tor, konnten die Spe­zi­al­trupps ein etwa 20 x 20 cm großes Quadrat erkennen, in das ein exaktes, nach oben zei­gendes, gleich­sei­tiges Dreieck ein­ge­meißelt war.

Nach den Unglücks­fällen begab sich Caesar in einen medi­ta­tiven Zustand um her­aus­zu­finden, was vor sich ging. Dabei spürte er eine Art von Kom­pa­ti­bi­lität zwi­schen sich und der Ener­gie­bar­riere, so etwas wie eine ”gegen­seitige Sym­pathie”. Dar­aufhin berührte er mit seiner Hand ganz leicht die Ober­fläche des Ener­gie­walls. Dabei spürte er ein leichtes Kribbeln auf der Haut.

Offen­sichtlich war das Ener­gie­schild für ihn unge­fährlich und konnte ihm keinen Schaden zufügen. Die Dicke des Ener­gie­walls schätzte er auf etwa 1 cm. Caesar ent­schloss sich, weiter vor­an­zu­schreiten, und er konnte tat­sächlich unver­sehrt durch die Schranke hin­durch­gehen. Die anwe­senden US-Offi­zi­ellen waren alle total ver­blüfft. Caesar erklärte gegenüber dem Autor von ”Tran­syl­vanian Sunrise”, Radu Cinamar, der später Gele­genheit hatte in Begleitung von Caesar die Anlage zu betreten:

„Die­je­nigen, die die Anlage geplant hatten, betrach­teten offenbar den ersten Ener­giewall als den ent­schei­denden Schutz gegenüber unbe­fugten Ein­dring­lingen. Niemand kann diesen Schutz­schild durch­dringen, der nicht ein hoch­ent­wi­ckeltes, auf das Gesamt­wohl­ergehen aus­ge­rich­tetes Bewusstsein hat. Um durch die Bar­riere heil hin­durch zu kommen, muss man offenbar einen per­sön­lichen Fre­quenztest bestehen. Sogar gegenüber Atom­waf­fen­einsatz ist die Anlage bestens geschützt.“

Als nächstes berührte Caesar das in der Mitte des Qua­drates ein­gra­vierte Dreieck, und das gewaltige Steintor gleitete sanft nach links zur Wand hin. Zur Ver­blüffung aller Anwe­senden bewirkte dieser Vorgang auch das Auf­heben der Ener­gie­bar­riere. Mit dem Öff­nungs­befehl und dem Weg­gleiten des Steintors wurde der Blick frei auf einen rie­sigen, langen Raum, der später ”die Große Galerie” genannt wurde.

Obwohl man keine Licht­quelle erkennen konnte, war die Große Galerie doch perfekt aus­ge­leuchtet. Eine genauere Analyse der Wände im Innern der Großen Galerie ließen ein syn­the­ti­sches Material ver­muten, obwohl Teile davon auch den Ein­druck eines orga­ni­schen Mate­rials machten. Das Material hatte die Farbe von Öl und reflek­tierte grün­liche und bläu­liche Farben.

Spätere Tests ergaben, dass das Material der Wände bei der Berührung sich leicht rau anfühlte, aber es konnte nicht ange­kratzt oder sonstwie ver­ändert werden. Es wider­stand jedem Versuch es zu durch­dringen, zu scheiden oder zu brechen. Später ver­suchten Wis­sen­schaftler, es zum Brennen zu bringen. Die Flammen wurden aber in einer mys­te­riösen Weise wie absor­biert, und das Material blieb unver­ändert. Die ame­ri­ka­ni­schen Wis­sen­schaftler bestä­tigten, dass das Material eine fas­zi­nie­rende Kom­bi­nation von orga­ni­schem und anor­ga­ni­schem Stoff war.

Nach etwa 300 Metern bog die Galerie unver­mittelt in einem scharfen Winkel nach rechts. Weiter vorn war ein blaues, fun­kelndes Licht zu erkennen. Dieses blaue Licht am Ende der Galerie war eine Reflexion des ener­ge­ti­schen Schutz­schildes der Halle.

