Dan Davis im Interview mit Autor Jens Stubbe

Jens Stubbe über sein aktu­elles Buch “Eine weiße Rose für mein Deutschland”, Brexit, Schul­me­dizin & Mor­phische Felder.

Dan Davis befragt Autor Jens Stubbe zu seinem aktu­ellen Buch “Eine weiße Rose für mein Deutschland”, zum Brexit, der US-Wahl und Donald Trump, Jesus und der Bibel, zum Thema Schul­me­dizin und über Mor­phische Felder. Der Autor wurde 1955 im schleswig-hol­stei­ni­schen Neu­münster geboren, wo er die ersten fünfzehn Lebens­jahre ver­brachte. 1971 zog er mit seinen Eltern in die nie­der­säch­sische Graf­schaft Schaumburg-Lippe, die er bis heute als seine Wahl­heimat bezeichnet. Ab 1985 absol­vierte er an der Deut­schen Außen­handels- und Ver­kehrs-Aka­demie Bremen ein BWL Studium. Danach folgten mehrere Jahre erfolg­reicher Tätigkeit im mit­tel­stän­di­schen Unter­nehmen als Nie­der­las­sungs­leiter und Geschäfts­führer. Während dieser Zeit konnte er unmit­telbar erleben, wie spe­ziell das mit­tel­stän­dische, deutsche Trans­port­ge­werbe weit­gehend auf dem Altar eines angeblich gemein­samen Europas geopfert wurde. Im Jahr 2010 war er Per­sön­licher Ansprech­partner einer ört­lichen Arge (heute Job­center). Unmit­telbar nachdem er vom Bedürf­tigen auf die andere Seite des Schreib­ti­sches gewechselt war, führte er „Kunden-“gespräche, erstellte Leis­tungs­be­scheide nach SGBII, prüfte Miet­ver­träge auf ihre Ange­mes­senheit, arbeitete mit anderen Behörden zusammen.

So lernte er das deutsche Sozi­al­system von einer für ihn ganz neuen Seite kennen, von innen. Danach wech­selte er wie­derum die Schreib­tisch­seite, dieses Mal vom Per­sön­lichen Ansprech­partner zum Dau­er­kunden eines Job­centers. Das deutsche Sozi­al­system kennt Jens Stubbe von zwei Seiten. Mit seinem Buch „Soziale Markt­wirt­schaft“ bekannte er sich noch 2011 zu dem erstmals von Ludwig Erhard rea­li­sierten Konzept, welches dann das so genannte Wirt­schafts­wunder aus­löste. Auf den Tag genau an seinem 60-igsten Geburtstag, dem 11. Juli 2015, hat er das Manu­skript „Eine weiße Rose für mein Deutschland“ begonnen, welches im Frühjahr 2017 erschienen ist. Im Interview mit Dan Davis steht der Autor jetzt hier im COVER UP! News­ma­gazine Rede und Antwort!

Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:

“Ob ich ein Nazi wäre, wurde ich schon gefragt und

ob der Titel nicht etwas gewagt sei, wurde ich gefragt.

Und da fragte ich mich, pardon, wie ver­blödet sind wir

schon? Die weiße Rose ist das Symbol des Widerstandes

gegen den Hit­ler­fa­schismus. Deut­licher als mit diesem

Symbol kann man sich wohl kaum abgrenzen.”

 

Bild rechts: Autor Jens Stubbe.

Dan Davis: Hallo Jens. Dein Buch „Eine weiße Rose für mein Deutschland“ mit dem Unter­titel „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ (ein Zitat aus der Bibel) ist im Frühjahr 2017 erschienen. Kannst Du zu Beginn ein paar ein­lei­tende Worte zu dem Buch sagen und was Dich dazu bewogen hat?

Jens Stubbe: Gerne Dan. Zunächst vielen Dank für die Gele­genheit mich hier zu äußern. Fangen wir vorne an. Als Kaufmann und Betriebswirt war ich Jahr­zehnte meines Lebens nur sehr bedingt inter­es­siert eigenes Wissen wei­ter­zu­geben. Meine Über­zeugung war, dass einmal erwor­benes Wissen zu schützen sei und nicht einfach wei­ter­ge­geben werden sollte. In den letzten Jahren nun bin ich zu der Über­zeugung gekommen, dass dies falsch ist.

Wir Men­schen müssen lernen uns nicht als Ein­zel­wesen durch dieses Leben zu kämpfen, sondern uns als soziale Wesen mit­ein­ander auszutauschen.

Nachdem ich mich ent­schieden hatte eigene Gedanken und Erkennt­nisse in Buchform dar­zu­legen, habe ich zunächst Fakten gesammelt.

Als Start­schuss für den Beginn meines Manu­skriptes hatte ich meinen 60.ten Geburtstag anvi­siert, den 11. Juli 2015. Tat­sächlich habe ich auch an diesem Tag die ersten Sätze des Manu­skriptes geschrieben. Den Titel selbst, also „Eine weiße Rose für mein Deutschland — An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ habe ich erst in der 2.ten Hälfte des Jahres 2016 so fest­gelegt. Schon lange war mir bewusst, dass meine Generation, und damit auch ich, es zuge­lassen hat, dass wir heute weltweit Ver­wer­fungen zu beklagen haben, die in der Geschichte der Menschheit ein­malig sind und zunehmend desas­tröser werden.

