Johannes Holey

Geboren bin ich 1935 als Eger­länder, einst Sude­tenland, heute CZ. Auf­ge­wachsen bin ich im schönen Schwa­benland, wo ich dann später auch unsere Familie gründete.

Als geschäfts­füh­render Gesell­schafter war ich bis 1998 jahr­zehn­telang mehr Arbeit-geber als Unter-nehmer. In unserem renom­mierten mit­tel­stän­digen Fami­li­en­be­trieb im Hohen­loher Raum pro­du­zierten wir fest­liche Damen- und Kin­dermode und hatten in unserer Bestzeit über 200 Mit­ar­bei­te­rinnen. Ver­schiedene Ehren­ämter erfüllten mich beim lokalen Bank­in­stitut, bei der IHK Heil­bronn und im Verband der Deut­schen Bekleidungsindustrie.

Als mein Körper mit 63 ren­ten­fähig wurde, konnte ich mich dann ganz meiner inneren Berufung widmen – als Jour­nalist, Referent in D, A und CH und Autor von sechs Sach­bü­chern, zuerst im Gebiet reli­giöser Phi­lo­sophie (zu meinem Lieb­lings­thema Jeschua, lat. Jesus), dann im alter­na­tiven Gesund­heits­be­reich und nun im Bereich spi­ri­tu­eller Phi­lo­sophie und Ver­hal­tens­for­schung mit meinem zweiten Lieb­lings­thema ‘Bewusst­seins­wandel’.

Seit 2003 arbeite ich intensiv mit der Kunst­ma­lerin Bri­gitte-Devaia Jost zusammen und erkenne mehr und mehr das Mit­wirken der Geis­tigen Welt, der Hl. Familie, der unzäh­ligen Engel und Devas und der ele­men­taren Naturwesen.

Ver­stärkt berührt mich auch die welt­weite Pro­ble­matik der sys­te­ma­ti­schen Unter­drü­ckung des weib­lichen Prinzips – vor allem in uns selbst, auch in uns Männern(!), in allen Reli­gionen, in der Gesell­schaft und im welt­weiten Menschheitskollektiv.

Nach einer wun­der­schönen Auszeit auf der kana­ri­schen Insel La Palma (laut UNESCO Bio­sphä­ren­gebiet und dritt­schönste Insel der Welt) lebe ich jetzt im Natur­schutz- und Bio­sphä­ren­gebiet Süd­schwarzwald (wei­terhin ohne Fleisch, ohne Fern­sehen und kaum Alkohol) – stolz auch als Vater dreier erfolg­reicher ‚Kinder’ und opa-art­ge­recht mit neun Enkeln.

Ich kann im Rück­blick nur dankbar staunen, wie sich dieses Erden­leben bislang ent-wickelt hat.

Gerne halte ich mich an die Erkenntnis des öster­rei­chi­schen Franz Kafka:

          „Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden“

Und von Hermann Hesse gibt es sogar ein Büchlein mit dem Titel: Mit der Reife wird man immer jünger.

 

Bis­herige Buch­ver­öf­fent­li­chungen im Amadeus-Verlag: