Die Tyrannei des Merkel-Clowns

von Falk Schmidli

Man weiß mitt­ler­weile nicht mehr, ob man über Angela Merkels Politik und die unver­schämte Chuzpe dahinter noch lachen oder schon weinen soll. Wer auch immer einen Anschlag auf die Demo­kratie vor­gehabt hat – in Angela Merkel hätte er die Ide­al­be­setzung für die Rolle der »Abwick­lerin« gefunden – eine eis­kalte, macht­be­sessene, ver­rä­te­rische Psy­cho­pathin (mehr zum Thema Psy­cho­pathie hier). Ist Angela Merkel viel­leicht sogar eine feind­liche Agentin, die die Demo­kratie nach Kräften dis­kre­di­tieren soll, damit danach ein anderes, wie auch immer gear­tetes System herr­schen kann? Das ist tat­sächlich nicht so weit her­geholt, wie es scheint, denn ihre Taten und das gesamte System »Merkel« sprechen dafür – ihre DDR-Ver­gan­genheit sowieso.

Demo­kra­tie­ab­schaffung mit Ansage

»Demo­kra­tie­ab­schaffung« klingt erstmal hart, aber die Worte der derzeit gewählten Bun­des­kanz­lerin waren geradezu ver­rä­te­risch, als sie dem Volk am 16.06.2005, also vor geschla­genen zehn Jahren, zum 60. Bestehen der CDU bereits mit­teilte: »Denn wir haben wahrlich keinen Rechts­an­spruch auf Demo­kratie und soziale Markt­wirt­schaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich im Zeit­alter von Glo­ba­li­sierung und Wis­sens­ge­sell­schaft behaupten. Und wenn sie sich behaupten sollen, dann müssen wir bereit sein, die Weichen richtig zu stellen. Auch da sind wieder Wider­stände zu über­winden.«

Das klingt kei­nes­falls so, als würde dies für das Bun­des­kanz­leramt befä­higen – ein Amt aber, das Angela Merkel seit dem 22. November 2005, also nur fünf Monate nach dieser Rede, innehat. Diese Rede klingt eher nach einem zyni­schen Ver­fas­sungs­feind, der die Demo­kratie nur als Aus­lauf­modell betrachtet und im Grunde als unzeit­gemäß ver­achtet. Die Demo­kratie hat sich nach ihrer Meinung dem Glo­ba­lismus unter­zu­ordnen, wenn es die Zeiten erfordern. Wenn es nötig ist, so sagte sie damals schon, muss man eben Wider­stände über­winden, also – anders aus­ge­drückt – Gewalt anwenden.

Der Weg in die Einheitsparteienwüste

Gleich nachdem Angela Merkel ihr Amt als Bun­des­kanz­lerin ange­treten hat, begann die CDU unter ihr zu ero­dieren und immer mehr ihrer rechten und bür­ger­lichen Posi­tionen fast kampflos zu räumen. Die Partei wurde so beliebig wie ihre Chefin – formlos, prin­zi­pi­enlos und irgendwie qual­len­artig. Die CDU wan­derte unter der Merkel-Knute sys­te­ma­tisch nach links, bis sie an die anderen Par­teien anstieß, oder sie sogar in einigen Bereichen über­holte. Dies geschah teil­weise mit Tip­pel­schritten und Schein­ge­fechten, teil­weise aber auch mit Bra­chi­al­me­thoden – letztlich aber immer mit bru­taler Kon­se­quenz. Wenn Sie das bezweifeln, denken Sie bitte einfach an die neu­esten »Errun­gen­schaften« der Politik wie Gen­de­rismus oder Früh­se­xua­li­sierung und ver­gleichen Sie das mit den Posi­tionen des Staates und der CDU in der Vor-Merkel-Ära.

Wer bei diesem Kurs innerhalb der CDU im Weg stand, wurde von Merkel kalt­ge­stellt und abser­viert, solange bis keine einzige cha­ris­ma­tische Per­sön­lichkeit mehr übrig war – auf jeden Fall keine, die nicht mit ihr den »langen Marsch« in die Mitte der Mer­kel­schen Ein­heits­union antreten wollte. Merkel umgibt sich lieber mit Hof­schranzen und Wasch­lappen, die sich nach Belieben von ihr öffentlich demü­tigen lassen. Sehen Sie sich dazu bitte dieses aus­sa­ge­kräftige Video an – ent­larvend, wie diese Frau über Füh­rungsstil und über Deutschland denkt.

Im Ergebnis klafft rechts von der CDU nach knapp zehn Jahren eine Rie­sen­lücke, die sich niemand mehr so richtig zu füllen traut. Das wird nämlich schnell unge­mütlich. Das Spektrum der erlaubten Mei­nungen, bei denen man von den Beißern des Systems »Merkel« nicht hass­erfüllt ange­sprungen wird, ist auf ein nie da gewe­senes Minimum geschrumpft. Prak­tisch gibt es zu keinem wich­tigen Thema mehr eine »erlaubte« Gegen­meinung – so als ob die demo­kra­tische Wil­lens­bildung in Deutschland von der Erlaubnis der »großen Vor­sit­zenden« abhängig wäre. Man merkt Merkel ihre linke SED-DDR-StaSi-Ver­gan­genheit deutlich an, wenn sie so der wei­teren Ver­voll­kommnung der Ein-Par­teien-Republik »ent­ge­gen­merkelt«. Bunt erscheint diese Republik nur noch durch die ein­ge­streute Dekadenz – aber der Schein trügt bekanntlich.

Konsens, Dis­kus­sions- und Alternativlosigkeit

Merkel hat ihren Job eigentlich schon fast erledigt. Was noch Wider­stand her­vor­rufen könnte, wie z.B. die mil­li­arden- und bil­lio­nen­schweren soge­nannten end­losen »Euro­ret­tungen« oder »TTIP«, erklärt Merkel einfach in maß­loser Amts­an­maßung als »alter­na­tivlos«. Am liebsten stellt sie es natürlich erst gar nicht zur Dis­kussion. Demo­kratie sieht anders aus.

Das Volk zu befragen oder gar Volks­ab­stimmung zu erlauben, das ist defi­nitiv nicht Merkels Regie­rungsstil der umfas­senden Bevormundung.

Pri­mitive Belei­di­gungen als Mittel der Diskreditierung

Was noch vor wenigen Jahren normale Posi­tionen innerhalb der CDU waren, führt heute zur Eti­ket­tierung als »Euro-Hasser«, »Rechts­po­pulist«, »isla­mophob«, »frem­den­feindlich« oder am besten gleich als »Nazi«. Der Diskurs ist ein hoch­gradig ver­mintes Gelände. Neu­ro­lin­guale Pro­gram­mierung, die Asso­zi­ierung alles Bösen mit diesen bil­ligen Schlag­worten, wird kon­se­quent ange­wendet. Das Volk kuscht.

Über­haupt ist die Ver­un­glimpfung von Ein­zel­per­sonen oder gleich ganzer Par­teien wie der AfD in der Merkel-Ära gewu­chert und zu »voller Pracht« einer fleisch­fres­senden Pflanze erblüht, die immer öfter »Feed me« schreit. Duck­mäu­sertum, Denun­zi­an­tentum und Spit­zeltum durch den Ver­fas­sungs­schutz machen sich infolge dieser machia­vel­lis­ti­schen Politik breit. Man merkt ziemlich deutlich, wo Merkel ihr Handwerk gelernt hat, damals als »IM-Erika«.

Medien als Inquisitoren

Es ist heute gang und gebe, Abweichler von dem, was Merkel neu­er­dings nebulös als »die Mitte« bezeichnet – obwohl es vor 20 Jahren noch links­ra­dikal war – zu beschimpfen und zu denun­zieren. Ein fairer, demo­kra­ti­scher Dialog auf Augenhöhe findet nicht statt. Dieses Ver­halten wird nicht nur geduldet, sondern regel­recht gezüchtet und gefördert, obwohl es natürlich voll­kommen indis­ku­tabel ist.