Diplo­ma­ti­scher Druck und erzwungene Vereinbarungen

Caesar war der erste, der einen Blick in die Halle werfen konnte. „Während wir uns dem Ende der Galerie näherten hoffte ich im Geheimen, dass es mir gelingen möge, auch die zweite Bar­riere zu öffnen. Als ich dort anlangte, war ich über­wältigt. Die Galerie öffnete sich plötzlich in eine riesige Halle, mitten im Herzen des Berges, die ein immens großes, halb­ku­gel­för­miges, ener­ge­ti­sches Schutz­schild ent­hielt, das fast die ganze Halle und alle darin ent­hal­tenen Gegen­stände umhüllte. Die Groß­ar­tigkeit der Struktur ist unbe­schreiblich. Aber genau in dem Moment, als ich ver­suchte her­aus­zu­finden, wie ich am besten hinein gelangen könnte, erhielt ich einen drin­genden Anruf von der Basis. Die Neu­ig­keiten, die ich zu hören bekam, machten nun alles sehr kom­pli­ziert. Es war ein ent­schei­dender Moment, den ich nicht vor­aus­ge­sehen hatte. Ein uner­war­tetes Ereignis fand statt, das alle Pläne, auch jene von Massini, über den Haufen warf.“

Der ame­ri­ka­nische Berater des natio­nalen Sicher­heits­rates hatte einen ultra­ge­heimen Fax erhalten, dass das Ener­gie­schutz­schild der Zwil­lings­anlage in Bagdad, das die Ame­ri­kaner noch immer nicht durch­dringen konnten, plötzlich akti­viert worden war und mit hohen Fre­quenzen zu pul­sieren begann.

„Das ver­blüf­fende an den Infor­ma­tionen war, dass dort vor dem Schutz­schild ein Holo­gramm erschien, das suk­zessive zuerst Europa, dann Rumänien, dann die Bucegi-Berge und schließlich die Struktur darin mit der Großen Galerie und dem Halb­kugel-Schutz­schild zeigte, das eben­falls sehr stark pul­sierte. Es war offen­sichtlich, dass die beiden ener­ge­ti­schen Schutz­hüllen auf eine mys­te­riöse Weise mit­ein­ander ver­bunden waren und die Akti­vierung des einen Schutzes auch die Akti­vierung des anderen bewirkte. Wer weiß, viel­leicht gibt es ein Netzwerk von solchen unter­ir­di­schen Struk­turen, das über die ganze Welt ver­teilt ist.
Die schlechte Nach­richt war, dass die US-Prä­si­dent­schaft infor­miert wurde, und diese über die Geheim­dienste diplo­ma­tisch mit Rumänien in Kontakt trat. Innerhalb von wenigen Minuten wurden unsere Ope­ra­tionen offengelegt.“

Die rumä­nische Regierung wurde bis dahin bewusst nicht infor­miert um zu ver­hindern, dass die Aktionen poli­ti­schen Beein­flus­sungen aus­ge­setzt wurden. Der Vor­ge­setzte von Caesar, General Obadea, wurde nach Bukarest gerufen, um Rechen­schaft abzu­legen. Zuvor hatten Caesar und Obadea ver­einbart, die ganze Ange­le­genheit offen zu legen, inklusive der Beziehung zwi­schen Caesar und Massini, nur wussten sie noch nicht, an wen sie sich wenden sollten, damit ihre Pläne nicht durch­kreuzt werden würden.

Die Ame­ri­kaner hatten sich in ihre Basis zurück­ge­zogen und der Tun­nel­eingang wurde von rumä­ni­schen Spe­zi­al­truppen beschützt.

Die Ame­ri­ka­nische Regierung ver­langte von der rumä­ni­schen, dass ihnen die Kon­trolle über die Basis und die gesamten Ope­ra­tionen über­geben werde, und die rumä­nische Regierung reagierte panik­artig. Die bereits in Rumänien anwe­senden ame­ri­ka­ni­schen Generäle wurden infor­miert, dass von Washington eine dring­liche Sitzung ver­langt wurde.

Es folgten dra­ma­tische Tage mit Aufs und Abs, die in meh­reren Abkommen ihren Nie­der­schlag fanden.