Auch ich habe Jahre meines Lebens recht erfolg­reich in der mate­riell geprägten Welt des Nach­kriegs­deutsch­lands gewirkt. Es waren gut 30 Jahre, die ich in der Transport– und Logis­tik­branche tätig war. Etliche Jahre davon als Nie­der­las­sungs­leiter, Geschäfts­führer und geschäfts­füh­render Gesell­schafter. In dieser Zeit war ich zweimal ver­hei­ratet, habe mich wie selbst­ver­ständlich aktiv und voller Elan in dieses mate­rielle Leben gestürzt und war über­zeugt, dass alles, was ich tat, so richtig war. In der Rück­schau war es wohl der Tanz um das goldene Kalb, dem wir uns sei­nerzeit fast alle im Wirt­schafts­wun­derland Deutschland hin­ge­geben haben.

Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:

“Das Ver­ei­nigte König­reich ver­ab­schiedet sich aus dem Desaster,

genannt Euro­päische Union. Das können die Briten auch, sie sind

schließlich Sie­ger­macht des Zweiten Weltkrieges.

Und das ist zwei­fellos ein Hoffnungsschimmer:

Aber nur für die Briten, nicht für die Deutschen.”

 

Etwa ab dem Jahr 2001 blieb dieser mate­rielle Erfolg für mich per­sönlich zunehmend aus. Letzt­endlich war ich von da ab immer öfter auf Sozi­al­transfers, Hartz IV, usw. ange­wiesen und lernte nun eine völlig andere, mir bis dahin fremde Rea­lität kennen. Im Jahr 2010 schließlich wech­selte ich dann für fast ein Jahr auf Basis eines Zeit­ver­trages vom Bedürf­tigen nach SGB II zum Per­sön­lichen Ansprech­partner einer hie­sigen Arge. Ab jetzt kannte ich beide Seiten.

So war es des Öfteren in meinem Leben. Was viele Men­schen theo­re­tisch erfassen, das durfte ich zum Teil unmit­telbar erleben. Natürlich war auch ich, wie wahr­scheinlich jeder Mensch, zunächst zutiefst ver­bittert über meinen eigenen sozialen Abstieg. Heute weiß ich, dass ich “Eine weiße Rose für mein Deutschland — An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen” als geschäfts­füh­render Gesell­schafter einer mit­tel­stän­di­schen Spe­dition niemals geschrieben hätte.

Dan Davis: Du hast auf dem Buch­rücken den Vermerk, dass nicht das Warten auf die Masse die Lösung ist, sondern jeder ein­zelne ist gefordert. Kannst Du das noch etwas ausführen?

Jens Stubbe: Gerne! Für mich eine besonders wichtige Erkenntnis, die ich, eigentlich so erst beim Schreiben dieses Buches, in genau dieser Art gewonnen habe: Ange­sichts der schreck­lichen welt­weiten Ver­wer­fungen denken immer mehr Men­schen, dass wir auf die Bar­ri­kaden gehen sollten um die selbst­er­nannten Eliten gemeinsam zum Teufel zu jagen. Nur ist genau das der falsche Weg! Meine Erkenntnis:

Nur wenn jeder ein­zelne Mensch bei sich selbst anfängt und als erstes selbst aufhört zu lügen und Liebe und Treue zum Maßstab seines per­sön­lichen Lebens macht, werden die Ver­füh­rungen unserer modernen, sata­nisch geprägten Kon­sum­ge­sell­schaften nicht mehr greifen. Ich habe das in meinem Buch primär anhand eines Zitates aus dem Thomas Evan­gelium genauer aus­ge­führt. Aber es gibt natürlich auch andere Wege, die uns zu dieser Erkenntnis führen können. Letzt­endlich ist es sehr einfach. Wir können den kor­rupten, hab­gie­rigen und ver­lo­genen Eliten ihre Ver­hal­tens­weisen solange nicht glaubhaft vor­werfen, solange wir selbst unsere Ehe­partner betrügen, unsere Kinder lieblos und weit­gehend ohne Empathie auf­wachsen lassen, uns im Berufs­leben Auf­träge erkaufen anstatt durch ehr­liche Leis­tungen zu über­zeugen, eigene Macht­po­si­tionen aus­nutzen, um uns selbst mit kleinen mate­ri­ellen Vor­teilen zu berei­chern usw. Wir müssen also unsere eigenen Wert­vor­stel­lungen zunächst einmal selbst erfüllen.

In diesem Zusam­menhang erinnere ich mich genau jetzt, also in diesem Augen­blick, dass mein schon lange ver­stor­bener Vater mir als Kind bei­gebracht hat, egal was pas­siert ist, beginne bei Dir selbst. Als Kind habe ich das nicht wirklich ernst genommen. Heute sehe ich das anders.

Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:

“Donald Trump sehe ich kri­tisch. Ich freue mich aber,

dass er und nicht Frau Clinton diese Wahl gewonnen

hat … Dann sei all denen, die jetzt ver­suchen ihn zu

dis­kre­di­tieren, gesagt, im Himmel ist mehr Freude

über einen ein­zigen reuigen Sünder, denn über 1000

Gerechte…”

 

Dan Davis: Auch Du beschäf­tigst Dich ja mit der Frage, wie man in Anbe­tracht von NWO, Kor­rup­tionen und Ver­schwö­rungen noch Lebens­freude bewahren soll und kann. Ich denke, wir alle sind Bei­spiele, dass dies durchaus geht, auch wenn wir uns zum Teil tag­täglich aus beruf­lichen Gründen mit solchen Dingen beschäf­tigen, auf die der Main­stream und die Masse wie die „drei berüch­tigten Affen“ reagieren. Wie ist Deine per­sön­liche Bot­schaft hierzu?

Jens Stubbe: Dan, das ist eine schwierige Frage. Wer sich mit den Nie­de­rungen der NWO beschäftigt, läuft sehr leicht Gefahr ver­bittert, ängstlich, hass­erfüllt, gefühlskalt oder einfach nur ver­zweifelt zu werden, im schlimmsten Fall sogar selbst den Ver­füh­rungen des Mate­ria­lismus zu erliegen. Das darf natürlich alles nicht pas­sieren. Mir war es wichtig, mit „Eine weiße Rose für mein Deutschland — An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ ein Buch vor­zu­legen, welches Mut macht und dem Ein­zelnen einen Weg auf­zeigt, wie er diese dunkle Zeit, die wir zwei­fellos vor uns haben, über­stehen kann. Das eigene Bekenntnis zu „Wahrheit, Liebe und Treue“ ist ein ganz wich­tiger Aspekt sich selbst zu kon­di­tio­nieren. Es ist natürlich auch die Gegen­these zu dem sata­ni­schen Kon­strukt welches auf „Lüge, Hass und Verrat“ beruht. Dieser Wider­spruch begegnet uns in unserem täg­lichen Leben immer wieder neu und fordert uns immer wieder neu heraus. Aber fast jede dieser meist nur kleinen Her­aus­for­de­rungen des täg­lichen Lebens können wir meistern und anschließend als Sieg ver­buchen. Das schafft schon ein Stück weit neue Lebens­freude und macht viel Mut.

Ganz wichtig war mir auf­zu­zeigen, welchen Ein­fluss die Neue Welt­ordnung auf unsere fami­liären Bin­dungen hat. Hier kann jeder von uns ver­suchen sein eigenes Leben positiv zu beein­flussen. Und wenn es uns gelingt, unsere Paar­be­zie­hungen wieder mit Liebe und Treue zu füllen und wir die Lüge aus unserem Leben ver­bannen, dann hätten wir die ent­schei­dende Schlacht gegen die Neue Welt­ordnung fast gewonnen. Viel effek­tiver als wenn wir irgend­welche Mario­netten-Poli­tiker beschimpfen oder gar vom Leben zum Tode befördern. Das alles hilft nämlich nichts.

Natürlich kommen wir nicht umhin unsere eigene Existenz zu ris­kieren und uns auch mit extrem bösen und wider­wär­tigen Ent­wick­lungen aus­ein­ander zu setzen.

Themen wie Kin­des­miss­brauch, Ritu­almord, Folter, Mind­control, Haarp, Chem­trails usw. machen Angst, blo­ckieren uns, rauben unseren Schlaf und zer­stören uns innerlich, allein wenn wir nur darüber hören und lesen. Ich habe diesen Themen bewusst nur wenig Platz ein­ge­räumt und mich auf Themen kon­zen­triert, die jeder ein­zelne wissen sollte, um selbst in diesen schwie­rigen Zeiten noch Lebens­freude zu erfahren und auch wei­ter­geben zu können. Wei­terhin habe ich aber auch fest­ge­stellt, dass wir uns gegen einen Nega­tivsog schlechter Nach­richten durchaus wehren können. Musik ist bei­spiels­weise ein Mittel, um Ängste und negative Emo­tionen zu lindern. Die falsche Musik kann natürlich auch das genaue Gegenteil bewirken. Auch ein Spa­ziergang im Freien ist manchmal sehr hilf­reich. Ins­gesamt müssen wir alle auf unseren Körper, unseren Geist und unsere Seele besonders achten.

Dan Davis: Derzeit haben ja die Mas­sen­medien nach der Wahl von Donald Trump eine Art „Krieg gegen Fake News“ vom Zaun gebrochen, obwohl sie selbst seit Jahr­zehnten mit soge­nannten Fake News die Welt über­zogen und mit ins Unheil gestürzt haben, wie der eine oder andere argu­men­tieren könnte (wie zum Bei­spiel die Brut­kas­tenlüge im Irak­krieg oder die Behaup­tungen, Saddam Hussein habe Öl ins Meer abge­lassen, was man mit Bildern vom Tan­ker­un­glück der Exxon Valdez doku­men­tierte, oder die Kriegs­lügen um den Viet­nam­krieg, der Panama-Kon­flikt, auf­ge­bauschte ein­seitige Artikel über 9/11, bei denen man zum Bei­spiel einer Frau Kuchen ver­sprach damit sie jubelt, was später als Jubel gegen die USA ein­ge­faked wurde. Hit­ler­ta­ge­bücher, angeblich rechte Straf­taten, die später eine ganz andere Ursache hatten etc.) Fake News von Main­stream-Mas­sen­medien, die zum Teil bis heute Mil­lionen Men­schen das Leben gekostet haben. Donald Trump hat dies wie ich meine gut erkannt, wenn er diese „Schein-Hei­ligen“ selbst als die größte Schmiede von sog. Fake News brand­markt. Wie ist Deine Meinung hierzu? Werfen die Mas­sen­medien hier mit Steinen, obwohl sie im Glashaus sitzen?