Gerne werden hierbei die immer gleicher wer­denden Medien mit ins Boot geholt, die brutale Kam­pagnen gegen Abweichler von Merkels Meinung fahren. Wir erinnern uns an die fiese Medien-Kam­pagne gegen Christian Wulff wegen Nichts, weil dieser Zweifel am ESM zeigte und Schulden vor Bankern als Knecht­schaft bezeichnete. Das Volk jubelte damals – und bekam dafür Gauck. Pech gehabt.

Die Inqui­sition mittels will­fäh­riger Hof­schranzen – bei­spiels­weise im Rahmen soge­nannter Talk­shows – sind eben­falls ein übliches Züch­ti­gungs­mittel in der illu­sio­nis­ti­schen »Merkel-Demo­kratie«. Hier wäre als pein­licher Höhe­punkt der exem­pla­rische Rauswurf von Eva Herman aus der Kerner-Show ein wun­der­bares Bei­spiel – sie hatte andere Vor­stel­lungen von Fami­li­en­po­litik als die kin­derlose Merkel.

Demons­tration als Spießrutenlauf

Wer in der Merkel-Republik tat­sächlich noch so unver­froren ist und z.B. wie Pegida oder Abtrei­bungs­gegner auf die Straße geht, muss sich auf einen uner­freu­lichen Spieß­ru­tenlauf gefasst machen.

Das Merkel-System akti­viert dann nämlich ein soge­nanntes »buntes« und breites Bündnis, bestehend aus Linken, Gewerk­schaften, Kirche und sons­tigen noto­ri­schen Gut­men­schen, die dabei ganz mutig »Gesicht zeigen«. Zur Not werden auch gewalt­tätige Fana­tiker von der Antifa ein­ge­setzt, um den Demons­tranten »ganz demo­kra­tisch« Angst und Schrecken ein­zu­jagen. Wenn man es zynisch betrachtet, dann dürfte es sich dabei um eine Abart der Orwell­schen Hass­woche handeln. Das Ganze wird dann medial begleitet und durch die Politik unter­stützt, die die demons­trie­renden Bürger beschimpft, beleidigt und jeg­liche Dis­kussion ver­weigert. Das ist nicht staats­män­nisch, sondern eine pri­mitive Pöbelei.

Das Resultat: Der Demokratie-Grabbeltisch

Die Politik und die Gesamtheit der übrig geblie­benen Poli­tiker sind ent­spre­chend. Es ist mitt­ler­weile erfolg­ver­spre­chender in einem Ein-Euro-Laden den Grab­bel­tisch zu durch­wühlen, als in der Politik noch irgendwas Wähl­bares zu finden. Das Image der Poli­tiker ran­giert inzwi­schen deutlich unter dem von Finanz­be­ratern, Immo­bi­li­en­maklern, Gebraucht­wa­gen­händlern oder Prostituierten.

Die größte deutsche »Partei« sind unter­dessen die Nicht­wähler. Sind die Bürger zu faul, um zur Wahl zu gehen? Oder haben sie einfach nur erkannt, dass es ohnehin nichts aus­zu­wählen gibt? Jetzt will man uns weis­machen, dass es an der wach­senden »Armut« im Lande läge, dass eine immer größere Anzahl von Wahl­be­rech­tigten inzwi­schen einen großen Bogen um die Wahl­urnen macht.

Merkels Hybris

Erinnern Sie sich noch an die spä­testens seit dem Cli­ma­tegate-Skandal dis­kre­di­tierte »Kli­ma­ka­ta­strophe«? Damals war Merkel mit der geradezu irr­wit­zigen For­derung unterwegs, dass sich das Erd­klima gefäl­ligst nicht mehr als zwei Grad zu erwärmen hätte. Die Folge davon war ihre gesamte (absichtlich?) ver­fehlte Ener­gie­po­litik, die sich für die Bürger im Grunde nur in dras­ti­schen Preis­er­hö­hungen äußerte.