Caesar beschrieb die Abläufe jener Tage seinem Ver­trauten Radu wie folgt:

„Der Nationale Oberste Ver­tei­di­gungsrat CSAT wurde zu einer Dring­lich­keits­sitzung ein­be­rufen. Die meisten Mit­glieder waren erschüttert von dem, was sie hörten, aber wir (vom DZ) erfuhren eine große Sym­pa­thie­welle, und der General erhielt eine breite Unter­stützung für unsere Akti­vi­täten. Es wurde ent­schieden, dass wir mit den Erfor­schungen wei­ter­fahren sollten. Die diplo­ma­tische Krise war aber noch nicht gelöst. Dem ame­ri­ka­ni­schen Militär wurde erlaubt, das Land zu ver­lassen, aber ein Team von Wis­sen­schaftlern und Spe­zia­listen sowie alle Geräte blieben hier. Wir dachten, dass damit Ruhe ein­kehren würde, und ich war ziemlich glücklich darüber wie die Sache gelaufen war, denn so musste ich nicht so tun, als ob ich auf die Wünsche und Bedin­gungen von Massini und der Frei­maurer-Elite ein­gehen würde. Unglück­li­cher­weise war aber ihr Ein­fluss und der Druck, den sie über die diplo­ma­ti­schen Kanäle aus­übten riesengroß.

Nachdem ent­schieden wurde, dass wir mit unseren For­schungen unter der Regie des DZ wei­ter­fahren durften, betrat ich die Pro­jek­ti­ons­halle mehrere Male, und wir kata­lo­gi­sierten alles Vor­ge­fundene mit unserem Spezialistenteam.

Aber sehr bald erreichten uns wider­sprüch­liche Signale von den poli­ti­schen Macht­habern. Die Befehle folgten ein­ander, sich gegen­seitig auf­hebend, teils sehr streng, teils sehr vage. Sie offen­barten riesige Span­nungen in den betrof­fenen Gremien, die ver­muten ließen, dass sich eigent­liche Dramen abspielten. Ich hatte bereits per abge­si­cherter Tele­fon­leitung die ersten Ergeb­nisse unserer Ent­de­ckungen im Pro­jek­ti­onsraum durch­ge­geben, und dies war offenbar der Funken, der das Fass zum explo­dieren brachte.“

Im Oberste Ver­tei­di­gungsrat folgte eine Sitzung der anderen. Die Mehrheit im Rat wollte die fan­tas­ti­schen Ent­de­ckungen in den Bergen von Rumänien in der ganzen Welt bekannt machen, eine Min­derheit war ent­schieden dagegen, die Emo­tionen gingen hoch, und einige Mit­glieder der unter­le­genen Fraktion ver­ließen den Raum. Die Prä­si­den­ten­be­rater kamen und gingen fort­laufend und über­mit­telten die jeweils neu­esten Infor­ma­tionen aus den diplo­ma­ti­schen Kanälen.

Als die ame­ri­ka­ni­schen Diplo­maten infor­miert wurden, dass Rumänien beab­sichtige, der inter­na­tio­nalen Welt eine bedeu­tende Ankün­digung zu machen, löste das ein rie­siges Chaos aus, alles geriet durch­ein­ander und einige der Diplo­maten gerieten in Panik. Irgend­etwas Beson­deres war vor­ge­fallen. Der rumä­nische Prä­sident führte lange Gespräche mit dem Weißen Haus, und eine ame­ri­ka­nische Dele­gation wurde nach Bukarest entsandt.

Alle Trans­ak­tionen und Abkommen zwi­schen dem rumä­ni­schen Staat und den inter­na­tio­nalen Finanz­or­ga­ni­sa­tionen wurden blo­ckiert. Das rumä­nische Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium gab einen Alarm an die Offi­ziere aus. Unter den Betei­ligten breitete sich eine riesige Auf­ge­regtheit und Schrecken aus, ohne dass der genaue Grund für die großen Span­nungen bekannt war.

Die Dis­kus­sionen zwi­schen den ame­ri­ka­ni­schen und den rumä­ni­schen Offi­zi­ellen ver­liefen äußerst heftig, man schrie sich gegen­seitig an und stieß Dro­hungen aus. Ver­gel­tungs­maß­nahmen wurden angedroht.

Von rumä­ni­scher Seite wollte man die Ent­de­ckungen in den Bucegi-Bergen der Welt bekannt geben, Bilder und Beweise vor­legen und Zusam­men­hänge erläutern. Man beab­sich­tigte, füh­rende Wis­sen­schaftler aus der ganzen Welt ein­zu­laden, um alles zu stu­dieren und im Detail zu erfor­schen. Der wich­tigste Aspekt wäre gewesen die Ent­de­ckungen bezüglich der extrem frühen Geschichte der Menschheit bekannt zu geben und zu zeigen, dass die aktuell ver­tretene Geschichte wei­test­gehend fin­giert ist. Auch sen­sa­tio­nelle Fakten, die jetzt leider noch unge­nannt bleiben müssen, wären prä­sen­tiert worden.