Jens Stubbe: So wie ein Dieb ruft „Haltet den Dieb!“, so rufen jetzt die schlimmsten Pro­pa­gan­disten und übelsten Lügner „Fake News!“ „Fake News!“ Der Neu­sprech aus George Orwells 1984 lässt grüßen. „Wahrheit ist Lüge!“ — “Lüge ist Wahrheit!“

Donald Trump sehe ich kri­tisch. Ich freue mich aber, dass er und nicht Frau Clinton diese Wahl gewonnen hat. Und warum sollte sich Donald Trump nicht auf dem Weg vom Saulus zum Paulus befinden? Dann sei all denen, die jetzt ver­suchen ihn zu dis­kre­di­tieren, gesagt, im Himmel ist mehr Freude über einen ein­zigen reuigen Sünder, denn über 1000 Gerechte …  Aber: Ich bleibe kritisch!

Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:

“Die neue Welt­ordnung ist das mate­ria­lis­tische, zentra-

lis­tische und – so meine Meinung – sata­nische Bestreben

uns Men­schen zu ver­sklaven, von Mächten, die wir als

normale Bürger kaum iden­ti­fi­zieren können.”

 

Dan Davis: Du schreibst über das Erwachen Deutsch­lands gegen die Neue Welt­ordnung. Kannst Du hierauf noch etwas näher eingehen?

Jens Stubbe: Ich habe diesem Thema bewusst einen ganzen Artikel in meinem Buch gewidmet. Ich will ver­suchen meine  Grund­ge­danken in der gege­benen Kürze darzulegen.

Die neue Welt­ordnung ist das mate­ria­lis­tische, zen­tra­lis­tische und – so meine Meinung – sata­nische Bestreben uns Men­schen zu ver­sklaven, von Mächten, die wir als normale Bürger kaum iden­ti­fi­zieren können. Aus rein geo­po­li­ti­schen Erwä­gungen heraus wissen wir aber, dass ohne eine Unter­werfung Deutsch­lands, eine Unter­werfung Russ­lands unmöglich ist. Deutschland steht damit allein aus geo­po­li­ti­schen Erwä­gungen gegen alle Welt­macht­be­stre­bungen der NWO-Prot­ago­nisten. Diese Erkenntnis ist mitt­ler­weile über 100 Jahre alt und wurde erst­malig von dem Eng­länder Sir Halford Mack­inder so benannt.

Der Gründer der Pan­europa Union, Graf Richard Cou­denhove-Kalergi hat in seinem 1922 erschie­nenen Buch “Der Adel” die Vision ent­wi­ckelt, dass Deutschland von einer braunen Mischrasse bewohnt und domi­niert würde, die dann für die Prot­ago­nisten der Neuen Welt-Ordnung leicht beherrschbar wäre. Dies­be­züg­liche Pläne wurden offen­sichtlich nach dem Zweiten Welt­krieg suk­zessive umge­setzt. Die deutsche Jugend, also auch meine Generation, wurde umer­zogen im Sinne der anglo­ame­ri­ka­ni­schen Sie­ger­mächte. Die Gebur­tenrate sank, die Ein­wan­derung stieg. Mitt­ler­weile ist diese Nach­kriegs­ge­neration ins Senio­ren­alter ein­ge­treten und Deutschland wird seit Jahr­zehnten durch Immi­gration und zuneh­mende Kin­der­lo­sigkeit der Bio­deut­schen so geprägt, wie Cou­denhove- Kalergi es sich vor fast 100 Jahren schon gewünscht hat. Die Deut­schen selbst haben sich – dank eben dieser Umer­ziehung! — in einem bei­spiel­losen Selbsthass den Siegern des Zweiten Welt­krieges unter­worfen. Wer heute das Wort Deutsch, das Wort Heimat, das Wort Familie oder das Wort Treue in den Mund nimmt, der wird als Nazi ver­dächtigt, weniger von den anglo­ame­ri­ka­ni­schen Siegern, die sind dafür viel zu schlau, nein, von den eigenen Lands­leuten. Der Krieg gegen Deutschland wird schon lange nicht mehr auf dem Schlachtfeld aus­ge­tragen, der Krieg gegen Deutschland ist jetzt eine geistige Aus­ein­an­der­setzung: Als Deut­scher fühlt man sich schuldig! — Wenn nicht, dann wird aller­dings sehr schnell die Nazi-Keule herausgeholt.

Aber immer mehr Deutsche erkennen die Pro­pa­gan­datricks der anglo­ame­ri­ka­ni­schen Sie­ger­mächte und die Aus­wir­kungen der als ReE­du­cation bekannten Umer­zie­hungs­maß­nahmen. Sie hin­ter­fragen jetzt zunehmend ihre eigene Geschichte.

Gleich­zeitig wird das Macht­po­tential der NWO-Prot­ago­nisten immer größer, auch und gerade in Deutschland. Sollten die Deut­schen aller­dings noch zeitnah erkennen, welchen Trug­bildern sie ver­fallen sind, so könnte dies die Neue Welt-Ordnung unmit­telbar zu Fall bringen, also bevor das Macht­po­tential der NWO fak­tisch unbe­siegbar wäre.