Man fragt sich: Wie grö­ßen­wahn­sinnig muss man eigentlich sein, um das Klima der Erde ver­ändern oder bestimmen zu wollen? Dagegen war der Son­nen­könig Ludwig XIV. mit seinem berühmten Aus­spruch »L’état c’est moi« ja geradezu harmlos. Wer weiß, viel­leicht befiehlt sie dem­nächst der Sonne, nur noch dann zu scheinen, wenn es ihr genehm ist?

Gerne lässt sich Frau Merkel von den Medien auch zur belieb­testen und kom­pe­ten­testen Kanz­lerin aller Zeiten küren. Das dürfte wohl eher der Erhe­bungs­weise solcher Sta­tis­tiken geschuldet sein, denn die wenigen »Angie«-Fans, die einem in der Rea­lität begegnen, zeichnen sich noch am ehesten durch eine Haltung der Rea­li­täts­ver­wei­gerung aus. Zah­len­spie­le­reien anstelle der Wahrheit – auch hier lässt die DDR grüßen.

Mäch­tigste Frau oder kon­trol­lierte Mario­nette ohne Privatsphäre?

In den letzten Tagen kam – wie jedes Jahr – die Forbes-Liste des gleich­na­migen New Yorker Wirt­schafts­ma­gazins heraus, in der unter anderem die mäch­tigsten Frauen der Welt gekürt werden. Oh Wunder! Angela Merkel hatte es wieder – zum neunten Mal und zum fünften Mal in Folge – auf den ersten Platz gebracht, sogar noch vor Hillary Clinton, der anderen, welt­be­kannten Psy­cho­pathin aus den USA.

Aber ist eine Frau, die nicht mal in Ruhe tele­fo­nieren kann, ohne von ihren soge­nannten »Partnern« abgehört zu werden, wirklich so mächtig, wie uns Forbes das vor­gaukeln will? Wir erinnern uns: Im Oktober 2013 kam durch Infor­ma­tionen von Edward Snowden ans Tages­licht, dass Merkels Handy über einen Zeitraum von zehn Jahren von der NSA abgehört worden ist. »Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker«, die so etwas wie die Über­wa­chung und Kon­trolle der BRD-Poli­tiker durch ame­ri­ka­nische Geheim­dienste schon länger ver­mu­teten, wurden durch diese Ent­hüllung bestätigt.

Als Merkel den dama­ligen Spionage-Affront aus der Zeitung erfuhr, reagierte sie selt­sa­mer­weise eher wie eine Tante, die von einem vor­wit­zigen Jungen eine Papier­kugel an den Kopf geworfen bekommt: »Das geht gar nicht«, seufzte Sie im Grunde nur einmal laut und ließ dann aber – bis auf ein paar diplo­ma­tische Pro­test­noten als Thea­ter­donner für die Öffent­lichkeit – alles beim Alten. Der E‑Mail-Verkehr zum Thema »No-Spy-Abkommen« hat ans Licht gebracht, wie devot tat­sächlich hinter den Kulissen agiert wurde – interessant.

Hier wird deutlich: Merkel scheint nicht mal die Macht zu haben, für diesen Ver­trau­ens­bruch dras­tische Kon­se­quenzen zu ver­langen, geschweige denn halbwegs glaubhaft mit Maß­nahmen, etwa einer ganz- oder teil­weisen Auf­hebung der bestehenden Daten­lie­fer­ver­träge zwi­schen BND und NSA, zu drohen – jene Ver­träge, von denen sie ja nach mensch­lichem Ermessen wissen musste. Daran sieht man mal exem­pla­risch, wie mächtig diese Frau in Wirk­lichkeit ist: Sie kann nicht einmal ihre eigene Pri­vat­sphäre ver­tei­digen, geschweige denn die der deut­schen Bürger. Das hat sie – wie die vor­lie­genden Mails beweisen – nicht einmal ernsthaft ver­sucht. Das Einzige, was geschehen war: Sie ließ bei einer hier bis dato unbe­kannten US-Diplo­matin darum betteln.

