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Syrien: Erdogan lässt seinem Hass auf Christen freien Lauf

In seinem Hass auf Anders­gläubige lässt der tür­kische Moslem-Prä­sident Recep Tayyip Erdogan seine Luft­waffe christ­liche archäo­lo­gische Stätten in Syrien bom­bar­dieren, um sie für immer voll­ständig zu zerstören.
Die Gene­ral­di­rektion des syri­schen Depar­te­ments für Alter­tümer hat in einer offi­zi­ellen Mit­teilung die Zer­störung wich­tiger christ­licher archäo­lo­gi­scher Fund­stätten durch Luft­an­griffe der tür­ki­schen Luft­waffe im Gebiet Afrin im Nord­osten Syriens verurteilt.
Am 22. März wurde eine Notiz im Namen des Direktors Mahmoud Hamoud ver­öf­fent­licht, dass Erdogan die archäo­lo­gische Stätte von Barad, 15 Kilo­meter südlich von der Stadt Afrin habe bom­ba­rieren lassen. Das archäo­lo­gische Gebiet von Barad umfasst die Über­reste vieler byzan­ti­ni­scher Kirchen, Klöster und Gräber aus den frühen Jahr­hun­derten des Chris­tentums, seit 2011 in der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Laut Mahmoud Hamoud ver­wüs­teten die Türken auch das soge­nannte “Grab von San Maron” – der Ort, an dem der Leichnam dieses christ­lichen Hei­ligen ursprünglich beerdigt und dann woanders hin wei­ter­verlegt wurde – und die Über­reste der Kathe­drale von San Giu­liano, vom Ende des vierten Jahr­hun­derts nach Christus.
 


Quelle: Schweizer Mor­genpost