Ich habe in meinem Buch die Pro­gnosen der Inter­net­plattform deagel.com dem ver­mut­lichen Prozess des Erwa­chens der Deut­schen in ein­fachen Zahlen gegenüber gestellt. Ich war vom Ergebnis selbst erstaunt. Bis zum Jahr 2025 wird dieses Rennen wahr­scheinlich ent­schieden sein.

Der Ausgang scheint mir aller­dings noch offen zu sein.

Dan Davis: Da Du ein Zitat aus der Bibel her­an­ziehst, wie ist Deine Meinung zu der „Hei­ligen Schrift“. Finden wir auch hier jede Menge „Fake News“?

Jens Stubbe: Ich denke das Haupt­problem der Hei­ligen Schrift liegt nicht darin, dass es wohl auch in der Hei­ligen Schrift Fake News, also Lügen gibt.

Ich sehe das Problem eher darin, dass viele Schriften nicht in die Heilige Schrift auf­ge­nommen wurden. Viele wichtige Schriften werden uns von den Amts­kirchen einfach vor­ent­halten. Trotzdem ist die Heilige Schrift natürlich eine der wich­tigsten his­to­ri­schen Quellen, die uns heute zur Ver­fügung stehen.

Dan Davis: Alle warten auf die Wie­derkehr von Jesus, so wie es in der Bibel ange­kündigt wurde für die „Letzten Tage“. Doch selbst wenn hier mehr als „Fake News“ dahinter wäre und er tat­sächlich kommen würde — auf welche Art und Weise auch immer sei mal dahin­ge­stellt, haben die Herr­schenden nicht ein Interesse daran, dass er nicht kommt und falls doch, so schnell wie möglich wieder ver­schwindet? Schließlich lehnte sich Jesus ja gerade gegen die herr­schenden Eliten auf, setzte sich für eine Umver­teilung von „oben nach unten“ ein, also das genaue Gegenteil von dem, was heute hier auf dem Pla­neten geschieht.

Jens Stubbe: Die Berichte über Jesus sind his­to­risch, teil­weise mög­li­cher­weise auch feh­lerhaft über­liefert. Das müssen wir so hin­nehmen. Für mich ist Jesus zunächst einmal ein Men­schensohn, zwei­fellos einer, der sehr positiv auf diese Welt ein­ge­wirkt hat. Ich denke, wir Men­schen täten gut daran, uns mehr mit seinen Worten aus­ein­ander zu setzen als uns über seine mensch­lichen oder gött­lichen Eigen­schaften zu streiten, ohne dass wir hier – so ist meine Ein­schätzung zum jet­zigen Zeit­punkt –  jemals zu einem wirk­lichen Ergebnis kommen werden. So boshaft sich unsere Welt derzeit auch zeigt, ob wir die „Letzten Tage“ gerade vor uns haben, ob Jesus auf die Welt zurück­kehrt, alles das sind Spe­ku­la­tionen, an denen ich mich nicht betei­ligen möchte. Für mich ist Gott selbst überall erkennbar. In jeder Blume, in jedem Lächeln, in jeder freund­lichen Geste, in jeder neuen Erkenntnis, in der gesamten Schöpfung. Ich bin über­zeugt, wir Men­schen müssen uns zunächst zur Wahrheit der gött­lichen Schöpfung bekennen. Wir müssen zusätzlich erkennen, dass unsere mensch­lichen Feinde sich zum Hass haben ver­führen lassen. Auch unsere Feinde sind immer noch unsere Brüder. Ein schreck­licher Gedanke – aber leider wahr. Denn umge­kehrt heißt das auch: Unsere Brüder sind unsere Feinde geworden. Und wir müssen uns heute fragen, warum wir uns immer wieder neu pro­vo­zieren lassen und gegen­ein­ander in den Krieg ziehen.

Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:

“Auch unsere Feinde sind immer noch unsere Brüder.

Ein schreck­licher Gedanke – aber leider wahr. Denn

umge­kehrt heißt das auch: Unsere Brüder sind unsere

Feinde geworden. Und wir müssen uns heute fragen,

warum wir uns immer wieder neu pro­vo­zieren lassen

und gegen­ein­ander in den Krieg ziehen.”

 

Dan Davis: Eine span­nende Frage stellt sich hierbei zusätzlich: Jesus, der offen­sichtlich hell­sichtige Fähig­keiten besaß, wusste, dass er drei Mal ver­leumdet werden würde, bevor er ver­haftet wurde etc., bezeichnete die Juden durch eine Aussage als Kinder Satans. Glaubt man der Bibel. Johannes, 8.44: „Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater der­selben.“ (Text Luther­bibel, 1912)

Kein Wunder erkennen ihn die Juden nicht als Sohn Gottes an sondern nur als Pre­diger. Nun stellt sich aber die Frage, wenn er wie­der­kehren würde, würde er seine Aussage von damals zurück­nehmen und sagen, er habe sich in diesem Punkt geirrt? Oder würde er genau das nicht machen. Und wenn er es nicht tun würde, wäre er dann nicht unver­züglich „Staats­feind Nr. 1“? Nur ein Bei­spiel von vielen, die man jetzt auf­zeigen könnte, die zumindest deutlich machen, es könnte wirklich spannend werden, wenn er wie „ange­droht“ zurück­kommt. Weil er sich auch diesmal ver­mutlich nicht nur Freunde machen wird. Wie ist deine Meinung hierzu?