Immerhin: Merkel bekam ein neues Handy, angeblich abhör­sicher, wobei diese Illusion bereits am 29.06.2014 schon wieder zer­platzt ist. Da wurde nämlich klar, dass sie wohl trotz Kryp­to­handy weiter abgehört wurde. Merkel tat, was sie am besten kann, sie saß die äußerst bla­mable Geschichte einfach aus. Kon­se­quenzen? Es gab keine. Das ist einer der Gründe, warum wir – vor allem Frau Merkel – nun im Jahre 2015 auch die nächste BND-NSA-Spionage-Affäre haben. Diese wird sie jetzt, gerade wegen ihrer erklä­rungs­be­dürf­tigen Pas­si­vität seit den ersten Ent­hül­lungen im Jahr 2013, viel­leicht doch noch das Amt kosten.

Tan­ten­haftes Clown-Outfit

Ist nicht auch ihr beschei­denes Gehalt in Höhe von derzeit 205 000 Euro pro Jahr eher ein untrüg­liches, weil finan­zi­elles Zeichen, dass Merkel in Wirk­lichkeit eine von der inter­na­tio­nalen Presse und spe­ziell Forbes hoch­ge­schriebene Schein­riesin ist? Ohne Moos ist ja bekanntlich in der Rea­lität nie viel los, wieso sollte es bei einer Bun­des­kanz­lerin eigentlich anders sein?

Mal ehrlich und hart fest­ge­stellt: Für diese Peanuts unter­brechen doch wirklich mächtige Frauen nicht mal ihren Fri­seur­termin. Apropos: Macht­frauen haben auch mit Sicherheit einen deutlich fähi­geren Friseur, vor allem einen ein­falls­rei­cheren Schneider und kauen auch keine Fin­ger­nägel.

Merkels stres­sigen, öffent­lichen und uner­freu­lichen Job würde eine richtig mächtige Frau mit Sicherheit auch nicht gerade suchen – schon gar nicht, wenn sie hierfür zum Gespött und Hass­objekt vieler Leute werden würde und sie sich infol­ge­dessen nicht mehr ohne Leib­wächter auf die Straße trauen kann.

Diese Angst vor den eigenen Bürgern haben wir ja sehr plas­tisch gesehen, als sich die gesamte euro­päische Polit­pro­minenz inklusive Merkel anlässlich des Charlie-Hebdo Trau­er­mar­sches feige, heuch­le­risch und sepa­riert von den Bürgern in einer Sei­ten­gasse ver­steckt ablichten ließ, anstatt in der realen Masse der Men­schen. Kurze Zeit später wurden sie auch noch allesamt durch die Presse bla­miert, als diese unwürdige Farce aufflog – man sollte dahinter Absicht ver­muten. Es dürfte wohl rea­lis­ti­scher als die Forbes-Liste sein, dass wirklich mächtige Leute der­artige Pein­lich­keiten doch lieber dem Per­sonal vom Schlage Merkel überlassen.

Aus all diesen Gründen erlauben wir es uns auch unge­niert, sie im Ein­gangsbild als das dar­zu­stellen, was sie – neben ihrer Rolle als Tyrannin – in Wirk­lichkeit ist: Ein bös­ar­tiger Clown der Mäch­tigen, mit dem diese die Demo­kratie unmöglich machen wollen und die Bürger zusätzlich noch ver­höhnen. Guten Morgen, Deutschland. Merkel go home!

 

Dieser Artikel erschien ursprünglich hier:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/falk-schmidli/die-tyrannei-des-merkel-clowns.html