Die Ame­ri­kaner jedoch reagierten auf diese Pläne sehr heftig, denn eine solche Offen­legung hätte innert Sekunden ihren pla­ne­taren Ein­fluss zer­schlagen. Mehr noch, es hätte die Gesell­schaft und die Wirt­schaft ihres Landes, viel­leicht sogar der ganzen Welt ins Chaos gestürzt. Die offi­zielle Begründung der Ame­ri­kaner war, dass sie ver­meiden wollten, dass Panik und Tur­bu­lenzen in der Welt­be­völ­kerung aus­brechen würden.

„Dass all­fällige soziale Ängste und Unruhen viel­leicht auch die direkten Folgen der Lügen und Mani­pu­la­tionen der regie­renden Klassen, ins­be­sondere der Frei­maurer-Orga­ni­sa­tionen – und dies über viele Jahr­tau­sende hinweg – hätten sein können, wurde nicht in Betracht gezogen.“

Über spe­zielle diplo­ma­tische Kanäle meldete sich auch der Papst. Er mahnte zu größter Beson­nenheit und Zurück­haltung in Bezug auf einen solchen Schritt, der für die Menschheit von fun­da­men­taler Bedeutung sei. Der Papst wurde von den Ame­ri­kanern kon­tak­tiert, weil sie in ihm einen mög­lichen Ver­bün­deten bei der Blo­ckierung der Ver­öf­fent­li­chungen ver­mu­teten. Denn zwei­fellos hätten die Ent­hül­lungen auch die Macht des Vatikans und dessen Ein­fluss auf die christ­lichen Gläu­bigen beträchtlich untergraben.

Inter­es­san­ter­weise nahm aber der Papst keine sehr deut­liche Haltung für oder gegen die Pläne ein, sondern bat nur die Vor- und Nach­teile sorg­fältig abzu­wägen – und er ver­sprach gewisse bedeu­tende Doku­mente aus den geheimen Archiven des Vatikans dem rumä­ni­schen Staat zur Ver­fügung zu stellen.

Gemäß Caesar wurden bald darauf mehrere Abkommen abgeschlossen:

„Schließlich, nach Stunden der Dis­kussion und Kon­sul­ta­tionen, wurde eine abschlie­ßende Zusam­men­ar­beits-Ver­ein­barung erreicht, mit genauen Klauseln, welche eine Balance zwi­schen den Inter­essen der beiden Staaten berück­sich­tigten. Der Papst ver­sprach, den Rumänen gewisse Doku­mente aus den Geheim­ar­chiven des Vatikans zugänglich zu machen, welche für Rumänien von großer Wich­tigkeit sein würden und auch Beweise ent­hielten, welche die Ent­de­ckungen in den Bucegi-Bergen bestä­tigen würden. Nach 24-stün­digen Gesprächen wurde das Schluss­do­kument zwi­schen Rumänien, dem Vatikan und der USA unter­schrieben. Der Vatikan und die USA erklärten sich bereit, unter prä­zisen Bedin­gungen zu koope­rieren. Ein Teil der Ver­ein­barung bestand darin, dass Rumänien im Schnell­ver­fahren in die NATO auf­ge­nommen werden sollte.

Und Rumänien musste die Offen­le­gungen auf einen spä­teren Zeit­punkt verschieben.“

Für Massini und seine Orga­ni­sation bedeu­teten die Abkommen, dass sie keinen äußeren Ein­fluss mehr auf den Gang der Dinge nehmen konnten. Für Caesar bedeu­teten sie, dass er sich weiter mit der Ent­de­ckung beschäf­tigen konnte und auch Unter­stützung dafür ent­hielt, dass er aber seinen ursprüng­lichen Plan, die Ergeb­nisse der Ent­de­ckungen an die Öffent­lichkeit zu bringen, auf­geben musste.

Trotzdem wurde ein Weg gefunden, wenigstens Teil­in­for­ma­tionen über die Ent­de­ckungen inter­es­sierten Men­schen zugänglich zu machen, indem Caesar seinem Ver­trauten Radu einen Besuch der Anlage ermög­lichte und ihm erlaubte, bestimmte Objekte in Augen­schein zu nehmen und zu testen. Was Radu dabei erlebte und welche ergän­zenden Erläu­te­rungen er von Caesar dazu erhielt, darüber wird im zweiten Teil dieses Bei­trags berichtet.

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Quelle: pravda-tv/stix7.com