Jens Stubbe: Auch ich sehe Jesus – wie bereits gesagt – nicht als Sohn Gottes. Jesus war sicher auch nicht der einzige „Mensch“, der hell­sichtig war. Meines Wissens hat er auch nicht die Juden als Kinder Satans, sondern den Vater der Juden als Satan bezeichnet.

Dan Davis: Er sagte laut Luther­über­setzung „Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters…“ Also benennt er sie inhaltlich als Kinder von ihm. Wo ist der Unterschied?

Jens Stubbe: Im Unter­titel meines Buches habe ich es geschrieben. “An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen”, also nicht an ihren Wurzeln. Wir müssen jeden ein­zelnen Men­schen nach seinen Taten und nicht nach seiner Her­kunft (Vater, Mutter, Ethnie usw.) beur­teilen. Wie auch immer, auch diese Aussage (also “Ihr seid von dem Vater … ) spaltet die Juden vom Rest der Menschheit und pro­du­ziert Kon­flikte. Und hier werden wir Men­schen, Juden wie Nicht­juden, nicht anders können, wir werden diesen Kon­flikt lösen müssen, aller­dings werden wir diesen Kon­flikt nicht auf dem Schlachtfeld lösen können. Wir werden diesen Kon­flikt nur dann lösen, wenn wir alle Reli­gionen hin­ter­fragen. Ich denke, dass keine Religion einen Anspruch auf absolute Wahrheit erheben kann. Jede Religion ist, so meine bis­herige Erkenntnis, ein Gemisch aus Wahrheit und Lüge und basiert auf reli­giösen Dogmen, also knall­harten Denk­ver­boten, unter­mauert durch Gewalt und Terror.

Im Mit­tel­alter war es die Inqui­sition, heute ist es der Isla­mismus, in grauer Vorzeit waren es die unsäg­lichen Men­schen­opfer, die welchem Gott auch immer dar­ge­bracht wurden.

Du kannst jetzt ein­wenden, dass ich Deine Frage nicht umfänglich beant­wortet habe. Das kann ich auch nicht.

Ich habe mir auch bis dato keine Gedanken gemacht, was Jesus täte, wenn er auf die Erde zurückkäme. Ich mache mir aber sehr wohl Gedanken, was wir Men­schen, also auch Du und ich, tun müssen, damit uns dieses irdische Paradies nicht schon sehr bald um die Ohren fliegt.

Dan Davis: Ein anderes Thema aus Deinem Buch: Moderne Schul­me­dizin. Fluch oder Segen?

Jens Stubbe: Nach meiner Erkenntnis basiert die moderne Schul­me­dizin nicht nur auf wis­sen­schaft­lichen Erkennt­nissen sondern in hohem Maße auf Dogmen, die – so meine Wahr­nehmung – von der Phar­ma­in­dustrie domi­niert werden, um ihr Geschäfts­modell zu schützen. Dies führt dazu, dass unsere Gesund­heits­systeme zunehmend schwerer bezahlbar werden und wir Men­schen gleich­zeitig an Krank­heiten leiden, die uns teil­weise lebenslang von medi­zi­ni­scher Ver­sorgung abhängig machen. Wer auch immer an einer chro­ni­schen Krankheit leidet, ist natürlich dankbar für jede Form von Lin­derung und freut sich, dass die Kran­ken­kasse die exor­bitant hohen medi­zi­ni­schen Kosten über­nimmt. Der Gedanke, dass es viel­leicht auch anders ginge, wird ange­sichts des eigenen Leids dann gar nicht erst in Erwägung gezogen.

Dies wird noch deut­licher, wenn es um akut lebens­be­droh­liche Krank­heiten geht. Einen lebens­be­drohlich erkrankten Ange­hö­rigen aus den Fängen der Schul­me­dizin zu befreien, ist ein Draht­seilakt. Ange­sichts der Bedrohung des eigenen Lebens, gehen viele Pati­enten, trotz erheb­licher eigener Zweifel, dann den ein­ge­fah­renen Weg der Schul­me­dizin. Dies habe auch ich schon im eigenen Kreis erlebt.

Viele werden sich noch an das öster­rei­chische Mädchen Olivia Pilhar erinnern. Es war das Jahr 1995. Die Familie Pilhar hatte sich ent­schieden ihre schwer kranke Tochter nach den Erkennt­nissen von Dr. Ryke Geerd Hamer heilen zu lassen. Olivia lebt, wurde aber sei­nerzeit zwangs­weise nach schul­me­di­zi­ni­schen Erkennt­nissen the­ra­piert, mit schlimmen Folgen für sie, wie der Vater in einem offenen Brief Anfang dieses Jahres an den öster­rei­chi­schen Bun­des­prä­si­denten van der Bellen beklagte.

Fassen wir zusammen: Die moderne Schul­me­dizin ist ein­deutig Teil unseres Lebens geworden. Aber auch unser Finanz­system, unsere Medien, unsere Politik, unsere Kirchen sind Teil unseres Lebens geworden… Fluch oder Segen? Was soll ich sagen? Wer Augen hat zu sehen, der sehe!

Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:

“Nach meiner Erkenntnis basiert die moderne Schul-

medizin nicht nur auf wis­sen­schaft­lichen Erkenntnissen

sondern in hohem Maße auf Dogmen, die – so meine

Wahr­nehmung – von der Phar­ma­in­dustrie dominiert

werden, um ihr Geschäfts­modell zu schützen. Dies

führt dazu, dass unsere Gesundheitssysteme

zunehmend schwerer bezahlbar werden und wir

Men­schen gleich­zeitig an Krank­heiten leiden, die uns

teil­weise lebenslang von medi­zi­ni­scher Versorgung

abhängig machen…”

 

Dan Davis: Alle regen sich über Grie­chenland auf auf­grund deren Ver­schuldung, obwohl Deutschland viel größere Schulden pro Kopf hat. War die EU ein Fehler? Ist der Brexit ein Hoffnungsschimmer?

Jens Stubbe: Natürlich war die EU ein Fehler. Als junger Spe­di­ti­ons­kaufmann und Betriebswirt habe ich ungefähr ab Mitte der 80-iger Jahre mit­erlebt, wie das mit­tel­stän­dische, deutsche Trans­port­ge­werbe auf dem Altar Europa weit­gehend zu Grunde gerichtet wurde, wie Fami­li­en­be­triebe von Groß­be­trieben auf­ge­kauft wurden, wie Fleiß durch Finanz­kraft ersetzt wurde, wie Steu­er­ge­setze den Wett­bewerb ver­zerrten und schließlich wie die Markt­li­be­ra­li­sierung die schöne neue Euro-Welt der Kon­zerne ein­läutete. Soweit meine per­sön­liche Erin­nerung. Als dann Helmut Kohl im Vertrag von Maas­tricht den Euro end­gültig fixierte, da wussten viele Unter­nehmer und Ent­scheider spe­ziell in dieser Branche, was das bedeutete. Nämlich, dass Süd­europa zum Problem würde. So dumm waren wir nämlich gar nicht. Aber wer arbeitet, braucht eine ver­läss­liche Politik, eine Politik, die ver­läss­liche Rah­men­be­din­gungen schafft. Damit war es schon damals weit­gehend vorbei.

Es kam letztlich noch viel schlimmer. Grie­chenland wurde regel­recht in den Euro hin­ein­ge­mogelt. Die Mög­lichkeit staat­liche Auf­gaben durch Infla­tio­nierung zu bezahlen gab es Dank dem Euro ab sofort nicht mehr. So wurden nicht nur in Grie­chenland Staats­schulden gemacht, als gäbe es keinen Morgen mehr. Dass Grie­chenland wesentlich weniger Schulden pro Kopf ver­trägt als Deutschland ist ja nun keine besonders erstaun­liche Erkenntnis, schließlich ist die deutsche Volks­wirt­schaft pro­duktiv wie kaum eine andere Volks­wirt­schaft weltweit und mit Grie­chenland und anderen süd­eu­ro­päi­schen Staaten über­haupt nicht ver­gleichbar. Deutschland holt jetzt als Schuldner aber gewaltig auf. Die Flücht­lings­ströme kosten Mil­li­arden. Vor­aus­sehbar wird sehr bald auch die deutsche Bonität genauso kaputt sein wie die grie­chische. Die Troika, die dann in Deutschland ihr Unwesen treiben wird, dürfte alles sein, nur nicht mehr deutsch.

Thema Brexit. Das Ver­ei­nigte König­reich ver­ab­schiedet sich aus dem Desaster, genannt Euro­päische Union. Das können die Briten auch, sie sind schließlich Sie­ger­macht des Zweiten Welt­krieges. Und das ist zwei­fellos ein Hoff­nungs­schimmer: Aber nur für die Briten, nicht für die Deutschen.

Dan Davis: Kannst Du noch etwas auf die mor­phi­schen Felder ein­gehen, für jene, die damit noch nichts anfangen können? Denn dies ist ja durchaus ein wich­tiger Aspekt.

Jens Stubbe: Ein wun­der­volles Thema. Danke für diese Frage, Dan! Von Werner Hei­senberg stammt der Aus­spruch „Der erste Schluck aus dem Becher der Wis­sen­schaft führt zum Athe­ismus, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott“. Und genau so ist meine Erfahrung mit den Mor­phi­schen Feldern. Um die mor­phi­schen Felder zu ver­stehen und in meinem Buch darüber zu schreiben, brauchte ich die ent­spre­chenden Infor­ma­tionen. Die hatte ich aber nicht.

Also fing ich an zu sammeln. So habe ich mir dann aus unter­schied­lichen Frag­menten mein eigenes Bild regel­recht „gebastelt“. Ein voll­kommen unwis­sen­schaft­liches Ver­fahren, was ich auch so geschrieben habe. Aber ich wollte dieses Thema unbe­dingt ver­stehen und nicht im copy and paste-Ver­fahren daher schreiben.

Als ich mich dann schon recht lange, auch mit vielen Unter­bre­chungen, mit diesem Thema beschäftigt hatte, da fiel es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen: Die mor­phi­schen Felder sind ein groß­ar­tiger Teil gött­licher Schöpfung! Die Tat­sache, dass der Mensch aus Körper, Geist und Seele besteht, kann ange­sichts dieser Erkennt­nisse gar nicht mehr ange­zweifelt werden. Alles ist mit allem ver­bunden. Unser Körper, unser Geist, unsere Seele. Aber auch wir Men­schen unter­ein­ander sind ver­bunden. Und wenn wir ein Haustier haben, uns mit den mor­phi­schen Feldern ein wenig aus­kennen, … dann fangen wir an, unseren Bello ganz neu zu ver­stehen. Ob es das Phä­nomen des Lie­bes­pfeils von Amor ist, ob es die Saue­reien der Pro­pa­gan­disten sind, die uns in ihrer kranken Gedan­kenwelt fest­halten wollen, so dass ein Ent­rinnen immer schwie­riger wird. Über die mor­phi­schen Felder wird vieles erklärbar. Und wenn im Buch Henoch Tod­sünden ange­prangert werden, die wir schon lange nur als lächerli-chen Teil unseres Alltags ansehen, dann wird auch das auf einmal für uns trans­parent. Die Kenntnis über ein­zelne Funk­ti­ons­weisen der mor­phi­schen Felder wirkt wie ein Schlüssel, um uns selbst aus geis­tigen, viel­leicht sogar see­li­schen Ketten zu befreien. Wir müssen uns aber damit aus­ein­ander setzen. Beson­deren Wert habe ich in meinem Buch darauf gelegt, anhand der mor­phi­schen Felder auch die Zer­störung unserer Paar­be­zie­hungen zu beleuchten und etwas trans­pa­renter zu machen.

Um in das Thema ein­zu­steigen, müssen wir zunächst zwi­schen den mor­pho­ge­ne­ti­schen Feldern, die unsere mate­rielle Existenz bestimmen und den mor­phi­schen Infor­ma­ti­ons­feldern, die den geis­tigen Aus­tausch in unserer mate­ri­ellen Welt bestimmen, zu unter­scheiden lernen. Und danach wird es dann richtig spannend.

Dieses Thema ist noch lange nicht erschöpft und es ist ein sehr posi­tives Thema, welches viel Mut machen kann.

Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:

“Von Werner Hei­senberg stammt der Aus­spruch „Der

erste Schluck aus dem Becher der Wis­sen­schaft führt

zum Athe­ismus, aber auf dem Grunde des Bechers

wartet Gott“. Und genau so ist meine Erfahrung mit

den Mor­phi­schen Feldern … Alles ist mit allem verbun-

den. Unser Körper, unser Geist, unsere Seele. Aber

auch wir Men­schen unter­ein­ander sind verbunden.”

 

Dan Davis: Gibt es ein aktu­elles Thema, zu dem Du die Gele­genheit nützen willst, um im Rahmen dieses Inter­views Stellung zu beziehen?

Jens Stubbe: Ich möchte, wenn Du erlaubst, etwas zu dem Titel meines Buches sagen. „Eine weiße Rose für mein Deutschland – An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen.“

Ob ich ein Nazi wäre, wurde ich schon gefragt und ob der Titel nicht etwas gewagt sei, wurde ich gefragt. Und da fragte ich mich, pardon, die ver­blödet sind wir schon? Die weiße Rose ist das Symbol des Wider­standes gegen den Hit­ler­fa­schismus. Deut­licher als mit diesem Symbol kann man sich wohl kaum abgrenzen. Ich selbst sehe die weiße Rose primär als ein Symbol für Wahrheit, Liebe und Treue aber auch für Untergang und Auf­er­stehung. Ist das schlecht? Dem gegenüber steht das sata­nische Konzept aus Lüge, Hass und Verrat, getrieben von der Gier nach Macht und Reichtum.

Richtig, ich bin tat­sächlich davon über­zeugt, dass Deutschland am Abgrund steht. Deutschland hat aber – so meine Über­zeugung – eine sehr wichtige Rolle in dieser Welt zu über­nehmen. Eine fried­liche Rolle. Möge Gott schon deshalb ver­hindern, dass Deutschland untergeht. Und wenn nicht, dann möge er dafür sorgen, dass Deutschland wieder auf­er­steht. Wie kann Gott das bewirken? Nur in dem wir Deutsche endlich auf­wachen und uns zur Wahrheit der gött­lichen Schöpfung, zur Liebe und zur Treue zu unseren Mit­men­schen bekennen. Deshalb dieser Buch­titel: Eine weiße Rose für mein Deutschland.

Und damit wir nicht wieder ins falsche Fahr­wasser geraten: An ihren Früchten werden wir sie erkennen. Nicht an ihren Wurzeln, also nicht an ihrer durch Geburt über­nom­menen Religion und auch nicht an ihrer Ethnie.

Dan Davis: Was machst Du, wenn Du mal nicht über solche Themen schreibst oder recherchierst?

Jens Stubbe: Nun ich kümmere mich viel um meine Familie. Außerdem arbeite ich als Aus­hilfs­fahrer im Behin­der­ten­transport. Ich lebe also genau wie meine Mit­men­schen in einem täg­lichen Exis­tenz­kampf. Und ich ver­suche mit offenen Augen und offenen Ohren durch dieses Leben zu gehen. Dabei sehe ich vieles, was mir zu denken gibt. Ich lerne aber auch manchmal wun­derbare Men­schen kennen, die mich mit ihrem Lebensmut begeistern. Gerade behin­derte Men­schen müssen teil­weise ein Schicksal meistern, welches wir uns als gesunde Men­schen kaum vor­stellen können.

Dan Davis: Planst Du eine weitere Buchveröffentlichung?

Jens Stubbe: Ja. Aber in den nächsten Monaten wahr­scheinlich noch nicht. Themen gäbe es aller­dings genug.

Dan Davis: Danke für das Interview!

 

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Dieser Artikel erschien zuerst hier:  http://www.cover-up-newsmagazine.de/JENS-STUBBE—Interview.html